Geekige Weihnacht!

13. Dezember 2009, 11:45
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foto: thinkgeek

Wie sich die Zeiten doch geändert haben: Mussten sich in den Achtziger- und Neunziger Jahren besonders Technik-affine Persönlichkeiten noch wahlweise als richtige coole Hunde (Protoyp: Steve Jobs) oder als respektable Geschäftsleute (das wäre dann wohl Bill Gates) tarnen, um von der breiten Öffentlichkeit akzeptiert zu werden, sind solche Versteckspiele heute längst nicht mehr nötig. Wer Google-Gründer Sergey Brin dabei beobachtet, wie er ganz "casual" gekleidet - und mit reichlich interessantem Schuhwerk geschmückt - mitten in eine der wichtigsten Pressekonferenzen des Softwareherstellers platzt, der weiß: Das einst von der Öffentlichkeit sozial geächtete Wesen "Geek" muss sich nicht länger in unterirdischen Labors verstecken.

Popkulturelle Exkurse

Ein Umstand, der mittlerweile längst seine Spuren im Mainstream der Popkultur hinterlassen hat: Sei es als aufstrebende "Bösewichte" mit mal geringer ("Buffy the Vampire Slayer" - Season 6, ich sage nur ), mal höherer (Topher in "Dollhouse") Erfolgsrate oder auch gleich als zentrale Figuren einer eigenen Serie ("The Big Bang Theory" - siehe Titelbild der Geschichte). Das hilft der breiten Öffentlichkeit natürlich dabei, ein gewisses Grundverständnis für die Lebenswelt des Geeks aufzubauen, allein: Für die Wahl eines richtig guten Weihnachtsgeschenks reicht solch oberflächliche Betrachtung nicht.

Hilfestellung

Also will der WebStandard einmal mehr seine soziale Verantwortung wahrnehmen, und die beinhart anrecherchierte (*hüstel*) Expertise in diesem Bereich mit den geneigten LeserInnen teilen. Also: Festschnallen, tief durchatmen und das folgende Panoptikum in aller Ruheeinwirken lassen - weiterklicken natürlich nicht vergessen!

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