Uni Proteste Tag 31

Schmied: Hahn bei Ausgleichszahlungen gefordert

21. November 2009, 16:44
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    foto: apa/pfarrhofer

Wissenschaftsminister soll wegen Ausgleichs für Numerus-Clausus-Flüchtlinge mit Deutschland verhandeln - Hahn: "nicht zielführend" - ÖH lobt Faymann

Wien - Nach dem Vorstoß von Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) hat am Samstag Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) ihre Forderung nach einem finanziellen Ausgleich für deutsche Numerus-Clausus-Flüchtlinge an Österreichs Universitäten erneuert. Gefordert sei dabei Noch-Wissenschaftsminister Johannes Hahn (ÖVP), ließ sie über einen Sprecher ausrichten.

Schmied forderte Hahn auf, unverzüglich Gespräche mit Deutschland aufzunehmen, und zwar noch vor seinem Abschied nach Brüssel. Orientieren sollte man sich am skandinavischen Modell, wo es einen Ausgleich sogar über EU-Grenzen hinaus gebe. Österreich brauche eine faires Modell, das die Lasten gerecht verteile. Die Unterrichtsministerin will dies auch beim Hochschuldialog kommende Woche vehement vertreten.

Wissenschaftsminister Johannes Hahn hat sich postwendend gegen Ausgleichszahlungen Deutschlands für Numerus-Clausus-Flüchtlinge an heimischen Universitäten ausgesprochen. "Die Lösung für sämtliche Herausforderungen an den heimischen Unis kann nicht in unrealistischen Geldflüssen zwischen Deutschland und Österreich liegen", erklärte er in einer Aussendung: "Die zielführende Antwort ist vielmehr eine ehrliche Diskussion darüber, wie wir den Hochschulzugang künftig regeln."

Hahn: "SPÖ ist eingeladen, ihre alten Denkschablonen in der Löwelstraße zu lassen."

Der Zustrom an deutschen Numerus Clausus-Flüchtlingen sei nicht das Grundproblem, sondern der Tropfen, der in Österreich das Fass zum überlaufen bringe, denn die SPÖ klammere sich seit den 1970er Jahren an den freien Hochschulzugang. Es sei damit aber - wie auch Studien belegten - nicht gelungen, mehr Studierende aus sozial schlechter gestellten Bevölkerungsgruppen eine Hochschulbildung zu ermöglichen.

Hingegen gebe es an Fachhochschulen mit Aufnahmeverfahren und - zumeist - Studienbeiträgen eine bessere soziale Durchmischung, so Hahn. Und selbst Kanzler Werner Faymann habe bereits auf das Erfolgsmodell Fachhochschule als gutes Beispiel dafür, wie eine Regulierung funktionieren könne, hingewiesen.

Den Hochschuldialog am kommenden Mittwoch, offiziell "Dialog Hochschulpartnerschaft" genannt, bezeichnete er als Startschuss für eine ideologiefreie und faktenbasierte Diskussion. "Auch die SPÖ ist eingeladen, ihre alten Denkschablonen in der Löwelstraße zu lassen und an der Zukunft der heimischen Universitäten und Fachhochschulen mitzuarbeiten", so der Wissenschaftsminister.

Karl: "Müsste 16 Einzelverträge mit allen deutschen Bundesländern geben."

Kurz zuvor hatte ÖVP-Wissenschaftssprecherin Beatrix Karl Ausgleichszahlungen für deutsche Studierende an heimischen Universitäten ebenso als nicht zielführend bezeichnet. Auch die von der SPÖ geforderte gesamteuropäische Lösung könne es nicht geben, denn Bildung liege in der Kompetenz der Nationalstaaten und sei keine EU-Kompetenz, erklärte sie in einer Aussendung.

"Warum sollte Deutschland die Studienplätze im eigenen Land beschränken, um dann zusätzliche im Ausland zu finanzieren?", fragte Karl. Außerdem: "Den 'einen' Vertrag zwischen Deutschland und Österreich könnte es gar nicht geben. In Deutschland liegt die Kompetenz für die Hochschulen in den 16 deutschen Bundesländern - die Aussicht auf 16 Einzelverträge ist unrealistisch."

ÖH lobt Faymann

Die Bundesvertretung der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) hat Faymanns Ankündigung begrüßt, Ausgleichszahlungen mit Deutschland für Numerus-Clausus-Flüchtlinge anzustreben. "Endlich wird umgesetzt, was die ÖH seit langem fordert", so Thomas Wallerberger vom Vorsitzteam der Bundesvertretung in einer Aussendung: "Damit schlägt die Regierung den richtigen Weg ein."

Aus der SPÖ kam dagegen weitere Unterstützung für die Forderung von Kanzler Werner Faymann. Nach Unterrichtsministerin Claudia Schmied deponierten auch Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas und Wissenschaftssprecherin Andrea Kuntzl entsprechende Wünsche. BZÖ-Generalsekretär Stefan Petzner sah sich durch Faymanns Forderungen bestätigt.

Unterdessen beteiligten sich Studierende an der Kindergärtnerinnen-Demonstration auf der Wiener Ringstraße, die um 14 Uhr in einer Schlusskundgebung vor dem Parlament enden soll. Die Studierenden wollen sich auch am Protestzug gegen das heutige Festkommers der Burschenschafter in der Wiener Hofburg beteiligen. (APA/red, derStandard.at, 21. November 2009)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 153
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Ich B. Sisyphos
 
00
25.11.2009, 04:38

"... denn die SPÖ klammere sich seit den 1970er Jahren an den freien Hochschulzugang. Es sei damit aber - wie auch Studien belegten - nicht gelungen, mehr Studierende aus sozial schlechter gestellten Bevölkerungsgruppen eine Hochschulbildung zu ermöglichen ..."

Diese Studie würd ich gern sehen, die diesen Irrsinn belegen soll. Dürfen Minister einfach so einen Blödsinn sagen?

Und übrigens klammert sich nicht nur die SPÖ an den freien Hochschulzugang, sondern auch die sogenannte "Bevölkerung" dieses Landes, dem dieser Herr Hahn als Minister dient.

dasseigesagt
 
00
24.11.2009, 12:07

gio in berlin bei angie. angie: also echt, jetzt studieren so viele deutsche an euren unis und ihr müsst noch mehr jammern als sonst. wir haben uns da was überlegt! ... also der standard berichtet, dass die deutschen eine brücke mitten in die sahara gebaut haben, lacht ganz ö über die depperten deutschen und schaffen es aus ihrem jammertal. vor scham ziehen alle deutschen aus ö ab!...und ö lacht und feiert, endlich keine deutschen mehr und alle probleme sind endlich gelöst. gut gelaunt kommt faymann nach berlin: ok, angie, vielen dank, aber jetzt könnt ihr die brücke wieder abreißen, dem volk geht's langsam zu gut, das wollen wir auch nicht. -würden wir ja gern, entgegnet angie, aber derzeit sitzen noch 2 österreicher drauf und angeln

dasseigesagt
 
00
24.11.2009, 11:39

man kann es schon nicht mehr hören, es ist so erbärmlich dieses gejammer, wir armen unterdrückten österreicher. jeder zieht uns über den tisch und immer werden wir benachteiligt. dabei sind wir sind ja so perfekt und ohne die deutschen würde es uns viel besser gehen... muss kurz weinen...und zur wm dürfen wir auch nicht. und so ne deutsche schneeflüchtige hat auch noch im skilaufen gewonnen... nochmehr weinen...

aber zurück zum thema, schmeißen wir alle deutschen raus, dann können wir uns wieder in volkstümlicher mundart über die stehplätze im hörsaal streiten.

wie dumm muss man sein zu glauben, wenn deutschland ausgleichszahlungen leistet, dass die probleme gelöst sind.

el ka
00
23.11.2009, 20:14

>ihre alten Denkschablonen in der Löwelstraße zu
>lassen

na von alten denkschablonen versteht er wohl was

Paul K
00
23.11.2009, 19:18
es geht doch

einerseits um einen fairen ausgleich, wie ihn auch schweden und dänemark praktizieren u.andererseits um einen offenen, freien zugang für alle, ohne einschränkungen. wozu brauchen wir dann noch eine matura, wenn sie nicht dazu dient, den freien zugang zur uni und damit zur bildung nach eigenem gutdünken zu öffnen, wie es unter kreisky erstmals war? die uni als berufsbildungsanstalt ist doch ein konservatives wunschbild, dem sich nur vermögende entziehen können, denn die können studieren, was und wie lange sie wollen. der övp ist es gar nicht recht, wenn mehr menschen mehr wissen und sich einmischen, wobei akademische abschlüsse nicht unbedingt relevant sind. entscheidend sind die denk- u. diskussionsanstöße, einblicke; wissen, wo.

Stef Hoche
00
23.11.2009, 19:08
verlange

ausgleichszahlungen von österreich an deutschland für deutsche steuerhinterzieher!

96%
02
22.11.2009, 18:19
ok, die deutschen zahlen

verbessert das die situation der österreichischen studenten? glaubt wirklich wer, mit den silberlingen lassen sich die anstehenden probleme lösen? naivität im nadelstreif.

FlXII
 
00
22.11.2009, 21:04
Der äußere Feind ist überall!!

96%
00
22.11.2009, 22:06

aber gerne: "verbessert das die situation der österreichischen universität?"
oder hab ich ihren äußeren feind missverstanden?

FlXII
 
01
22.11.2009, 22:27
Ups

Sollte keine Replik auf Ihren Post werden. Verdrückt.

Stimmen Ihnen aber zu, und finde, dass dies halt eine Scheindebatte ist, um von den richtigen Problemen abzulenken.

charley-inc
21
22.11.2009, 13:50
ÖH lobt Faymann

Na das war ja wieder mal klar, dass die VSSTÖ-ler ihren großen Parteivorsitzenden loben werden, immer brav kuschen und kirechen, dann könnts ihr tolle Posten bekommen, wie ORF-General oder Nationalratsabgeordneter. Bei keiner anderen Fraktion in der ÖH geht das so schnell und einfach wie beim VAUST... (außer man ist wirklich von seiner Meinung überzeugt und tritt aus der SPÖ aus..Blaha lässt grüßen)

orangenpresse
 
01
22.11.2009, 11:47
warum gibt es für diese probleme

keine einheitliche vorgangsweise innerhalb der eu?
angesichts der tatsache, dass wir so und so schlusslicht bei der universitären ausbildung sind, wäre jede zugangsbeschränkung ein schuss ins eigene knie. eine art hilflosenzuschuss für die österreichische bildungspolitik, eine entwicklungshilfe zahlung an ein bildungspolitisches vierte welt land, oder was auch immer. da muss doch was zu machen sein in der eu? hauts euch rein hahn und henninen der schwarzen aktionsgemeinschaft zur bildungsverhinderung. geld besorgen, statt unis zu sperren...husch husch machts euch auf den weg nach brüssel und kommts erst wieder heim wenn der geldsack gefüllt ist. immer nur sagen das geht aber nicht ist keine antwort für die ihr mein steuergeld bekommt.

lehmannsbruder
00
22.11.2009, 14:22

Prinzipiell fände ich auch einen "EU-Bildungsausgleichs-Topf" nicht schlecht. Ich sehe da aber große realpolitische Probleme. Fakt ist, dass sehr viele Osteuropäer in Westeuropa studieren aber praktisch keine "Westler" im Osten. Innerhalb der "alten" EU hält sich die studentische Migration (mit ein paar Ausnahmen wie Dänemark, Belgien und Österreich) in einem relativ ausgeglichenem Rahmen. D.h., dass man Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Slowenien, Slowakei, Ungarn Rumänien, Bulgarien und Griechenland kräftig zur Kasse bitten müsste. Diese Gelder müssten dann nach UK, Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien und Österreich fließen (also die Staaten mit dem höchsten EU-Ausländer-Studi-Anteil). Ist das durchsetzbar? Hmm...

orangenpresse
 
00
22.11.2009, 14:48
klingt geradezu vernünftig.

in dieser europäischen gemeinschaft werden gelder für alles mögliche gezahlt. für die schlechte apfelernte bis hin zur weingartenstillegung, von der landstraßenbankettsanierung bis zur freibadschwimmbeckenüberdachung...
alles aus dem topf der eu gelder. wir zahlen ja auch kräftig ein, also könnte man doch einen modus andenken, dass länder in denen ausländische studenten einen bestimmten prozentsatz bei den studierenden überschreiten, förderungen aus diesem topf erhalten. quasi als gegenpol zur stillegung von anbauflächen der landwirschaft die förderung geistigen nährbodens auf den feldern der universitären bildungseinrichtungen. nicht die nationen ansich, die eu als gemeinsamer nenner unterstützt.

Pythagorean triple
00
22.11.2009, 13:30

Mhm, die EU wird uns sicher helfen. So wie sie uns immer hilft.

Herzerzog Johann
03
22.11.2009, 10:38
Kann mir jemand einen einzigen Punkt nennen, warum Deutschland zahlen sollte?

Welchen Vorteil könnten sie sich damit erkaufen? Welchen Vorteil könnte Hahn (oder sonst ein Verhandler) im Gegenzug anbieten? Wer wäre so dumm, für etwas zu bezahlen, was er schon hat, und das gratis? Wie funktionieren Verhandlungen ohne jede Verhandlungsmasse? Ohne jegliches Druckmittel? Verhandlungen also nur um des Verhandelns willen? Scheinaktivität?

Höfliche Bitten um einen Kostenbeitrag werden nichts nützen und Verhandlungen nur als Selbstzweck sind Hirnwi*erei.

lehmannsbruder
01
22.11.2009, 13:43

Nein. Ich kann Ihnen nur Punkte nennen warum die dt. Länder nicht zahlen werden: 1. Eine ganze Reihe dt. Unis (nicht nur im Osten) hat große Probleme die Hörsäle voll zu bekommen, wie das Beispiel Uni Essen zeigt sogar in Medizin. Im Gegenzug sind die Unis mit "gutem Ruf" völlig überlaufen und mit hohen NCs bestückt. 2. Die dt. Länder bekommen für ihre Studenten nicht wenig Geld aus Ausgleichstöpfen des Bundes. D.h. die Länderchefs haben gar kein Interesse daran, dass Studenten abwandern, da dass auch Arbeitsplatzabbau an den Unis und Prestigeverlust bedeutet. Warum also sollte eine Ministerpräsidentin aus Thüringen ein paar Millionen nach Ö überweisen, wenn im Gegenzug die eigenen Unis verkleinert werden müssen?

Paradeiser47
02
22.11.2009, 11:56
Lediglich eine politische Ablenkung

die Diskussion zu vertiefen.

Die Probleme unserer Unis sind hausgemacht. Seit Jahren b e k a n n t. Das haben die Studenten durchschaut. Sehr vielen Lernenden und Lehrenden reicht es langsam mit der Misshandlung von Forschung und Lehre durch Politik und autokratisches Management.

Mat Schreiber
02
22.11.2009, 10:42
Sehr gute Fragen

Über die sollte sich Hahn gedanken machen; dafür zahlen wir ihn ja. Er könnte ja mal bei den Skandinaviern anrufen, die das auch geschafft haben.

Ich als Steuerzahler will mir eigentlich darüber - ohne Ministergehalt - keine Gedanke machen (müssen).

Ich gebs zu
00
23.11.2009, 09:41
Ich habe den Verdacht, dass er sich

im Gegensatz zu Faymann und Schmied (Hat die nicht selber eine Menge zu erledigen?) tatsächlich etwas denkt.

Er unterscheidet zu Recht zwischen aussichtlosem Populismus und konkreten Lösungsansätzen.

Die Unis brauchen Zugangsregelungen, Studiengebühren und im Ausgleich dazu ein großzügiges Stipendiensystem mit Leistungsanreizen.

Dass die alte Professoren-Nomenklatura sich einzementieren konnte, verdankt sie u. A. einer sehr braven ÖH. Mit einer Stärkung des Mittelbaus wäre da viel zu verbessern.

Heavyweather
00
22.11.2009, 01:11

Man muss ihm das erklären...
Österreich=FH
Deutsches Geld für unsere Unis=Studienbeitrag.

Gerade die ÖVP sollte ja eigentlich verstehen dass im Wachstum die Chance liegt...nur bei der Uni will man anscheinend alles kleinsparen.
Kein Betrieb wird ohne Investitionen überleben. Wenn man die Chance hat ein Produkt zu verkaufen (Bildung) oder Geld zu bekommen um zu expandieren...

Die ÖVP die Blockiererpartie.

lehmannsbruder
61
22.11.2009, 01:11
Ausgleichszahlungen? Die Deutschen zahlen doch eh schon...

7.000 Österreicher studieren momentan in Deutschland, 18.000 Deutsche in Österreich. Bleiben also 11.000 "Defizit", die geschätzte 60- 90 Mio. jährlich kosten. So, jetzt lassen aber schon allein die deutschen Touristen jählich 100mal so viel, also 8 Mrd. EUR in Österreich. Und die lieben deutschen Gäste kommen nicht erst seit "gestern". So gesehen finanziert ja jetzt schon jeder hundertste dt. "Turi" einen dt. Studenten in Österreich. Wozu also noch "Ausgleichszahlungen" ;-)

Jacksonson
01
22.11.2009, 08:50

Gut getrollt, aber: was hat das eine mit dem anderen zu tun ausser das die Nationalitaeten uebereinstimmen?

lehmannsbruder
20
22.11.2009, 15:25

Wenn D hustet hat Ö die Grippe - volkswirtschaftlich gesehen. 40% bzw. 30% unserer Aussenhandelsbilanz läuft mit den "Tschörmäns". Andererseits, wenns in D bergauf geht, fliegt die österr. Wirtschaft davon. Vor dem Hintergrund der Zig-Mrd-schweren österr.-dt. Beziehungen wegen ein paar Milliönchen so einen Arlam zu schlagen, zumal die Aussicht auf Erfolg ziemlich gering ist, halte ich für nicht besonders klug und in diesem Fall für zu kurzfristig gedacht.

Heavyweather
00
22.11.2009, 01:05
Einfache Lösung. Scheint die Politik aber zu blöd zu sein.

Wir heben die Studienzusatzsteuer auf 2000€/Semester...jeder österreichische Student bekommt dann pro Semester 2000€ Studienbeihilfe...
Alle Einnahmen aus der Studienabgabe gehen natürlich zu 100% an die Unis...

Dagegen können die Deutschen dann genausowenig machen wie wir gegen den NC in Deutschland...und es zahlen ja alle gleich viel also auch keine Benachteiligung für EU Bürger.

Die Deutschen können ja dann ihrerseits die Beihilfe für in AT studierende erhöhen...
Dann braucht es auch keine 16 Verträge für die ja anscheinend der Minister zu faul ist.

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