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Cambridge - Wissenschaftler der University of Cambridge und des Wellcome Trust Sanger Institute haben eine genetische Ursache für schwere Fettsucht bei Kindern entdeckt. Ihrer Meinung nach ist der Verlust eines entscheidenden DNA-Segments verantwortlich.
Die aktuellen Forschungsergebnisse sollten die Diagnosemöglichkeiten verbessern. Fälschlicherweise wurde immer wieder eine missbräuchliche Überfütterung für das Übergewicht der Kinder verantwortlich gemacht. Details der Studie, für die die Daten von 300 schwer fettsüchtigen Kindern ausgewertet wurden, hat das Team um Sadaf Farooqi in Nature veröffentlicht.
Einige der teilnehmenden Kinder wurden formell in das Risikoregister der Sozialfürsorge eingetragen. Dabei wurde davon ausgegangen, dass ihre Eltern sie absichtlich überfütterten. Ihre Einträge wurden jetzt aus dem Register entfernt. Obwohl Fettsucht bis zu einem gewissen Grad auf den Lebensstil zurückzuführen ist - auf Faktoren wie eine ungesunde Ernährung und Mangel an Bewegung - sollen in manchen Fällen auch genetische Faktoren verantwortlich sein.
Fehlen von Teilen des Genoms
Für die aktuelle Studie wurde das gesamte Genom jedes einzelnen Kindes auf fehlende oder verdoppelte DNA untersucht, auf so genannte Genkopiezahlvarianten (CNV). Experten gehen laut BBC immer stärker davon aus, dass diese Varianten eine wichtige Rolle bei genetischen Erkrankungen spielen. Durch den Vergleich des DNA-Profils von fettsüchtigen Kindern mit jenem von normalgewichtigen zeigte sich, dass bei den stark übergewichtigen bestimmte Teile des Genoms fehlten. Das Team konzentrierte sich besonders auf einen fehlenden Teil des Chromosoms 16, der in einem direkten Zusammenhang mit schwerer Fettsucht zu stehen scheint.
Starkes Verlangen zu essen
Sadaf Farooqi geht davon aus, dass mit SH2B1 ein bestimmtes Gen auf dem Chromosom 16 eine entscheidende Rolle bei der Regulierung des Gewichts und der Blutzucker-Werte spielt. "Menschen, denen in diesem Bereich Teile des Genoms fehlten, hatten ein starkes Verlangen zu essen und nahmen sehr leicht zu. Matt Hurles, der auch an der Studie mitarbeitete, erklärte, dass damit der erste Beweis erbracht sei, dass Genkopiezahlvarianten direkt mit Erkrankungen des Stoffwechsels wie Fettsucht zusammenhängen. Es sei bereits bekannt, dass sie auch für andere Krankheiten wie Autismus und Lernschwierigkeiten verantwortlich sind. (pte)
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Warum soll das komisch sein? Wenn man sich sonst nichts leisten kann, ungesunde Nahrung macht (kurzfristig) glücklich und ist billig.
Kein Urlaub, kein großes Haus, keine schöne Wohnung, einen alten Fernseher, einen Gebrauchtwagen, etc. Wenn man sich das alles nicht leisten kann, dann sucht man seine Befriedigung eben wo anders. Und ein Sackerl Chips für 50 Cent kann man sich nunmal jeder leisten und die Billig-Cola vom Hofer mit 40 Zuckerwürfel drin auch.
Es ist also nicht komisch, sondern absolut logisch und komisch wäre es, wenn es andersrum wäre.
Das dauerhafteste Glück entsteht aus menschlichen Beziehungen, und wer so abschätzig über Menschen schreibt, die keine neuen Autos oder Übergewicht haben oder was auch immer Ihnen sonst noch alles fehlerhaft erscheint, wird sich bei Beziehungen vermutlich sehr schwer tun.
Lustig: ich kenne eine ingrid Göschl die gegenüber ermorderte raucher mittels Chmapix und Zyban sehr abfällig und mesnchenverachtend ist...
offenbar kreigt sie nicht mit dass gerade die Dicken auch im visier der pharmamafia und der gesundheitsfaschisten sind.
so ist es wenn mann andere zerstören will. irgendwann einmal ist man selsbt daran: bist du dick Ingrid Göschl?
wie es manche beim Thema Übergewicht haben, hat selbst ein psychisches Problem oder zumindest einen Charakterfehler.
Wem der Intellekt fehlt, um Informationen zu verwerten, mit dem sollte man sich die Diskussion vermutlich einfach ersparen.
ich kann ja nichts dafür, meine blöden gene sind schuld. das lässt sich auf alle lebensbereiche ausdehnen, wenn was schief läuft sind's die gene. einfach vor sich hin sumpern, ich kann nichts dafür!!!
aber die lebenssituation verändert das nicht wirklich, oder?
der wahnisnn ist nicht WAS sie urscahe des dick- oder dünnsein ist; er wahnsinn ist, dass menschen mit freibreif der pharmamafia dem spaoott des pöberls ausgeleifert werden.
Die WHO ist eine kriminelle organisation und richtet maßstäber und PR kampagnen nach den wünschend er pharmamafia; wenn es allen bewußt wird, werden sich menschen vielleicht aufhören gegenseitig zu bekreigen anstelle sich ALLE gegen die Neue weltordnung zu wehren.
http://www.globalresearch.ca/index.php... &aid=16667
Sehe ich anders.
Ich fahre 1000-1500km mit meinem Rennrad im Monat durch die Gegend (aktuell witterungsbedingt weniger), und bis auf Intervalle und reine Bergfahrten zu Trainingszwecken geniesse ich jede Sekunde.
Mal eben am Wochenende nach Bratislava, dort einen Kaffee, Kuchen und Pasta futtern und wieder heim nach Wien macht einfach nur Spaß.
Was wollen Sie dem Forum mit dem ständigen Posten des gleichen Links sagen?
Sie finden dass die WHO durch und durch korrupt ist. Interpretiere ich das richtig?
Ich nehme an, dass Sie damit die Aussagen der WHO zum Rauchen diffamieren wollen.
Nehmen wir an, dass Sie mit der Korruption in Sachen Schweinegrippe recht haben. In diesem Fall hätte natürlich die Gesundheitsindustrie massiv verdient. Das macht Sinn.
Jetzt sagen Sie mir doch, wer an Antiraucherkampagnen verdient? Wer sollte dafür bezahlen, dass NICHT mehr geraucht wird? Nein, nein! Die Antirauchergesetze gibt es TROTZ massiven Lobbyings der Tabakindustrie und nicht wegen irgendwelcher Lobbyingaktivitäten.
aber sie sagen wenigstens die wahrheit, viele gestehen sichs ja nicht ein!
ich geh dreimal pro woche laufen weil ich es SUPER finde, weil ich mich danach wirklich besser fühle! ich geh zweimal pro woche klettern, weils echt laune macht, weil ich mich danach kräftiger fühle.
mir macht sport wirklich spaß, ich könnt ohne nicht mehr...
Menschen sind eben wirklich verschieden, die Serotoninausschüttung, die Sie beim Sport haben, haben andere nicht oder nur ganz gering, wen wundert's, dass diese dann weniger Sport treiben als Sie.
Mein Sohn ist auch so, er liebt Sport, sein Körper reagiert auf Sport ganz anders als z. B. meiner.
Seien Sie froh, wenn Ihnen Sport Spaß macht, andere müssen sich um der Gesundheit wegen dazu quälen.
hmmm frl. ingrid, ich frag mich nur: haben sie vielleicht noch nicht "ihren" sport gefunden?
badminton
volleyball
eislaufen/rollerskaten
radfahren
schwimmen
klettern
laufen
bergsteigen
u.v.m.
ich glaube an den gewöhnungseffekt. anfänglich fällts schwer. irgendwann (schätze nach einem monat) fällts leichter und plötzlich: läuft man z. b. nur noch des spaßes willen, so wie ich in diesem moment: ich werf mich in die richtige montur und trotze dem grauslichen wetter :-)
das problem aber liegt ganz wo anders: es handelt sich um eine "awareness campaignd er WHO-EU - Pharmamafia um gefährlichste Antidicken mittelchen zu verscherbeln.
es ist ein WAHNSINN dass menschen wegen ihres körpergewichts dermaßen in der öffentlichkeit bloß gestellt werden: merken Sie denn das gar nicht????
lesen sie das bitte.. dann werden sie schlagartig ihre meinung über die "geusndheitsexperten" ändern.
http://www.globalresearch.ca/index.php... &aid=16667
Schwimmen kann ich gut, aber es ist stinklangweilig. Laufen und Eislaufen (früher konnte ich mal ganz gut Eislaufen) ist nichts mehr für mich, weil ich eine leichte Arthrose habe, Bergsteigen wäre vermutlich lebensgefährlich in meiner Gesellschaft.
Das Vernünftigste für Leute, die nicht mehr 100 %ig gesund sind, ist das Fitnesscenter, dazu überwinde ich mich eben der Gesundheit wegen, und im Urlaub wandern wir moderat in den Bergen.
Ich bin in meiner Familie von Sportlern umgeben, mein Sohn war mal ein Staatsmeister, ich kenne den Unterschied zwischen der körperlichen Reaktion von
sportlich Veranlagten und beispielsweise mir.
Aber Sie haben schon recht, moderate Bewegung ist wichtig, um gesund zu bleiben.
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