Erlaubt Rundumblick auf die Bilder von Google Earth und Street View - In der 20-Prozent-Zeit einiger EntwicklerInnen entstanden
Google Earth und Street View haben in den letzten Jahren der breiten Öffentlichkeit neue Möglichkeiten eröffnet einen detaillierten Blick auf entfernte Ecken des Planeten zu werfen. Doch die gewöhnliche Nutzung am heimischen Rechner ist nichts gegen die Eindrücklichkeit, die die "Liquid Galaxy" vermitteln kann.
360-Grad
Das einst bei Google unter dem Begriff "Holodeck" firmierende Unterfangen erlaubt nämlich einen Rundumblick auf die Informationen von Google Earth / Street View. In einem Blog-Eintrag gibt man dabei erstmals Einblick in das Unterfangen, demnach ist die "Liquid Galaxy" als "20-Prozent"-Projekt entstanden, also von Google-EntwicklerInnen in ihrer frei zur Verfügung stehenden Zeit entworfen worden.
Abgleich
Insgesamt acht große Displays umgeben die BetrachterInnen in der "Liquid Galaxy", die Bildschirme werden dabei automatisch miteinander abgeglichen, so dass ein echtes 360-Grad-Feeling entsteht. Bei Techcrunch konnte man dieses System schon vor einiger Zeit ausprobieren und hat ein zugehöriges Video veröffentlicht, das einen Eindruck der darin vermittelten Erfahrung gibt.
Die EntwicklerInnen wollen die "Liquid Galaxy" jedenfalls kontinuierlich weiter entwickeln, mehrere davon stehen mittlerweile in diversen Google-Büros. Ansonsten soll das System vor allem auf Konferenzen zur eindrücklichen Darstellung der Google-Aufnahmen eingesetzt werden. (red, derStandard.at, 07.12.09)
das ganze noch in 3d wäre und der boden beweglich (also so, dass man drin herumgehen kann), kommt es dem holodeck schon recht nahe (halt nur für 1 person)
Solange ich mich dort nicht mit einem Harem voller künstlicher Schönheiten amüsieren kann, die sich wie echt anfühlen, hat das mit dem Holodeck der Enterprise aber so gut wie gar nichts zu tun ;-)
Ich war im August im GooglePlex und habe das gesehen und benutzen können. Im Wesentlichen sind es ein paar große Bildschirme die zusammen einen (etwas verzerrten) Blick auf die Erde erlauben. Man steht im Mittelpunkt dieses kleinen Raumes und zoomt mit einem gewöhnungsbedürftigen Joystick rein und raus und bewegt sich über den Planeten. Mit einem Holodeck hat das *nichts+ zu tun. Es ist eher vergleichbar mit einem MS Flugsimulator mit mehreren Bildschirmen. Ich will es nicht schlecht reden, aber vor Ort kommt es einem weitaus banaler vor als in dem Artikel beschrieben.
Google wird die nächsten zwei bis drei Jahre noch viel, viel erfolgreicher sein (deren Aktie würde dann eher zw. 900 und 1,000 stehen). Google unter Suchmaschine? Das ist nicht nur eine Verhöhnung, sondern eine Schmälerung deren innovativen Leistungen.
Sie wissen aber schon, dass Google weltweit eine der grössten IT-Infrastrukturen besitzt? Gerade in dieser Hinsicht (Daten-/Rechenzentren o.ä.) ist Google absolut führend (und z.B. ein Rivale wie Microsoft wieder einmal das Nachsehen). Dass Google noch bescheiden agiert, ist wahrlich ein Wunder. Google wird die nächsten zwei, drei Jahre viel, viel erfolgreicher sein und der Aktienkurs wird sich zw. $ 900 und $ 1,000 bewegen. Darauf würde ich sogar wetten. Und wer mich kennt, weiß, dass ich nur wette, wenn ich weiß, ... zu können.
wenn Google mit seinen 8 Bildschirmen auf dem Weg zum Holodeck ist, dann sind wir mit Blaupause auf dem Weg zum Replikator und mit dem Telefon auf dem Weg zum Beamen...
1. Frage: Warum ist diese News unter Innovationen?
2. Frage: Warum ist diese News unter Suchmaschinen?
Mit ner Suchmaschine hat das ja wohl nichts zu tun, Google ist schon lange nicht nur eine Suchmaschine.
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