"Der Kompromiss ist, dass man nichts macht"

6. November 2009, 18:00
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    foto: corn

    Bernhard Heinzlmaier hält die Suche der ÖVP nach einem "Superpraktikanten" für unsensibel.

Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier beobachtet, dass die Politik an den jungen Menschen vorbei gemacht wird - Einen Zugang finde nur Strache

STANDARD: In den letzten Wochen gibt es plötzlich Studentenproteste, wie man sie schon seit langem nicht erlebt hat. Warum passiert das gerade jetzt?

Heinzlmaier: Denen ist das einfach zu viel geworden. Das ist keine Bewegung, die ideologisch motiviert ist. Das ist eine Bewegung, die aufgrund der augenfälligen Missstände an den Universitäten entstanden ist, die jeder direkt körperlich spürt. Das hat sich entladen. Das musste niemand organisieren, das ist spontan aus den Problemen heraus entstanden.

STANDARD: Die Probleme sind ja nicht neu.

Heinzlmaier: Wir haben schon länger Untersuchungen in diesem Bereich gemacht, die Leute haben gesagt, der Druck wird von Jahr zu Jahr größer. Da sagen 60 bis 70 Prozent: Es wird immer schwieriger, in die Lehrveranstaltungen hineinzukommen, der Bologna-Prozess, die Umstellung der Studiengänge, die Verschulung, immer mehr Anwesenheitspflicht. Man verlangt von den Leuten immer mehr und gibt ihnen immer weniger Unterstützung. Jetzt reicht es.

STANDARD: Ist es ein Ausdruck dessen, dass man zu wenig auf die Sorgen der jungen Leute gehört hätte?

Heinzlmaier: Es ist ein Ausdruck dessen, dass es nicht gelungen ist, eine vernünftige Bildungspolitik zu machen. Da blockieren sich ja die unterschiedlichen Interessen gegenseitig. Der Kompromiss ist immer der, dass man nichts macht. Dazu die Problematik des Bologna-Prozesses, wo man nicht genau weiß, wie man damit zurechtkommt. Das ist das Hauptproblem.

STANDARD: Und es kann auch keiner erklären, wofür er gut sein soll?

Heinzlmaier: Es geht in Wirklichkeit um Ausbildung statt Bildung. Die Studenten haben bei den Protesten gefordert: Bildung statt Ausbildung. Der Bologna-Prozess dient in erster Linie dazu ...,

STANDARD: ... dass viele Akademiker in die Wirtschaft kommen.

Heinzlmaier: Richtig. Dass es möglichst viele Akademiker gibt, die alle in verschulten Studiengängen nach einem Plan X durchgeschleust werden und wo dann am Ende ein möglichst homogenes, austauschbares Ergebnis herauskommt.

STANDARD: Wie hätte man dem politisch begegnen können?

Heinzlmaier: Man hätte zum Beispiel den Bologna-Prozess auch kritisch zurückweisen können. Wir aber haben einen Wissenschaftsminister, der gesagt hat: Humboldt hat ausgedient.

STANDARD: Quasi komplementär zu den Audimax-Besetzern gibt es die Lehrlinge und jungen Arbeiter: Die ballen die Faust in der Tasche und wählen FPÖ. Ist das ein ähnliches Protestverhalten?

Heinzlmaier: Ich würde dieser Analyse zu 100 Prozent folgen. Was sich auf der Uni trifft, sind die diskursorientierten Eliten, die besetzten das Audimax, die stellen ein Programm auf und wollen jetzt diskutieren. Ziel dieser Bewegung ist ja nur, dass man mit der Politik wieder ins Gespräch kommt. Das ist bei den Lehrlingen völlig anders, die sind nicht diskursorientiert, die sind auch nicht an Politik interessiert. Die Lehrlinge haben auch nicht dieses Partizipationsinteresse. Die Lehrlinge wollen ein gutes Leben haben, wollen eine Ausbildung haben, die ihnen ein möglichst gutes Einkommen sicherstellt, das ist es. Wenn sie sich in dem bedroht fühlen, dann werden sie politisch radikal: Ich wähle mir ein radikales Sprachrohr. Und das ist Strache, und das ist die FPÖ. Die wollen nicht selbst etwas tun, sondern die wollen wen haben, der es für sie macht. Man hat eine frustrierte, bildungsferne untere Mittelschicht, die sich radikalisiert, in dem sie einen radikalen Sprecher wählt.

STANDARD: Früher konnte das die Sozialdemokratie auffangen. Die Sozialdemokratie stand für Arbeiterbildung und Arbeiterkulturvereine. Was soll die Sozialdemokratie heute tun?

Heinzlmaier: Die Sozialdemokratie braucht - genauso wie die Volkspartei - einen bildungspolitischen Reflexionsprozess.

STANDARD: Die ÖVP sucht gerade den Superpraktikanten. Ist das ein adäquates Herangehen an junge Leute?

Heinzlmaier: Das ist für mich ein Symbol des Untergangs der politischen Kultur. Schon die Themenwahl: In einer Zeit, wo die Jugend versucht, alles richtig zu machen und dennoch zur "Generation Praktikum" wird mit sehr unsicheren Einkommenschancen, ist "Superpraktikant" ein höchst unsensibles Naming. Was soll eigentlich einen jungen Menschen daran so faszinieren, mit einem Bauernbundfunktionär, der jetzt Vizekanzler ist, eine Woche zu verbringen?

STANDARD: Wie würde es gehen?

Heinzlmaier: Die Analyse, die hinter der Aktion steht, ist: Es gibt offensichtlich einen Bruch zwischen der Lebenswelt, in der die Politiker leben, und der Lebenswelt, in der die Menschen leben. Jetzt versucht man, das zu überbrücken. Man versucht, den Leuten die Lebenswelt der Politik zugänglich zu machen. Die besten dürfen mit Josef Pröll Zeit verbringen. Dadurch entsteht eine Brücke von der einen Lebenswelt zur anderen. Die richtige Herangehensweise wäre, wenn sich die Politik mehr mit der Lebenswelt der Jugendlichen befassen würde. Die Lösung wäre, es umgekehrt zu machen: Hinzugehen zu Leuten und zu fragen, welche Probleme sie haben, wo kann man was tun. Oder hinzugehen, dort wo die Leute ihre Freizeit oder ihr Leben verbringen, um zu signalisieren, dass man sich dafür interessiert und dass man das ernst nimmt. Das wäre der bessere Weg, als ein paar Leute, die so einen elitären Prozess durchlaufen, dann zur Krönung den Vizekanzler begleiten dürfen. Das ist der falsche Weg. Pröll sollte dorthin gehen, wo die Jugendlichen sind.

STANDARD: Könnte man sagen, Heinz-Christian Strache macht es richtig, weil er in die Discos geht?

Heinzlmaier: Ja, das kann man sagen. Zumindest der Grundansatz ist der bessere. Die Politik geht aus ihrem Elfenbeinturm raus. Strache geht in die Discotheken, geht dorthin, wo die Leute sind, und die Leute fühlen sich dadurch ernstgenommen und respektiert. Er ist eigentlich volkstümlich. Das ist eine Form von volkstümlicher Selbstpräsentation und volkstümlicher Politik. Das ist letztendlich zielführend. Die Leute wollen mit dem ja gar nicht über Politik reden, denen reicht es ja schon, wenn er einmal zu ihnen kommt. Man sieht, dass es diese Gräben gibt zwischen Politik und zwischen dem Leben der Menschen. Und man muss versuchen, das symbolisch zu überbrücken. Wie es der Pröll macht, ist es genau falsch. (Conrad Seidl/DER STANDARD-Printausgabe, 7./8. November 2009)

ZUR PERSON:

Bernhard Heinzlmaier (49) ist ehrenamtlicher Vorsitzender des Instituts für Jugendkulturforschung in Wien. Hauptberuflich leitet er seit 2000 die tfactory-Trendagentur in Hamburg. Daneben hat er mehrere universitäre Lehraufträge.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 39
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charley-inc
00
18.11.2009, 14:56
Wie viel zahlt die SPÖ eigentlich dem Ex-SP Jugendsekretär Hainzelmaier für seine Studien?

Anstelle solcher suggestiv durchgeführter Umfragen kann ich zB eine Umfrage unter 3269 Studierenden an der Hauptuni durch die ÖH anbieten, da siehts schon wieder ganz anders aus: http://www.univie.ac.at/fv-jus/cm... 6c5af00886

wollnase
01
11.11.2009, 10:59
prinzipiell hat der herr

hainzelmaier es auf den punkt gebracht.nur zur aussage"Die wollen nicht selbst etwas tun,sondern die wollen wen haben,der es für sie macht." würd ich gerne den denkanstoss geben,dass man das ja eigentlich auch von vom volk gewählten und bezahlten politikern erwarten können sollte -> so schlimm find ich den wunsch gar nicht.klar mitdenken erwünscht und kritische auseinandersetzung mit der politik vorausgesetzt.

wenn die politiker,so wie jetzt & in den letzten jahren leider üblich,vollkommen am volk vorbeiregieren,sollte man ihnen,zb nach schweizer vorbild,alle entscheidungen abnehmen.

bekämen politiker an das realleben angepasste gehälter,müssten sie mit den gleichen arbeitslosenzahlungen und pensionen auskommen,d. politik sähe anders aus

positivist1
 
00
10.11.2009, 16:20
Und man soll eines nicht außer Acht lassen:

HCS wirkt jugendlich dynamisch und spricht sicher Jugendliche schon aufgrund seines Aussehens mehr an als ergrauende oder schon ergraute ältere "Herrschaften".

Menschen unter zwanzig beurteilen in der Regel alles über 30 als ziemlich alt.
Und je näher einer dem 30er zu sein scheint, umso eher kann er diese jungen Menschen ansprechen (wenn er es denn kann - und HCS kann es nun mal)
"So schaut's aus!" : - ))

Der Kanal
01
8.11.2009, 21:55
schwere last der jugend

was soll man als politiker den jugendlichen schon bitten. die zeiten, in denen der weg für die jugend klar vorgegeben war, sind längst schon vorbei. früher hat man gesagt, mach zuerst eine gute ausbildung und dann ergibt sich der rest. heute ist das nicht mehr so einfach. wärs so einfach, würdens die politiker auch so einfach aussprechen. die studierenden tun mir da nicht leid. die sind schon denkende menschen und müssen sich da irgendwie durchschlagen (immerhin haben sies bis auf die uni geschafft). die aber wirklich zu bemittleiden sind, sind die 13-17 jährigen. Wenn die vom Elternhaus keinen klaren weg vorgegeben bekommen, stehen die oft völlig orientierungslos da. und irgendwie gibt unsere gesellschaft da keine anhaltspunkte.

wollnase
00
11.11.2009, 11:22
so ist das auch nicht ...

meine eltern haben mir damals auch die wahl gelassen:lehre,ahs,htl

hab mich für htl entschieden & jahre später noch für ein studium(andere richtung),also nichts mit "von den eltern vorgegebenem weg",gottseidank

das problem sind eher die politiker, die mehr auf die interessen von aktionären, EU-lobbyisten und industriellen schauen und dabei übersehen, dass sie den jungen menschen jegliche form von halbwegs stabiler zukunft zerstören.heute kann man sich nicht mehr darauf verlassen, dass eine gute lehre & fleiß einem einen sicheren arbeitsplatz nach der ausbildung bescheren.
die politiker wollen auch ständig eine höhere akademikerquote,bieten aber nur ausbildung im ruckzuckverfahren statt universit.bildung an,natürlich auch ohne jobgarantie

Christine P.
 
01
8.11.2009, 11:38
Heinzlmaiers Analyse über Lehrlinge

trifft sicher zu. Doch wer hat versagt? Warum vermittelt man in den Schulen keine Interesse an der Diskussion, auch an der politischen? Warum schaffen es die Gewerkschaften nicht, einen Anreiz für die Jugendlichen zu schaffen, sich verbal über ihre Probleme und Forderungen zu äußern. Das Traurige an der derzeitigen - beängstigenden - Situation ist jedoch, dass Strache absolut nichts für die Jugendlichen tut. Er hat keinen einzigen Lösungsvorschlag, der eine neue Perspektive erkennen ließe. Das einzige das er macht ist, den sich benachteiligt fühlenden österr. Jugendlichen eine Klasse anzubieten, welche er sozial noch tiefer stellt: Die "Ausländer." Motto: "Solange ich auf jemanden treten kann, der unter mir ist, gehts mir noch gut!"

wollnase
00
11.11.2009, 11:24
naja,

immerhin fordert er klassen mit geringerem anteil an nicht deutschsprechenden kindern/jugendlichen, was ja jedem einleuchten sollte (auch wenns unpopulär ist)

AllesWieImmer
21
7.11.2009, 21:36
"Jugendforschung" - "Jugendkultur"

Das Österr. Institut für Jugendforschung - www.oeij.at - soll geschlossen werden!
Hr. Heinzlmaier - www.jugendkultur.at & www.tfactory.com - hingegen schafft den Spagat zwischen Wirtschaft und dem "wahren" Charakter, also dem Warencharakter der "Jugend" = "Jugendkultur".
Der Begriff "Jugendkultur" ist ein reiner Marketingbegriff: Es soll damit vergessen gemacht werden, dass diese "Kultur" - die genuin jugendlich sein soll - in Wahrheit Produkt von Erwachsenen"kulturen" ist = Marketingkonzepte, um die Jugend in die kapitale Verwertungszusammenhänge zu "integrieren".
Es stimmt schon, dass Jugendliche auf diese "Angebote" mitunter ziemlich phantsievoll reagieren. Hr. Heinzlmaier formiert das dann wieder für die "Jugendindustrie"!

Hatsche Stratsche Luftballon
20
7.11.2009, 19:30
Der Strache findet eine Zugang!

Ah darum sind die so deppert!

anitsirhc
00
7.11.2009, 17:48

der grat zwischen populismus und gut ankommen is halt bei politikern eher schmal. es liegt ja in der natur des politikers unbeliebt zu sein...

anton-notan
02
7.11.2009, 17:44
wo war die unterstützung von broukal zb.

begonnen in der liesl-ära.da war nichts.
und jetzt wachen auf einmal alle auf.

anton-notan
00
7.11.2009, 17:15
1936

posting war überzogen-mach weiter so!
aber irgendwann sollen schöne worte auch in taten umgesetzt werden.

FatFaceRicky
01
7.11.2009, 16:42

And was ist die Lösung? Sollen jetzt alle Parteien Comics zeichnen und in die Discos gehen wie der Strache? Oder alle eine FaceBook-Seite einrichten wie die lässige Laura?

Bei den AudiMax-Besetzern wäre is ja noch einfach. Der Hahn könnte 10 min Fussweg in Kauf nehmen und einfach im AudiMax aufkreuzen und sich mal mit denen unterhalten (riskiert er halt eine Tortung, halb so wild). Aber an die untere Mittelschicht/HC-Wähler kommt man nicht so einfach ran.

eva lindt
 
01
11.11.2009, 23:03
vielleicht indem

man politik fuer sie macht?

Philipp Gudenus
 
11
7.11.2009, 16:08
"Der Kompromiss ist, dass man nichts macht"

Anders ausgedrückt: Nichtstun ist auch etwas tun.

Graf Gudenus

Columbo25
00
7.11.2009, 16:05

Es reicht allerdings nicht, der Lebensrealität der Jugendlichen einen Besuch abzustatten- Die Politik muss die Lebensrealität der Jugendlichen verändern- und zwar konkret verbessern- dann werden sie auch wieder cool und wählbar.

Der Neisseer
00
7.11.2009, 19:16
Ich weiß net, ich weiß net

Ein wenig klingt mir das wie die Forderung nach einer Zwei-Klassen-Gesellschaft:

- die einen, die ihr "Recht" auf ein cooles Leben fordern, nicht einfach funktionieren wollen,
- die anderen, die funktionieren und gefälligst dafür sorgen sollen, daß das auch möglich ist

Erwin Wolfram
21
7.11.2009, 14:58

dieses schwachsinnige gefasel will einfach darueber hinwegtaeuschen, dass kein mensch mit 700 eur/monat studieren kann und die gerontokratie das verschleiern moechte und die forschungen dahingehend manipuliert, waehrend die unis die ausbildungskosten in einsame hoehen gebracht haben, man kann in so einer medien- und politdiktatur ueberhaupt nicht mehr studieren sondern nur auswendig lernen.

x aeins
04
7.11.2009, 15:27

find den Beitrag durchaus kompetent
ich hab übrigens mit 1000 ATS/Monat studiert,das wären nach dem VPI heute 330 Euro - das Leben war kein voller Spaß damit,aber die Unis waren so beschaffen,dass einem das Studieren noch Freude machte - beim Zustand der heutigen Unis würds mich wahrscheinlich nicht mehr sehr freuen...

Bitte Bitte
02
8.11.2009, 03:58
1952 ???

Bei Mama zuhause ???

spoiled ballot
00
7.11.2009, 15:55
mit 330€ hupft man nicht weit

Mercury12
00
7.11.2009, 09:13

"Das ist keine Bewegung, die ideologisch motiviert ist." Völlig falsch! Wäre dies keine ideologische Bewegung, dann würden sich noch viel mehr Studenten und Studentinnen anschließen können. Letztendlich führts im AudiMax immer darauf zurück, dass wir halt in einem kapitalistischen System leben mit Neoliberalismus und immer geringerwerdender Demokratie. Nur wenn sich dies verändern würde, könne es eine wirklich freie Bildung geben.

Wenn ich mir ansehe wie voll das AudiMax bei kapitalismuskritischen Veranstaltungen war, dann kann man ruhig von einer Mehrheit ausgehen, welche diese Vorstellung teilt. Ich will das jetzt überhaupt nicht werten, aber frei von Ideologie ist diese Bewegung sicher nicht!

byron sully
00
8.11.2009, 02:28
kapitalismuskritik

halte ich aber an sich noch für keine ideologie. wenn die meisten audimax-besetzerInnen kapitalismuskritisch sind, so find ich das gut so, aber das heißt noch lange nicht, daß sie ideologisch fixiert sind (richtung diverser linker ideologien).

x aeins
00
7.11.2009, 15:09

wenn man wo ansteht und keinen brauchbaren Weg mehr vor sich sieht,dann sind Revolutionen möglich (natürlich ebensosehr auch Resignation,oder Regression wie bei allen Fundis).Dazu sind aber mE Ideologen nicht zwingend erforderlich,sondern nur eine häufige Begleiterscheinung (wie auch hier).Entscheidend ist aber immer der Punkt:"hier gehts nicht mehr sinnvoll weiter"

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