Nachlese Tag 22

Immer mehr Proteste an deutschen Unis

12. November 2009 23:54
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    Johannes Hahn, not amused über den Misstrauensantrag.

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    Gemeinsam gingen Metaller-Gewerkschaft und Studierende auf die Straße um für besser Löhne und eine bessere Bildung zu demonstrieren.

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    In einem "Bildungsfighter" nehmen zwei Studierende an der Demonstration Teil: "Seminarleiter statt Eurofighter" ist darauf zu lesen.

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    Aus Karton und Staubsaugerrohren hat ein Student der Universität für angewandte Kunst diesen Mann gebaut und ihn auf sein Fahrrad geschnallt.

Insgesamt 34 Besetzungen - Parlaments-Sondersitzung zur Situation an den Unis brachte keine Ergebnisse

Seit drei Wochen halten Studierende das Audimax der Uni Wien besetzt. Ohne große Neuerungen ging die heutige Sondersitzung im Nationalrat zu Ende. Einig waren sich die Fraktionen lediglich, dass zu wenig Geld für die Bildung zur Verfügung steht. Die Grünen hatten zu einer Sondersitzung geladen und forderten 200 Millionen Euro pro Jahr mehr für die Universitäten. Ein Misstrauensantrag gegenüber Wissenschaftsminister Johannes Hahn blieb ohne Erfolg. Vehement gegen Studiengebühren - deren Einführung die ÖVP abermals gefordert hat - sprach sich Bundeskanzler Werner Faymann aus.

International weiten sich die Proteste aus: Derzeit werden von Studierendenseite 34 Besetzungen gezählt. 20 davon in Deutschland. Eine Demonstration in Wien Donnerstagvormittag, zu der Metaller-Gewerkschaft und Studentenschaft gemeinsam aufgerufen hatten, endete vorzeitig vor der Technischen Universität. derStandard.at wird auch am Freitag von den nationalen und internationalen Studierendenprotesten berichten.

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UPDATE 23.45: Das Leitung der Uni Innsbruck hat einen Vorschlag an die Besetzer der "Sowi-Aula" gesandt. Dieser umfasst eine eigene Homepage ("Uni von Unten"), auf der ein Diskurs über die Weiterentwicklung der Uni stattfinden soll, regelmäßige HörerInnenversammlungen mit der Uni-Leitung sowie für das Plenum wöchentlich einen Hörsaal. Eine gewisse Summe soll auch für ein "selbstverwaltetes Lehrangebot" zur Verfügung gestellt werden.

UPDATE 16.00: Nicht nur auf Österreichs Universitäten halten die Protestmaßnahmen an. Laut der Internetseite der österreichischen Besetzer, sind derzeit an 34 Universitäten Hörsäle besetzt. Die Protestaktionen finden im Rahmen der internationalen Protestwoche, zu der die Studentenplattform "International Student Movement" vom 9. bis 18. November aufgerufen hat, statt. Anders als in Österreich, wird in Deutschland nicht vor Räumungen zurückgeschreckt. Heute früh wurde an der Uni Tübingen eine Besetzung durch die Polizei aufgelöst, auch Besetzer in anderen Städte mussten schließlich weichen.

UPDATE 15.30: Die Debatte ist beendet. Der Misstrauensantrag wird nur von BZÖ und Grünen unterstützt. Ein Antrag von ÖVP und SPÖ, der die Regierung auffordert in der Uni-Politik rasch zu handeln, wurde von den Regierungsparteien unterstützt und wurde somit angenommen. Ein 12-Punkte-Plan den Martin Graf eingebracht hat wird von FPÖ und Grünen unterstützt. Die Aufforderung an die Regierung, Verhandlungen mit Deutschland zu Ausgleichszahlungen aufzunehmen, wurde von den Grünen, der FPÖ und dem BZÖ unterstützt. Der Antrag des BZÖ, einen 5000-Euro-Bonus an österreichischen Studierende einzuführen, bei gleichzeitiger Einführung von Studiengebühren in gleicher Höhe, findet lediglich im BZÖ Zustimmung.

UPDATE 15.15: Sowohl BZÖ-Abgeordneter Stefan Petzner als auch auch FPÖ-Abgeordneter Harald Vilimsky zitieren ausgewählte Plakate des Audimax. Petzner zeigt ein Plakat auf dem zu lesen ist "Recht auf Faulheit". "Das ist es was sie unterstützen", so Petzner in Richtung der Grünen. Vilimsky: "Studenten haben zu verhandeln. Hirnschmalz ist alle mal besser als Sitzfleisch."

UPDATE 14.40: Auch der U-Ausschuss findet in die Debatte Eingang. BZÖ-Abgeordneter Rainer Widmann fordert, das Audimax zu räumen. Die "Audimarxisten" hindern die, die studieren wollen. Der grüne Abgeordnete Harald Walser dankt den Studierenden, dass sie eine gesamte Bildungsdebatte eingeleitet haben. Vizekanzler Josef Pröll hat nun auch auf der Regierungsbank Platz genommen.

UPDATE 13.40: Johannes Hahn spricht nicht von "Problemen" sondern von "Herausforderungen" an Österreichs Universitäten. Hahn sieht einen Verdrängungsprozess zwischen Ausbildungsstätten im Tertiären Bildungssystem, nämlich zwischen denen die Zugangsbeschränkungen haben und denen die keine Regulierungen haben. Die deutschen Studierenden seien - abgesehen von eine paar Ausnahmefächern - nicht das Problem. Man solle in dieser Frage kein "Groschenfuchs" sein.

UPDATE 13.15: Die Opposition hat einen neuen Untersuchungsausschuss beantragt. Grund dafür sind die angeblichen Versuche von ÖVP und SPÖ, den Untersuchungsauschuss zu den "Spitzel-Affären" nach den nächsten drei Sitzungen "abzudrehen".

UPDATE 13.00: SPÖ-Klubobmann Josef Cap unterstützte die Forderung nach einem Dialog mit den Besetzern: Wenn es eine demokratische Bewegung gebe, so muss man mit dieser Gespräche aufnehmen. Es gehe nicht darum "Fließbandakademiker" zu produzieren. Besonders hob Cap die Abschaffung der Studiengebühren als Errungenschaft hervor. ÖVP-Wissenschaftssprecherin Beatrix Karl sieht das naturgemäß anders: Die Abschaffung der Studiengebühren am 24. September 2008 seien ein "schwarzer Tag" für die Universitäten gewesen.

UPDATE 12.30: Faymann: "Auch ich fühle in vielen Bereichen, dass Missstände behoben werden müssen." Ein freier Zugang zu Bildung - wenngleich nicht ohne Regeln - solle erhalten bleiben. Finanzielle Schranken aufzubauen seien nicht die Lösung. Faymann stellt sich demonstrativ hinter Hahn, die Regierung agiere in der Bildungspolitik als Team. Die Grünen stellen den angekündigten Misstrauensantrag.

UPDATE 12.00: Die Sondersitzung im Parlament hat begonnen. Auf der Regierungsbank haben Bundeskanzler Werner Faymann, Wissenschaftsminister Johannes Hahn und Bildungsministerin Claudia Schmied Platz genommen. Die Grünen-Vorsitzende Eva Glawischnig: "Es ist eine besorgniserregende Situation. Das gesamte Bildungssystem brennt." Hahns Reaktion auf die Studierendenproteste komme einer Provokation gleich. Als "Oberblockierer" bezeichnete Glawischnig Finanzminister Josef Pröll, der so tue als gehe ihn die Unterfinanzierung der Unis nichts an.

UPDATE 10.45: Wien - Die Demo ist - anders als geplant - schon jetzt beendet. Die Schlusskundgebung am Schwarzenbergplatz findet nicht statt.

UPDATE 10.40: Wien - Die Demonstration kommt bei der TU Wien an. Einigen Metallern ist es zu kalt, sie verlassen die Demo unauffällig. Die Badner-Bahn und die Straßenbahnen fahren trotz der Proteste, das Polizeiaufkommen ist minimal.

UPDATE 10.25: Die Grünen werden heute im Parlament die Forderung nach mehr Geld für die Unis erheben. Ab heuer sollen jährlich 200 Millionen Euro zusätzlich budgetiert werden. Ziel ist es, mit diesen zusätzlichen Aufwendungen auf jene zwei Prozent des BIP für den tertiären Sektor kommen, die auch von der Regierung bis zum Jahr 2020 eingeplant sind.

Zudem wollen die Grünen mit einem Misstrauensantrag gegen Ressortchef Johannes Hahn einen schnelleren Wechsel im Wissenschaftsministerium erreichen. Begründet wird dieser unter anderem mit einer "defensiven Bildungs- und Forschungspolitik". Ein breiter und rechtzeitiger Dialog mit den Betroffenen und Experten sei nie konsequent verfolgt worden, Studierenden werde vermittelt, nicht erwünscht zu sein. Noch dazu lägen die Budgets "meilenweit" hinter einem Budgetpfad, der das Ziel von zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes erreichen könnte.

UPDATE 10.00 Uhr: Wien - Gewerkschafter und StudentInnen rufen abwechselnd "Hopp, hopp, hopp Lohnraub-Stopp. Hopp, hopp, hopp Bildungsraub-Stopp". Derzeit haben sich gut 100 bis 150 DemonstrantInnen vor der Wirtschaftskammer versammelt.

UPDATE 9.00: Heute wird einerseits demonstriert, andererseits debattiert. Die Bildungsdebatte im Parlament beginnt um 12 Uhr, derStandard.at überträgt live. Um 10 Uhr startet die gemeinsame Demo von MetallerInnen, DruckerInnen und StudentInnen unter dem Motto "Mehr Geld für höhere Löhne und freie Bildung".
Start ist um 10 Uhr bei der Bundeswirtschaftskammer, über TU und Bildende geht es zum Schwarzenbergplatz, wo um 14 Uhr eine Abschlusskundgebung stattfindet.

UPDATE 7:00: Die Besetzung der Akademie der bildenden Künste in München hat sich auf Bayerns größte Uni, die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU), ausgeweitet. Wie Studierendenvertreter mitteilten, zogen rund 250 Besetzer am Mittwochabend von der Akademie ins Audimax der LMU um. Am Vormittag soll in einem ersten Plenum der Studierenden über das weitere Vorgehen diskutiert werden.

Auch die Fachhochschule Coburg und die Uni Würzburg sind seit Mittwoch in der Hand der Studenten. Insgesamt sind damit Hochschulen in knapp 20 deutschen Städten besetzt.

UPDATE 6:00: Heute erreichen die Studentenproteste erstmals das Parlament. Der Nationalrat wird sich in einer, von den Grünen initiierten Sondersitzung, mit dem Thema beschäftigen. Außerdem demonstrieren heute Studierende gemeinsam mit der Metall- und Drucker-Gewerkschaft in Wien.

Die Aula der Universität Basel bleibt auch am Donnerstag besetzt. Dies hat am Mittwochabend eine Versammlung, bestehend aus Studierenden, Lehrern verschiedener Fakultäten und Sympathisanten, entschieden. Man sei bestrebt, den Kontakt mit anderen europäischen Universitäten - u.a. jene in Wien - zu intensivieren und sich auf internationaler Ebene auszutauschen, hieß es in einer Mitteilung, die in der Nacht auf Donnerstag von den Besetzern veröffentlicht wurde. Die Versammlung bildete zudem rund 20 Arbeitsgruppen, welche die Diskussionen in den nächsten Tagen vertiefen sollen. Diese Gruppen wollen sich auch um die Instandhaltung des besetzten Raums kümmern.

Nachlese Tag 21: Hochschul-Dialog: Besetzer-Beteiligung wackelt

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Granny
14.11.2009 01:27
Coburg

Es heißt "Hochschule Coburg", nicht "Fachhochschule Coburg" ;)

Nathaniel Winerib
13.11.2009 16:31
Deutsche Studenten in D und Ö

Es sind ja auch in Österreich vorwiegend deutsche Studenten, die hinter dem Protest stehen.

a o e
14.11.2009 05:53
ja auch in Österreich vorwiegend deutsche

klar mann, und bei diesen zuständen auch kein wunder
http://is.gd/4UENF

miesebriese
14.11.2009 12:25

livestream gucken und wortmeldungen anhören!!!

Mucosaprolaps
13.11.2009 16:45

... behauptet die Krone ja so gern, um die Beteiligten - was wohl - zu diffamieren, wie es die Krone besonders gut kann.

Frank'n'furter ät www.agenda2020.at
14.11.2009 06:22

wär wünschenswerter als dass überhaupt nicht berichtet wird. gestern sah ich die krone durch, der aufmacher war der fall zogaj (ja!!!!!!!!!! schiebt sie ab!!!!!!!!!!). kein wort über das audimax etc.

Granny
14.11.2009 01:26
Das behauptet nicht nur die Krone...

...sondern ein Blick ins Audimax und in den Livestream reicht aus! Und das sage ich als Deutscher (bevor Sie mir jetzt Rassismus, Deutschenfeindlichkeit etc. vorwerfen)!

fan fantastic
13.11.2009 15:54
Zum Thema Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen: ALLES Quatsch


Eingeführt wurden sie um die "ewigen Studenten" zu verbannen und um bessere Bedingungen für "richtige" Studenten zu schaffen.
Alles Quatsch.
Bis vor kurzem gab es im Medizinstudium eine Warteliste für diejenigen die trotz geschafften Vorausetzungen kein Studienplatz zum Weiterstudieren bekamen.

Wartezeit: 1-3 Jahre/ ein STOP mitten im Studium-auf unbestimmte Zeit
Gnädigerweise waren sie in den Wartejahren von Studiengebühren sogar befreit. So wurden die "ewigen Studenten" künstlich produziert.

Wenn ich mich richtig erinnere so etwas gab es vorher noch NIE.
Zumindest für diejenigen die ihre Prüfungen ablegten gab es immer Studienplätze und es funktionierte alles - ohne Studiengebühren und ohne jägliche Zugangsbeschränkungen

sokra
13.11.2009 17:41

Gerade das Medizinstudium als Argument GEGEN Zugangsbeschränkungen anzuführen ist fast schon verkehrt.

Es ist wohl nicht zu leugnen dass die durchschnittliche Studienzeit und die Dropout Quote deutlich gesunken sind.

Mich wundert immer wieder wie offizielle Zugangsregelungen verteufelt werden während man über inoffizielle (wie vor allem früher bei Medizin) großzügig hinweg sieht. Es ist doch viel fairer dem Studierenden gleich zu sagen ob das etwas wird oder nicht - wenn man das erst nach einem Jahr erfährt ist das eine sehr teure Erkenntnis ....

merlot46
13.11.2009 09:48
Studiengebühren ja, aber mit Geld zurück Garantie

Wenn die ÖVP so sehr für Studiengebühren ist, dann machen wir einen Deal. Die Studenten zahlen Gebühren. Wenn aber die Uni´s die entsprechenden Lernangebote und sonstige Leistungen für das Weiterkommen im betreffenden Semester nicht bereithalten kann, zahlt die Uni das Geld mit einem 50%-igen Maluszuschlag an den/die StudentenIn wieder zurück.

Ein ganz einfaches wirtschaftliches Prinzip von Leistung und Gegenleistung. Dann wird es sich sehr rasch zeigen, wer der säumige Teil in diesem Spiel ist.

Frank'n'furter ät www.agenda2020.at
13.11.2009 12:13

diese studiengebühren sind doch vollkommen sinnlos. riesiger verwaltungsaufwand und das volumen de facto vernachlässigbar.

und löst euch endlich mal von dem gedanken, dass man bei bildung "wirtschaftliche" prinzipien ansetzen kann. forschung und lehre sind nun mal was anderes als der verkauf irgendeiner ware oder dienstleistung.

merlot46
13.11.2009 12:49

Ich stimme Ihrer Meinung grundsätzlich zu. Die Tatsache, über die Gebühren im richtigen Kontext zu diskutieren wird die Idee auch sehr bald ad absurdum führen.
Nämlich, die Gebühren an eine Gegenleistung zu binden wird aufzeigen wie problematisch dieses Thema ist. Am Ende der Diskussion wird man genau bei Ihre Meinung vertreten. Keine, oder mangelnde Leistung, kein Geld und viel Aufwand.

Ostbahn Kurti forever
13.11.2009 09:36
Weiterkämpfen

Nicht aufgeben Audimaxler und Co.!
Ihr könnt was erreichen!

Max Ritter
13.11.2009 08:36
Mucosaprolaps
13.11.2009 16:46

LOL der Unterberger ... naja, es soll Leute geben, die das Geschreibsel ernst nehmen. Aber das ist nur eine verschwindende Minderheit, gottseidank.

Frank'n'furter ät www.agenda2020.at
13.11.2009 11:40

najo, dieses alter ego des durchgeknallten weiter-horizont-metzgers ist ja nun glücklicherweise alles andere als repräsentativ *g*

Killer Bunny
13.11.2009 09:17

Wenn er weiter so herumschmiert, wird er bald als Chefredakteur der AULA hoch gehandelt werden.

busch schurli
13.11.2009 09:05

was beweist, dass unterberger gott sei dank bei keiner zeitung mehr schreiben darf

Tornis
13.11.2009 08:59

Die Kerkermeister sind wieder unterwegs

Lichtfreak
13.11.2009 08:14
In Basel gehts auch los..

Diverl
13.11.2009 08:42

Was denn ?

heinz feichtinger
13.11.2009 08:12
Setzt den schwarzen Hahn doch aufs Klosterdach.

Immerhin hätte er die Möglichkeit am Flughafen Wien-Schwechat luxuriös zu nächtigen bis sein Flug nach Brüssel abgewickelt wird. Er ist ja nicht in Schubhaft und Angst braucht er keine zu haben, da ab einer gewissen Flughöhe automatisch 1. die Funktion der Druckkammer eintritt und 2. jeder soweit befördert wird, bis er vollkommen deplaziert und inkompetent wirkt.
EU-Kommissar in Brüssel - bei dem Gastronomieangebot - ein bäriger Hacken - und im Zweifelsfall gilt ja noch die Hacklerregelung.
Interessant ist, dass in typischer Exekutivmanier nur technische Details wie zum Beispiel "Budgets" diskutiert werden - und nicht der Inhalt von Bildung und Forschung. Legt's mal das Rechenschwein in Euch still und bringt's Eure Vorstellungen ein.

Mario23
13.11.2009 04:03
Update 23.45: WOW!

Respekt, das ist cool :)

greenIT
13.11.2009 08:11

finde ich toll, ich hoffe das wird was. die besetzen hörsäle sind nur ein symbol, viel wichtiger als dieses aufrecht zu erhalten wäre es die nun entstandene bewegung auf die nächste ebene zu heben. der vorschlag des rektorats kann mithelfen dies zu ermöglichen. die besetzungen sind auf jeden fall irgendwann vorbei, der nun entstandene diskurs muss es aber nicht sein.
dazu auch ein hinweis nach wien, dass verhandlungen also durchaus etwas bringen können. die vorschläge des rektorats basieren schliesslich auf forderungen der besetzer. ich hoffe dass sich nun die überlegten köpfe durchsetzen und sich der protest nicht selbst ins abseits stellt.

myname4711
13.11.2009 04:00
Be sure to wear some flowers in your hair...

http://www.youtube.com/watch?v=e... r_embedded

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