STANDARD-Interview

Minister Hahn teilt Studentenkritik an Bachelor-Studien

11. Dezember 2009, 17:39
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    foto: standard/cremer

    "Bei der Umsetzung der Bologna-Philosophie sind Fehler passiert" , findet Johannes Hahn.

Wissenschaftsminister Johannes Hahn hält die Audimax-Besetzung für illegitim, ist aber gegen eine polizeiliche Räumung

STANDARD: Warum haben Sie sich nie ins Audimax zu den protestierenden Studierenden getraut?

Hahn: Das war nicht eine Frage des Trauens, wobei ich am Anfang vonseiten der Polizei gebeten worden bin, nicht hinzugehen.

STANDARD: Wegen Tortungsgefahr?

Hahn: Ich glaube, Torte wäre noch das Harmloseste gewesen. Im Ernst: Der für mich entscheidende Punkt war und ist: Das ist ein illegitimer Zustand, und den möchte ich nicht durch meine Anwesenheit legitimieren. Es hat Gespräche mit den Besetzern gegeben, ich habe sie zum Hochschuldialog eingeladen. Ich bin also auf sie zugegangen. Es ist aber schwierig, wenn sich dort niemand bewegen will.

STANDARD: Aber Ihnen reicht's jetzt mit der Besetzung auch langsam?

Hahn: Die ursprüngliche Intention hat stattgefunden, und alles, was jetzt passiert oder nicht passiert, schrammt allmählich am Ziel vorbei. Daher wäre es an der Zeit, auch von jenen, die sich zu Beginn ehrlichen Herzens engagiert haben, die Besetzung zu beenden. Aber auch die schweigende Mehrheit der Studierenden sollte sich zu Wort melden, weil die durch die Besetzung entstehenden Kosten letztlich ihnen fehlen.

STANDARD: Die Studentenproteste und Besetzungen dauern jetzt schon mehr als sieben Wochen an, und man hat den Eindruck, die Politik findet, das ist jetzt das Problem der Rektoren. Gedenken Sie sich nochmal in die Proteste einzuschalten?

Hahn: Ich bin mit dem Rektor der Uni Wien, Georg Winckler, laufend in Kontakt und abgestimmt, aber es ist seine unmittelbare Verantwortung, und jeder Schritt von mir wird als Eingriff in die Autonomie empfunden. Daher muss man auch in dieser Frage sagen, okay, das ist die Zuständigkeit und Verantwortung der Universität.

STANDARD: Den Aussendungen des Rektorats merkt man, dass die Geduld schön langsam überstrapaziert ist. Aus Ihrer Partei kam von Generalsekretär Fritz Kaltenegger der Rat, man solle quasi kurzen Prozess machen und polizeilich räumen. Eine gute Idee?

Hahn: Da hat die Vox Populi gesprochen.

STANDARD: Sie sind also gegen einen Polizeieinsatz auf Zuruf der "Stimme des Volkes" ?

Hahn: Das wäre die Ultima Ratio. Ich glaube, Rektor Winckler ist auf einem guten Weg, sich anzunähern. Für ihn als Verantwortlichen stehen natürlich die Sicherheitsfrage, aber auch die hygienischen Bedingungen im Vordergrund. Ich würde mir da auch wünschen, dass sich die Stadt Wien, der ja angeblich die Universitäten so wichtig sind, etwas stärker einbringt, was etwa das Thema der Obdachlosen betrifft. Das ist Zuständigkeit des Landes und nicht der Unis.

STANDARD: Gibt's so knapp vor Weihnachten eine Botschaft an die Audimaxisten von "ihrem" Minister?

Hahn: Ich habe hinreichend Maßnahmen eingeleitet. Es gibt 34 Millionen Euro zur Verbesserung der Lehre und 34 Millionen für das Geräte-Equipment. Wir haben hier schnell reagiert. Der Dialogprozess ist im Gange. Aber manche der Forderungen sind schlicht nicht erfüllbar. Ich kann und will auch gar keine Gesellschaft formen, in der es keinen Leistungsdruck gibt. Das ist lieb. Ein stressfreies Leben wünschen wir uns alle, aber das spielt's halt nicht.

STANDARD: Die Studentenproteste sind in mehreren EU-Ländern angekommen. Sehen Sie darin abseits der Uni-Belange auch ein allgemeines Unbehagen dieser Generation?

Hahn: Es ist eine allgemeine Stimmungslage bei manchen in der Gesellschaft, was ich bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen kann. Früher war das Studium ein eigener Lebensabschnitt, heute ist es eine transitorische Phase, die angehängt ist an die Schulausbildung. Das stört manche. Und Leute wie ich, die einen humanistischen Anspruch haben, bedauern das auch. Es ist nur die Frage: Sind wir als unmittelbar zuständige Politiker gefordert, gesellschaftliche Trends zu bekämpfen, oder ist es unsere primäre Aufgabe - ich meine ja -, die Studienbedingungen optimal zu gestalten? Wenn man zur Selbstreflexion fähig ist, müsste man auch das sehen.

STANDARD: Was sähe man dann?

Hahn: Vor 25 Jahren hat man noch bis 27, 28 studiert. Wenn heute ein 28-Jähriger sein erstes Vorstellungsgespräch hat, ist er suspekt. Deswegen versuchen die jungen Leute schneller zu studieren, um mit 23, 24 fertig zu sein. Daraus ergibt sich eine Fülle von Konsequenzen. Es ist toll, was heute an studentischer Mobilität möglich ist. Wenn das früher jemand gemacht hat, hat er sich gesagt, gut, verliere ich eben ein oder zwei Semester, aber das bringt mir für das Lebens etwas. Heute gibt es das Bedürfnis, das alles in der Normstudienzeit unterzubringen. Ich leugne nicht, dass bei der Umsetzung der Bologna-Philosophie gerade im deutschsprachigen Raum Fehler passiert sind.

STANDARD: Die deutsche Regierung hat als Reaktion auf die Studentenproteste gesagt, bei den umstrittenen Bologna-Studien müsse etwas getan und die Betreuungsverhältnisse müssten verbessert werden. Das war in Österreich nicht der Fall.

Hahn: Ich habe schon vor mehr als einem Jahr eine Analyse betreffend Umsetzung der Lehrpläne für Bachelor und Master in Auftrag gegeben. Da hat sich herausgestellt, dass das manche sehr ordentlich umgesetzt haben - zum Beispiel die Wirtschaftsuniversität - und manche schlecht. Das gravierendste Versäumnis ist, dass vielfach die Chance nicht wahrgenommen wurde, neue Studien zu konzipieren auf Bachelor-Niveau. An den Unis wurde mitunter fantasielos agiert, indem bisherige Diplomstudien bloß aufgedröselt wurden. Das ist ein Punkt, wo ich die Kritik der Studierenden verstehe. Man muss über die Weiterentwicklung von Bologna diskutieren. Die Bologna-Architektur mit Bachelor/ Master/PhD steht für mich außer Streit - aber wir müssen an der Umsetzung arbeiten.

STANDARD: Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) ist der Meinung, dass Sie bei den Studentenprotesten "ziemlich langsam unterwegs" waren. Das sind ja ganz neue Töne aus Ihrer "Minister-WG" . Wie haben Sie das aufgenommen?

Hahn: Wenn man die Dinge von weit weg betrachtet, sind natürlich auch große Sprünge kleine Sprünge. Aber es ist okay, dass sie beginnt, sich in die Materie einzuarbeiten.

STANDARD: Finden Sie es gut, dass sich Ihr Parteichef Josef Pröll drei Monate Zeit lässt mit der Benennung eines Nachfolgers für Sie? Zynisch gesprochen, sind Sie doch als Minister ein "dead man walking" . Oder will den Job keine/r?

Hahn: Den Job werden sicher viele wollen, das finde ich auch okay. Diese Entscheidung wird Mitte Jänner getroffen. Es ist gut, dass ich noch einige Dinge zu Ende bringe - etwa den Abschluss der Leistungsvereinbarungsverhandlungen und den Beginn des Hochschuldialogs - und dass der neue Ressortleiter oder die neue Ressortleiterin dann neu durchstarten kann. (Lisa Nimmervoll, DER STANDARD, Printausgabe, 12./13.12.2009)

ZUR PERSON:

Johannes Hahn (52) amtiert seit Jänner 2007 als Minister für Wissenschaft und Forschung. Der frühere Manager des Glücksspielkonzerns Novomatic ist designierter EU-Kommissar für Regionalpolitik.

 

Kommentar posten
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fuchstritt
02
14.12.2009, 13:18

erschreckend. u so einer gilt in ö schon als intellektueller.hoffentlich richtens ihm in brüssel die wadln nach vorne

bonetree
01
14.12.2009, 10:28

"Ich kann und will auch gar keine Gesellschaft formen, in der es keinen Leistungsdruck gibt. Das ist lieb. Ein stressfreies Leben wünschen wir uns alle, aber das spielt's halt nicht."

Ui, da ist ihm doch noch ein persönlicher Kommentar zur klassischen Sachzwangargumentation reingerutscht.
Können ohne zu wollen spielt's halt auch nicht.

fuchstritt
02
14.12.2009, 13:19

hat er selber nicht 11 jahre lang studiert?irgendein nudlstudium?

Dusan Popov
01
13.12.2009, 09:04
Der Hahn verdoppelt

Hahn: Ich habe hinreichend Maßnahmen eingeleitet. Es gibt 34 Millionen Euro zur Verbesserung der Lehre und 34 Millionen für das Geräte-Equipment.

Also 68 Millionen €, Herr Hahn.

Dusan Popov
05
13.12.2009, 08:20
Da kräht der Hahn, da schwillt der Kamm

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, Östereich braucht keinen Wissenschaftsdminister, da sie sich ja jeden Gestaltungswillen absprechen und auf den Beamtenstatus reduzieren, Studienbedingungen optimal zu gestalten. Aber selbst dafür erklären sie sich nicht als zuständig, da ja die Universitäten autonom sind. Sie haben schon vor mehr als einem Jahr eine Analyse betreffend Umsetzung der Lehrpläne für Bachelor und Master in Auftrag gegeben. Obwohl sich herausgestellt hat, dass nur manche und die dies nur ordentlich umgesetzt haben, sehen sie keinen Anlass tätig zu werden.
Herr Minister sie haben mit der EU Glück vor dem Wähler, können sie sich doch jetzt nach Brüssel verschleichen.
Ein Glück für Österreich, ein Pech für die EU !

Xaver Gutmann
00
14.12.2009, 20:07
Tatsachen

Tatsache ist, dass das angloamerikanisierte Bachelor-Studium, denn es ist nur eine Anpassung an die englischsprachige Welt, für Studenten tatsächlich eine Zumutung ist, die sie zu schulmäßigen Kurzzeitgedächtnisfreaks umfunktioniert unter dem Motto: dass ihr nachdenkt wird nicht verlangt, ihr sollt nur im Hamsterrad laufen.
Gottseidank hat man zu unserer Zeit nicht so einen Bockmist aufgebaut. Wir wären wesentlich militanter zur Sache gegangen. Die Studenten jedenfalls haben meine volle Unterstützung, anders als die Pflaumen auf den Plänarsaalbänken, die mittlerweile schon arg stinken.

Dusan Popov
02
13.12.2009, 08:10
Da kräht der Hahn, da schwillt der Kamm


Minister: "Es hat Gespräche mit den Besetzern gegeben,ich habe sie zum Hochschuldialog eingeladen." Herr Minister, dafür haben sie 32 Tage benötigt. Ist es das was sie unter Leistungsdruck verstehen und das bei einer Bezahlung auf höchstem Niveau.
Dr. Hahn sie sind mit der Funktion als Wissenschaftsminister so ausgefüllt, dass sie bis Februar 2010 zwei, oder sind es drei Tage in der Woche nach Brüssel fahren können.
Sie wollen wohl ihre Erfolgsgeschichte als Minister bis zur dritten Jährung fortschreiben (-oder hat das vielleicht etwas mit Pensionsansprüchen zu tun?) .

Erich Hartig
02
13.12.2009, 03:44
Kurier: Audimax Obdachlose und Studenten

zeigt aber ein Foto mit 3 Obdachlosen im Stiegenhaus, welcher nicht zum Audimax gehört, und wofür die Besetzer auch nicht verantwortlich sind.
Ärger kann man Meinungsmacherei wirklich nicht betreiben.
http://kurier.at/nachricht... 961977.php

Chinpokomon
02
12.12.2009, 21:07
ich weiß nicht ob es stimmt, aber

vor ein paar tagen sah ich einen bericht im zdf über das bachelor system. in einem architektenbüro werden leute mit einem bachelor nur als praktikanten betrachtet. das heißt ohne master bekommt man nix. aber für den master benötigt man eine gewisse anzahl von punkten. wenn man die nicht bekommt hat man jetzt einfach pech gehabt, oder wie?

01011101
03
12.12.2009, 21:44
Bachelor = 1/2 Bildung

Was sonst soll man denn nach 6 Sem. Architekturstudium können? Vielleicht ein besserer, unterbezahlter Praktikantenjob. Solche Leute braucht es aber auch. Jeder muss ja nicht Architekt werden.

pater hirni
02
12.12.2009, 19:19
reden wir zuerst mal über ihrer plagierte "dissertation", mini cock.

luchmhor
00
12.12.2009, 23:25

Genau wegen Menschen wie dir, gerät eine generell sinnvoller Protest in Misskredit.

teesa01
18
12.12.2009, 18:43
lieber herr minister!

den gesellschaftspolitischen anspruch sollen sie nicht stellen, der sie als politiker "unmittelbar mit der vebesserung der studienbedingungen" beschäftigt sind.

das problem ist nur, dass sie auch DAS nicht tun.

was sie hingegen tun, und das ist hier klar herauszulesen, ist alles an problemen an andere zu delegieren:

audimax besetzung? --> problem der rektoren.

obdachlose im audimax? --> problem der stadt wien

studenten/ganze generation unzufrieden? -->nicht mein problem.

sie selbst haben bestens agiert, alles im griff, sieht man ja oder??

ein standfester minister sieht ganz anders aus, herr hahn. sie geben eher das bild eines gescheiterten und trotzigen kleinen jungen ab. wer soll unsere probleme lösen?!?

MundMs
15
12.12.2009, 18:32
Hahn: Es hat Gespräche mit den Besetzern gegeben, ich habe sie zum Hochschuldialog eingeladen. Ich bin also auf sie zugegangen. Es ist aber schwierig, wenn sich dort niemand bewegen will.

Wow toller Spin von Herrn Hahn. Seinerseits hat es Gespräche mit 2 Besetzern und einer Besetzerin gegeben, deren einziges Statement darin bestanden hat, dass sie einige von vielen sind und eine solche marginale Einbindung allerhöchstens ein Anfang sein kann.

Die Einladung von Herrn Hahn ins Audimax steht seit der ersten Besetzungswoche und er hat gezeigt, dass er an solch einer Diskussion keinerlei Interesse hat.

Es wurde hingegen durch das Zugehen von Herrn Hahn, kein einziger konkreter Lösungsansatz angedacht, weswegen sein Zugehen allerhöchstens als Verhöhnung all jener gilt, die ihre Zeit unbezahlt opfern, weil die Studienumstände nicht so unzumutbar bleiben können und JETZT etwas demokratische geändert werden muss.

shangl
30
12.12.2009, 20:00
blub...

...dass die besetzer beim hochschuldialog nicht mehr als "einer von vielen" zu sagen hatten, ist hahns schuld?...dass er als minister nicht ins audimax geht, wo er den illegalen zustande legitimiert und dort ws. geteert und gefedert wird ist seine schuld?...dass die besetzer kein interesse an arbeitsgruppen hatten, in denen sie selbstverständlich auch von anderen, die mit der uni zu tun haben, überstimmt werden könnten (zur info...studenten sind nicht alleine an unis...da gibts auch noch forscher etc.)...dass kein konkreter lösungsvorschlag zu "problemen" wie leistungsdruck gekommen ist, ist auch seine schuld???

03
12.12.2009, 18:19
der fleischgewordene Ärmelschoner

sieht irgendwie müde aus, oder? auf so vielen zeilen so wenig zu sagen haben, und nicht einmal zwischen den zeilen.

der Bastard, der dich nachhause bringt
06
12.12.2009, 17:47
Wendehals

Hat er nicht vor ein paar Wochen noch gemeint, daß er will das mehr Leute mit Bachelor hackeln gehen?

Fanny Frey
13
12.12.2009, 18:19

Naja, dafür kann er besser Deutsch als du.

Paradeiser47
03
12.12.2009, 18:03
Hahn zur Verschulung -- langsam auf der Zunge zergehen lassen

"Leute wie ich, die einen humanistischen Anspruch haben, bedauern das auch".

Moinpost
02
12.12.2009, 17:27
früherer Manager des Glücksspielkonzerns Novomatic ist designierter EU-Kommissar



Tja, so geht das in Österreich.

Ich finde solche Leute ohne moralische Basis (bitte nicht falsch verstehen) ...... natürlich..... sehr gut geeignet.

Das hat NAtürlich auch noch andere Vorteile. Das Roulette des Lebens wird von einem, der es NATÜrlich weiß, in allen seinen Facetten durchleuchtet, und bespielt.

Fazit: gute Karten, sind gute Karten. Und gezinkte sind gezinkte. Wenn sie gut gezinkt waren so war es ja auch gut.


Ps.:
Ich muss mich für den Trottel neben mir entschuldigen. Also mein reflektierendes Ich, welches mir auf Grund von Bildunsgmangel erst durch Werbung suggeriert werden musste.

Aber, JEDER Politiker hat das Recht auf freie Meinungsäußerung.

OLÈ

01
12.12.2009, 18:26
eine biografie wie diese...

so wenig aufzuwarten zu haben, dass man den peinlichen verbleib beim novomatic als einziges highlight anführen kann. österreich (oder ist es wien?) erntet stets große augen in europa, die sprache verschlägt es denen da draussen. und uns ziehts alles zamm, vor peinlichkeit könnte man sich schier auflösen

Hagen Arnheim
26
12.12.2009, 16:48
Weg mit dem Bätschelor!

"Die Bologna-Architektur mit Bachelor/ Master/PhD steht für mich außer Streit - aber wir müssen an der Umsetzung arbeiten. "

Scheiß auf die Umsetzung, das Bologna-System gehört weg!! Ein Mag. ist ein Mag. ein Bätschelor ist nix - in Wirtschaft wie Gesellschaft. Und das wird sich in Österreich in den nächsten 10-20 Jahren auch nicht ändern. Punkt.

Ich B. Sisyphos
 
20
12.12.2009, 23:51

Das Bachelor/Master-System stört mich nicht grundsätzlich, wenn es dazu führt, dass Menschen die vorher keinen Uni-Abschluss gehabt hätten, jetzt wenigstens einen kleinen haben.

Der Bologna-Prozess hat theoretisch seine Vorteile.

Aber die Umsetzung lässt sehr zu wünschen übrig.

shangl
10
12.12.2009, 20:02
danke...

...für den sinnvollen beitrag...ein mag ist also ein mag...wow...welch scharfer durchblick

Mathias
 
00
14.12.2009, 13:31
ein mag ist also ein mag

Was ich schon seit früher gerne mag: Ich mag MAG Schweissen ;-)

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