Apple Tablet: "Das nächste große Ding"

17. November 2009, 09:27
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    grafik: archiv

    Ein Fan-Entwurf für ein Apple Tablet

Äußerst hohe Erwartungen - Analyst: "Apple wird alle umwerfen" - Multi-Funtions-Tool statt Einzelgeräte

Für ein Gerät, das von Seiten des Herstellers bislang keiner einzigen - offiziellen - Silbe gewürdigt wurde, erzeugt das seit Monaten hartnäckig kolportierte Apple Tablet bereits für einigen Wirbel in der Branche. So berichtet nun CNNMoney über die bevorstehende Ankündigung eines solchen Geräts, der Tenor der dazu befragten AnalystInnen zeichnet dabei ein recht durchgängiges Bild: Die Erwartungen sind äußerst hoch.

Zentrale

So bezeichnet etwa Laura DiDio von ITIC das Tablet wörtlich als "das nächste große Ding". Irgendwo zwischen iPhone und vollständigem Laptop positioniert, soll das Gerät zum zentralen Wohnzimmer-Device werden, und hier eine Fülle bisheriger Einzel-Gadgets ablösen. Video und Fernsehen schauen, Musik hören, Bücher lesen, Internet Surfen, bei Computerspielen entspannen - alles Tätigkeiten, die das Tablet künftig übernehmen soll, so wohl auch die Hoffnung von Apple.

Umkrempeln

DiDio zeigt sich jedenfalls schon vorab von dem Erfolg eines solchen Geräts überzeugt: Ein entsprechendes Apple-Produkt werde den Markt umkrempeln, das Unternehmen seine Mitbewerber dazu zwingen dem eigenen Vorbild zu folgen und ähnliche Geräte herauszubringen. Eine Einschätzung bei der ihr Dan Ackerman, Apple-Experte bei der Tech-Seite CNET zustimmt: "Apple wird mit dem Tablet alle umwerfen", statt eines Kindle und eines iPods könnte der iPod das einzige Gerät werden, das man mit sich herumträgt.

Netbook

ExpertInnen gehen auch davon aus, dass ein solches Tablet einen nachhaltigen Einfluss auf den Netbook-Markt haben würde. Selbst wenn das Device wesentlich teurer sein sollte - was angesichts der üblichen Preispolitik und der aller Orten prognostizierten, besseren Hardware-Austattung zu erwarten ist - so könnte es doch einen Teil dieses Markts abgraben.

Leise Warnungen

Doch nicht alle stimmen in diesen Kanon von Vorschuss-Lobpreisungen ein: So glaubt etwa Zeus Kerravala, Analyst bei der Yankee Group, nicht so recht an den Erfolg solcher Multifunktionsgeräte. In der Vergangenheit habe sich immer gezeigt, dass spezialisierte Devices bevorzugt werden, wer ein E-Book lesen will, wird immer mit einem ergonomisch optimierten Reader besser dran sein. Und obwohl die meisten Mobiltelefone heutzutage einen MP3-Player besitzen, verwenden den eigenen Untersuchungen gerade einmal drei Prozent ihr Handy als primäres Musik-Abspielgerät.

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01
22.11.2009, 19:00

... und die konsumäffchen begeben sich auf die startpositionen. ein wenig müsst ihr noch warten, aber bald ist es soweit. freut euch!

klausenpown
00
19.11.2009, 11:38

Übrigens - hier zur Abwechslung was konkretes:

http://www.heise.de/newsticke... 63777.html

Genuß Specht
00
19.11.2009, 15:19
der sinn des url-wortlauts deutet darauf hin, daß es

vermutlich eine seeeeehr konkrete nachricht ist. LOL mal sehen.....

shangl
62
18.11.2009, 14:25
kaufet meine fanboys...

...kaufet...mir fällt da immer nur die simpsons folge über den apple hype ein und sie ist so wahr...apple jünger warten bereits mit geldscheinen in der hand auf das nächste produkt und was ihnen ihr gott steve jobs prophezeihen wird...das gerät ist nocht nicht mal draussen, schon wird hier im forum von einer revolution geredet...wir werden sehn...allerdings kann das produkt absoluter müll sein, die jünger werdens kaufen

hellfast
18
18.11.2009, 15:01

postet ihr trolle, postet, denn euch gehört das himmelreich.

shangl
52
18.11.2009, 16:03
hach ja...

...mit dir hatte ich schon das vergnügen...und immer noch gleich ahnungslos wie damals ;)

hellfast
04
18.11.2009, 21:42

naja, das troll-lexikon steht bei mir nicht im regal.

shangl
50
18.11.2009, 22:08
ich frage mich...

...ob du in der lage bist objektiv zu denken

hellfast
03
19.11.2009, 01:03

subjektiv, jetzt objektiv betrachtet.

der wandelnde Dunning-Kruger-Effekt
02
18.11.2009, 22:34

Deinem Eingangsposting nach zu urteilen frage ich mich, ob du „objektiv denken“ nicht lieber selbst nachschlagen solltest.

freddy001
21
18.11.2009, 12:46

Steve Jobs wird zur Zeit nicht rein aus Spaß sämtliche Vorstandsetagen der größten US-Zeitschriften abklappern: Es geht bei diesem Gerät wohl eher darum, Tageszeitungen mittels Abos nur noch über dieses Gerät (und kein anderes) verfügbar zu machen. Im gleichen Zug werden die Online-Angebote zurückgefahren. Und Print stirbt eh schon aus.
Bedenklich daran wäre, dass damit der freie Zugang zu Informationen gefährdet wäre (kein iTablet = keine NYT). Ein Schritt näher zur Big-Brother-Vision 1984...

untitled
00
18.11.2009, 14:37

wenn dem so ist (habe hierfür keine quellen), dürfte jobs nicht der einzige sein...

http://tinyurl.com/y9ywxje

... Die Suchmaschine (MS/BING) möchte die Verleger auf ihre Seite ziehen mit dem Ziel, dass die Inhalte der Verlage künftig besser in Bing als in Google zu finden sind. Zudem greift Michael Arrington eine Spekulation von Jason Calacanis auf, wonach Bing die Verlage dafür bezahlen könnte, wenn sie Bing das exklusive Recht geben, ihre Seiten zu indexieren. ....

hellfast
00
18.11.2009, 13:29

schon bisschen paranoid, oder? es hat sich ja (noch) nicht einmal der kindle durchgesetzt...

you dont see me
31
18.11.2009, 12:43

wieder so ein "wow bin ich cool"-teil der jede zwischenmenschliche kommunikation in den cyberspace verbannt, viel kann -nichts davon wirklich gut- und nach zwei jahren in den in den müll wandert weil es das nächtste "wow ich bin jetzt noch cooler"-teil gibt.
nichts für mich

der wandelnde Dunning-Kruger-Effekt
00
18.11.2009, 22:36

„Viel kann, nichts davon gut“?

Hab ich was verpasst? Normalerweise startet Apple mit „wenig kann, das dafür hervorragend/einfach“. Siehe iPod, iPhone, AppleTV, etc.

Wähler Wille
03
18.11.2009, 16:22
Mit der Erfindung der Briefpost

hat wohl der Untergang der zwischenmenschlichen Kommunikation begonnen, oder?

erichFlamme
14
18.11.2009, 12:01
eine neue Art von Computer

Ich glaube ja, Apple versucht mit dem iTouch (oder wie er auch immer heißen wird) eine ganz neue Art von Gerät/Computer zu schaffen. Ein Gerät, dass vieles ersetzen soll, auch zum Großteil die "Homecomputer" die in jedem Haus anzutreffen sind.
Was macht der 0815-User mit seiner Windows-Kiste? Internet surfen, mailen, Musik/Fotos verwalten, hin und wieder etwas Textbearbeitung und Tabellen-Kalkulation (was aber immer weniger wird), einfache Spiele.
Ich sage es kommt eine neue Art mobiler Computer den absolut jeder (auch die Oma die noch nie eine Maus in der Hand hatte) bedienen kann.

Genuß Specht
21
18.11.2009, 12:31
ohne Maus ...

das kommt in der besseren Bevölkerungshälfte sicher gut an.

Parkschwein
11
18.11.2009, 12:06

"Internet surfen, mailen, Musik/Fotos verwalten, hin und wieder etwas Textbearbeitung und Tabellen-Kalkulation"
und das soll man alles auf nem touchscreen eintippen? klingt zach.

erichFlamme
01
18.11.2009, 13:34

für kurze texte/nachrichten ist ein touchscreen ok. für leute die viel schreiben giebt es auch noch tastaturen ;)

hellfast
00
18.11.2009, 13:30

wenn das ding handschrift erkennt, warum nicht?

Parkschwein
00
18.11.2009, 13:51

weil man mit der tastatur geübt schneller schreibt als mit handschrift. vor allem wenn man erkennungsfehler o.ä. mit einbezieht.

hellfast
00
18.11.2009, 15:02

wer braucht das daheim? die sekretärin ok, aber die paar mails die ich zB als musiker in der woche verfass...

Maria Hagenfeld
20
19.11.2009, 09:16

Lesen & Schreiben ist ja bekanntermaßen nicht gerade die Stärke von Musikern...

hellfast
10
19.11.2009, 13:00

nein, das können hauptsächlich bauarbeiter gut...

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