"Politiker sind Menschen verpflichtet, nicht Ölfirmen"

4. Dezember 2009, 19:31

Rajendra Pachauri, will den Delegierten in Kopenhagen ins Gewissen reden. Ohne verbindliche CO2-Reduktion drohten Not und Elend

Standard: Die Gletscher schmelzen dahin - der greifbarste Hinweis, dass die Erderwärmung keine Einbildung ist. Was heißt das für den Klimagipfel in Kopenhagen, der am Montag beginnt?

Pachauri: Die Delegierten müssen sich bewusst werden, dass nicht nur die Gletscher schmelzen. Ein Rattenschwanz an Veränderungen geht mit dem Klimawandel einher - bis zum Verlust der Existenzgrundlage. Wasser wird in manchen Regionen noch knapper; Dürren und Fluten nehmen zu, der Meeresspiegel steigt. Deshalb ist es wichtig, dass man sich auf einen Plan einigt, die Treibhausgasemissionen zu verringern und die schlimmsten Auswirkungen zu verhindern.

Standard: Sie sind einer der Keynote-Speakers in Kopenhagen, was ist Ihre Hauptbotschaft an die Delegierten?

Pachauri: Ich werde darauf hinweisen, dass die Auswirkungen des Klimawandels, die wir heute sehen, nichts sind im Vergleich zu dem, was uns blüht, wenn wir nicht rechtzeitig die Stopptaste drücken. Wir haben wenig Zeit. Das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change; Weltklimarat; Anm.) hat klar gesagt, dass wir konkrete Maßnahmen gegen den CO2-Ausstoß spätestens 2015 setzen müssen, wenn wir den Temperaturanstieg auf zwei Grad beschränken wollen. Deshalb ist eine Zielvereinbarung für 2020 so wichtig.

Standard: Sie sind zuversichtlich, dass den Politikern das gelingt?

Pachauri: Ich bin optimistisch, weil sich die USA ebenfalls engagieren wollen und auch China Ankündigungen in diese Richtung gemacht hat. Ich glaube, es gibt ein Momentum, und ich hoffe, dass uns das zu einem Abkommen führen wird.

Standard: Was ist das Minimum, das erreicht werden muss, um von einem Erfolg des Gipfels sprechen zu können?

Pachauri: Ein gemeinsames Reduktionsziel bis 2020 ist die Basis. Dazu ein Beschluss über Finanzhilfen für Entwicklungsländer zur Entschärfung der Folgen des Klimawandels und für notwendige Anpassungsmaßnahmen dort. Drittens sollte man auch einen Fonds zur Finanzierung von Technologietransfers einrichten.

Standard: Noch gibt es starke Widerstände der Ölindustrie, die am bestehenden Wirtschaftsmodell festhalten will?

Pachauri: Deshalb ist politische Führung gefragt. Die Staatschefs müssen sich bewusstmachen, dass sie für die Menschen in ihren Ländern verantwortlich sind und nicht für die Ölfirmen. Ich hoffe, dass die Leader genug Courage und Visionen nach Kopenhagen mitbringen, um die nötigen Schritte zu setzen.

Standard: Was, wenn in Kopenhagen keine Einigung gelingt?

Pachauri: Dann muss der Gipfel möglichst bald wiederholt werden.

Standard: Was kann jeder Einzelne tun, den Klimawandel zu bremsen?

Pachauri: Zum Beispiel bewusster mit Energie umgehen, öffentliche Verkehrsmittel nutzen, zu Fuß gehen oder das Fahrrad nehmen.

Standard: Müssen wir unseren Lebensstil ändern?

Pachauri: Ja, das ist ein wichtiger Hebel, die Treibhausgasemissionen einzuschränken. Der Lebensstil, der sich in der westlichen Welt durchgesetzt hat und in Schwellenländern nachgeahmt wird, ist mit gewaltiger Verschwendung von Energie verbunden. Wir müssen auch unsere Essgewohnheiten ändern. In einer Welt mit hohem Fleischverzehr wird das Fleisch industriell erzeugt - mit sehr hohen CO2-Emissionen.

Standard: Wir stecken gerade in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit langem. Welche Lehren sollten daraus gezogen werden?

Pachauri: Wir sollten die Art des Wirtschaftens überdenken, die wir bisher gewohnt waren, und den nächsten Aufschwung nützen, um auf grüne Technologien umzusteigen. Erfahrungen aus Deutschland oder Österreich zeigen, dass bei einem Umstieg auf erneuerbare Energiequellen und effizientere Energienutzung viele neue Jobs entstehen. Das zeigt: Auch erneuerbare Energieformen schaffen Wachstum - und das noch weitgehend ohne Beeinträchtigung der Umwelt. (Günther Strobl, DER STANDARD; Print-Ausgabe, 5./6.12.2009)

 

ZUR PERSON: Rajendra K. Pachauri (69) ist einer der renommiertesten Klimawissenschafter. Der Inder ist seit 2002 Vorsitzender des Weltklimarats IPCC. 2007 nahm er für den IPCC gemeinsam mit Al Gore den Friedensnobelpreis entgegen. In Delhi leitet der Ingenieur und Ökonom mit Teri (The Energy and Ressources Institute) eine der einflussreichsten indischen Umweltorganisationen. Erst kürzlich wurde Pachauri vom Fachmagazin Foreign Policy zum fünft einflussreichsten Denker 2009 gekürt.

  • Die grünen Katzen von Peking [10]

    TitelbildChinas boomende Wirtschaft belastet das Klima. Pünktlich zu Beginn des Kopenhagener Gipfels schreibt sich die Regierung in Peking den Schutz der Atmosphäre auf ihre Fahnen und kündigt ein Maßnahmenpaket an

  • "Ein Leck wird uns alle versenken" [3]

    Klima erkennt die nationale Souveränität nicht an: Der effektive Klimaschutz ist zum Scheitern verurteilt, wenn in Kopenhagen nicht die gesamte Staatengemeinschaft eine Einigung erzielt. Von Kofi Annan

  • Unsere kleine Bio-Farm

    TitelbildBiologisch angebautes Obst und Gemüse wird auch in den USA, dem Land der Gentechnik und Großfarmen, zum Trend. Auch wenn es einige Hürden gibt – wie ein Besuch auf der Berry Patch Farm nahe Denver zeigt

  • Meina Schellander

    "Ich begebe mich auf mehrere Wege gleichzeitig" [3]

    TitelbildFür den STANDARD hat die Künstlerin Meina Schellander "Composite Elements" gestaltet

  • Pilotprojekt in Pink [4]

    TitelbildDie scheinbar harmlose kleine Sanierung einer Bipa-Filiale in der Wiener Kärntner Straße könnte mächtig Vorbildwirkung haben. Denn hier wurde nicht "thermisch saniert", sondern gesamtheitlich energieeffizient optimiert

  • Der Auslauf auf der Kärntner Gracht [1]

    TitelbildDer Klimawandel verantwortet, dass sich die Gegend um den Weißensee alle Jahre im Jänner in eine niederländische Provinz verwandelt. Weil in Friesland die Grachten nicht zufrieren, kommen die Eisschnellläufer.

  • Ein Land probt den Untergang [24]

    TitelbildDie Malediven gehören zu den ersten Staaten, die das Meer bis zum Ende dieses Jahrhunderts verschluckt. Mit spektakulären Aktionen versucht Präsident Nasheed die internationale Gemeinschaft wachzurütteln

  • "Die Politiker werden den Misserfolg schönreden"

    Der dänische Wirtschaftsexperte Björn Lomborg wirft immer wieder aufsehenerregende Thesen in die Klimadiskussion. Andreas Stangl sprach mit ihm über seine Erwartungen an den Kopenhagener Klimagipfel

  • "Wir sind keine Lemminge" [15]

    TitelbildAchim Steiner ist der Welt oberster Umweltschützer. Über einen möglichen Deal in Kopenhagen, den Umbau der Weltwirtschaft zur "Green Economy" und die Pflicht zum Optimismus sprach er mit Bernhard Pötter

  • Reger Handel mit verschmutzter Luft [24]

    An der Leipziger Strombörse EEX werden ab Jänner 2010 auch die Klimazertifikate versteigert

  • "Wir würden in einer anderen Welt leben" [14]

    Der Mensch stirbt zwar nicht aus, die Folgen der Erderwärmung um mehr als zwei Grad wären aber drastisch: Der Klimaforscher Ulrich Foelsche plädiert im Gespräch mit Thomas Trenkler für sofortige Maßnahmen zur CO2-Reduktion

  • Recycelt und solarbetrieben [1]

    TitelbildSamsungs erstes Touchscreen-Handy mit Ökotouch

  • Ambitionierte Dänen in der Klimazwickmühle [1]

    Das Gastgeberland hat sich Nachhaltigkeit verordnet, wird diesen Ansprüchen aber oft selbst nicht gerecht

  • Ausstellung

    Welche Kunst verträgt die Erde?

    Die Schau zum Klimawandel in der Royal Academy

  • "Man kann ja nie wissen, wann der Putin den Hahn zudreht" [3]

    Energieberatung für das Gewerbe: Check um 100 Euro

  • Die magische Zahl 20 – und wie sie zu erreichen ist [4]

    TitelbildUnabhängig davon, was bei den Verhandlungen in Kopenhagen herauskommt: Die EU will bei den Treibhausgasen bis 2020 minus 20 Prozent erreichen. Das ist ambitioniert und greift in viele Bereiche ein

  • "Politiker sind Menschen verpflichtet, nicht Ölfirmen" [73]

  • Brave machen keine Spritz-Touren

    TitelbildEinen klimaneutralen Wein aus Österreich gibt es seit März 2009. Seit wenigen Tagen ist das Stift Klosterneuburg als erstes österreichisches Weingut in seiner Gesamtheit als klimaneutral zertifiziert

  • Der Schnee von heute

    TitelbildDer Klimawandel betrifft nicht nur Küstenregionen anderer Kontinente, sondern auch Skigebiete hierzulande, etwa den Königsberg in Hollenstein an der Ybbs in Niederösterreich. Ein Beispiel

  • Eine Architektur-Insel auf höchstem Standard

    Das "Platin-Haus" ist ein Vorreiter der grünen Bauweise

  • Der Gipfel des Wollens

    In Kopenhagen verhandelt die Weltgemeinschaft über ein neues Klimaabkommen. Trotz vieler politischer Willensbekundungen bleibt die Kluft zwischen den Staatengruppen groß. Ein Erfolg ist ungewiss

  • Regelmäßig stoßlüften statt kippen

    Energieberater kommen ins Haus und inspizieren Fenster, Küchengeräte und Therme

  • "Europas Vorsprung ist geschmolzen"

    TitelbildMiranda Schreurs, international führende Umweltpolitikexpertin, über ihre Kopenhagen-Erwartungen, die Zukunft der Kernkraft und Österreichs Umweltbilanz

  • Dick eingepackt zum Klimagipfel

    Mit Grönlands Eisbergen und schockgefrorenen Autos greift Kopenhagen das Thema Erderwärmung auch künstlerisch auf - mitten im eisigen Winter

  • Wer die Wahl hat, hat die Qual [2]

    TitelbildAl Gores neues Klimabuch erhebt hohe Ansprüche. die es nicht immer einlöst. Die Tiefe und Breite der Analyse machen es dennoch lesenswert

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Mostbluzer
10
22.12.2009, 11:57
ja da pachauri, der oberbetrüger

ein pr genie, drum auch ipcc oberguru.

was ist er, ausser ein mann der öl-industrie:

Ökonom, wahrhaftig, verdient seine co2 kohle mit den co2 zertifikats-investmentfirmen, der co2-börse in chicago, ind. ölkonzernen, TATA (Auto), ROCKEFELLER, Deutsche Bank usw usw.
Er hat soviele Posten, die hier gar nicht reinpassen.

http://www.telegraph.co.uk/news/6847... hauri.html

ach ja und als eisenbahningenieur ist er ja als öko-guru optimal prädestiniert.

a b1
01
8.12.2009, 15:45
Irgendwie gönne ich euch den Klimawandel

Wenn ich soviel Humbug lese, dann freue ich mich fast, dass kein Schnee kommt bzw. wenn welcher kommt, keiner mehr was damit anzufangen weiss.

Stattdessen langweilt euch doch vor der Glotze, schreibt dumme Postings und fährt mit dem Auto zum Supermarkt, um ein paar Fertigpizzen zu holen.

Die Depressionen werden gelindert, wenn man Verschwörungstheorien baut, die dem eigenen kümmerlichen Dasein Systematik geben, von anonymen "denen da oben" gesteuert, welche auch nicht anfassbar sind, da man sie ja nicht einmal identifizieren kann. Letzteres hilft auch dagegen, dass man sich am Ende aufraffen müsste, um etwas dagegen zu unternehmen.

Viel Spass noch in eurem Sumpf! Wenn ich nur dafür nicht auf den Schnee verzichten müsste ...

Der Ätzer
12
5.12.2009, 16:33
Wenn die Klimakatastrophe die Menschheit reduziert ist es keine Katastrophe, sonder Notwer der Erde!

Walter Bimini
00
5.12.2009, 17:51
wegen der paar ameisen mehr tut sich die gute alte erde nicht allzu viel an.

im mittelalter war es schon wärmer und die erde ist auch nicht verglüht. in den 70er jahren haben ähnliche hysteriker schon von der neuen eiszeit geschrieen.

HagenvonTronje
13
5.12.2009, 14:10
langsam

glaubt euch Katastrophenfetischisten, die die Ängste schüren, um Macht zu akkumulieren, niemand mehr. Bleibt zu hoffen, dass der Spuk bald sein Ende hat, Zentralisierung im Namen der Umwelt wird langsam beängstigender als der war on terror.

Searles
 
00
5.12.2009, 16:08

"Zentralisierung im Namen der Umwelt" - was genau meinst du?

pepitant
00
6.12.2009, 00:12
Da werden Bücher darüber geschrieben,

und Sie verlangen, dass Ihnen das jemand mit 750 Zeichen auseinandersetzt, und das noch dazu genau ?

Linus Tintifax
00
6.12.2009, 12:58
searles ist offenbar etwas zu einfach gestrickt

so glaubt searles auch (siehe weiter unten), dass nur weil sowohl auf der venus als auch der erde ein treibhauseffekt wirkt beide klimasysteme und vor allem deren entwicklung sinnvoll miteinander vergleichbar wären...

rothschild
00
7.12.2009, 13:51


den mars nicht vergessen :)

ja und weil das system grad waermer wird ist der mensch schuld, jaja wir wissen's eh ...

obwohl in der mitte ein zentrales gestirn vor sich herglueht.

Mark Manko
00
5.12.2009, 13:16
"Politiker sind Menschen verpflichtet, nicht Ölfirmen"????

wohl eher denen die sie bezahlen: Bis bis zur Wahl, während der Amtszeit und vorallem nach der Amtszeit brauchen die doch Jobs.

Wichtig: Die grösste Angst des Politikers ist die "Arbeitslosigkeit" mit einer Abwahl.

Walter Bimini
00
5.12.2009, 17:58
aähnliche probleme haben auch viele "wissensaftler"

die werden nicht abgewählt, aber ihre förderungen laufen aus. und dafür, daß ihr leben gemütlich weiterläuft, sind sie schon bereit daten zu verfälschen, emails zu löschen und auch ein wenig andere, die nicht mitspielen, zu verfolgen.

yourworstnightmare
00
5.12.2009, 12:39

Politiker sind nicht Menschen eher verpflichtet als Ölfirmen. Auch Ölfirmen werden von Menschen betrieben... Politiker sind Prinzipien verpflichtet...

Der Ätzer
01
5.12.2009, 16:29
Das ist die Kernaussage - Armutsbekämpfung zB am Politkerleibe!

Linus Tintifax
11
5.12.2009, 12:02
schwindel erregend

der sog. anthropogene klimawandel ist humbug. jeder wirklich seriöse klimatologe bzw. paleoklimatologe bestätigt das ebenso wie die temperaturentwicklung der letzten jahre. bei kyoto und den folgeabkommen geht es in wahrheit um das recht, moderne technolgien nutzen zu dürfen, also das recht komfortabel zu leben. und das wollen die mächtigen der welt ganz offenichtlich nur jenen gönnen, die dafür zahlen können. afrika z.b. müsste dringend industrialisiert werden. vor dem hintergrund der (sehr teuren) co2-zertfikate wird das für immer ein traum bleiben. mit einer weiteren künstlichen verschärfung des eh schon künstlichen mangels (an ressourcen) wird elend und not ganz sicher nicht bekämpft. sehr traurig

Searles
 
00
5.12.2009, 13:44

Wenn dem so ist, wie kommst dann, dass die selbsternannten Skeptiker mit falschen Zahlen ("nur 5% des CO2 in der Atmosphaere ist vom Menschen"), abstrusen physikalischen Ideen ("Venus = Leuchtroehre" oder "Temperatur auf Venus durch grossen Druck, nicht durch Treibhauseffekt"), selektiver Statistik ("von 1998 bis 2005 hats abgekuehlt", "in den letzten 3 Jahren ist die Arktis gewachsen") oder aehnlichem agieren?

Btw. die Zeitraeume fuer einen Klimawandel sind jenseits der 20 Jahre; aus 8 Jahren kannst du genau garnichts rauslesen.

phatsphere
00
7.12.2009, 20:53

hab zwei fragen:

wieviel % co2 gibts in der atmosphere, wieviel davon ist vom menschen?

ist in den letzten 3 jahren die antarktis größer oder kleiner geworden? gibts dazu irgendwo satellitenbilder, die zb an denselben tagen des jahres, jeweils 2007-2009, die antarktis zeigen?

Searles
 
00
7.12.2009, 21:43

Kennst du "Google"?

phatsphere
00
8.12.2009, 13:40

wo sind die satellitenbilder der antarktis der letzten 3 jahre, die zeigen dass sie kleiner wurde?

Searles
 
00
8.12.2009, 17:47
phatsphere
00
8.12.2009, 18:11

und meine die antarktis, welche ja bedeutend größer ist. das mit google ist ein netter tipp, hab zb das hier gefunden:

http://nsidc.org/cgi-bin/b... year3=1980

wo man schön herumspielen kann und sowohl im sommer als auch winter die sea ice extents zunehmen.

also ist auf der einen seite der erde etwas weniger, dafür auf der anderen mehr.

Searles
 
00
8.12.2009, 18:14

Haettest du nur ein bisserl was zum IPCC-Bericht gelesen, wuesstest du, das darin auch steht, dass auf der Antarktis die Temperaturen wahrscheinlich sinken werden und dass es noch keinen Konsens gibt, wie es mit dem Eis an den Polen ausschaut.

phatsphere
00
8.12.2009, 01:17

ja, und du?

phatsphere
00
8.12.2009, 13:40

da steht nicht das was ich wissen will, außerdem ist atmosphäre leicht flasche geschriben.

Searles
 
00
8.12.2009, 17:44
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