Umfrage: Mehrheit will von 101 bis 300 Euro springen lassen
Die österreichischen Weihnachtseinkäufer setzen laut einer Umfrage von geizhals.at den Rotstift an: 15 Prozent wollen heuer weniger als 2008 für die Packerl ausgeben, 62 möchten gleich viel springen lassen. Die meisten befragten geizhals.at-User (43 Prozent) wollen für die Packerl zwischen 101 und 300 Euro ausgeben. Im Vorjahr waren es 39 Prozent.
Internet-Geschenke
14 (2008: 16) Prozent wollen Packerl im Wert von 401 bis 500 Euro schenken. 501 bis 1.000 Euro möchten lediglich 12 (16) Prozent ausgeben. Geschenke im Wert von mehr als 1.000 Euro wollen nur 4 (5) Prozent der Befragten unter den Christbaum legen, geht aus der veröffentlichten Umfrage hervor.
Der Online-Einkauf scheint etwas krisenfester zu sein: 69 Prozent wollen für Internet-Geschenke gleich viel wie 2008 springen lassen. 8 Prozent wollen sparen und 23 Prozent mehr ausgeben. Seit dem Start der Umfrage im Jahr 2007 sei dies der niedrigste Zuwachs. Damals gaben 31 Prozent an für die Geschenke tiefer in die Tasche greifen zu wollen, im Vorjahr waren es noch 26 Prozent.
Im Vergleich der Altersgruppen wurde beobachtet, dass vor allem die über 50-jährigen den Rotstift ansetzen. Am wenigsten sparen die Jugendlichen, so die Umfrage. Festgestellt wurde auch, dass Männer mehr online kaufen, aber später dran sind. (APA)