Ergebnis

Wrabetz fehlen noch 18 Millionen für 2010

06. November 2009 18:20

"Einige gravierende Entscheidungen", auch im Programm, fielen "dieser Tage"

Ein ausgeglichenes Ergebnis 2010 verlangen Stiftungsrat und Politik von ORF-Chef Alexander Wrabetz. 18 Millionen fehlten mit Stand Ende Oktober, sagt er, bis 15. November hat er Zeit. "Einige gravierende Entscheidungen", auch im Programm, fielen "dieser Tage". Welche, hänge auch davon ab, "was die Regierung mit der Gebührenrefundierung vorhat". Bisher kündigte er die schwarze Null ohne Refundierung an. (fid, DER STANDARD; Printausgabe, 7./8.11.2009)

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