Werbung gegen "Alkohol am Steuer": Was bringt die Kampagne?

24. November 2009 17:04

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Seit 6. November ist die neue Kampagne gegen Alkohol am Steuer im Einsatz, das Motto: "Könnten Sie damit leben?". Wir wollen von Ihnen wissen: Was bewirkt eine Kampagne wie diese? Kann sie helfen, Unfälle unter Alkoholeinfluss am Steuer zu reduzieren?

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spoevpfg .
02.02.2010 13:45
..

vielleicht sollte man die strafen erhöhen, ok? weis ich nicht,
das einzige das hilft sind mehr kontrollen VIEL mehr!! meine ich, ich kann auf der strasse unterwegs sein monatelang ohne einmal die polizei zu sehen hier!

ausserdem werden hier energien an unnötige parkstrafen verwendet weils mehr geld einbringt!; 2SO JETZ BIN ICH DA AUCH LOS2

angie80
12.01.2010 12:25
Abschreckungs-Kampagne kann nicht hart genug sein

stimmt leider, dass die einzige Angst bei Alkohol am Steuer die Geldstrafe und Führerscheinverlust sind ... einen Unfall mit Personenschaden zu verursachen, ist so hart wie man es ohnehin nicht bildlich darstellen kann.
Schad find ich nur, dass die Leute zu blöd sind um es selber zu checken ... aber das ist leider so wie man immer wieder sieht und hört. Unser Hausverstand nähert sich dem von Amerika an ...

wwelv folig
03.01.2010 19:19
diese werbung bringt soviel wie alle anderen

werbungen... ärger!

belgarion666
 
29.12.2009 11:54
der autofahrer, der ohne sünde ...

welcher führerscheinbesitzer und autofahrer hier kann von sich behaupten, mit sicherheit noch nie über der promillegrenze ein fahrzeug gelenkt zu haben?

Leistungssportler
05.01.2010 01:43
Antwort: die Mehrheit

Oisa i find des (ned) supa
30.12.2009 21:46
Was ist das für ein blöde Frage?

Es gibt wirklich Leute die so intelligent sind und keinen Alkohol trinken, wenn sie mit dem Auto unterwegs sind.

belgarion666
 
31.12.2009 10:24
ehrlich?

das ist das totale gegenteil meiner privaten und beruflichen beobachtungen.
es ist schließlich nicht so, dass die meisten alko-lenker stockbesoffen fahren. die meisten sind recht knapp über den grenzen, und dachten: "das geht sich bestimmt noch aus". also wer genau ist hier nach einem - seiner ansicht nach - mäßigen alkoholgenuss noch nicht mit dem auto gefahren.

Leistungssportler
05.01.2010 01:46

mäßiger Alkoholgenuss bedeutet für viele, daß sie dann sogar noch weit unter der Promillgrenze liegen.
Viele davon lassen aber trotzdem das Auto stehen.

Wenn man aber die Promillgrenze überschreitet, war der vorhergehende Alkoholgenuss schon mehr, als "mäßig".

Chocoholic
28.12.2009 15:59
Kontrollen und rigorose Strafen waeren genauso teuer und

wuerden mehr bewirken.

haudi
28.12.2009 13:02
die kampagne wirkt gegenteilig

der businesstyp ist der personifizierte kotzbrocken aus dem jvp-lager, mit dem identifiziert sich kaum jemand.

spoevpfg .
02.02.2010 13:41
meine güte..

... jvp lager was für ein ungemein scharfer beobachter sie sind!! ich gehör keinem lager an aber so billig und von neid, emozionen, oder sonstwas zerfressen zu sein alles einer gewissen partei unterzuschieben schreit stark nach aufarbeitung von psychosomatischen problemen - und dann noch posten!!

könnte auch um bei ihnen zu bleiben ein wu´ler sein ein vsstöler ach einer wahlveranstaltung usw. nur weil er einen anzug trägt???

johann potakowskyj
 
22.12.2009 08:21
diese kampagnen bewirken

dass es den eigner einer regierungsparteibefreundeten werbefirma bessert geht und zumindest bei der feier für den auftrag der chefIn und ein paar angestellte betrunken und bekifft heimfahren.

cHL
17.12.2009 10:36

mehr würde es bringen, alkohlenkern und rasern die tatwaffe zu entwenden...

Speedle
12.12.2009 05:51

Da es sich nicht um die erste Kampagne handelt, lässt sich sicher feststellen, ob solche Kampagnen einen Nutzen haben. Bitte um Recherchen von standard.at, danke. Selbst bin ich zu faul dazu.

ich finde keinen namen
11.12.2009 08:35
diese kampagne bewirkt genau nichts

T-Minus1
25.11.2009 12:53
Aufklärung

Ich meine das einzig rigorose Massnahmen wirklich und vor allen NACHHALTIG fruchten.
z.B. O,O PROMILLE
bei Verstoss Führerscheinenzug bis Fahrverbot.
RASEN
bei 20%iger (und darüber) Geschwindigkeits überschreitung 2000Euro Strafe, im Wiederholungsfall
techn. Leistungsreduzierg des Auto (z.b. von 120PS
auf 60PS) Strafen bis 5000Euro.

Ich meine aber, das ein Alkolenker, ein Raser, ein Drängler, IMMER (und zwar abseits von psycholog. Schulungen, und div. Belehrungen) quasie im Sinne eines genetischen Fingerabdruckes ein Alkolenker Raser und Drängler bleiben wird.

ich finde keinen namen
11.12.2009 08:37
bei den 5 roten stricherln dürft es sich um wiederholte unbelehrbare alkolenker handeln

Naschgul
07.12.2009 12:33

0,0 Promille funktioniert in der Praxis nicht - der jetzige Wert ist schon ausreichend. Aber Sie schreiben ja selbst, dass ein Raser, Drängler oder Alkolenker immer ein solcher bleiben wird - insofern bringen die 0,0 Promille ja auch nichts. Bei manchen Leuten nützt nicht mal der Führerscheinentzug was, weil die dann halt ohne Führerschein fahren.

. g.bac
06.12.2009 09:56
womit sie sich die frage ohnehin schon selbst beantwortet haben

wenn ein mensch schwächen zeigt, so wird er sie immer zeigen. und ja, das beste wäre natürlich diese subjekte aus der gesellschaft auszugrenzen (oder so hart bestrafen und anschliessend wegzusperren, weil darauf läuft es hinaus) und somit die gesellschaft von dem genetischen fingerabdruck, wie sie es so schön nennen, zu befreien.

wenn sie ihren gedanken natürlich weiterführen, müssten sie als gutmensch eigentlich erschrecken oder aber ihnen ist nicht so ganz klar, was sie fordern.

"herrschen durch angst" auch das ist eine wunderbar einfache gesellschaftsform; einfach jedes abweichen von der norm drakonisch zu bestrafen, strafausmass am besten kurz vor der todesstrafe anhaltend weil wir ja so "human" sind.

Parkschwein
03.12.2009 16:51

warum nicht gleich alle leute daheim einsperren, das fruchtet auch nachhaltig.

ezialist
25.11.2009 13:57
na da hätten wir dann keine Autofahrer mehr

da der Körper ja selbständig Alkohol produziert sind 0,1 Promille realistisch

happy7
25.11.2009 12:29

Saufen bedeutet Verantwortung:-)

Estereich
25.11.2009 10:17

schockieren statt studieren!

TRex30M
25.11.2009 07:36

Von mir ein klares Nein auf diese Frage.
Die Kampagne bringt nichts.
Einem Alkoholiker ist die Befriedigung seiner Sucht wichtiger und dafür ignoriert er alle blinkenden Warnlämpchen und Kampagnen.
Die einzige Möglichkeit aus meiner Sicht sind Führerscheinentzug und Einweisung in eine Entzugsklinik.
Danach strengste Bewährungsauflagen und Nachschulung.

hotzenplotz1001
25.11.2009 08:46
Lieber TRex30M, wo ziehen Sie die Grenze zwischen Alkoholiker und Nicht-Alkoholiker?

Diese Definition müsste Ihrem Statement zugrundeliegen, sonst ist die Aussage zu ungenau.

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