Schock für Tiroler: Deutscher rutschte in sein Bett

7. Dezember 2009, 08:50
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Nach Apres-Ski fühlte sich der Tourist von Mafia verfolgt, stürzte in einen Bach und fand sich in Zimmer wieder

Innsbruck - Seinen Augen wollte ein 24-jähriger Tiroler in der Nacht auf Sonntag nicht trauen, als er in Serfaus im Bezirk Landeck in seinem Bett aufwachte und einen 42-jährigen Deutschen neben sich sitzen sah. Der Urlauber gab an, von der Mafia verfolgt zu werden. Später stellte sich heraus, dass er nach ausgiebigem Apres-Ski in einen Bach gestürzt und anschließend durch die unversperrte Kellertür in das Haus des Einheimischen geraten war. Die alarmierte Rettung brachte den Touristen in ein Krankenhaus.

Nach seiner Lokaltour war der Deutsche nach Erhebungen der Polizei über eine 1,30 Meter hohe Mauer gestiegen und daraufhin drei Meter in steiles, teilweise schneebedecktes Gelände abgestürzt. Wegen der Steilheit des Hanges rutschte der Mann rund 50 Meter in Richtung Mühlbach ab.

Orientierungslos und durchnässt irrte der Mann im unwegsamen Gelände herum, ehe er dann zum Haus des 24-Jährigen kam. Im Krankenhaus in Zams wurden leichte Verletzungen festgestellt. (APA)

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