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Xperia X10: Android-Handy soll Sony Ericsson auf Kurs bringen

Birgit Riegler , 17. November 2009 12:47
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    Foto: sony ericsson

    Sony Ericsson Xperia X10

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    Timescape-Widget

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    Mediascape-Oberfläche

Das Neue könnte ein Erfolg werden - einen Trend setzt Sony Ericsson damit aber nicht

"Sony Ericsson hat sich verrannt." So knapp fasst Pressesprecherin Susanne Burgdorf bei der Wien-Präsentation des Xperia X10 den Absturz des Unternehmens in den vergangenen Jahren zusammen. Mit dem ersten Android-Handy Xperia X10 soll es nun aber wieder bergauf gehen. Man habe sich neu organisiert und wolle nun mit neuen Produkten wieder durchstarten. Das X10 sei nur das erste von einer Reihe neuer Handys, mit denen man wieder Standards setzen will. Ähnliches hat man schon früher von Sony Ericsson gehört. Das X10 wird nach einem ersten Augenschein sicherlich kein zweites iPhone und es wird vermutlich keinen Ansturm wie das Motorola Droid auslösen. Mit weiteren Geräten dieser Klasse könnte sich Sony Ericsson aber wieder sanieren.

1.6 statt 2.0

Im Frühsommer hatte Peter Ang, Sony Ericsson Vice President of Marketing für die Region Asia Pacific, behauptet, dass man mit dem ersten Android-Handy auf Verison 2.0 des Google-Betriebssystems warten will. Nun ist es soweit und das erste Android-Smartphone von Sony Ericsson steht vor der Türe. Doch statt der aktuellen Version ist noch Android 1.6 vorinstalliert. Das seien Fehlinformationen gewesen, meint PR-Sprecherin Susanna Burgdorf gegenüber dem WebStandard. Es sei nie offiziell angekündigt worden, mit welcher Version das erste Android-Gerät von Sony Ericsson ausgeliefert werde. Allerdings soll das Gerät später auf 2.0 aktualisiert werden.

Anpassungen

Die Begründung, wieso man ein Handy, das im ersten Quartal 2010 auf den Markt kommt, dennoch mit 1.6 ausliefert wird: Man habe die eigenen Anwendungen gut anpassen wollen und dafür sei Android 2.0 noch zu jung. Motorola habe das Droid ohne Adaptierung der Oberfläche ausgeliefert und habe deswegen schon 2.0 darauf installieren können. UX - User Experience - Plattform nennt Sony Ericsson seine Anpassung an Android. Der Eindruck, der damit vermittelt wird - nämlich eine vollkommen eigenständige Oberfläche - trifft allerdings nicht zu. Tatsächlich versteht das Unternehmen darunter die Kombination von Android mit eigenen Anwendungen. Und so unterscheidet sich die Oberfläche optisch bis auf kleine Design-Änderungen beispielsweise an der Menü-Leiste kaum vom Google-Original.

Kontakt- und Media-Apps

Man fragt sich also, wofür Sony Ericsson so lange gebraucht hat, um es an Android anzupassen. Abgesehen von der Hardware, die sich mit einer 8-Megapixel-Kamera und einem großen 4-Zoll-Display (480 x 854) durchaus sehen lassen kann, hat man offenbar besonders lang an den zwei Anwendungen Timescape und Mediascape gebastelt. Und beides sticht unter der Schar von Android-Handys tatsächlich hervor. Mit dem Timescape-Widget werden sämtliche Ereignisse zu einem Kontakt auf einen Blick gesammelt - seien es SMS, E-Mails, Tweets, Facebook-Einträge oder Anrufe. Hat man einen Kontakt auf den Timescape-Kärtchen ausgewählt kann man über den sogenannten Infinite-Button auf sämtliche Kommunikationsmöglichkeiten mit dieser Person zugreifen. Dank Gesichtserkennung können die Kontaktmöglichkeiten auch mit dem Antippen des Fotos einer Person geöffnet werden. Mediascape wiederum ordnet alle multimedialen Inhalte wie Fotos, Videos oder Musikfiles in einer Oberfläche. Nutzer können darüber auch auf den Sony Ericsson-Musikstore PlayNow zugreifen.

Für große Sammlungen

Bislang sind nur Twitter und Facebook bzw. PlayNow eingebunden. Laut dem Hersteller sollen in Zukunft noch weitere Social Networks Einzug halten, außerdem sollen Netzbetreiber ihre eigenen Shops in die Mediascape-Oberfläche einhängen können. So luftig wie die Timescape-Kontakte und Mediascape-Thumbnails im Demo-Video über das Display gleiten, funktioniert es in der Realität nicht. Aber da es Android derzeit noch an einer guten Medienapplikation mangelt, verzeiht man leicht, dass es ab und an ruckelt. Konzipiert sind die Oberflächen für große Mediensammlungen und viele Kontakte - wie gut das Handy letztendlich damit klar kommt, kann aus dem ersten Kurztest nicht geschlossen werden. Mit dem 1-GHz-Prozessor, 1GB internen Speicher und Speicherkartensteckplatz dürfte es hier jedoch keine Probleme geben.

Tolle Hardware, hoher Preis

Das Xperia X10 beeindruckt letztendlich mit der Hardware - obwohl dem Display Multitouch-fähigkeit fehlt. Ob die rein virtuelle Tastatur als Plus- oder Minuspunkt gewertet wird, hängt von den egenen Präferenzen ab. Vor allem die Kamera könnte für viele Nutzer ein Argument pro Sony Ericsson sein, zumal bisherige Android-Handys diesbezüglich weniger punkten konnten. Media- und Timescape sind tolle Erweiterungen, ob sie der verspäteten Markteintritt und den relativ hohen Preis von 699 Euro allerdings gerechtfertigen, steht auf einem anderen Blatt. 

Android, Symbian, Windows Mobile

Mit der Hinwendung zu Android gibt Sony Ericsson die anderen Plattformen Symbian und Windows Mobile aber keineswegs auf. Und auch dort soll die UX-Plattform mit Mediascape und Timescape zur Anwendung kommen. Zusammen mit Googles-Betriebssystem ergibt Sony Ericssons Entwicklung ein - jedenfalls auf den ersten Blick - abgerundetes Paket. Ob das auch bei Symbian und Windows Mobile gelingt, ist zweifelhaft. Man kann für den Hersteller nur hoffen, dass er sich nicht in den Glauben verrent, dass ein paar wohldesingte Anwendungen einen veralteten Unterbau übertünchen können. (Birgit Riegler/ derStandard.at 17. November 2009)

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24 Postings
boxen luder
18.11.2009 08:59

ich finde es einfach unglaublich, wie überlegen das iphone auch nach über 2 jahren da noch ist! wie kann das sein, bei einer firma mit so viel geld und know-how wie sony-ericsson???

[R2D2]
18.11.2009 11:38

Seh ich auch so. Auch bei Nokia. Da müssen Köpfe gerollt sein wenn ein "Computerunternehmen" den Smartphonemarkt derart umkrempelt.

Veridad
18.11.2009 11:57
und da liegt der Hund begraben ...

Das Iphone ist ein Computer mit dem man auch telefonieren kann, während der Rest überladene Telefone sind mit Effekten die keiner braucht und einer Usability die keinen interessiert.
Wenn Unternehmen wie Nokia und Sony-Ericsson wieder Land unter den Füssen spüren wollen muss es schon mehr geben: Applikations, Applications, Applikations und die Welt von I-tunes befreien und eine Usability wie am Iphone.
Ich war Iphone-Skeptiker mit dem Erfolg dass nun mein Netbook bei ebay zu haben ist.

Sir Harry....
18.11.2009 09:10

Wetten, das alle wirkliche und vermeintliche Schwächen eines Smartphones eines anderen Herstellers viel mehr diskutiert worden wären, als die des von Apple?

Ich halte mich aus der ganzen Diskussion heraus, aber Tatsache ist, dass die Inbrunst, mit der Apple Produkte angebetet werden in der Tat etwas mit religiösem Eifer zu tun haben.

aero seven
18.11.2009 15:41

jedem der zufrieden mit einem produkt ist anbetung und religiösen eifer zu unterstellen ist aber auch ein bissl übers ziel hinaus geschossen.
mir is es ja wurscht wer was warum gut findet, ich finds nur immer wieder extrem interessant wie man hohe kundenzufriedenheit einfach nicht für real und echt nehmen kann und daher einfach sagt, nein, was nicht sein darf, kann nicht sein, apple kunden sind nicht zufrieden, die sind einfach nur so verblendet und hirnlos und deswegen zufrieden(er).
sind alle technischen produkte qualitativ wirklich schon so lange so schlecht, dass man einfach mal davon ausgeht, dass es garnichts gutes geben _kann_ ?
;-)

Trismegisto
 
18.11.2009 18:31

ich bezweifle nicht dass Apple Kunden wirklich hoch zufrieden mit ihren Geräten sind, aber es sagt halt auch nicht sonderlich viel aus - weder sagt es aus dass die Leute verblendet sein müssen, noch dass die Produkte wirklich die besten auf dem Markt sind.
All diese Schlüsse wären einfach nur zu bequem.

The_Hutt
20.11.2009 08:45

Ich kann Trismegisto nur zustimmen.
Ich glaube nicht das Apple das Smartphone neu erfunden hat. Sowas gab es auch schon früher, nur wollte es sich keiner leisten. Aber Apple hat gemeinsam mit den Mobilfunkbetreibern eine ausgezeichnete Marketing-Strategie durchgesetzt, sodass sogar schon 12-13 Jährige ein Iphnoe ihr eigen nennen. Klar sind viele Kunden zufrieden, denn wenn man von einem SE K500 auf ein Iphone umsteigt wundert es keinen wenn jetzt viele meinen es ist das beste Handy der Welt. Keiner denkt darüber nach das es das auch schon früher gab, nur das diese eben auf ein paar wenige sinnvolle Applikationen beschränkt waren. Diese sinnvollen Applikationen sucht man auf einem Iphone, ganuso wie auf einem Android, vergeblich.

don calvo
18.11.2009 13:18

also ich bin echt kein religioeser mensch, aber ich liebe mein iPhone, es ist wunderbar, so cool.
es gibt aber auch andere meinungen, meine freundin hasst es.

Trismegisto
 
18.11.2009 18:21

und warum hasst sie es? Kommt mir ein wenig extrem vor die Reaktion, ist ja nur ein Gerät.

don calvo
20.11.2009 13:41

Na weil ich immer mit dem iPhone spiele

Sir Harry....
18.11.2009 16:14
Sehr bezeichnend...

Ich habe es mehrmals in der Hand genommen: weil ich ein Ehepaar gut kenne, wo beide eins besitzen.

Der Mann benutzt es, will sich aber demnächst ein Netbook und ein ganz normales Handy zulegen: weil die zwei Geräte eben ihre Funktion besser erfüllen: das Handy ist ein besseres Telefon, und Netbook ist besser für den Zugriff auf Internet, wenn man unterwegs ist.

Die Frau mag das Ding nicht und lässt es so gut, wie immer zuhause liegen.

Es ist eigentlich egal, ob man das Gerät liebt, oder nicht. Tatsache ist (und DAS wollte ich unterstreichen!), dass die Diskussionen über Vor- und Nachteile von Gerätschaften bei anderen Herstellern viel sachlicher und weniger polarisiert geführt werden kann, als es bei Apple der Fall ist.

lexgun
18.11.2009 08:26

bin beim x1 auf sony reingefallen - never again.

Roland Schweiger
17.11.2009 18:11
mir wäre Windows Mobile lieber ...

hab ein SonyEricsson k850i und bin damit hardwaremäßig sehr zufrieden (5 MP Camera mit AutoFocus, BlueTooth, HSDPA Modem, Radio, guter Kalender) aber mein nächstes Handy soll dann eben schon ein kleiner Computer sein ... und da wäre mir WinMobile lieber anstatt Android. VoIP Software, Office Zeug, und der ganze Mist von zu Hause könnte schön ans Handy angepasst werden ...

Voronwe
17.11.2009 23:06
Bloß nicht!

Hatte das K850i selbst & war sehr zufrieden damit, nun hab ich seit etwa einem Jahr das X1 - mit Win Mobile 6.1. Das Handy selbst ist ja wirklich großartig, aber das OS bringt mich regelmäßig zur Weißglut. Es sind ein Haufen Kleinigkeiten, die einem das tägliche Einerlei schwer machen, vom telefonieren bis zum chatten. Man wird das Gefühl nicht los, dass seit Win CE genau NICHTS gemacht worden ist, außer den Namen zu ändern, was ja mit Mobile 6.5 nicht sehr viel anders sein soll. Selbst die hausinternen Apps sind nur Schatten ihrer Vorbilder,

MS hat hier wie so oft geschlafen & sich auf seinem respektablen Haufen Geld ausgeruht. Und allein das ist für mich Grund genug, in Zukunft auf Win Mobile zu verzichten.

Tom Henderson
18.11.2009 01:11
Roland Schweiger
17.11.2009 23:15
schade eigentlich

danke für den Erfahrungsbericht. Schade, denn grundsätzlich gefällt mir an WinMobile dass man eben "all seine bekannten Lieblingsprogramme" laufen lassen kann (oder offenbar nur könnte). Also das k850i hab ich imemr noch und bin auch immer noch zufrieden aber als Nachfolger will ich eben einen kleinen Computer... Andererseits - wenn chatten, VoIP (sich zum hauseigenen SIP account verbinden) usw. eh nicht richtig geht (oder der Akku dauernd runter ist) dann kann ich auch beim k850i bleiben.

Li-La-Launebär
19.11.2009 09:23

kann da voronwe nur zustimmen. hatte über zehn jahre nur sony ericsson und war stehts zufrieden. als letztes hatte ich das c905 (auch jetzt noch als ersatz handy). wegen der arbeit brauchte ich ein smartphone und entschied mich für winmobile weil ich dachte dass ich da besser fahren in einer reinen windows umgebung. zuerst wollte ich x1 weil ich meiner marke treu bleiben wollte. habe mich dann dagegen entschieden nach dem ich es im handel anschauen konnte und kaufte mir das htc touch pro. habe mich ein jahr damit rumgequält und es konnte mich nicht überzeugen. am schluss landete ich beim iphone und bin jetzt glücklich damit. für mich ist klar dass winmobile erst ab version 7 wieder in frage kommt. alternative wäre vielleicht android.

palindromix ...
18.11.2009 10:23
naja

hängt wohl von Hardware und Geschmack ab. Ich hab ein HTC HD und mich bringt das WinMo nicht zur Weissglut - ich schätze es sehr, ist zwar nicht so sexy wie Android oder IPhone, aber das WinMo macht das was ich will und bietet mir viele Programme und Einstellmöglichkeiten, bei langer Akkuhaltbarkeit und Stabilität (in einem Jahr nicht einmal abgestürzt).

Georg G
17.11.2009 15:42

find ich gut dass SE auf den android zug aufspringt, allerdings sind 700 eier zu teuer.

400 euro für ein offenes gerät sehe ich noch ein, so ists leider zu teuer.

Fame
17.11.2009 15:11

"So luftig wie die Timescape-Kontakte und Mediascape-Thumbnails im Demo-Video über das Display gleiten, funktioniert es in der Realität nicht."

sehr traurig.. tatsächlich habe ich bis jetzt erst zwei touchhandys erleben dürfen bei denen das UI wirklich ABSOLUT flüssig zu bedienen ist.. und zwar das HTC HD 2 (Win Mob 6.5) und das iPhone
bis jetzt dachte ich die gelegentlichen ruckler bei Android Handys kommen von den relativ "lahmen" CPUs die in den bisherigen Geräten verbaut waren.. aber wenns auch mit 1Ghz nicht flüssig läuft dürfts am system selber auch happern.. (es sei denn das betrifft nur die SE UX apps und diese sind einfach schlecht programmiert..)

Bender Rodriguez
17.11.2009 14:12
Man stelle sich vor...

Dell, HP, Lenovo oder Acer würden Windows auf ihren Geräten jeweils mit ihrer eigenen Benutzeroberfläche überziehen. Und mit jedem Update oder Service-Pack würde dann das Ding zu spinnen beginnen und müsste wieder umständlich adaptiert werden.

Ein par eigene Andwendungen dazu ist ja ok, aber (design-)Änderungen am System sollten tabu sein.

Für den User sollte erkennbar sein: hier ist WinXP, oder hier ist Android.....

Aber dagegen steht noch die Eitelkeit der Handyhersteller das das OS unbedingt ein eigenes Gesicht haben müsste. Wozu? Ist ja bei PCs auch nicht notwendig.

Friedrich Rotbart
17.11.2009 22:42

Ich gebe Ihnen ja recht, dass es unsinnig ist, dass jeder Handyhersteller seine eigenen Anpassungen der Oberfläche macht und damit Probleme bei Updates verursachen kann. Aber andererseits ist gerade im Handysektor die Affinität zu bestimmten Marken hauptsächlich von der Software abhängig. Wer einmal Nokia hatte wollte wieder Nokia, weil er an die Software gewöhnt war. Ich selbst war ein Siemensfan. Andere wollen nur SE oder Motorola. Mit Android oder WM haben alle das gleiche OS. Einzig die Anpassungen des OS würde den Unterschied ausmachen.

Bender Rodriguez
18.11.2009 09:06

Da haben sie recht, User kennen halt Nokia/Samsung/SE und meinen damit eigentlich sie kennen das OS das auf den meisten Geräten läuft.

Was aber jetzt passiert ist, dass die Hersteller verschiedene OS (Symbian, Android, Maemo, WinMo...) verwenden und überall die selbe Oberfläche draufpappen wollen.

Das führt IMHO nur zur Verwirrung bei Usern, weil die Dinge die sie gewohnt sind (Einstellungen, bestimmte Programme etc...) es dann eben NICHT auf dem Handy so gibt wie sie es wollen. Unter der Haube sind die OS nämlich nachwievor grundverschieden.

Ich finde das ist eigentlich Täuschung. Vor allem wenn man mehrere OS paralell anbietet, anstatt zu sagen: Ab Modell XY verwenden alle OS XY.

Da find ich das Vorgehen von Motorola weit sinnvoller

Bertee
17.11.2009 13:41
UX - Plattform

das bedeutet nichts Gutes. SE hats sich tatsächlich den Begriff UX-Plattform schützen lassen?
UX ist eine allgemeingültige Abkürzung für User Experience.
Na Toll!

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