Gerhard Walter (Lech-Zürs Tourismus), Carl-Eduard Meyer (news aktuell), Andreas Pfeifer (ORF), Birol Kilic ("Neue Welt"), Alexandra Föderl-Schmid und Oscar Bronner (STANDARD), Hermann Petz (Moser Holding), Erna Cuesta (ATV) und Peter Kropsch (APA) (v.l.n.r.).
Thema: "Kapital, Kollaps, Kapitulation - hat Qualitätsjournalismus in den USA, in Europa und in Österreich Zukunft?"
Das Treffen der Auslandskorrespondenten in Lech startete mit einem Prolog von STANDARD-Herausgeber Oscar Bronner zum Thema "Kapital, Kollaps, Kapitulation - hat Qualitätsjournalismus in den USA, in Europa und in Österreich Zukunft?". Anschließend moderierte STANDARD-Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid die Diskussion mit Andreas Pfeifer (Ressortleiter Außenpolitik, ORF-Fernsehen), APA-Geschäftsführer Peter Kropsch, Carl-Eduard Meyer (news aktuell), Hermann Petz (Moser Holding), Erna Cuesta (ATV, Media Consult) und
Birol Kilic (Neue Welt Verlag).
Programm des Mediengipfels am Freitag
Am 27. November berichten am Vormittag die Auslandskorrespondenten Marion Kraske ("Spiegel") und Charles E. Ritterband (NZZ) von ihren Erfahrungen in Österreich. Ab 18 Uhr wird "Über das Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen - die Auswirkungen der Zeitenwende auf die Politik Europas und Österreichs" diskutiert. Mit Susanne Glass, Präsidentin des Vereins der Auslandspresse in Österreich und ARD-Korrespondentin, ORF-Informationsdirektor Elmar Oberhauser, den Auslandskorrespondenten Hanno Settele (ORF), Thomas Mayer (DER STANDARD), Melinda Crane (DW TV) sowie Gabrielle Grenz (AFP) und Serafetin Yildiz (Dichter und Schriftsteller).
"Ab 18 Uhr wird "Über das Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen - die Auswirkungen der Zeitenwende auf die Politik Europas und Österreichs" diskutiert. Mit Susanne Glass, Präsidentin des Vereins der Auslandspresse in Österreich und ARD-Korrespondentin, ORF-Informationsdirektor Elmar Oberhauser, den Auslandskorrespondenten Hanno Settele (ORF), Thomas Mayer (DER STANDARD), Melinda Crane (DW TV) sowie Gabrielle Grenz (AFP) und Serafetin Yildiz (Dichter und Schriftsteller)."
Ist das ein Witz? Kabarett? Oberhauser über den Untergang des Kapitalismus? Ist das Land noch zu retten? Nein? Oder?
dass Sie in Berlin sind. Hier müsste man sich stundenweise eruptiv übergeben. Mediengiganten wie Elmar Oberhauser, der vermutlich den 3. nicht vom 4. fall unterscheiden kann, faseln etwas und schlagen sich anschließend den Bauch voll. Ein Sittenbild.
Dafür habe ich viel Freude mit dem 5,6/120er zur 500c
diese österreichische diskussion über "qualitätsjounalismus". da gehen einfach ein paar wichtigtuer wie die von "standard" und "presse" her und behaupten dann einfach von sich, sie seien die qualität. sieht man genauer hin, merkt man schnell, dass diese medien zu 90 prozent aus (im besten fall) umformulierten agenturmeldungen und aufgeblasenen und (sehr subjektiven) meinungsseiten besteht. keinerlei reportagen, analysen oder wirklich reflektierte kommentare. warum soll sich jemand mit internetzugang noch eine solche zeitung kaufen? diese informationen bekomme ich auch im internet, und das 24 h früher.
bitte einfach einmal definieren was qualitätsjournalismus ist und sein soll - und erst dann über dieses thema reden.
Also ich war bei der Diskussion dabei. Und die Definition, was Qualitätsjournalismus ist, wurde da gegeben. Ob Sie dann der Realität entspricht, will ich nicht behaupten. Aber auch Kommentare sollen Qualität haben. Und die kann man beweisen, indem man zuerst schaut, und dann schreibt. Auch ein Zeichen von Qualitätsjournalismus.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.
Alle Rechte vorbehalten. Nutzung ausschließlich für den privaten Eigenbedarf. Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet.
Bitte geben Sie eine E-Mail-Adresse an.
Aktualisierung Ihrer E-Mail-Adresse
Ihre aktuelle und korrekte E-Mail-Adresse ist Voraussetzung für alle Benachrichtigungen, die Sie von derStandard.at erhalten (z.B. Antworten auf Ihre Postings, Hilfe bei vergessenem Passwort). Zusätzlich werden Sie Ihre E-Mail-Adresse künftig für das Login benötigen.
Daher bitten wir Sie um eine kurze Überprüfung und Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse. Ihre E-Mail-Adresse wird dadurch nicht für Dritte sichtbar!
Die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse ist bereits mit einem anderen Account verknüpft. Bitte geben Sie eine andere E-Mail-Adresse an.
Diese E-Mail-Adresse ist leider ungültig. Bitte verwenden Sie eine dauerhafte E-Mail-Adresse!
Eine E-Mail-Adresse kann nicht für mehrere Accounts verwendet werden!
Aktualisierung Ihrer E-Mail-Adresse
Danke für die Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse. Es wurde ein Bestätigungslink an die angegebene Adresse gesendet.
Aktualisierung Ihrer E-Mail-Adresse
Ein unbekannter Fehler ist aufgetreten. Die E-Mail konnte nicht gesendet werden. Bitte versuchen Sie es noch einmal.