Laut Fekter hat Arigonas Familie Angebote abgelehnt

17. November 2009 09:02

Innenministerin: Der Asylgerichtshof sei nun am Zug

Wien - Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) weist die Verantwortung dafür zurück, dass es im Fall Zogaj zu keinem Kompromiss gekommen ist. Es habe mehrere Angebote gegeben, die aber alle von der kosovarischen Familie abgelehnt worden seien, sagte sie im Ö1-Mittagsjournal. Es sei zu keiner Ausreise gekommen, "weil die Frau Zogaj so traumatisiert ist".

Friedl: Zweimal knapp vor Lösung

Zuletzt hatte Pfarrer Josef Friedl öffentlich erklärt, dass man bei den Verhandlungen zum Schicksal der Familie zweimal knapp an einer Lösung dran gewesen sei. Eine Variante wäre demnach gewesen, dass Mutter Nurie in den Kosovo zurückkehrt und nur Arigona Zogaj in Österreich verbleibt. Warum es letztlich nicht zu dieser Lösung kam, konnte der Pfarrer, der die Zogajs lange betreut hatte, nicht sagen.

Fekter: Asylgerichtshof am Zug

Zum aktuellen Verfahren der Zogajs wollte sich Fekter weiter nicht äußern. Der Asylgerichtshof sei nun am Zug, wenn die Familie wie angekündigt Berufung gegen den ablehnenden Bescheid der ersten Instanz einlegen sollte. Ein humanitäres Bleiberecht könne sie jedenfalls nicht willkürlich erteilen, dieser Aspekt müsse im normalen Verfahren mit berücksichtigt werden. (APA)

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fmi
16.06.2010 09:11

Wiederaufbauhilfe wird direkt von der EU schon geleistet, damit die Leute im Land bleiben. Es geht hier darum,nicht einen Präsidenzfall zu schaffen und den Schleppern das Handwerk zu legen.

http://www.zogaj.at.tt - Diskutiere mit!
17.06.2010 16:38
nix schule, wat?

ich wär schon für einen PRÄSIDENTSFALL!

fmi
16.06.2010 09:04

Warum adoptiert er sie nicht?

ego n
22.01.2010 11:20

der alfons h. könnte ja gleich mit der arigona z. nach hause in den kosovo fahren!

zxj
19.11.2009 09:33
Nur so ein Gedanke.

Wenn ich mir so vorstelle, wie viel Geld die diversen Gutmenschen in den Fall Zogaj schon investiert haben. Dabei drängt sich mir (und nicht nur mir) der Verdacht auf, denen geht es gar nicht um die Zogajs. Die einen brauchen nur einen Anlassfall, um dem Klassenfeind so oft und so fest wie nur möglich ans Bein zu pinkeln. Den anderen geht es nur um eine mediale Bühne. Dass sie von diesen Gruppen nur benutzt werden? Keine Ahnung, ob die Zogajs das schon bemerkt haben - aber aus der Spirale kommen sie ohnehin nicht mehr raus.

Hätten diese angeblich so guten Menschen das Geld direkt gegeben um sich im Kosovo eine Existenz aufzubauen: der Familie ginge es vermutlich sehr gut. Aber darum geht es ja gar nicht.

dagaz
 
17.06.2010 17:43
wenn ich mir vorstelle

wieviel geld der steuerzahler schon in frau zogajs ausbildung gesteckt hat, frag ich mich, warum wir die investition jetzt einfach auf den müll schmeißen wollen, statt dass sie hier arbeiten und ihrerseits steuern zahlen darf, um selbst ein schärflein beizutragen.

das ist hoffentlich selbst denen nicht zu hoch, die ihre menschlichkeit an der garderobe abgegeben zu haben scheinen.

Franzi Sobotka
21.11.2009 15:52
Unglaublich - was Sie da für einen verschwörungstheoretischen Pawalatsch daher salbadern

Wieviel Tinte muss man saufen, um sich bei so einem absolut hirnlosen Posting einen Ständer zu erarbeiten?

auf Leben und Brot
19.11.2009 10:47
Menschen erden von diesen Gruppen nur benutzt

FPÜ,ÖVP,SPÖ.BZÖ

Tristan Felice
23.11.2009 08:51
menschen erden und aliens spacen

melhor
19.11.2009 17:36

Nicht die Grünen vergessen, denn das sind die Ersten die Einzelschicksale instrumentalisieren.

ABC123
20.11.2009 06:58

dank der grünen gibts ja überhaupt den fall arigona!

über die würde kein hahn krähen, wenn sich die grünen nicht immer so wichtig machen würden über die armen einwanderer!

das habe sie verpockt!

erzwoderzwo
19.11.2009 10:44

es gehtnur darum eine Quelle für den Steuerausgleich zu finden
Die arme Zogaj, sie entdeckt nicht ihr doublebind
von eigenem Schicksal und Mißbrauch durch andere..

Deus Ex Coquina
 
18.11.2009 19:40

Die Fekter ist der fleischgewordene Menschhass in Reinkultur und vertritt damit bestens die ÖVP!

Kevin Pospisil
18.11.2009 23:24

Und die Familie Z. steht für den personalisierten Asylbetrug. Pech nur für die Grünen, die diese Famile als "Vorzeige-Asylwerber" präsentiert haben.

Domini Rep
22.11.2009 05:43

Hier wurde nicht betrogen sondern lediglich um Unterkunft angesucht

karottes
14.06.2010 19:54

illegal einreisen ist nicht betrügen?

peter56
 
21.06.2010 20:37
Alle Flüchtlinge, die wir wegen ihrer von der GFK anzuerkennenden Gründe aufnehmen mußten,

sind "illegal" eingereist.
Sie wollen also jetzt allen Verfolgten der Welt RECHTSDBRUCH vorwerfen?
Wie gehts denn so einem karottes?

zwergleviathan
22.06.2010 14:00
"Alle Flüchtlinge, die wir wegen ihrer von der GFK anzuerkennenden Gründe aufnehmen mußten, sind "illegal" eingereist. "

was für ein Unsinn

sie können nach der allfälligen Flucht auch in Drittländern um Asyl ansuchen

eine illegale Einreise ist für ein Asylgesuch nicht nötig

was hat das also damit zu tun?


Äpfel und Birnen vergleichen wiedermal?


sie lernens wohl auch nie...

miles a head
14.06.2010 19:34
unter bethlehems's stern?

Buchstabierer
18.11.2009 19:39
Null Plan

Die Frau Fekter ist also österreichische Innenministerin? Sollte man da nicht fähig sein, klare Worte zu finden?

Eine eigene Meinung scheint sich nicht haben zu wollen und ihre Berater sind offensichtlich grottenschlecht!

Sie soll sich doch aufrecht gegen Arigona stellen und ihre Macht demonstrieren. Das gefällt jedem FPÖ Wähler.
Alle anderen Wähler bezweifeln sowieso, ob das ihre Berufung ist.

Kleidermann
19.11.2009 09:29

Es gibt kein humanitäres Bleiberecht, über den Asylantrag entscheidet der Asylgerichtshof.
Was ist daran unklar?

asdf 1234
21.11.2009 12:38
Mit Verlaub, aber Ihr Wissen, was das humanitäre Bleiberecht anlangt,

ist offenbar recht dürftig. Dieses KANN der/die Bundesminister/in für Inneres gewähren. Sie/er Muss es aber nicht gewähren. Beides ist rechtskonform.
Die Frage, die sich stellt, ist, was denn ein Mädchen, welches hier bestens integriert ist, dafür kann, dass die Republik Österreich die Aylbescheide nicht schneller bearbeitet. Ein allfälliges Recht der Berufung werden Sie ihr wohl gestatten. Ansonsten gestatte ich Ihnen auch kein Recht auf eine Berufung eines Bescheides.
PS: Hätte die ÖVP vor der Tiroler LTW gesagt, dass wir in Tirol Platter zum LH bekommen, sie hätte weit weniger als die 40,x% erhalten (was ohnehin ein Minus von fast 10% bedeutet hat)

Buchstabierer
19.11.2009 09:58

doch - gibt es.

Strudelteig
18.11.2009 12:14

Zwei unbehütete Kleinkinder im Kosovo, dort, wo es katastrophal zu leben ist. Wie "humanitär" ist es eigentlich, wirtschaftliche Interessen der Mutter gegen die trostlose Lage zweier Kleinkinder höher zu bewerten, von Mutter und Vater im Stich gelassen?

ABC123
19.11.2009 07:12

also meine mutter hätte mich nie und nimmer alleine gelassen! so krank hätte sie nicht sein können!

der ausdruck mutter für diese frau ist nicht der rechte!!!

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