Robert Enke hinterließ Abschiedsbrief

11. November 2009, 00:11
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    Robert Enke durfte damit rechnen, als Stammtorhüter der deutschen Nationalmannschaft die WM in Südafrika zu bestreiten.

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    In Hannover gedenken Fans dem verstorbenen Torwart...

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    R.I.P Robert Enke.

Keine Zweifel mehr an einem Selbstmord des deutschen Fußball-Nationalkeepers. Polizei fand Abschiedsbrief des 32-jährigen Profis von Hannover 96. DFB berät über Länderspiel-Absage gegen Chile

Hannover - Robert Enke ist tot. Er war ein starker Tormann und ein sensibler Charakter. Der deutsche Fußball-Nationaltorwart starb am Dienstagabend an einem Bahnübergang in Eilvese, einem Ortsteil von Neustadt am Rübenberge im Bundesland Niedersachsen. Sein Berater Jörg Neblung sagte, dass sich der 32-Jährige das Leben genommen hat. "Über weitere Hintergründe möchte ich heute nicht sprechen, ich bitte um Verständnis", so Neblung weiter. Enke hinterlässt seine Ehefrau und eine acht Monate alte Tochter, die das Paar im Mai adoptiert hatte. Vor drei Jahren war die leibliche Tochter des Paars, die an einem angeborenen Herzfehler litt, im Alter von zwei Jahren gestorben.

Enke hinterließ Abschiedsbrief

Robert Enke hat einen Abschiedsbrief hinterlassen. Die Polizei habe Kenntnis über eine letzte Nachricht des Torwarts, sagte der Sprecher der Hannoveraner Polizei, Stefan Wittke, am Mittwoch. Damit gebe es keinen Zweifel mehr an einem Selbstmord des Spielers von Hannover 96. Angaben zum Inhalt des Abschiedsbriefs wollte die Polizei keine machen.

Bei einer Pressekonferenz in der Nacht gab die Polizei erste Informationen zum Hergang des Geschehens bekannt.  Enke habe sein Auto etwa zehn Meter von den Gleisen entfernt unversperrt abgestellt.  Anschließend muss der Fußballer mehrere 100 Meter an den Gleisen entlang gegangen sein, bevor er von einem aus Bremen in Richtung Hannover fahrenden Regionalzug erfasst wurde. An der Unglücksstelle fahre der Zug ungebremst mit hohem Tempo, eine vom Lokführer eingeleitet Notbremsung kam zu spät.

"Das ist ganz furchtbar", sagte Hannover-Präsident Martin Kind. Er war von der Sitzung der Deutschen Fußball-Liga (DFL) zurückgekehrt und wurde am Flugafen über die Tragödie informiert. "Man rechnet mit vielem, aber nicht mit so etwas", sagte Kind. "Ich weiß nicht, warum und wie es passiert ist", erklärte er in einer ersten Reaktion. Der 96-Chef ist sich sicher, "dass es nichts mit Fußball zu tun hat". Enke sei labil gewesen, so Kind. Das sei in der Öffentlichkeit wohl nicht aufgefallen: "Er hat das überspielt."

"Fassungslos"

Beim DFB wurde die Nachricht mit "tiefer Fassungslosigkeit" aufgenommen. "Wir sind alle geschockt, uns fehlen die Worte", wurde Manager Oliver Bierhoff zitiert. Bundestrainer Joachim Löw und das Team um Kapitän Michael Ballack hatten am Dienstagabend nach dem ersten Training für die letzten beiden Länderspiele des Jahres von dem Unglück erfahren. Auch DFB-Präsident Theo Zwanziger zeigte sich tief betroffen: "Wir sind fassungslos und voller Trauer. Unser ganzes Mitgefühl gilt der Frau von Robert Enke und seiner Familie."

Das Teamtraining in Bonn am Mittwochvormittag wurde abgesagt. Der DFB berät zudem über eine mögliche Absage des Länderspiels am Samstag in Köln gegen Chile. Die Spieler, die über ihren Einsatz im nächsten Länderspiel wahrscheinlich selbst mitentscheiden können, waren auch 14 Stunden nach der schrecklichen Nachricht über den Tod ihres beliebten Kollegen noch immer geschockt. "Ich bin fassungslos. Mir fehlen die Worte", erklärte Kapitän Michael Ballack in der "Bild"-Zeitung. In Eilvese zündeten viele Menschen Kerzen an und legten Schals und Trikots von Hannover 96 nieder.

Enke hatte zuletzt wegen einer Erkrankung, die als Bakterien-Infektion des Darmes angegeben wurde, vier Länderspiele verpasst. Er war auch nicht für die beiden Tests gegen Chile und die Elfenbeinküste am 14. und 18. November eingeladen worden. Löw hatte dem Spieler von Hannover 96  aber deutlich signalisiert, dass er weiter ein Favorit auf den Posten der Nummer eins bei der Weltmeisterschaft 2010 sei. Enke bestritt acht Länderspiele, er galt als ruhiger und besonnener Mensch.

Ende Oktober hatte er nach wochenlanger Pause beim 1:0-Sieg in Köln sein Bundesliga-Comeback gegeben. Der in Jena geborene Enke war seit neun Jahren in der höchsten Spielkasse aktiv gewesen und absolvierte insgesamt 196 Spiele für  Borussia Mönchengladbach und Hannover 96. Aus Gladbach war Enke zunächst ins Ausland gewechselt, wo er bei Benfica Lissabon, dem FC Barcelona, Fenerbahce Istanbul und CD Teneriffa anheuerte. Danach kehrte er nach Deutschland zurück und unterschrieb bei 96.

Auf dem Weg zur Nummer eins

Schon beim Confederations Cup 1999 in Mexiko hatte Enke unter dem damaligen Teamchef Erich Ribbeck erstmals zum Nationalkader gehört, war aber bei dem Turnier nicht eingesetzt worden. Erst sieben Jahre später wurde er unter Löw erstmals wieder nominiert, 2007 debütierte er gegen Dänemark. Nach der EURO 2008 und dem Rücktritt von Jens Lehmann war Enke zur Nummer eins avanciert. Löw hatte sich allerdings nicht ausdrücklich für Enke als Stammtormann ausgesprochen, so dass sich dieser auch weiterhin dem Konkurrenzkampf mit Rene Adler, Tim Wiese und Manuel Neuer gegenüber sah.

Der FC Barcelona legte vor dem Pokalspiel gegen Cultural Leonesa eine Schweigeminute für Enke ein, der in der Saison 2002/03 bei den Katalanen gespielt hatte. Hannover 96 sagte ein für Mittwoch geplantes Testspiel beim TSV Dollbergen 09 ab. (red)

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Schlitzohr
10
15.11.2009, 20:40
ipse fecit / "Die Heimkehr des jungen Zarewitsch" / Dezember 1986

Zum Freitod des Robert ENKE

IM TOR EIN MANN VOLLER POWER
IM HERZEN TRUG ER TRAUER
DIE SEELISCHE AUSWEGLOSIGKEIT...

siehe unten


Gequälter Tod
in dein Antlitz schau ich dir
deiner Erlösung
harre ich in euphemistischer Erwartung
Mitleid habe ich nie gefleht
NUR, ich wollt ich wär nie geboren
Empor getaucht aus nebligem Licht
die Schwaden noch nicht verzogen
abgereist ins NICHTS
Atemlos in die Büsche geschlagen
Hoffnungsfroh heimwärts getragen

Gequälter Tod
in dein Antlitz schau ich dir
Bei Abendrot
der Sonne idyllische Festlichkeit
uns ein letztes Stelldichein bot
Dort wo wir uns
in stiller Heimlichkeit trafen
SCHÖNER TOD dein Antlitz küss ich dir
NIEDERGERUNGEN der Erbärmlichkeit LEBENSGIER

Robert Paladin
00
12.11.2009, 20:24
Was mir bei dem Thema Depressionen

und sensiblen Menschen sehr oft fehlt, ist auch der, daß es eben viele medizinische Gründe dafür gibt, warum manche Menschen anders sind und mit Druck und Oberflächlichkeiten nicht umgehen können. Da fallen mir zum Beispiel die Autisten ein. Da gibt es ja auch viel abgeschwächte Formen, die körperlich und auch von der Intelligenz her nicht auffallen, aber in ihrem Denken und Fühlen sind sie anders vor allem sensibler. Auch Hormone und andere Dinge können da eine Rolle spielen. Es wird halt immer alles auf die psychologische Seite geschoben, aber ich denke, daß ist sicher nur eine Möglichkeit, neben den medizinischen Gründen, die schwer nachweisbar sind.

Provinzlerin1
010
11.11.2009, 18:49
Dieser Mensch Enke

scheint ein kluger und empfindsamer Mensch gewesen zu sein, was in dieser Branche ein Ausnahmefall zu sein scheint. Es wird Gründe gehabt haben,warum Enke 6 Jahre lang seine Erkrankung verheimlicht hat.
Eine unvorstellbare Belastung möglicherweise.Dieses Betroffenheitsgedusel finde ich arg. Die Kollegen sind so fertig, dass sie heimfahren müssen, arm.
Wie wäre die Reaktion dieser "Betroffenen" gewesen, wenn sich Enke vor Jahren zu seiner Erkrankung bekannt hätte. Auch so rührend?
Bin kein Fußballfan. Hab nichts gegen das Fußballspielen, aber sehr wohl was gegen diese ganze überbezahlte,hochgehypte Szene.Ein Riesengeschäft halt, und wers da nicht bringt...

Senna4ever
03
11.11.2009, 20:13
Wenn Sie wissen wollen wie die Mitmenschen (Mitspieler) mit einer derartigen Krankheit umgehen, dann lesen Sie bitte das:

Sebastian Deisler - "Man muss härter sein als ich"
http://www.zeit.de/2009/41/DOS-Deisler

Provinzlerin1
00
11.11.2009, 20:21
Danke für den link

Ich habe die Deisler -Geschichte damals in der Zeit gelesen und gleich daran gedacht, als ich die Enke-Nachricht las.

Marvin Stiefel
05
11.11.2009, 19:00

Das was du schreibst, ist sicher richtig. Deisler ist dazu ja ein passendes Beispiel. er hat seine Krankheit ja früh öffentlich gemacht und man hat ihn als "Deislerin" verspottet. Letztlich ist das aber sicher kein Phänomen des Profifussballs, sondern Menschen verhalten sich eben so - Schwächen oder Krankheiten - gerade psychischer Natur - gelten als Makel und behält man - vor allem im Arbeitsleben - besser für sich.

Provinzlerin1
02
11.11.2009, 20:06
Leider hast du recht,psychische Erkrankungen sind immer noch viel zu sehr ein Tabu.

wer sich mit dem Motorrad halb derstesst und 6 Monate ausfällt, stößt oft auf mehr Verständnis. Diese Tabus müssen aber aufgebrochen werden, auch andere Branchen sind beinhart und viele Menschen halten dies nicht mehr aus.
Hoffentlich bringt die Diskussion um den Menschen Enke und seine bedauernswerte Familie da was voran.

King Nikochan
10
12.11.2009, 03:49

Da gehts aber nicht um die "beinharten" Branchen, da geht's eher um die Menschen. Eigenverantwortung! Es ist ja immer schön sie Schuld für die eigene Misere auf andere zu schieben.

Ich meine übrigens nicht die Menschen müssen härter werden. "Hart" sein ist genauso eine Illusion wie "sensibel" sein. Ich meine die Menschen müssen mehr Einsicht haben... empfehle das Lola prinzip. zb hier
http://www.lola-prinzip.ch/upload/te... LOLA-1.pdf

M. W.
02
11.11.2009, 20:37

Ich wehre mich ein wenig gegen den Begriff Krankheit. Vielleicht ist es nur eine normale menschliche Reaktion von Leuten, die empfindsamer sind wie andere.
Was "normal" ist bestimmt wie immer die öffentliche Meinung.

Der junge Padawan
02
12.11.2009, 12:01

Es ist definitiv eine Krankheit! Ein Ungleichgewicht der biochemischen Botenstoffe im Gehirn. Man kann sich helfen lassen und diese Krankheit behandeln und/oder heilen.
Vor allem aber ist es kein Grund sich zu schämen.
Ich habe grössten Respekt vor Allen Menschen die offen damit umgehen und so ihr Umfeld zum nachdenken animieren.
Zum Thema "Normal"; genau die Angst davor, was andere über eine denken könnten ist oft ein Mitgrund für Depressionen.

Offlimp
21
11.11.2009, 19:15

ne ich geh offen damit um

Georg-99
40
11.11.2009, 19:53

Dann nenne uns doch deinen richtigen Namen, und erzähl uns dein Problem ..., oder was verstehst du genau unter "offen"?

Offlimp
01
11.11.2009, 20:12

was hat denn mein name damit zu tun?

unter offen verstehe ich, wie ich mich in meinem umfeld verhalte. Bzgl. Gefühlen, Ängsten, Schwächen. Ich verleugne mich selbst diesbezüglich nicht.
Allerdings stößt man dann auf vorbehalte. Man sei sensibel, wolle mitleid, sei krank oder gar geistig behindert. Dies erfordert wiederum meine stärke.

na ja genug davon

Georg-99
20
11.11.2009, 21:01

> was hat denn mein name damit zu tun?

na anonym kann doch jeder daherkommen und behaupten wie offen er/sie mit seinen/ihren Problemen umgeht

King Nikochan
01
12.11.2009, 03:27

ist eigentlich egal weil ich das sowieso nicht glaube.

die besonders offenen sensiblen sind nur diejenigen die ein ganz schönes grosses selbstbild draus gebastelt haben und ihr ganzes sein darauf aufhängen. und das wiederum ist eine reine Ego-konstruktion.

schön und gut und sei jedem belassen wie er leiden will aber wir als "nicht-sensible" müssen das dann auch gleich wieder nicht so ernst nehmen.

depressionen die zu selbstmord führen sind da schon eine andere kategorie. das hat damit eigentlich nichts zu tun. leider kann unsere medizin bei depressionen nichts tun, ausser pillen verschreiben die das problem dann unter den teppich kehren (aber nicht lösen).

Offlimp
00
12.11.2009, 19:19

ja ich will nur euer MITLEID!

uncle sam3
02
11.11.2009, 16:11
RIP

mir tut der lockführer aber auch leid - es muss schon grausam sein einen menschen zu überfahren.

Silvio Lackner
51
11.11.2009, 19:28
schwachsinn

Der war sich nicht mal sicher, ob er nun jemanden überfahren hat, sicherheitshalber rief er an.

dieses "armer Lokführer" - Argument ist einfach nur perfid

Mormoloc
02
12.11.2009, 12:37
Ein Freund von mir machte eine Ausbildung zum Lokführer und fährt seit nun 15 Jahren Güterzüge.

Selber hatte er noch keinen Selbstmörder vor dem Zug, aber sein seinerzeitiger Ausbilder hat zwei solcher Fälle gehabt. Der erste Mann sprang ihm an einer Kurve vor die Rangierlok, als er eine Übergabefahrt ohne Last mit etwa 80 km/h gemacht hat... es fehlte nicht viel, und die Lok wäre rechtzeitig zum Stehen gekommen...

Beim zweiten Mal stand ein Mann auf den Schienen, als er mit einer Güterzuglok samt Erzwaggons im Schlepp unterwegs war. Hat zwar noch gebremst, aber trotzdem den Mann mit hoher Geschwindigkeit erwischt.

Was ihn am meisten fertiggemacht hat, war, wie er sagte, dieses fast beiläufige "Plotsch", wenn der Körper gegen die Lok knallt. Als wäre es nur ne große Fliege... so banal... doch, auch der Mann auf der Lok leidet!

ruleas
01
11.11.2009, 17:26

Lockführer gibt’s zwei Möglichkeiten: er fällt in ein tiefes Loch und kommt da NIE mehr raus oder er wächst und wird stärker.

seit 2003
01
11.11.2009, 21:20
@ ruleas - dem stimme ich voll zu


Für mich war es bis jetzt so, alle meine negativen Erlebnisse, Erfahrungen haben mich wachsen- und neue Erkenntnisse einfließen - lassen.

Offenheit, Qutings zeigen ganz einfach wie dann der andere Mensch reagiert + Charakter.

Dann versuchen halt manche Menschen einem daraufhin niederzumachen, weil sie damit ihr eigenes Selbstvertrauen stärken.

Kein Mensch ist vollkommen!

Wir haben alle unsere Schwächen und Stärken und dieser Fall zeigt wiedereinmal sehr

wie GROSS die Angst sein kann,

sich zu dem BEKENNEN was INNEN in der SELLE vorgeht.

Jetzt egal
ob die Schwächen im AUSSEN sichtbar sind oder INNEN nicht sichtbar - mit MÄNGELN haben Menschen zu kämpfen,weil es an DER EIGENEN UNVOLLKOMMENHEIT rührt.

*Ich bin - wie ich bin*

Val_Done
00
12.11.2009, 18:39
jetzt interessierts natürlich welche negativen erfahrungen bzw. erlebnisse sie durchmachen mussten um der mensch zu werden der sie heute sind

falls es eine 5er im zeugnis war, sie ihre freundin verlassen hat oder es familiäre probleme gab - das kennt jeder!

was mich aber vor jahren erschütterte war eine erzählte Lebenserfahrung vom damaligen arbeitskollegen:

alles fing mit einer normalen beziehung an - ihre eltern hatten von anfang an was gegen ihn bzw. ihren freund - sie wurde schwanger (eltern haben der tochter zur abtreibung geraten bzw. das sie ihn verlassen sollte) - das kind kam schwer krank zur welt (körperlich und geistig behindert) - er musste sich allein ums kind kümmern während sie fort war (clubs, disco, etc.) - und schluss endlich verliess sie ihn - kurze zeit später starb sein sohn im alter von 4 jahren!

also was haben sie schon so heftiges durchleben müssen???

seit 2003
00
21.11.2009, 22:01

Alle gegen einen - traurige Geschichte.
Mit 4 Jahren hätte ich das auch nicht überlebt.
Mein Vormund, war noch nicht großjährig, wollte nicht vermitteln, er kann sich ja nicht dazwischenstellen. Dann hatte ich nur mehr das Gefühl – alleine zurechtkommen zu müssen und so war es auch. Alles war Gesetzlich geregelt und ich kämpfte ums überleben. Vergessen...es wird,wurde blasser und hat zu meinem Weg gehört.
Habe ihnen allen verziehen.
Nach AUSSENHIN sah eine Zeit alles TOLLl aus und INNEN war kein Frieden.
Und zu Robert Enke, was da in diesem Menschen vor sich ging, das, kann ich voll und ganz nachvollziehen.

Val_Done
00
22.11.2009, 15:54
danke nochmal für die mutige antwort...

... und mein Respekt wenn sie den menschen vergeben können aus solch einer situation heraus - auch wenn es schon verjährt ist, nagt es sicher hier und da noch ein gedanke daran.

Chukche
10
11.11.2009, 18:37
Starcke Thesen...

schwache Geister!

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