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HDR: Einfache Technik, beeindruckende Bilder

glu, 26. November 2009, 17:54
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    foto: wolf dieter grabner

    Wolf-Dieter Grabner

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    foto: wolf dieter grabner

    Foto-1: Das dunkelste Bild der Serie - Belichtungszeit 1/6 Sekunde bei f / 9.0, EV -3 1/3

    Foto-2: Heller, aber immer noch unterbelichtet. 1/2 Sekunde bei f / 9.0, EV -1 2/3

    Foto-3: Die reguläre Belichtung. 1,6 Sekunden bei f / 9.0
    Aufgrund der Maximalen Belichtungszeit von 30 Sekunden ist die Aufnahme als Mitte der Belichtungsreihe bewusst unterbelichtet

    Foto-4: Leichte Überbelichtung, 5 Sekunden bei f / 9.0, EV +1 2/3
    Entsprich ungefähr dem Wert, den man für ein einzelne Aufnahme gewählt hätte.

    Foto-5: Starke Überbelichtung, 15 Sekunden bei f / 9.0, EV + 2 2/3

    Foto-raw: RAW-Konvertierung mit manuellen Einstellungen mittels Adobe Camera RAW.

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    foto: wolf dieter grabner

    hdr-final

    Das bis auf den Beschnitt fertige Bild. Speziell im Bereich des Skywalk links und bei der Beleuchtung sieht man den Unterschied zur einzelnen LDR-Aufnahme sehr deutlich.

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    foto: wolf dieter grabner

    hdr-tonemapping

    Das HDR-Bild ist aus den gezeigten Fotos der Belichtungsreihe zusammengesetzt, das Tone-Mapping im Beispiel erfolgte mittels Detail Enhancer in Photomatix Pro.

Fotograf Wolf-Dieter Grabner über HDR, die Kameras und Bilder, auf denen man trotz Gegenlicht etwas sieht

Wolf-Dieter Grabner fotografiert für derStandard.at immer wieder die Motorräder. Er unterrichtet an der Kunstuniversität Linz im Rahmen des Master-Studiums Visuelle Kommunikation und spricht im Interview über HDR, HDR-Kameras und warum ihm HDR-Bilder manchmal ein Graus sind.

derStandard.at: Was ist HDR überhaupt?

Wolf-Dieter Grabner: HDR bedeutet High Dynamic Range - das heißt, dass mit dieser Technik ein sehr großer Helligkeitsbereich von sehr dunklen bis hin zu sehr hellen Flächen im Bild gespeichert werden kann. Ein normales Foto, ein so genanntes Low Dynamic Range Image, oder kurz LDR-Bild, kann in vielen Fällen nicht den ganzen Helligkeitsumfang einer Szene in der Natur aufnehmen. Mit neuen Verfahren kann man diese Beschränkungen umgehen. Als Nebeneffekt erhalten die Bildern einen ganz neuen und oftmals durchaus beeindruckenden HDR-Look. Wenn Sie in einem Bild unnatürlich plastisch wirkende Wolken sehen, ist vermutlich HDR mit im Spiel gewesen.

derStandard.at: Wozu brauchen wir dann HDR, wenn es unnatürlich aussieht?

Wolf-Dieter Grabner: Beim Fotografieren in Räumen, wenn auch Fensterflächen im Bild sind, kann HDR sehr nützlich sein. HDR macht es dann möglich, sowohl die Objekte im Raum als auch die Umgebung draußen korrekt zu zeigen. Auf einem normalen Foto wäre entweder das Fenster völlig überbelichtet oder aber umgekehrt der Innenraum viel zu dunkel und nicht zu erkennen. Ein anderer Fall wäre das typische Urlaubsfoto vom Sonnenuntergang - normale Film- oder Digitalkameras können den extremen Kontrast nicht mehr richtig abbilden.

derStandard.at: Wie gehen Profi-Fotografen mit dem Dynamik-Problem auf Fotos um?

Wolf-Dieter Grabner: Am einfachsten ist es natürlich, Situationen mit extremen Kontrasten, wie sie etwa bei Gegenlicht auftreten, einfach zu vermeiden oder sie, gerade auch kreativ übersteigert, als Gestaltungsmittel zu nutzen. Den Ausschnitt oder das Motiv selbst zu verändern, mit Reflektoren einzelne Bereiche aufzuhellen oder zu helle Bereiche abzuschatten, gelingt selbst mit improvisiertem Zubehör aus Stoff oder Karton erstaunlich gut. Anstelle das vorhandene Licht in der Szene zu verändern, kann man aber natürlich auch mit Kunstlicht oder diversen Blitzgeräten arbeiten - ich selbst bin dafür bekannt, lieber zu viel als zu wenig Equipment zu einem Shooting mitzunehmen. In Fällen, wo Zeit oder auch die Physik Grenzen setzen, verwende ich selbst recht häufig HDR-Techniken, über Belichtungsreihen, um ans gewünschte Ziel zu kommen.

derStandard.at: Was sind Belichtungsreihen?

Wolf-Dieter Grabner: Statt ein einzelnes Foto mit den Einschränkungen in der Dynamik zu machen, fertigt man mehrere Bilder mit unterschiedlichen Belichtungswerten an. Man hat dann einen Übergang von unterbelichtet hin zu überbelichtet. Moderne Spiegelreflexkameras unterstützen Belichtungsreihen aus bis zu neun Bildern und passen dabei die Belichtungskorrektur über mehrere Blenden automatisch an. Mittlerweile bieten aber auch viele Kompakt-Kameras entsprechende Aufnahmefunktionen.

derStandard.at: Mit welcher Software kann man diese Fotos dann zu einem Bild verarbeiten und wie funktioniert das?

Wolf-Dieter Grabner: Neuere Versionen von Adobe Photoshop bieten über die Funktion „zu HDR zusammenfügen" sehr gute Werkzeuge zum Zusammenrechnen der einzelnen Fotos aus Belichtungsreihen und auch mehrere Tone-Mapping Varianten an. Ich selbst nutze neben Photoshop auch die Software Photomatix Pro von HDRsoft. Mittlerweile gibt es aber schon eine ganze Menge Programme rund um HDR, etwa FDRtools oder auch Open-Source Lösungen wie Qtpfsgui. Das Prinzip bleibt immer sehr ähnlich: Aus den Einzelbildern einer Belichtungsreihe oder aus einem RAW-Bild wird ein HDR Bild erstellt. Mit Hilfe von Tone-Mapping entsteht daraus wieder ein ganz normales LDR Bild.

derStandard.at: Was ist Tone-Mapping?

Wolf-Dieter Grabner: Oftmals wird HDR mit dem, was man besser als „HDR Effekt" oder „HDR-Look" bezeichnen könnte, verwechselt. Der Look vieler HDR-Bilder auf Foto-Sites wie Flickr hat nichts mit HDR an sich zu tun - er ist Folge der verwendeten Tone-Mapping Algorithmen, etwa des Detail Enhancer zur Optimierung des lokalen Kontrasts. Beim Tone-Mapping geht es darum, wie man die Helligkeitswerte in einer Szene mittels einer viel kleineren Anzahl möglicher Helligkeitswerte eines Computermonitors oder Ausdrucks wiedergeben kann. Ähnlich wie bei der Abbildung eines Globus auf Papier kann die Projektion auf unterschiedliche Arten erfolgen. Je nach Szene und gewünschtem Ergebnis wird man sich für die eine oder andere Variante entscheiden. Tone-Mapping ist mit schwächeren Computern durchaus zeitaufwändig, bedingt durch Belichtungsreihen und die feinere Helligkeitsinformation verbraucht man auch einiges an Speicherplatz.

derStandard.at: Wie schaffen es HDR-Kameras, die aufwendigen Schritte der Belichtungsreihen zu umgehen?

Wolf-Dieter Grabner: Einige Kameras wie die Pentax K-7 können auch ohne spezielle Software, also direkt in der Kamera, aus mehreren Aufnahmen ein einzelnes Bild zusammensetzen. Das geht zwar schneller, es gibt aber Probleme bei bewegten Objekten und die manuellen Einflussmöglichkeiten sind geringer. Daneben gibt es etliche andere Ansätze, Fuji zum Beispiel nutzt bei seinen SuperCCD Sensoren zwei unterschiedlich große Fotodioden für jeden Bildpunkt. Die Kleinere ist für die sehr hellen Bereiche zuständig, die Große für dunkle Bildpartien.

derStandard.at: Sind HDR-Kameras also das Non-plus-Ultra, und wie entwickelt sich Fotografie dadurch weiter?

Wolf-Dieter Grabner: Die Entwicklung bei den Kameras wird weg von der Auflösung sehr stark in Richtung noch höherer Empfindlichkeit der Sensoren und auch erhöhter Dynamik gehen - die Kameras liefern ja jetzt schon deutlich mehr Empfindlichkeit, als das mit Film der Fall war. Da sehe ich aber noch recht viel Luft, zusätzliche Auflösung bringt in den meisten Fällen viel weniger. Den HDR-Effekt bekomme ich aber, soweit mir derzeit bekannt ist, nur über diverse Programme, nicht in der Kamera. Der Look von HDR-Kamera-Bildern ist mir persönlich oft eher ein Graus. Die Grenze zwischen interessant und einfach nur bunt ist da in vielen Fällen zu schnell überschritten. Ich sehe mich da mittlerweile rasch satt.

(glu, derStandard.at, 3.12.2009)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 41
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Nr.3645
00
6.12.2009, 18:08
trotz gegenlicht? das kann fuji seit jahren ganz ohne hdr.

immer wieder wundere ich mich über "pseudo" hdrs oder totgetonemappte bilder.

ein wirkliches hdr(i) ist eigentlich nur relativ selten nötig. anstatt aber an neuen sensoren mit besserem dynamikumfang zu arbeiten geht der trend zu mehr pixeln (canon) oder weniger rauschen (nikon)...

mit (m)einer fuji-S5 kann man "hdri"s aus einer RAW entwickeln. etwas gegen die sonne und dennoch sieht man im schatten etwas.

maximum:lag.studios
00
naja...

bei (m)einer d700 kann ich auch aus 14bit raws sehr schöne bilder entwickeln, hdr bedeutet aber belichtungsreihe.

Nr.3645
00
na schon!

hdr hat mit belichtungsreihe eigentlich nichts zu tun!!
lediglich die meisten (alle) kameras haben einen recht geringen dynamikumfang.

die 14bit der d700 haben mit dynamikumfang übrigens überhaupt nichts zu tun.
(der entsprechende wikipediaartikel ist seit jahren falsch, aber wird immer wieder zurückeditiert)

tyrol_dude
00
22.2.2010, 23:27
@ nr3645

natürlich hat die bittiefe etwas mit dem dynamikumfang der kamera zu tun, einfach, weil man mit 14 bit mehr farbabstufungen darstellen kann, als mit 8bit. 14 bit kann um die 16.000 schattierungen einer farbe darstellen, 8 bit nur 256. das ist der grund, warum mehr bit den dynamikumfang enorm erweitern, da mir 14bit im raw-konverter eine enorme reserve geben.

Nr.3645
00
23.2.2010, 21:35
@tyrol_dude

natürlich hat die bittiefe NICHTS damit zu tun.

die anzahl der farbabstufungen hat gar nichts mit dem umfang zu tun -> siehe quantisierung.

wenn deine kamera einen umfang von 8blenden aber dafür RAW daten mit 20BIT ausgeben könnte, so wäre der umfang immer noch 8 blenden aber die abstufungen fantastisch.

ebenso kann eine kamera 20blenden dynamikumfang haben diese kann man auch in 8 bit daten packen. jedoch mit mehr quantisierungsfehlern (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Quantisierung)

das was du von RAW daherschreibst zeigt nur eines, DEINE kamera hat eine miese jpegengine.
gute jpegs bringen so gut wie keinen nachteil beim dyn.umfang (siehe fuji s5)
-> informieren und weniger werbung lesen ;)

Irgendwer von Irgendwo
00
4.12.2009, 20:33
hdr kann manchmal schon was gutes sein...

aber in den meisten situationen sieht die mittlere belichtung besser aus als das hdr.
das hab ich mir bei dem beispiel, dass hier gezeigt wird, wiedermal gedacht.
aber als spielerei oder hype würde ich das nicht bezeichnen. in manchen situationen kann man nur mit einer hdr aufnahme darstellen was man sich vorstellt!

Imi Söba
04
4.12.2009, 14:31

HDR war vor drei Jahren ziemlich hip in verschiedenen Fotocommunities. Inzwischen ist der Hype zum Glück abgeflaut, ein paar Nachzügler sind halt noch dafür zu begeistern. Wird sich auch legen.

SCANone
14
4.12.2009, 12:27

Ich find HDR wirklich super um mal Fotos der "anderen Art" anzufertigen. Hier 2 Beispiele von einer Brücke in Bosnien welche ich abgelichtet habe (es soll "unnatürlich" wirken)

http://s2.directupload.net/images/09... mzt8dv.jpg

und noch die Coca-Cola Version ;-)

http://s3.directupload.net/images/09... qveo3i.jpg

Wishmaster
00
11.12.2009, 14:52

Das 1. finde ich nicht wirklich stimmig. Sorry.

Das 2. hast aber wirklich sehr gut gemacht!

1000 Kopfläuse können nicht irren
00
4.12.2009, 18:04
Wow...

... DAS nenne ich echt gelungene HDR-Fotos! Gratuliere.
(C:

SCANone
01
4.12.2009, 20:46

wie der Artikel schon sagt, es ist wirklich eine Methode wie man sehr einfach (und billig: SLR ist eine D40, Software ist freeware) viele Leute zum staunen bringt :)

die (Semi)Profis haut das natürlich nicht um...

1000 Kopfläuse können nicht irren
00
7.12.2009, 19:10
Für meine Augen...

... besteht die Kunst von gelungenen HDR-Fotos darin, sie nicht auf dem ersten Blick als reine PC-Konstrukte zu erkennen. Ähnlich Ihren Fotos, oder manche wirken wie Gemälde. Diese Art von HDR-Fotos gefallen mir zumeist.

bad user
00
4.12.2009, 10:33
Kamera-Sensor

Derzeitige Bildsensoren (vereinfacht):
es wird in jedem Pixel gemessen, in wie weit das Licht einen Fotosensor innerhalb der Verschlusszeit auflädt (jeweils separat für die RGB-Werte).

Bessere Technologie:
Man könnte einen Bildsensor entwickeln, der nur die Zeit misst, die ein Pixel benötigt um VOLLSTÄNDIG geladen zu werden.
Dieser Vorgang kann je nach Qualitätsanforderung
zB. auch bei der Halbzeit/Viertelzeit/... unterbrochen werden und durch Algorithmen hochgerechnet werden.

Ergebnis:
Ein Farbumfang hinter dem sich HDRI verstecken kann und das nur mit einer Aufnahme.

DAS wäre wirklich eine Neuigkeit !!!

knievel
00
4.12.2009, 10:40

bei dunklen stellen wäre die belichtungszeit dann wohl einige minuten lang oder?

bad user
00
4.12.2009, 11:06
Jede Technik hat ihre Grenzen ...

Aber ich gehe mal davon aus, dass (auch in schwierigeren Situationen) bei max. 1-2 Sek. Belichtungszeit mind. 90% der Pixel vollst. geladen sind.

Die Restlichen 10% der Pixel können einfach hochgerechnet werden (zB. nur halb geladen --> benötigt theoretisch die doppelte Zeit).

knievel
01
4.12.2009, 12:41

hier wurde doch neulich über eine kamera berichtet die man mit einer api selbst programmieren kann.
mit der könnte man solche spielereien ja dann ausprobieren...

wunderwutzler
20
4.12.2009, 09:19

"Moderne Spiegelreflexkameras unterstützen Belichtungsreihen aus bis zu neun Bildern und passen dabei die Belichtungskorrektur über mehrere Blenden automatisch an." - das stimmt schon, allerdings würde nur ein Anfänger ein HDR-Bild auf diese Weise erstellen (die Bilder sehen einfach schlecht aus). wer wirklich gute HDR-Fotos machen möchte, der schießt die Bilder mit unterschiedlichen Auslösezeiten von einem stabilen Tripod aus. Mit 10-15 Bildern hat man dann einen Spielraum für die Auswahl der Bilder für das anschließende Erstellen der HDR-Bilder.

maximum:lag.studios
00
geh bitte ..

10-15 aufnahmen ??? mit wieviel LW unterschied ? und wozu? und abgesehen davon, egal ob die cam die belichtungsreihen macht oder der user selbst einstellt, braucht man in jedem fall ein stativ. ich nehm an du hast das wort tripod in englischsprachigen foren gelesen, ist das gleiche wie ein stativ, nur falls dus nciht weißt ..

patras
00
4.12.2009, 13:15
Eine Frage an den sebsternannten Profi:

Worin genau liegt der Unterschied zwischen einer von einer Kamera vorgenommenen Belichtungsreihe bei Blendenvorwahl und der von Ihnen beschriebenen manuellen Variation der Auslösezeit?
Was ist außerdem so profesionell daran, 10-15 Aufnahmen zu machen? Wer ein Histogramm beurteilen kann, dazu gehören sicherlich auch "Anfänger", macht gezielt nicht einmal halb so viele Aufnahmen, das reicht in den meisten Fällen.

wunderwutzler
00
4.12.2009, 14:50

Probieren Sie beide Methoden aus und vergleichen Sie.

patras
00
4.12.2009, 16:03
wunderwutzler, Sie amüsieren mich

Zynische und nicht wirklich ernst gemeinte Fragen wie meine oder wie die von NotDarkYet scheinen Sie nicht ganz zu überlauern, oder? Wie auch immer, ihre Antworten sind zum brüllen.
Was soll ich bitte vergleichen?? Aufnahmen, bei der die gleiche Blende und Belichtungszeit jeweils einmal von mir höchstpersönlich, und einmal von der Kamera gewählt wurden? Wenn Sie wirklich ernsthaft behaupten, es gäbe einen Unterschied, dann würde ich an Ihrer Stelle schnell nochmals die Gebrauchsanleitung der gestern gekauften Kamera durchlesen.

Clothèd
00
4.12.2009, 17:11
vielleicht ist das weil

die Kamera verzweifelt auf ein Gesicht oder einen Lacher wartet bevor sie auslöst?

C. - Amateurfotograf.

"Wenn nix abgeschnitten ist bzw. keinem ein Grünzeug ausm Ohr rauswachst ist die Aufname Mist"

NotDarkYet
14
4.12.2009, 09:36

Kann man auch ein Stativ nehmen, wenn man gerade kein Tripod zur Hand hat?

wunderwutzler
00
4.12.2009, 12:30

und was ist bitte ein Tripod wenn kein Stativ?
http://en.wikipedia.org/wiki/Trip... otography)

Kakanien lebt!
00
22.12.2009, 23:05

das wort "ironie" kommt in ihrem wortschatz wohl nicht vor?!

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