Personalvertretungswahlen

Beamtenwahl stärkt ÖVP, schwere SPÖ-Schlappe

27. November 2009, 08:03
  • Artikelbild
    foto: apa/schlager

    So sehen Sieger aus: Beamtengewerkschafter Fritz Neugebauer kann sich über Gewinne seiner Christgewerkschafter freuen.

Verluste der SP-Gewerkschafter teilweise zweistellig – Exekutive: FP-Vertreter verdoppeln Stimmenanteil

Bei der Personalvertretungswahl haben die Beamten den ÖVP-nahen Christ-Gewerkschaftern (FCG) den Rücken gestärkt: Sie kommen auf knapp 56 Prozent der Stimmen. Die sozialdemokratischen Gewerkschafter (FSG) rutschen um sechs Prozentpunke auf knapp 29 Prozent ab. Die FPÖ-nahe AUF hat mit 5,7 Prozent die Unabhängigen überholt.

****

Wien - Fritz Neugebauer hat gewonnen: Seine Christgewerkschafter (FCG) haben bei der Personalvertretungswahl des Bundes ihre absolute Mehrheit noch weiter ausgebaut. Teils schwere Verluste setzte es für die Sozialdemokratischen Gewerkschafter (FSG), mitunter im zweistelligen Prozentbereich. Die freiheitliche AUF konnte nach ihrem Rückschlag vor fünf Jahren nun wieder aufholen, die Unabhängigen Gewerkschafter, bei denen auch Grüne und Linke vertreten sind, stagnierten.

Der Erfolg der einen, der Misserfolg der anderen hat nach Lesart beider Seiten einen Namen: Claudia Schmied, Unterrichtsministerin. Der von der SPÖ gestellte Vizechef der Gewerkschaft der öffentlich Bediensteten (GÖD), Peter Korecky: "Das ist eine klare Ohrfeige für die Nicht-Politik der Unterrichtsministerin." Neugebauer: Die Ministerin habe den kapitalen Fehler gemacht, dass sie keinen Dialog geführt habe. Das nunmehrige Ergebnis lasse ihn erwarten, dass die Sozialpartnerschaft wieder aufleben könne. Finanzminister Josef Pröll (V) freute sich über den "fulminanten Wahlsieg" seines Parteifreunds Neugebauer.

Schlachtfeld Schulpolitik

Dass Schmieds Politik - Stichwort mehr Unterrichtsstunden für Lehrer - Wahlkampfhilfe für die Christgewerkschafter gewesen sei, wollte Walter Riegler, der Chef der Pflichtschullehrergewerkschaft, so nicht sehen. Ihm wäre es lieber gewesen, den Streit hätte es gar nicht gegeben. Denn Schmied sei auch dafür verantwortlich, dass das Image einer ganzen Berufsgruppe in den Sand gefahren sei.

Die rund 11.700 Wiener Pflichtschullehrer bescherten der FSG ein Minus von 10,1 Prozentpunkten. Somit halten die Sozialdemokraten nur mehr 40 Prozent der Stimmen. Die ÖVP-nahe FCG legte von 34,5 Prozent auf 43 Prozent zu.

Im Zentralausschuss der Wiener Pflichtschullehrer hat die FCG nun fünf Mandate und die FSG vier, bisher war es umgekehrt. Die Unabhängigen Gewerkschafter stiegen von 14,5 auf 16,5 Prozent, bleiben aber bei ihrem einen Mandat.

Auch in der Justizwache haben die Christgewerkschafter den Sozialdemokraten die Mehrheit abgenommen. Die FSG verlor 10,5 Prozentpunkte und hat nun nur noch 32,2 Prozent. Trotz eines Verlusts von 0,1 Prozentpunkten schaffte die FCG mit 39,4 Prozent die Mehrheit. Großer Gewinner ist die freiheitliche AUF, die 11,4 Prozentpunkte auf 26,7 Prozent zulegte.

Farbwechsel im Parlament

In der Parlamentsdirektion hat die freiheitliche AUF 12,2 Prozentpunkte auf 26,7 Prozent dazugewonnen. Die FSG verlor 13,2 Prozentpunkte (nun 32,3 Prozent) und hat damit die Mehrheit an die FCG abgegeben. Die Christgewerkschafter haben einen Prozentpunkt auf 41 Prozent zugelegt.

Die FSG hat auch im Bundeskanzleramt verloren: Minus 4,1 Prozentpunkte. Sie hält dort aber mit 67,7 Prozent aber immer noch eine klare Mehrheit.

Einen Totalausfall gibt es für die SPÖ-Gewerkschafter in der Präsidentschaftskanzlei. Die FSG stürzte von 55,3 auf 13,6 Prozent ab und schaffte kein Mandat, die Christgewerkschafter dagegen drei. Überraschender Sieger ist die Liste Hofburg mit 31 Prozent. 70 Personen waren wahlberechtigt.

Im Gesundheitsministerium verlor die FSG 5,2 Prozentpunkte auf nun 68 Prozent, genau so viel hat die FCG auf 31,9 Prozent gewonnen.

Anders herum lief es im ebenfalls roten Verkehrsministerium. Dort hat die FCG neun Prozentpunkte zulasten der FSG verloren. Hier hat die FSG nun 74,4 Prozent und die FCG 25,6 Prozent.

In der Finanzverwaltung hat die FCG ihre absolute Mehrheit um 5,6 Prozentpunkte auf 56,1 Prozent noch ausbauen können. Die FSG büßte knapp sechs Prozentpunkte auf 37,8 Prozent ein.

Im Rechnungshof steht es jetzt fünf zu zwei Mandate für die Christgewerkschafter, die Sozialdemokraten verloren dort ein Mandat. Die FCG stieg von 55,3 auf 73,5 Prozent, die FSG fiel von 44,4 auf 29,5 Prozent.

Dramatisch auch die FSG-Verluste in der Exekutive: minus 8,6 Prozentpunkte. Die SP-Gewerkschafter behaupteteb aber mit 43 Prozent ihre Mehrheit. Eigentliche Gewinnerin war die freiheitliche AUF - plus 9,2 Prozentpunkte auf 19,6 Prozent.

Richard Holzer, der Vorsitzende der sozialdemokratischen Beamtengewerkschafter, sah sich am Donnerstag nicht zum Rücktritt genötigt, er will bis 2011 im Amt bleiben. Beamtenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) fühlt sich ebenso nicht für das schwache Abschneiden der Sozialdemokraten verantwortlich.

Die Gewerkschaft kehrt nun zu den Gehaltsverhandlungen zurück, Neugebauer hatte die Gespräche am vergangenen Dienstag vorerst platzen lassen. Das Angebot der Regierung über eine Lohnerhöhung von 0,5 Prozent hatte er als unanehmbar bezeichnet. Gestärkt durch das Wahlergebnis erklärte in der Nacht zum Freitag, dieses Angebot werde man rasch überwunden haben. Finanzminister Josef Pröll kommentierte dies mit der Bemerkung, dass die Verhandlungen nicht einfacht werden würden. "Ein Pyrrhussieg für Pröll" sagte SP-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter.

1200 Dienststellenausschüsse

Insgesamt 234.400 Beamte und Vertragsbedienstete des Bundes sowie Landeslehrer wählten 1200 Dienststellenausschüsse in allen Dienststellen mit mehr als 20 Bediensteten, rund 180 Fachausschüsse bei nachgeordneter Behörden und auf Ressortebene 55 Zentralausschüsse. (APA, red/DER STANDARD, Printausgabe, 27.11.2009)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 722
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
hcl
40
27.11.2009, 22:11

Achja apropos AUF: Wir brauchen keine Nazibeamten im Ministerium und Nazilehrer in der Schule.

Xii
00
27.11.2009, 23:43
Mein Senf zum Aneinandervorbeischreiben hier

4. Korrekturarbeiten erledige ich zu Hause, mit meiner Schulmannschaft spiele ich oft an Wochenden auch bei Verbandsturnieren mit, also komme ich "geringfügig beschäftigter Lehrer" meist auf mehr als 40 Arbeitsstunden in der Woche.

5. Ich verstehe nicht, warum ein Wahlergebnis, das mich persönlich auch nicht freut, so eine Hetze gegen einen Berufsstand auslösen kann.

6. Wir zahlen Steuern, wir arbeiten, wir haben das Recht auf Abgeltung der Inflationsrate. Die Pensionisten bekamen 1,5 %, warum sollten wir dann mit 0,5 % abgespeist werden.

hcl
10
27.11.2009, 23:53

Das war keine Spitze gegen die Lehrer im allgemeinen, sondern gegen die paar Trotteln, die glauben im Bildungssystem aktiv sein zu müssen und auf dem Niveau der FPÖ stehen. Das paßt nämlich nicht zusammen: FPÖ und Bildung.

Xii
00
27.11.2009, 23:34
Mein Senf zum Aneinandervorbeischreiben hier

1. Ich möchte festhalten, dass ich in meinem ganzen Leben noch nie ÖVP, FPÖ oder BZÖ gewählt habe, also auch bei dieser Personalvertreterwahl nicht.

2. Es gibt kaum mehr junge Leute, die Lehrer werden wollen, was mit der systematischen Demontage des Images dieser Berufsgruppe durch diverse Politiker und Medien zusammenhängen könnte. Ein Großteil der Lehrer ist bereits über 50 und wird in den nächsten 10 bis 15 Jahren aus dem Dienst ausscheiden. Ein Lehrermangel ist vorauszusehen.

3. Ich verbringe jede Woche mindestens 35 Stunden an der Schule, da ich außer den Stunden, die ich unterrichte, auch Materialien für Freiarbeit erstelle, vorbereite, regelmäßige Stufen- und Fachbesprechungen sowie pädagogische Konferenzen habe.

Warpsignatur
11
27.11.2009, 20:58

ja, so sehen sieger aus. man kann sich vorstellen, wie die zugehörigen wähler ausschauen.

Achilles26
 
15
27.11.2009, 14:52
Logisches Ergebnis

Dass die Lehrer bei den PV-Wahlen mehrheitlich schwarz wählen, ist nicht verwunderlich. Die Frau Minister hat uns seit Jahren geplanzt, ihre Arroganz und Abgehobenheit hat sich irgendwann rächen müssen. Hier spricht ein Hauptschullehrer aus Wien, seit drei Jahrzehnten mit den Resultaten sozialdemokratischer Schulpolitik konfrontiert und auch frustriert.
Ich kenne viele Lehrer, die grundsätzlich linksliberal bis grün eingestellt sind, die diesmal schwarz gewählt haben, meine Wenigkeit inklusive. Neugebuaer mag vorgestrig wirken, aber er setzt sich für seine Klientel ein ist rein intellektuell gesehen immer noch über die Frau Minister zu stellen. Was aber auch nicht schwer ist!

santillan
00
27.11.2009, 13:25
UGöD erreicht 7,52 % der Stimmen und liegt vor AUF

Das vorläufige Endergebnis der PV-Wahlen ist korrigiert, der Artikel nicht mehr aktuell: Laut ORF 13.00 ZIB kommt die UGöD nun auf 7,52 % der Stimmen und liegt damit vor der AUF!! sollte der Standard vielleicht auch korrigieren. Jedenfalls ärgerts mich immer noch, dass die GöD zuerst ein vollkommen absurdes vorläufiges Endergebnis rausgibt.

Daisy Lord
20
27.11.2009, 13:23
Zu Wahlen von Dienstnehmern

geben Frau Minister Schmied keinen Kommentar ab....ließ sie heute ausrichten.
Vielleicht erinnert sie sich daran, dass auch sie "Dienstnehmerin" ist?

135
 
41
27.11.2009, 14:10
Warum sollte Frau Schmied kommentieren?

Glauben Sie wirklich, daß ihr der gesamte Rechtsruck-mit Ausnahmen- anzulasten ist?
Weil sie um für 2 Stunden mehr Verweildauer der Lehrer im Klassenzimmer eingetreten ist.

Was von Arbeitern im nicht geschütztem Bereich mit Flexibilisierung und Einkommensverlust jüngst verlangt wurde blockierte geringfügige Lohnerhöhungen?
Was wissen Sie, wie leicht es sich streiken läßt, wenn man nicht gekündigt werden kann und keine Nachteile zu erwarten hat, nur weil man Öffentlich Bediensteter ist.

Ich habe bei keiner Kudgeber von Arbeitern auch nur einen Vertreter der GÖD sprechen gehört, die Gefährdeten sind Neugebauer und Co egal.

Nicht die Lehrer schlechthin haben das Klima vergiftet, sondern der ÖAAB, der sich jetzt feiern läßt.

Frederic
00
5.12.2009, 18:37
135

"Verweildauer" ist ein nettes Wort für Unterricht. Es mögen doch alle 135er doch einmal ein paar Stunden unterrichten ...

True Earl Grey
02
27.11.2009, 16:54
@135: Frau BM Schmied ...

hat den Lehrern über die Medien ausgerichtet, dass
sie gefälligst zwei Stunden länger unterichten sollen, was auch für angehende Junglehrer weniger Jobs
bedeutet hätte. Soweit die Tatsachen.

Franz Stefan
00
27.11.2009, 20:15
für angehende Junglehrer weniger Jobs

Falsch.

Sie mögen zwar eine "echter" Earl Grey sein, aber mit solchen Behauptungen entlarven Sie sich auch als "flascher 50er".

Schmid sagte, dass das gleiche Geld ausgegeben werden sollte . Das bedeutet, wenn die bestehenden Lehrer weniger Mehrdienstleistungen (und darauf war imho die ganze Geschichte ausgerichtet) beziehen, dann bliebe im Gegensatz zu dieser seltsamen von der Gewerkschaft lancierten Behauptung sogar Geld für neue und zusätzliche Pädagogen übrig.

Wer rechnen kann ist im Vorteil (zumind. solange er seine Rechnung nicht offenlegt).

LL MM
00
27.11.2009, 22:50

Weniger Mehrdienstleistungen? Diese Mehrdienstleistungen gibt es jetzt oder gab es davor schon kaum. Außer dort, wo ein Mangel an Lehrkräften herrscht.

Diesen Unsinn mit den MDL hatte ja nicht einmal Schmied behauptet.

Außerdem sollte sehr wohl eingespart werden. Schmied fehlte eine ganze Stange Geld.

Franz Stefan
00
29.11.2009, 22:02
Keine MDL?

Also im Bereich der berufsbildenden mittleren und höheren Schulen sind -abgesehen von den Allgemeinbildnern- 30WE eher die Regel denn die Ausnahme.

Andererseits, ein Volksschullehrer, wie soll der/die 2WE mehr machen? Wird die Stundenzahl für die Volksschüler erhöht, oder soll die Nachmittagsbetreuung ausgeweitet werden? Wenn ein da eingesetzter Lehrer jetzt noch keine MDL hat, dann hat er dann welche.

Es geht sehr wohl um MDL. Dass die Gewerkschaft das anzusprechen vermieden hat, wie der Teufel das Weihwasser, ist klar. Hätte man damit doch das Bild der spartanischen Lehrergehälter angekratzt.

buff flyer
13
27.11.2009, 12:54
ich kenn mich ja nicht aus in der beamtenseele

aber warum man sich den betriebsrat nach parteizugehörigkeit wählt, erschliesst sich mir nicht ganz.

135
 
01
27.11.2009, 15:09
Weil es sich im Machtbereich besonders gut

zusammenspielen läßt.
Glauben Sie wirklich, daß Öffntlich Bedienstete nur wegen ihrer hervorragenden Eignung in Schlüsselpositionen, die dann weiter entsprechend wirken, kommen?
In keinem Bereich ist der Arbeitgeber so daran interessiert, Untergebene der eigenen politischen Einstellung aufzunehmen als hier, während Arbeiter und Angestellte nach dem, was sie einbrbringen und sonst wegen nichts angestellt werden?

Und da soziale Stellung, Bildung, Ausbildung in unserem Sytem "vererbt" wird, sind eben die anderen Gewerkschaften nicht vom ÖAAB beherrscht.
Darum ist ja die Bildungspolitik einer Schmied gerade bei einem Neugebauer so verhaßt, daß er Tausende auf die Straße holte, aber mit Arbeitiern und Angestellten keine Solidarität zeigte...

buff flyer
01
27.11.2009, 15:20
das glaub ich schon, aber ich schiess mir doch selbst ins knie

wenn ich für meine betriebsstätte den franz statt dem karl nur nach dem parteibuch wähle obwohl der zb erwiesenermassen ein tro**el ist.

das leuchtet mir nicht wirklich ein.

Ich gebs zu
00
27.11.2009, 13:42
Im Gegenteil zu Metallern und Chemiearbeitern und

Handelsangestellten, die fest in roten Händen sind...

Gelle?

buff flyer
00
27.11.2009, 13:48
im normalen metallerbetrieb

wählt man entweder den franz oder den karl.

und dass der eine ein schwarzer und der andere ein roter ist würde ich nicht für ausreichend erachten, daraus eine allgemeine parteipräferenz abzuleiten.

Dr. Lari and Mr. Fari
 
00
27.11.2009, 13:50
Dan bleibt aber nor immer übrig,

daß heuer dann die Schwarzen verbreitet die populäreren Fränze und die Roten die faderen Karls gehabt hätte...

buff flyer
00
27.11.2009, 14:36
das kann gut sein

aber diese ergebnisse schauen mir wenig tauglich aus für die prognose einer allgemeinen wahl. überhaupt irgendwelche "erdrutsche": da wird wohl der jeweilige vor ort schon sein scherflich beigetragen haben.

Dr. Lari and Mr. Fari
 
00
27.11.2009, 17:47
kein Einspruch, Euer Ehren.

tartaros
22
27.11.2009, 12:49
Also diese Lehrer schrecken vor nichts zurück.

Daisy Lord
00
27.11.2009, 13:44

Wovor genau schrecken die Lehrer nicht zurück?
Davor, zu wählen, wen sie für die besseren Vertreter ihrer Anliegen halten?

hurchzua
08
27.11.2009, 12:47
SPÖ in der Präsidentschaftskanzlei von 56 auf 14 Prozent!

Unterberger schreibt dazu in seinem Internet Tagebuch treffend:
"Die ärgste und völlig unerwartete Demütigung erlebte die SPÖ aber in der Präsidentschaftskanzlei: Dort sank ihr Anteil von 56 auf 14 Prozent! Und das in der unmittelbaren Umgebung des angeblich so beliebten und menschlichen Heinz Fischer, der keinen Satz ohne das Wort “sozial” aussprechen kann. Irgendetwas stimmt da nicht, auch wenn Fischer noch so viele hymnische Bücher in Auftrag gibt."

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 722
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.