Meister Wu muss Überstunden machen

11. Dezember 2009, 19:22
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    foto: standard/kirchengast

    Noch reichen die Reserven für die steigende Nachfrage: Tseng-Dong Wu beim Feinschliff für ein Messer aus Granaten-Stahl.

Wirtschaftlich sind die Beziehungen zwischen Taiwan und China besser denn je, auch politisch herrscht Entspannung - Reportage

Die jüngsten Regionalwahlen wecken Zweifel daran, ob die Taiwanesen das auch weiter so wollen.

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Taipeh/Wien - Meister Wu ist von bewundernswerter Geduld. Um aus der Hülle einer Artilleriegranate ein Stahlstück herauszuschweißen und daraus ein gebrauchsfertiges Küchenmesser zu schmieden, braucht er zehn Minuten. Die Journalistenfragen zu beantworten und Wünsche nach bestimmten Fotoposen zu erfüllen, dauert um einiges länger. Aber Meister Wu zeigt weder Ermüdungserscheinungen, noch lässt er sich etwaigen Unmut anmerken. Er macht das nicht zum ersten Mal.

Tseng-Dong Wu ist Chef der legendären Messerfabrik auf der Insel Kinmen. Die liegt wenige Kilometer vor dem chinesischen Festland, und dieser Lage als Taiwans Vorposten verdankt Meister Wu das Rohmaterial für seine extravaganten Schneidwerkzeuge.

Millionen Granaten gingen auf Kinmen nieder, nachdem Nationalistenführer Tschiang Kai-schek den Bürgerkrieg gegen die Kommunisten Mao Tse-tungs verloren hatte und 1949 mit seinen Truppen nach Taiwan geflohen war. Die schlugen Ende Oktober 1949 einen Invasionsversuch auf Kinmen zurück. Die Kommunisten verlegten sich danach auf Artilleriebombardements, das schwerste fand am 23. August 1958 statt. Später schossen Maos Truppen statt scharfer Munition Granaten mit Propagandamaterial nach Kinmen. Das erleichterte Wus Vater Chao Hi, dem Gründer der Messerfabrik, die Rohstoffsammlung.

Noch sind die Reserven groß, aber sie schwinden. Meister Wu und seine Mitarbeiter müssen Überstunden machen, um die steigende Nachfrage zu decken. Denn aus der gescheiterten militärischen ist eine Touristeninvasion vom Festland geworden, seit sich die Beziehungen zwischen Peking und Taipeh entspannt haben. Das geschah nach der Wahl von Ma Ying-jeou, dem Chef der einst von Tschiang Kai-schek geführten Kuomintang (KMT), zum taiwanesischen Präsidenten im Vorjahr. Anders als die Demokratische Fortschrittspartei (DPP) ist die KMT nicht für die formelle staatliche Unabhängigkeit Taiwans. Wirtschaft zuerst, später vielleicht politischer Dialog, lautet Mas Devise. Entsprechend wurden die ökonomischen Beziehungen zum Festland seit seinem Amtsantritt stark ausgeweitet. Verhandlungen über ein wirtschaftliches Rahmenabkommen laufen.

Symptomatisch ist der Tourismusboom. Seit der Aufnahme direkter Linienflüge vor wenigen Monaten ist die Zahl der Besucher vom Festland sprunghaft gestiegen. Insgesamt sind bisher rund 500.000 Festlandchinesen auf die Insel gekommen. "Millionen werden noch folgen" , prophezeit ein chinesischer Reisebüro-Vertreter, der eine Touristengruppe auf Kinmen begleitet. Nach Angaben der Straits Exchange Foundation, die die Kooperation über die Straße von Taiwan hinweg koordiniert, hat Festlandchina bisher umgerechnet rund 67 Milliarden Euro auf der Insel investiert. Etwa dieselbe Summe machen Taiwans jährliche Exporte nach China aus, gegenüber nur einem Drittel in die umgekehrte Richtung.

Noch profitiert Taiwan also vom Geschäft "über die Straße" . Aber wenn es um die weitere Entwicklung geht, macht sich doch ein gewisses Unbehagen bemerkbar. "Für Peking ist es billiger und leichter, Taiwan zu kaufen statt es zu besiegen" , sagt Chong-Pin Lin, Professor an der Tamkang-Universität in Taipeh und ehemaliger Vizeverteidigungsminister. Darauf angesprochen, reagiert Kao Koong-lian, Generalsekretär der Straits Exchange Foundation, mit einem Lachen, das ein bisschen zu laut klingt, um entspannt zu wirken: "Dass sie Taiwan kaufen können, bezweifle ich wirklich." Dass die Festlandchinesen aber harte Verhandler seien, räumt er ein. Und betont, dass man eine penible Liste der für chinesische Investitionen offenen Branchen erstelle.

Obwohl die Ursachen vielschichtig sind, dürfte das Ergebnis der jüngsten Regionalwahlen bei der Kuomintang auch ein Nachdenken über den Kurs gegenüber Peking auslösen. Die Präsidentenpartei verlor fast überall (wofür sich Ma öffentlich entschuldigte), die DPP legte deutlich zu und zog mit 45 Prozent Stimmenanteil fast mit der KMT (47) gleich.

In allen Umfragen waren die Taiwanesen bisher für den Status quo, also den Schwebezustand zwischen formeller Unabhängigkeit und Wiedervereinigung mit China. Der Denkzettel für die Kuomintang könnte auch bedeuten, dass immer mehr Inselbewohner diesen Status quo durch allzu große Willfährigkeit gegenüber einem chinesischen Wirtschaftsimperialismus gefährdet sehen. (Josef Kirchengast/DER STANDARD, Printausgabe, 12.12.2009)

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24 Postings
sttw
00
16.12.2009, 04:36

Interessant. Da werde ich wohl am Wochenende einmal den Flieger von Taipei nehmen, mir so ein Granatenmesser holen und dann den Bierflaschenbunker besichtigen.

Ava Tar
00
12.12.2009, 01:13
Ist doch schön.

Polit-Paparazzo
11
13.12.2009, 14:33

Würds um die USA gehen, wär es böswilliger, Lobby-gesteuerter Wirtschaftsimperialismus. Wenn das aber eine Diktatur tut, dann ist es plötzlich "schön".

Sie sind schon ein eigenartiger Mensch.

beowulf2
 
11
12.12.2009, 00:22

"Obwohl die Ursachen vielschichtig sind, dürfte das Ergebnis der jüngsten Regionalwahlen bei der Kuomintang auch ein Nachdenken über den Kurs gegenüber Peking auslösen."

Zum Nachdenken - hoffentlich. Ich finde Peking sollte Ma noch mehr entgegenkommen.

Zu den "vielschichtigen" Ursachen - Die Katastrophe durch den Taifun Morakot, dass überaus schlechte regieren der Ma Regierung darauf und die daraus folgende extrem populistische Ausschlachtung durch die DPP (auch Anti China z.B. Hilfsgüter aus China wären vergiftet) dürfte die Hauptursache sein. Das Morakot im Artikel nicht erwähnt wird, ist schon bezeichnend.

Jens Meier
 
10
12.12.2009, 16:55
noch ein Grund vergessen?

Vielleicht auch das wilden Geschichten, die Ma direkt von Ort nach dem Taifun CNN erzählt hat? Und die dummerweise den Weg ins taiwanesische Fernsehen gefunden haben?

Vielleicht auch die wirtschaftspolitische "Kompetenz" der neuen Regierung? Die Arbeitslosen haben endlich genug Zeit gehabt, zur Wahl zu gehen.

Es gibt sicherlich viele Gründe - hoffentlich greift die Ma-Administration diese Gründe auf und bessert sich. So wie sie es ja schon vor der Wahl versprochen hat.

beowulf2
 
11
12.12.2009, 17:22

"Die Katastrophe durch den Taifun Morakot, dass überaus schlechte regieren der Ma Regierung darauf" = damit war übrigens auch das gestottere Mas gemeint. Tut mir leid, dass ich nicht jeden kleinen Fehler im Detail behandeln kann, wie sie es gerne hätten. Es gibt aber für mich trotzdem einen Unterschied zwischen Inkompetenz und Hetze. Die "Hilfsgüter giftig" Aktion wäre eigentlich ein Fall für den Staatsanwalt.

@Arbeitslose - aha. Chen fährt die Karre in den Dreck, dazu die weltweite Wirtschaftskrise und jetzt soll Ma das ganze innerhalb von einem Jahr lösen. Wirtschaftlich sind sie kompetenter als die DPP. Liegt auch daran, dass die DPP in erster Linie eine ideologische Partei ist.

Jens Meier
 
10
12.12.2009, 21:24
@Staatsanwaltschaft

Au backe, jetzt wissen wir endlich, wessen Geistes Kind Sie sind. Aber es passt gut zur 5. Kolonne der KMT, bei jeder missliebigen Äußerung mit Staatsanwalt zu drohen. Der natürlich ein alter Bekannter ist, gelle? Was sind das doch für schöne Zustände in einem Ex-Polizeistaat, in dem die alten Strukturen den Wechsel komplett überlebt haben.

Jens Meier
 
12
12.12.2009, 21:11
was wollen Sie denn?

Der Artikel ist doch schön KMT-freundlich, so wie Sie es immer gerne haben. Immerhin wurde nicht erwähnt, dass zunächst sämtliche internationale Hilfe blockiert wurde - nur die aus China nicht.
Bzgl. Wirtschaft machen Sie sich lächerlich - ich weiss, dass Sie die DPP für jedes Übel verantwortlich machen. ABER: wer hatte von während der gesamten DPP-Präsidentschaft die Macht im Parlament? Wer konnt dort alles für die Wirtschaft einbringen und umsetzen? Das waren doch ihre Engel von der KMT. Schon vergessen?
Oder lieber ausgeblendet?
Selbst wenn Sie recht hätten: wer hatte den im Wahlkampf das Blaue vom Himmel versprochen? Und das in kürzester Zeit? Na?

beowulf2
 
00
12.12.2009, 23:30

"dass zunächst sämtliche internationale Hilfe blockiert wurde - nur die aus China nicht. "

Da verlange ich jetzt eine Quelle.

Panda123
11
13.12.2009, 13:03

"Hilfsgüter aus China wären vergiftet"
Weil aus China NOCH NIE etwas Giftiges gekommen ist.
Keine giftigen Kosmetika, kein giftiges Tierfutter, keine giftige Zahnpasta, kein giftiges Spielzeug, kein giftiges Essen und schon gar nicht, nie und nimmer, giftige Milch.
Nein, Güter aus China waren schon immer für ihre allerhöchste Qualität bekannt!

Zum Thema:
Ja, es ist für die VR China billiger Taiwan zu kaufen. Wie schon in HK kaufen sie sich Medien, geben Showstars die Chance mehr Geld am Festland zu verdienen und ehe man sich versieht sagt auch der Taiwaner "Innenland", schreibt mit vereinfachten Zeichen und chinesische Polizisten dürfen auf Taiwan agier ... Moment ... so weit sind wir ja schon.

Jens Meier
 
00
13.12.2009, 10:05
hier sind die Quellen

http://www.nytimes.com/2009/08/1... aiwan.html
http://www.etaiwannews.com/etn/news_... ics_TAIWAN

Einfach die Tage beachten und 1 und 1 zusammenzählen.

beowulf2
 
11
13.12.2009, 19:53
AH - ich habs mir schon gedacht.

Ihnen ist schon klar, dass es einen Unterschied zwischen der Annahme von SPENDEN (Gelder, Nahrung, Kleider etc.) und dem Anfordern von ausländischen HELFERN gibt.

SPENDEN wurden von ANFANG AN von ALLEN angenommen. Unter anderem auch China (deren Bevölkerung übrigens sehr viel spendete).

Bergepersonal, Hubschrauber und andere Hilfstruppen wurden NICHT von China angeboten, angenommen oder gar angefordert. Ist auch klar, die DPP hätte geschrien wie am Spiess wenn da ein chinesischer PLA Hubschrauber gelandet wäre.
Die Kritik an Ma war, dass er ausländische Helfer (ungleich Hilfe ala Hilfsgüter) anfangs noch ablehnte.
Im Endeffekt wurden dann doch die US Hubschrauber angefordert.

Jens Meier
 
11
13.12.2009, 23:03
Sie tun mir leid

woher der Hass auf die DPP kommt kann ich mir leider nicht so ganz erklären. Kommt bei Ihnen ja schon bei jedem zweiten Wort raus.
Was soll es, die 5. Kolonne ist stolz.

beowulf2
 
11
14.12.2009, 09:34

Eine Frage - sind sie Journalist? Sie könnten es da weit bringen.

Jens Meier
 
10
14.12.2009, 20:34
nee, leider nicht

ich verstehe Sie nicht so recht. Sie sind in der Sache sehr engagiert und haben unheimlich viel auf dem Kasten (ernstgemeint). Aber manchmal verrennen Sie sich total.
Beispielsweise in Ihrer hahnebüchenden Geschichte bzgl. des Akzeptierens ausländischer Hilfe. Für die Nummer hat sich das Kabinet definitiv entschuldigt - ob die Geschichte mit den Fehlern im Fax zieht, sei mal dahingestellt. Das Thema ist definitiv vergeigt worden. Und Ihre Story hintendran nach dem Motto "ist ja nicht so wild, weil ..." wirkt (sorry) ziemlich peinlich.

Warum sagen Sie nichts mehr zum Thema DPP war wirtschaftlich inkompetenter als die KMT? (auch diese Frage ist ernstgemeint - warum die taiwanesische Presse so redet wissen wir beide. Aber warum Sie?)

beowulf2
 
11
15.12.2009, 04:29

Sie verrennen sich total.
Es ging um das akzeptieren von Helfern (vor allem Hubschrauber) und nicht über das akzeptieren von Hilfsgütern u. Spenden. Die waren immer willkommen.

Was die Kritik an der Verweigerung von Helfern betrifft - ja da hat die GMD Mist gebaut und ist zurecht in der Kritik gestanden. Daraus aber eine Geschichte drehen, dass chinesische Hilfsleistungen (die etwas ganz anderes sind) akzeptiert wurden und andere nicht, ist eine Manipulation der Tatsachen.

Was die Wirtschaft betrifft - die DPP versuchte mit Macht dagegen zu steuern, dass taiwanesische Unternehmen auf dem Festland investierten und schlussendlich davon profitierten. Die Chance wurde aus politischen Gründen nicht genützt.

Jens Meier
 
11
15.12.2009, 09:53
ohoh

Zu den "Hilfsgütern" schreibe ich nichts mehr, ich denke alle Mitleser können und sollen sich ein eigenes Bild machen.
Bzgl. taiwanesische Informationen in China: diese wurden erst unter Chen (DPP) erlaubt. Bis Lee (KMT) und Vorgänger war dies verboten. Chen hatte damit den Wahlkampf befeuern wollen (was ihm ja auch gelungen ist). Mit der Regierung Chen wurde Taiwan dann auch offiziell zum grössten ausländischen Investor in China.

beowulf2
 
01
17.12.2009, 08:20
Ich versuchs einfach ein letztes mal.

Spenden wurden anfangs angenommen - von allen. Von Amerikanern, von Chinesen von Nepalesen oder wer auch immer sie angeboten hat.

Helfer (also ausländisches Gerät, dazugehöriges Personal, Mediziner, Bergefachkräfte etc) egal woher wurden am Anfang an abgelehnt und als nicht notwendig eingestuft. Vor allem in Hinblick von Hubschraubern (um die geht es eigentlich) -anscheinend ein sehr großer Fehler. Im Endeffekt forderten sie die Hubschrauber (aber zu spät) von den Amerikanern an.

Ihr Satz (bzw. der der DPP):
"dass zunächst sämtliche internationale Hilfe blockiert wurde - nur die aus China nicht"
ist kompletter Schmafu. Sie hätten da auch "sämtliche internationale Hilfe blockiert wurde - nur die aus Nepal nicht" schreiben können. ;-)

Jens Meier
 
10
17.12.2009, 20:58
wie schon gesagt

ich schreibe nichts mehr dazu :) Sollen die Leser lesen was sie wollen und sich ihre Meinung bilden.

Danke, dass Sie zumindest zum Thema DPP und Investments in China nichts mehr geschrieben haben.

Jens Meier
 
00
15.12.2009, 15:37
Schreibfehler

sollte natürlich Investitionen heissen und nicht Informationen.

Jens Meier
 
00
13.12.2009, 00:03
Quellen

http://www.nytimes.com/2009/08/1... &ref=world und http://www.etaiwannews.com/etn/news_... ics_TAIWAN

Jetzt beachten Sie die Tage bzgl. der Statements und zählen Sie eins und eins zusammen.
Sie dürfen auch gerne Stellung zu den anderen Anmerkungen nehmen.

Yaso Khuul
00
27.12.2009, 18:34
?

seid ihr beide taiwanesen? einer KMT und der andere DPP anhänger?

@ jens meier
ich sehe nicht wirklich eine relevanz und zusammenhang zwischen den beiden artikeln, ich finde jounalismus und recherche sollte man den journalisten überlassen und die machen meist nicht alles objektiv und korrekt (leider). ich lese da ein bisschen verschwörungstheorie und ideologischen catfight heraus.

Jens Meier
 
00
zu den beiden Artikeln

Hilfe jeder Art (inkl. Hilfsgüter) wurde zunächst komplett abgelehnt. Solange, bis endlich auch China als grosser Bruder der KMT Hilfsgüter anbot. Dann wurde Hilfe erlaubt - in der Zwischenzeit starben Menschen bzw. wurden im Stich gelassen.

Bzgl. China ist dieses Vorgehen natürlich schon eine Entwicklung nach vorne. Die Taiwanesen haben nicht vergessen, dass bei dem letzten grossen Erdbeben China Hilfe blockiert hatte, um politische Spielchen zu spielen.

Die Regierung in Taiwan hat sich schließlich für diese (und andere Zeichen der totalen Überforderung und Unfähigkeit) entschuldigen müssen - allerdings erst, nachdem auch in der internationalen Presse Druck gemacht wurde.

Jens Meier
 
00
kein Taiwanese

aber den Taiwanesen (jeder Art) sehr verbunden.
Was mich in internationalen Medien sehr häufig aufregt: Taiwanesen - Demokratie, sollen immer kuschen. Chinesen - richten Raketen gegen Taiwan, drohen mit Krieg ("Anti-Abspaltungsgesetz") sowohl gegen Taiwan als auch fast gegen jeden Nachbarn in der Region, sind normale Entwicklungsdiktatur - werden daher international als "vernünftig" und "umsichtig" dargestellt. Dazu noch solche peinlichen Statements, dass eine bestimmte Partei in Taiwan wirtschaftsunfreundlich wäre. Als "Beleg" dazu völlige Unkenntnis, wie das Statement, dass die DPP Investments in China behindert hätte & die KMT nicht. Obwohl das Gegenteil der Fall ist.

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