ORS vertagt Bulgarien-Kauf

4. Dezember 2009, 17:38
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Ein ORS-Sprecher bestätigt, betont aber: "Das Projekt lebt weiter", 2010 werde weiterhandelt

Nächste Hürde auf dem schier endlosen Weg der ORF-Sendertochter ORS zur Übernahme des bulgarischen TV-Sendernetzes. Den zuletzt geplanten stufenweisen Einstieg mit anfangs 25 Prozent vereitelten ORF-Gesetz und -Stiftungsrat. Verhandlungen über doch gleich 100 Prozent des TV-Netzes waren weit. Doch nun verlangte die Verkäuferin Bulgarische Telekom Vorauskasse, heißt es bei den ORS-Eigentümern, ORF und Raiffeisen. Der Aufsichtsrat lehnte die geforderten Modalitäten nach STANDARD-Infos ab. Ein ORS-Sprecher bestätigt, betont aber: "Das Projekt lebt weiter", 2010 werde weiterverhandelt. (red, DER STANDARD; Printausgabe, 5./6.12.2009)

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