Konservativ? Liegt Im Trend!

20. November 2009 17:02

Oder: Grüner wird's nicht - Wie der Schauspieler und Regisseur Peter Kern versuchte, bei den Wiener Grünen eine Politkarriere einzuschlagen

Das Klappern ihrer Stöckelschuhe hört man schon, ehe sie noch in den Saal getreten ist. Auf der Bühne des Austria Center begrüßt Frau Glawischnig die Grüne Generalversammlung. Ihr älterer Sohn hat Lungenentzündung, sagt sie. Es ist Sonntag: Kandidatenwahl für den Gemeinderat. Grüne Politik ist sexy, 50 Prozent des Wiener Gemeinderats müssen weiblich besetzt werden. Auftritt der Frau Kultursprecherin Ringler. Die Beine, schlank und zart wie die eines Models der neuen H&M-Kollektion, dazu ein schwarzes Trauerkostüm und das schöne praktische Gesicht. Sie blickt zur Bühne, drängt mich aus ihrem Gesichtsfeld. Sie will mich einfach nicht sehen. Interessant, denke ich und spreche sie an: "Frau Ringler, wie schön, ich habe Sie sechsmal angerufen!" - "Mich, das kann nicht sein, das wurde mir nicht ausgerichtet", dabei entwischt sie mir. "Ich habe aufgehört, sie anzurufen", schicke ich ihr noch hinterher. Ein Kulturschaffender wollte die scheidende grüne Kultursprecherin sprechen - und blitzte ab.

Ich habe noch mehr unternommen, um aufzufallen. Ich kandidiere selbst. Ich will Kultursprecher der Grünen werden. Frau Ringlers Abgang in die Finanzpolitik hat mich animiert. Meine Neugierde auf die Realpolitik macht mich zum 65. Kandidaten, der sich hier in einem unsäglichen Auswählverfahren quälen lässt, das die Grünen als höchst demokratisch bezeichnen. Gleiche Chancen für alle. Ich wusste nicht, auf was ich mich da eingelassen habe. Mein Bild der Grünen: Rotationsprinzip, Frauenquote, offene Diskussion, fortschrittliche Migrationspolitik, einzige Partei mit einer wirklichen Konzept für das schwul-lesbische Zusammenleben.

"Wie sinnvoll ist denn meine Kandidatur", frage ich am Telefon vor ein paar Wochen einen der Organisatoren der Kandidatenwahl. "Prominenter Quereinsteiger, ich wäre mir da nicht sicher, gewählt zu werden", kriege ich zu hören. Die Auskunft bestärkt mich. Ich kandidiere also und werde zu einem Hearing in das grüne Haus geladen, Häppchen und Punsch im großen Saal. Die Nacht vor dem Hearing kann ich nicht schlafen, was kommt da bloß auf mich zu, ich brauche zu meinem Plan eine Idee, die mich weitertreibt.

Ich erinnere mich an einen Besuch bei der MA 7, bei Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny. Die gläserne Eingangstür zu seinem Reich, vermutlich aus Panzerglas, blieb mir im Gedächtnis. Ich klopfte an die Türe und schrie "Ich will hier rein!". Ich will Kulturstadtrat werden. Man hat mich lange genug kriechen lassen in dieser Stadt.

"Nehmen Sie bitte vorne Platz". Ich bin drin, im Grünen Haus, im großen Saal, mit zehn Kandidaten und vielleicht 15 Zuschauern und Fragestellern. Ich werde zu meinen politischen Visionen befragt, wofür ich brenne und was ich an Veränderungen einbringen wolle. Plötzlich bricht dieses Hearing auf. Die Organisatorin bittet, mit dem Charme einer Pfeffermühle, wie in einem schlechten Managerseminar die Kandidaten Position zu beziehen. Ich studiere die Bewerbungen meiner Konkurrenten. Merkwürdig: Viele Unternehmer aus dem Mittelstand zieht es zu den Grünen, keine Arbeiter, dafür viele Senioren.

Zurück ins Austria Center - früher Morgen, die Angst der Nacht noch in den Augen, gelange ich ins Kandidatenzimmer. Ich bin alleine mit hunderten Schokoherzen, "Ohnegleichen", mit Bananen und natürlichen Apfelsaftflaschen. Ein junger Mann gesellt sich zu uns. Armin Soyka ist 19, eine "brennende" Gestalt, spricht meist zu laut, er setzt sich und beschäftigt sich sofort mit seiner Rede, die er - auf Platz 20 gereiht - erst in acht Stunden halten wird. Fünf Minuten bleiben für jeden der 65 Kandidaten. In fünf Minuten sollen die 590 im Austria Center erschienenen Grüne entscheiden, ob der Kandidat sich dazu eignet, Politik für zwei Millionen Wiener zu gestalten.

Gleich nach seiner Rede will Armin Soyka ins Audimax, um mit den Studenten weiter zu demonstrieren. Ich ignoriere die Schokoherzen und die erotische Ausstrahlung dieses jungen Kandidaten und gehe gleich in den Saal. Ich bin einer der ersten. Ich liebe leere Säle. Der Tag hat seine Dramaturgie. Zwei ältere Damen mit Stock wählen einen Platz vor mir. Ein Mann um die 50 setzt sich neben mich. Er hustet. Ich wende mich nach links, Virenangst verstärkt meine Hypochondrie, das Blut steigt mir in den Kopf, ich sehe lauter Schweinchen vor mir Platz nehmen. Von den grünen, saftigen Wiesen treibt man sie ins Austria Center, um für klares Wasser und besseres Gras zu kämpfen. Aber die Drogen kommen den ganzen Tag nicht vor. Gewisse Themen sind nicht mehr auf grünen Höhen zu finden, die Legalisierung von Haschisch und Marihuana wird hier von keinem mehr gefordert.

Die Grünen sind vorsichtig geworden, sie passen sich an. Die geschürte Terrorangst, die Islamophobie spricht niemand an. Später sage ich in meiner Rede: "Ich möchte nicht in einer Stadt leben, wo die Banken, die gerade Millionen Steuergelder abgezockt haben und uns mit Werbesprüchen wie ,Konservativ liegt im Trend' kommen, mir einen Notkredit verwehren." Meine Rede wird durch freundlichen Applaus unterbrochen. Ich sage: "Diese Partei braucht einen neuen Aufbruch, eine neue Sprache. Ich habe Angst vor ihrer Gleichgültigkeit." Das Präsidium wird nervös und fordert mich mehrmals auf, die Rede zu beenden. Ich schreie ins Publikum: "Ich habe Hoffnung", dann dreht man mir das Mikro ab. Ich hebe die Stimme und sage: "Ich kann auch ohne." Jetzt tobt der Saal, ich habe das Publikum in meiner Hand, es will neue Kämpfer sehen, denke ich und brülle ins Auditorium: "Wir sollten uns anstrengen, Farbe zu bekennen: Grün!"

Fünf Minuten, die mein Leben verändern werden, denke ich anschließend und tappe mit meinem Stock zurück neben den Mann mit dem Virenbefall. Ich gehe aufrecht, als wäre der Tag für mich bestens gelaufen. Die ersten Gratulanten kreuzen meinen Weg. Ich sehe mich schon als Führer der Grünen in ein neues Jahrzehnt gehen. "Kulturstadtrat von Wien" - Ich werde die Weinstöcke von Bürgermeister Häupl ausreißen und Hanffelder anpflanzen lassen, damit die Kahlenberger Hühner ihr Leben auf saftigen Wiesen endlich genießen und nicht bloß Eier der Größe XL produzieren müssen. Die Gratulanten führen mich zurück in die Realität und die Ankündigung des Wahlergebnisses. Um Gottes willen: Ich habe die Frauenquote vergessen.

Nur zwei Männer und zwei Frauen können weiterkommen. Vier Kandidaten kommen in den nächsten Wahlgang. Mein Name ist nicht dabei. Ich komme auf 24 Stimmen, das sind 3,8 Prozent. Aber es gibt schlechtere Ergebnisse. Peter Wurm erreicht nur 1,1 Prozent und wird mein Freund, als er sagt: "Diese Basisdemokratie funktioniert dadurch, dass jeder in den Bezirken 15 Freunde hat." Die gescheiterten Kandidaten treffen sich an einem Tisch vor dem Eingang in den Festsaal, wo man mit Traubenzucker die Nerven zu beruhigt. Ich brauche psychologische Hilfe, denn wie soll man diese Prozedur verkraften, diesen Fall vom Kulturstadtrat zurück zum Traubenzucker?

Dann marschieren sie an mir vorbei, die Animateure grüner Politik, Prof. Van der Bellen, Peter Pilz, sie klatschen sich auf die Schultern: Weiter geht's und aufwärts geht's mit der alten Mannschaft und keinen Überraschungen! Niemand hat sich mit neuen Ideen eingeschlichen, wie es gedacht war, ist es auch gekommen. Die Spitzenkandidatin Maria Vassilakou tritt alleine für Platz eins an. Die Spannung ist greifbar, als sie gewählt wird. Ich frage Sie: "Was fühlen sie jetzt, Frau Vassilakou?" - "Ich fühle mich gestärkt." - "Wird die Kultur jetzt zur Chefsache erklärt?" - "Ich bin überzeugt, dass Marco Schreuder in den Gemeinderat einziehen wird." Der lässt das Kopferl noch sinken, holt sich Trost von den Mitarbeitern. Er kandidiert für Kultur und die "Grünen Andersrum".

Frau Glawischnig ist auch wieder da und trägt mit Stolz ihr jüngstes Kind im Arm. Hunde sind nicht zugelassen, die warten in den Autos in der Parkgarage. Die grünen Tierschützer sind wohl zu Hause geblieben. Vielleicht hätten die mich gewählt, ich hätte sofort meine Rede verändert - mehr Kultur für die Tiere! Es hätte niemand bemerkt. (Peter Kern, DER STANDARD, Printausgabe, 21.11.2009)

Zur Person: Der jüngste Film des in Wien lebenden Autors Peter Kern (Jg. 1949), "Blutsfreundschaft", läuft derzeit in den heimischen Kinos.

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    leojus
    27.11.2009 19:14

    er ist einfach erbärmlich, ein sehr schlechter verlierer...

    leitfaden
    23.11.2009 20:38
    kultur ist skunst auch.politk erst recht.wie peter kern beweist.chwer.

    Naßraumorchester "John Cage"
    23.11.2009 18:29
    performance oder bloß kandidatur?

    der kommentar ist streckenweise recht amüsant und deckt sich mit meinen erfahrungen.

    falls es eine performance gewesen sein sollte: es geht auch weniger barock.

    zwei beispiele für erlebte ein-satz-präsentationen bei grünen bezirksvorwahlen:
    - "ich bin schwanger - und jetzt sehr nervös." tränen stehen ihr in den augen - starker applaus, die kandidatur war erfolgreich.
    - ein südamerikaner betritt die bühne und hebt die geballte faust zum gruß: "ihr wißt, wofür ich stehe." - auch diese kandidatur war erfolgreich.

    das darf wahr sein, weil die präsentation wurscht ist, wenn deine stimmen ohnehin vorher gesichert wurden (nicht notwendigerweise von dir selbst). gute möglichkeiten für krisenexperimente: rassist. migranten unterstützen etc.

    Naßraumorchester "John Cage"
    23.11.2009 18:23
    war die kandidatur ernsthaft oder teil einer performance?

    der kommentar ist streckenweise recht amüsant und deckt sich mit meinen erfahrungen.

    falls es eine performanz gewesen sein sollte: es geht auch weniger barock.

    zwei beispiele für erlebte ein-satz-präsentationen bei grünen bezirksvorwahlen:
    - "ich bin schwanger - und jetzt sehr nervös." tränen stehen ihr in den augen - starker applaus, die kandidatur war erfolgreich.
    - ein südamerikaner betritt die bühne und hebt die geballte faust zum gruß: "ihr wißt, wofür ich stehe." - auch diese kandidatur war erfolgreich.

    das darf wahr sein, weil die präsentation wurscht ist, wenn deine stimmen ohnehin vorher gesichert wurden (nicht notwendigerweise von dir selbst). gute möglichkeiten für krisenexperimente: rassist. migranten unterstützen etc.

    bloody-nine
    23.11.2009 12:14
    der herr kern hat anscheinend

    geglaubt, die grünen müssen grad auf ihn gewartet haben (weil er so ein toller prominenter regisseur ist?), und mehr braucht er eh net machen. hat halt net funktioniert.

    der artikel is jedenfalls mehr als nur peinlich, und lässt einen nachträglich verstehen wieso der mann nicht gewählt wurde.

    Lisa11
    23.11.2009 09:31
    larmoyant selbstgefällig ...

    wurde alles schon gepostet. ok, der standard gibt einem gekränkten blasiertem an selbstüberschätzung leidenden künstler eine seiner besten seiten zur verfügung. aber warum die redaktion einen derart niveaulosen untergriffigen und auch sexistischen text veröffentlicht, verstehe ich nicht.

    t-bonesteak
    22.11.2009 18:53
    ui, der herr kern hat da scheinbar in ein wespennest gestochen

    wenn man sich die reaktionen auf seinen beitrag ansieht. so offen und tolerant die grünen, echt nett

    Ashdod
    22.11.2009 18:40
    das klappern ihrer stöckelschuhe..

    herr kern, schämen sie sich nicht für solch einen beginn? anderseits, sind sie überrascht, dass sie nicht nominiert werden, wenn sie so ihre gedanken offenbaren. es scheint, dass man sich auf die ergebnisse des "konvents" verlassen kann. herr kern,

    rorschach
    22.11.2009 18:21
    puhhh ...

    weinerlich und wehleidig ....

    kein wunder das er nicht gewählt wurde

    mic media
    22.11.2009 15:51

    sehr lustig...

    Allmächtiger Satan
    22.11.2009 15:25

    Da hält sich wohl jemand in krassem Mißverhältnis zur Realität für den Kern der Sache...

    hnapjum
    22.11.2009 15:02
    Er wäre vielleicht ein guter Kultursprecher gewesen...

    ... rein fachlich/inhaltlich betrachtet. Aber er ist leider ein sehr schlechter Verlierer, arrogant, herablassend und selbstverliebt. In einem Team mit ihm möchte ich nicht arbeiten. Offenbar haben viele der Wähler ähnlich gedacht.

    Rapunzulo
    22.11.2009 14:27
    mich würde interessieren

    wie denn die grünen Männer angezogen waren, welche Schuhe sie trugen und wo sie ihre Kinder gelassen haben...

    David Mungo
    22.11.2009 16:24

    Sei froh, die Männer hat er ja als reine Sechsobjekte betrachtet ("erotische Ausstrahlung dieses jungen Kandidaten"). Total sechsistisch!

    jupi1968
    22.11.2009 15:12
    Die Männer

    Die Männer haben ihre Kinder so wie die meisten Frauen in der von den Grünen zur Verfügung gestellten Kinderbetreuung gelassen.
    Und: Peter Kern hat offensichtlich nur bei den Frauen auf die Kleidung geschaut. Bei den Männern scheint das etwas anders gewesen zu sein, siehe Zitat: "Gleich nach seiner Rede will Armin Soyka ins Audimax, um mit den Studenten weiter zu demonstrieren. Ich ignoriere die Schokoherzen und die erotische Ausstrahlung dieses jungen Kandidaten und gehe gleich in den Saal."

    walter kogler
    22.11.2009 13:48

    klingt nach querulant

    hamstertier
    22.11.2009 12:28
    ;-)) danke für den amüsanten artikel, herr kern.

    sapere aude1
    22.11.2009 13:21
    ausgezeichnete Analyse,

    die ich aus persönlicher Erfahrung gerne bestätigen kann.
    Die Grünen haben sich schon vor langer Zeit von der Baissdemokratie und vom Rotatitionssystem verabschiedet.
    Geblieben sind die Sesselkleber, die gewählt werden, weil sie durch eine kleine Lobby schon einmal gewählt wurden.

    hamstertier
    23.11.2009 21:06
    an sapere aude1

    was war an dieser vorgangsweise der grünen nicht "basisdemokratisch"?
    ich fand den artikel amüsant, aber ich bin nicht der ansicht, dass man leute mit erfahrung unbedingt austauschen sollte. mehr, als wählen lassen, kann man wohl nicht.
    es sind außerdem nicht nur die altbewährten gewählt worden, denken sie nur, z.b. an Klaus Werner-Lobo. das ist eh eine durchmischte liste geworden.

    rochus
    22.11.2009 11:48

    ich will notkredit
    ich will kulturstadtrat
    ich will rein

    laaangweillig

    glasklar
    22.11.2009 11:12
    ich kann mit diesem

    kommentar nix anfangen, so polemisch und ichbezogen. was will der mann? es stellt sich die frage, was wollte/will der mann wirklich bei den grünen?

    tirol1809 | einheit u. unabhängigkeit für tirol
    22.11.2009 10:45
    Konservativ ist auch politisch das einzig vernünftige!

    dieses linke Gemurkse und deren Realitätsverweigerung ist ja nicht zum Aushalten. Ausserdem hat der ehemalige Ostblock gezeigt wie wenig linke Politik auf die dauer funktioniert. SPÖ, Grüne und das ganze Gemurks gehört eigentlich verboten!

    Covermodel - 30er Jahre Schnitt
    22.11.2009 02:29
    Am beeindruckendsten bei dieser Wahl finde ich

    wie atemberaubend exakt abwechselnd Mann/Frau gewählt wurden!

    Wir wurden Zeugen eines Wahrscheinlichkeitsaussreisser historischen Ausmasses. So was kommt bei unabhängigen Wahlen alle tausend Jahre ca. 0.1x vor - Wahnsinn!

    jupi1968
    22.11.2009 10:28
    natürlich kein Zufall

    Diese atemberaubende Exaktheit bei der Geschlechterparität ist kein Zufall, auch kein Geheimniss, sondern politisch von den Grünen so gewollt. Laut Statut und Wahlordnung müssen zu jeder Zeit auf der Liste mindestens so viele Frauen wie Männer stehen (Ausnahme: Platz 1). Das heißt, wenn nach dem 4.Platz zwei Mäner und zwei Frauen gewählt sind, dann ist der 5. Platz automatisch ein Frauenplatz.
    Eine Aufhebung dieses "Reißverschlusses" ist also nur zugunsten von Frauen möglich und es gibt sie auf Platz 17 - 18, wo zwei Frauen hintereinderstehen.
    So schauts aus.

    Covermodel - 30er Jahre Schnitt
    22.11.2009 11:01
    Tatsächlich! Steht so in den Statuten:

    "7.3. PARITÄT MÄNNER/FRAUEN
    In allen gewählten Organen und Funktionen sollen zumindest 50% Frauen vertreten sein. Eine Frauen-mehrheit ist durchaus zulässig und willkommen."

    Faszinierend - 6ismus andersrum!

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