Quito und Bogotá normalisieren Beziehungen

13. November 2009, 22:25

Waren im März 2008 nach Grenzverletzung durch kolumbiansiche Armee abgebrochen worden

Quito/Bogota - Nach 20-monatiger Funkstille haben Kolumbien und Ecuador ihre diplomatischen Beziehungen normalisiert. Wie die Außenministerien beider Länder am Freitag mitteilten, ernannten beide Staaten Geschäftsträger für das jeweils andere Land.

Ecuador hatte im März 2008 nach einem Angriff der kolumbianischen Armee auf ein Lager der kolumbianischen FARC-Rebellen in Ecuador die Beziehungen zu Kolumbien abgebrochen. Bei dem Angriff waren 25 Menschen getötet worden, darunter der Vize-FARC-Chef Raul Reyes.

Neuen Zündstoff im Verhältnis der beiden Nachbarländer lieferte zuletzt der Vorwurf Kolumbiens, die FARC-Rebellen hätten den Wahlkampf des linksgerichteten ecuadorianischen Staatschefs Rafael Correa im Jahr 2006 finanziell unterstützt. Nach Correa wiesen auch die Rebellen diesen Vorwurf zurück. (APA)

Nicolas Castillo
31
17.11.2009, 10:43
Ñañoland ist abgebrannt ...

da muss der Rafael auch wieder mit den bösen Kapitalisten in's Bett. Damit es nicht ganz dunkel wird im sozialistischen Paradies.

karim massoul
11
17.11.2009, 19:12

Dunkel steht es um Ihren Verstand.

Nicolas Castillo
11
18.11.2009, 09:33
Lieber Karim ...

dass Sie Wahrheiten die Sie nicht ertragen verdrehen, ist ja nix Neues. Kuba ist bei Ihnen ja auch Nr. 1. Also, legen Sie sich wieder hin träumen schön weiter.

Nicolas Castillo
01
18.11.2009, 11:51
P.S.

Heute schon für Fidel gejubelt?

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