In Finnland müssen Betriebe die Kosten zum Teil selbst tragen, wenn ihre Mitarbeiter krank werden und deshalb in Frühpension geschickt werden
Vereinfachtes Verfahren, schnellere Zu- oder Aberkennung, einheitliche Gutachten
56 Prozent glauben an Fortbestand des staatlichen Pensionssystems
OENB-Gouverneur: In sieben bis zehn Jahren um ein bis zwei Jahre - Pröll skeptisch
Die Österreicher verbringen einen immer kleineren Teil ihres Lebens mit Arbeit - Dies mache die Pensionen auf Dauer unbezahlbar
Die Anzahl der Frühpensionen nimmt weiter zu
Fachverbands-Obmann: Garantiepension ab 50 - keine Ausstiegsmöglichkeit
"Hackler-Regelung" und Schwerarbeiter-Pension als Streitpunkte zwischen den Sozialpartnern
Waren bisher gegenüber rein "österreichischen" Ruhensbezügen bevorteilt
Bernhard Schwarz, Chef der staatlichen Pensionskommission, sieht keinen Kollaps kommen
Kontrolle des Finanzministeriums in schiefem Licht
Antrittsalter bei Invaliditätspensionen soll steigen - durch mehr Prävention
Die gute Nachricht: Wir leben länger - Die schlechte: Wir werden das längere Leben nur bedingt genießen können - Von Michael Völker
Die staatlichen Ausgaben für Pensionen sind inzwischen größer als das gesamte Bildungsbudget - Von Hans Rauscher
Seniorenvertreter fordern unverdrossen höhere Pensionszahlungen
durch rauhe, strohdumme Prekarisierung aller Regelungsbereiche Arbeit/Reha/Pension wurden Schwarze Löcher ins AllgemeinBürgerliche-Rechtswesen geschossen, zulasten der Versicherten und zugunsten der (öff.-rechtlichen) "Versicherer". Die Politkaste casht mehrfach ab, die Outcasts ("nicht begünstigte Begünstigte") bleiben auf der Strecke...
Allein in der Landwirtschaft sind bereits 80 % der über 50zig-jährigen in Pension
und dies Krankheitshalber!!!!
Am Stammtisch der Landgasthäuser wird erzählt:
bei Sprechstunden in der Bauernkammer warteten bereits Ärzte um den Pensionsantrag durchzuziehen, die Bauern gingen nachher als Pensionisten nach Hause!
Der Hof wurde sofort der Gattin, zu kaum relevanten Beträgen verpachtet, sie wird ebenfalls wieder mit anrechenbaren Jahren und Ausgleichszahlungen eine Pension erhalten, während der Bauer aber "schwerkrank" weiterarbeitet.
Pensionsbeiträge die von den Arbeitnehmern eingezahlt wurden und von der ÖVP-FPÖ Klientel mißbraucht werden!
Greifen sie für die Arbeitnehmer durch, Herr Sozialminister!
Hundstorfer spinnt.
Nicht zum ersten Mal.
Es ist eine Schande.
Wenn Ausgleichszulagenbezieher ihren Lebensstandard erhöhen können, indem sie nach Ungarn, Tschechien oder in die Slowakei ziehen, weil sie dort Verwandte haben und ihnen etwa in Wien die Mieten zu hoch sind - was ist dagegen zu sagen ?
da gäbs auch noch eine menge anderer untersuchungswürdiger tran.sferk.o.s.t.en:
-Schwarzarbeit
-Versicherungswesen
-Sonstige Beiträge
-Gesundheitswesen
-Invalidenversicherung
-Sozialfürsorge
-Arbeitslosenkasse
-Asylwesen
-kindergarten
-Ausbildung
-Justiz- und Polizeiwesen
-Umweltkosten
-Parastaatliche Leistungen
Man sollte eher bei den Höchstpensionisten kontrollieren, ob sie nicht vielleicht alleine in einer 180qm-Wohnung zum Friedenszins von 55 Euro wohnen.
Die sollten dann einen Mindestpensionisten aufnehmen. Zumindest im Sommer wenn der nicht gerade auf seiner privaten Palmeninsel wohnt...
Ich glaub ich träum. 5 Mio. jährlich ? Wobei die Frage zu stellen ist, warum der Mindestpensionist NICHT hingehen darf, wo es billiger ist? Und er vor allem nicht täglich die ö-Politiker hört und- sieht?
War das ok, dass der Kreisky in Mallorca...?
Also: eine BUWOG-Meischi-Provision weniger, eine
Linke weniger, und die 5 Mio wären doch herinnen.
Hundstorfer, SPÖ-ÖGB Sozialminister. Na bumm.
Vielleicht leben viele AZ-Bezieher deswegen nicht in AT, weil sie in anderen Ländern mit der Mindestpension (oder weniger) einen höheren Lebensstandard haben?
Ein paar Zahlen:
Gesamtaufwand AZ 2009: rund 1 Mrd. EUR ( http://www.parlament.gv.at/PG/PR/JAH... 0417.shtml )
Durchschnittliche AZ an Alleinstehende/Ehepaare (2007): 248 EUR/336 EUR.
Möchte Hundstorfer vielleicht mal erklären, wie man sich mit der Mindestpension ein "schönes Leben unter Palmen" machen kann?
Was sind das heute für Sozialisten?Statt bei den Spekulationen einzuhaken lenken sie die Aufmerksamkeit auf Menschen, die ohnehin kein Geld haben...
..."Hundsi“. Und schon bläht er sich Brustforsch, als der Fels in der Brandung auf. Bildet eine 10.000-Mann/Frau KontrollELITE. Lauta HOCHAKADEMISCH verbildete Einserjuristen kommen zum Einsatz u des olles zum Wohle der österr. Steiazoahle. Is ma kloa, des ehemalige BAWAGDESASTER steckt dem ehemaligen Gewerkschaftler noch gewaltig in den Knochen. Der Sozialphilister hat woas zum Guat moachen, da kumman eahm die „Ausgleichszulagenoakassiera" grad recht. Die Marie vielleicht unaufspürbar irgendwohin verzaahn (a ideenreicher FlöttLtist steht scho ante portas) u duat dounn, weitab von irgendana Kontrollinstanz, die frech transferierten Moneten aufm Tisch haun – mir kummt nur mehr as rean…
steht eben nach dem Gesetz nur zu, wenn man im Inland wohnt (bzw nicht mehr als 2 Monate jährlich im Ausland ist). Die Pension selbst (die sie durch Beitragsleistung erdient haben) können sie jederzeit überall konsumieren.
und nun ist die Kasse leer, nicht wahr Genosse? Und dann versuchen wir noch dem Rest der Bevölkerung einzureden, dass sich Ausgleichszulagenempfänger/innen ein „schönes Leben unter Palmen“ gestalten könnten. Das ist ja wirklich das Allerletzte!
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