Russland schickte US-Satelliten verspätet ins All

1. Dezember 2009, 12:22
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Verzögerung um 24 Stunden aus nicht näher genannten Gründen

Moskau - Mit Verspätung hat Russland einen US-Telekommunikationssatelliten ins All befördert. Der Start von Kasachstan aus sei wie geplant erfolgt, zitierte die Nachrichtenagentur Interfax am Dienstag einen Vertreter der russischen Weltraumbehörde Roskosmos. Die "Zenit"-Trägerrakete sei genau um Mitternacht Moskauer Zeit (22.00 Uhr MEZ) gestartet.

Der Start hatte sich zuvor aus nicht näher erläuterten technischen Gründen um 24 Stunden verzögert. Der Intel-15-Satellit des in den USA ansässigen Unternehmens Orbital Sciences Corporation soll Kommunikations-Dienstleistungen für den Nahen Osten und Russland erbringen. (red/APA)

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