Guttenberg in Afghanistan

Deutscher Verteidigungsminister besucht Soldaten und politische Spitze des Landes

13. November 2009, 13:42
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foto: ap/kapeller
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Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg im Cockpit eines Transportflugzeug der Bundeswehr, das ihn nach Afghanistan fliegt. Guttenberg ist Donnerstagfrüh zu einem überraschenden - aus Sicherheitsgründen nicht angekündigten - Besuch in der Hauptstadt Kabul eingetroffen. Es ist die erste Hindukusch-Reise des frisch designierten Ministers.

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23 Postings
Der Große von Gegenüber
01
16.11.2009, 08:54

wahrscheinlich hofft die Angie, daß sich die Taliban, wenn sie Herrn von und zu ansichtig werden, tot lachen ...

auch eine Taktik ...

Schmauleier1
00
19.11.2009, 01:44
Wie wahr

Ich seh die Schlagzeile:
15 Taliban lachen sich über Falco-parodie tot!

;o)

dr.no3
02
14.11.2009, 16:52
mich bringen die auftraggeber mehr zum kotzen

als die idioten die dann tatsächlich die anderen menschen ermorden

NONE
20
15.11.2009, 19:09

Das ist wohl wahr, vor allem wenn die Auftraggeber mitschuld sind das sich eine Gesellschaft derart wandeln kann das man Truppen im Ausland unterstützenswert findet.

Der einzige Unterschied zu Hitler scheint nur mehr das "Ausmass" zu sein (sprich - wie viele Menschen involviert sind). Wahrscheinlich ist es den meisten eher wurscht wenn es immer nur relativ wenige Soldaten sind.

Kowosch
 
00
17.11.2009, 19:06
"Der einzige Unterschied zu Hitler..."

Meinen Sie das ernst?

Dann haben Sie entweder keine Ahnung von der jüngeren Geschichte auch dieses Landes - oder Sie betreiben bewußt die Verharmlosung jener massenmörderischen Zeit und der damit verbundenen Gesinnung!

Sieh an
00
14.11.2009, 14:24
...da werden sich die Soldaten in Afghanistan wieder total über den Besuch gefreut haben...

sarobubo
04
13.11.2009, 16:58
Mir gefällt er !

Kaum hat ihn die Frau Merkel eiligst abgeschoben ins unmöglichst aller Ministerien, um ihm die rasche
Beliebtheit wieder abruknöpfen, schon ist er wieder putzmunter da!
Steht blitzbank geputzt, schick und total eloquent mitten in dem afghansischen Dreckskübel.
Macht aber nix.
Und er redet alles druckreif, sauber und präzise.
Ohne Fehl und Tadel geht das bei ihm.
Da bleibt den staunenden Leuten am TV glatt der Mund offen vor Bewunderung!
Also mir gfallt er, der Herr Baron.
Ein teleegner Superbursch.
So einen Ähnlichen hatten wir zuletzt ija auch bei uns in Ö. aber der hat sich dann sein Image gründlichst selbst versaut.
Sie wissen eh?
Der Drei-Buchstabige. Den meine ich.

Sieh an
01
14.11.2009, 14:23
Was denken Sie warum Gutenberg Verteidigungsminister geworden ist?

... da kann er sein Gegrinse und telegene in den Dienst einer Anti-Afghanistan-Skepsis stellen...
...so kommt auch Ex-Verteidigungsminister Jung und mit ihm Merkel aus der Schussbahn ... denn niemand hätte Jung das abgekauft, wenn er nach der Wahl auf einmal von "kriegsähnlichen Zuständen" geredet hätte...

Gutenberg kann man so als "partei- und regierungsinternen jungen "Revoluzer"" präsentieren und vermarkten ...

... schön, wenn die Vermarktung Gutenbergs bei einigen Leuten schon gefruchtet hat und von den eigentlichen Problemen ablenkt... gute Pressearbeit des Bundesverteidigungsministeriums...

UrPiefke
00
14.11.2009, 07:32
Naja... "Abgeschoben"

Also KTzG hatte die Wahl zwischen Innenministerium und Verteidigung. Und er hat sich bekanntlich für letzteres entschieden.
Apropos "unmöglichst aller Ministerien": Ich persönlich denke, dass das noch zu toppen ist. Familien oder Gesundheitministerium? Ganzen Tag nur Mutter-Kind-Häuser oder päditriasche Wohngemeinschaften besichtigen... Boaah, dagegen ist so ein Verteidigungsminister doch ein richtig handfester Job

andreas breitwieser
51
13.11.2009, 20:53

Er wird der erste aus der CSU sein, der Kanzler in Deutschland wird.


Er wird ein großer Kanzler sein !!!

Hetze ist keine Meinung
00
14.11.2009, 19:26

Sie meinen wohl König.

zimbo
 
01
13.11.2009, 15:39
Kampftruppen werden aufgestockt.

Bleibt noch den Afghanen viel Erfolg zu wünschen.

sarobubo
00
13.11.2009, 17:02
na bitte !!

120 Leute!
Da lachen doch noch die allerletzten Afghanischen Hühner.
Die Russen hatten zeitweilig bis zu 350.000 Leute dort und sind nach 8 Jahren mit allerblutigsten Nasen und national schwer gedemütigt, wieder abgezogen

120 Leute
pfffffffffffff
das ist ned amal ein Lercherlschaa....

pezmohn
00
26.11.2009, 16:47
na gut damals hat den afghanen auch john j. rambo

geholfen. ich kanns bestätigen ich habs mit eigenen augen gesehen, wie er mit pfeil und bogen den russen eingeheizt hat.

Ringsgwandl
02
13.11.2009, 18:01

du warst doch bestimmt beim Zivildienst, gibs schon zu!

lupus
00
26.11.2009, 16:02
Dürfen'S denn das?

Sich den Namen einer lebenden Person anzueignen damit Kommentare in einem Forum abzugeben finde ich seltsam. Zumal der Kommentar auch noch nicht einmal annähernd der solcherart beraubten oder belehnten Person würdig ist. Der Namensträger ist mir als eloquenter, satirischer Liederschreiber, Sänger und Musiker bekannt. Und Sie? Und die grünen Stricherln sind wofür genau? Fragen pber Fragen...

Mostbluzer
00
13.11.2009, 14:13
es geht ja,

auch hier mit pulli.

im flieger mit anzug und schutzweste ... dort am a** der welt - ist mehr als peinlich.

an kog
00
13.11.2009, 14:25

Ich habs inzwischen verstanden. Der Besuch war nur für ihn überraschend.
Er ist ganz normal ins Büro gefahren und kaum hat er sich versehen war er schon auf dem Weg nach Afghanistan...

an kog
02
13.11.2009, 14:13

Die völlig steife Kleidung und die hellblaue Krawatte sind ja fast schon absurd für so einen Anlass.

Aber bitte...

Cameron Dias
00
26.11.2009, 13:55

wohl noch nie james bond gesehen?

zimbo
 
00
13.11.2009, 14:56
Bei Begräbnissen sollte man wenigstens eine schwarze Krawatte tragen.

Sortini
00
13.11.2009, 14:22
Und die Frisur sitzt...

Sein Haarschleim trotzt anscheinend allen klimatischen Bedingungen.

Zweitaccount dank Zensur
01
13.11.2009, 14:19
"Guttenberg ist Donnerstagfrüh überraschend..."

Natürlich "überraschend", denn zu einem regulären Termin traut sich der feige Kriegsminister nicht. Das muss für die Taliban doch jedesmal ein Triumph sein, das alle westlichen Politiker vor ihnen Angst haben und nur "Überraschungsbesuche" unternehmen.

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