Tirol

Ehemaliger "Schürzenjäger" mit Auto verunglückt

9. November 2009, 16:53

Christian Dzida wurde am Montag in Volders begraben

Innsbruck - Der in der Vorwoche auf einer Autobahn in Deutschland tödlich verunglückte Christian Dzida, ehemaliges Mitglied der Zillertaler Schürzenjäger, ist am Montag in der Karlskirche in Volders (Bezirk Innsbruck-Land) beigesetzt worden. Der 40-jährige Musiker war laut Medienberichten mit seinem Ferrari gegen die Leitplanken gekracht und anschließend auf ein anderes Fahrzeug geprallt. Auch der Lenker dieses Pkw kam dabei ums Leben.

Der Unfall hatte sich bereits zu Allerseelen auf der A2 in Niedersachsen ereignet. Nach dem Gedenkgottesdienst in Volders soll die Urne im engsten Familienkreis beigesetzt werden.

Dzida gehörte bis Ende der 90er Jahre den "Zillertaler Schürzenjägern" an. Später machte sich der Sänger und Keyboarder mit seiner eigenen Band selbstständig. Er hinterlässt eine Tochter. (APA)

Kommentar posten
Posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.