Tiefsee eng an Wasseroberfläche gebunden

8. November 2009, 17:32
  • Artikelbild
    foto: mbari

    Die Zahl der Grenadierfische verdoppelte sich bei der Station M.

US-Forscher: Tiefsee ist kein isoliertes und stabiles Ökosystem sondern auch vom Klimawandel betroffen

Washington DC - Forscher um Ken Smith vom Monterey Bay Aquarium Research Institute (MBARI) in den USA haben festgestellt, dass die Tiefsee kein isoliertes und stabiles Ökosystem darstellt sondern vom Klimawandel stark betroffen sein kann. Das Ergebnis einer 18-jährigen Untersuchungsserie soll im Journal "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS) veröffentlicht werden.

Den Ergebnissen zufolge können Klimaänderungen zu großen Veränderungen in den Tiefen führen. Diese können nur wenige Wochen und Monate dauern, aber auch einen jahre- oder sogar jahrzehntelangen Wechsel des Ökosystems nach sich ziehen.

Untersuchung

Das Forschungsteam hat zwei Studien in Meerestiefen zwischen 4.000 und 5.000 Metern durchgeführt - eine an der Station M rund 220 Kilometer vor der Küste Kaliforniens und eine andere auf dem Porcupine Abyssal Plain mehrere hundert Kilometer vor der Südwestküste Irlands. In diesen Tiefen herrschen unwirtliche Bedingungen. Es ist kalt und dunkel, zudem gibt es kaum Nährstoffe. Weniger als fünf Prozent des organischen Materials, das an der Oberfläche produziert wird, dürfte Schätzungen zufolge je den Meeresgrund erreichen.

Smith und sein Team konnten nun zeigen, dass sich die Menge an Nährstoffen, die den Meeresboden erreicht, innerhalb kurzer Zeit dramatisch verändern kann. Dafür gibt es verschiedene Gründe wie etwa Algenblüten in geringeren Tiefen, die Menge an ausgeschiedenem Material von Meerestieren aber auch Meeresströmungen, die organische Stoffe in andere Regionen transportieren.

Veränderungen

Das Forschungsteam stellte im Studienzeitraum zum Teil dramatische Veränderungen innerhalb einer Population vom einen auf das andere Jahr fest. Ein sehr interessantes Phänomen war die Verdoppelung der Zahl von Grenadierfischen zwischen 1989 und 2004 bei der Station M. Dies dürfte mit dem Klimawandel und kommerziellem Fischfang zusammenhängen, spekulieren die Forscher. Ein weiteres Phänomen: Nach einem signifikanten El-Nino-Ereignis 1997/98 verschwand eine bis dahin sehr häufig auftretende Seegurkenart.

Aufgrund der bisher gemachten Beobachtungen schließen die Forscher, dass langfristige Klimaänderungen die Umweltbedingungen und die Populationen in der Tiefsee beeinflussen werden. Essenziell dabei sei, dass das Leben in der Tiefsee sehr eng an die Vorgänge an der Wasseroberfläche geknüpft ist. Die Forscher kritisieren in diesem Zusammenhang, dass Veränderungen des Tiefsee-Kohlenstoffkreislaufes in den meisten Klimamodellen keine Beachtung finden würden. (pte/red)


Links

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 160
1 2 3 4
Searles
 
33
10.11.2009, 13:13
Ich mag ja mathematische Spielereien, und hab mal ein ganz simples Klimamodell hergeleitet und rumgerechnet.

Sei die Sonnenstrahlung auf die Erde gleich 1. Die Treibhausgase nehmen von dieser Strahlung x% (<1) auf. Davon wird 1/2 ins All und auf Erdoberflaeche gestrahlt. Es werden y% [Albedo] der auf die Erde eintreffenden Sonnenstrahlen reflektiert. Diese werden wiederum zu x% von den Treibhausgasen absorbiert (und 1/2 auf Erde und ins All etc..., geom. Reihe), ergibt 1/y. D.h. die Sonnenstrahlen haengen nicht von x ab. Die Ermecke-Annahme, es wuerde mit steigendem x kaelter, ist also mathematische Unkenntnis. Waere das der einzige Faktor fuer die Temperatur, haette es auf der Erde uebrigens -18 Grad.

Warum wird es aber mit steigend x waermer? Das, wo das x absorbiert wird - ich nenns Luft, erwaermt sich.

F S 3
23
11.11.2009, 02:22
:) Arbeiten si für den IPCC? Weil die argumentieren…

…ähnlich "simpel" und falsch.

1) Es ist nun mal nicht nur Strahlungswärme, von dem wir da sprechen.

2) Alle diese schönen Milchmädchenrechnungen haben sich bei Anwendung bei anderen Planeten unseres Sonnensystemes als FALSCH herausgestellt. Und ein Modell erfährt seinen Lackmustest nun mal bei Anwendung unter anderen Bedingungen, als diejenigen, die man vom verlangten Ergebnis her RÜCKRECHNET.

3) Sie gehören wohl auch zu jener aussterbenden Gattung, die noch an einen "Dreib'ausöffekt" auf der Venus glaubt.

4) Wasser ist um Zehnerpotenzen Klimawirksamer als JEGLICH,MÖGLICHE STEIGERUNG/Verringerung des CO2s auf unserer Erde.

Aber Hauptsache, sie mögen Mathematik…

Adolf Kottan
 
24
11.11.2009, 12:43
@F S 3

zitiere dich: ":) Arbeiten si für den IPCC?"

ja mein freund, wir arbeiten alle für den ipcc. 6,7 milliarden menschen weltweit, alles ipcc mitarbeiter.

haha. so ein verfolgungswahn ist ein luder, was?

ich weiß, du willst zurück ins mittelalter. dann schmeiß dich einfach mit kreationisten, aids-leugnern, holocaust-leugnern usw. auf ein packerl zusammen und kämpft für das mittelalter.

fs3: unser aller weißes rauschen, will zurück in eine zeit in der meinungen mehr zählen als forschung.

ps: dir ist schon klar, daß der pc vor dir, nur vor dir steht wegen der naturwissenschaft?

Searles
 
36
11.11.2009, 08:58

1. Nur weil Wasser ein Treibhausgas ist, heisst das nicht, dass nichts anderes ein Treibhausgas ist.
2. Du bist herzlich eingeladen, die Ungenauigkeiten im Modell zu korrigieren.
3. Welche andere Energie meinst du? Elektrische?

F S 3
13
11.11.2009, 11:07
Aha, sie WOLLEN es anscheinend nicht wahrhaben…

…Also nochmals, mit einfachen Worten:

Jede NATÜRLICHE Änderung des Wassergehaltes in unserer Atmosphäre BEWIRKT MEHR, als alles natürliche + anthropogene CO2 angeblich "verursacht".

Sämtliche, herkömmliche Klima-Modelle wurde bereits durch entsprechende Arbeiten massivst in Frage gestellt - etwa im Falle des Saturn (Stürme in großen Höhenlagen), Mars (planetenweite Erwärmung um 20° durch Sandsturm innerhalb weniger Tage) und die physikalische Unmöglichkeit eines "Treibhauseffektes" auf der Venus.

Die elektromagnetische Komponente ist DIE maßgebende Kraft jeglicher Wetter-u.Klimaphänomene.

Searles
 
55
11.11.2009, 14:39

Und auch wenns du nicht wahrhaben moechtest: Der Gehalt an Wasserdampf in der Atmosphaere ist nahezu konstant, d.h. Schwankungen werden ausschliesslich von anderen Treibhausgasen verursacht.

"Sämtliche, herkömmliche Klima-Modelle wurde bereits durch entsprechende Arbeiten massivst in Frage gestellt"
Aha. Journal, Paper, Autor bitte. Und keine lustigen Blogs, sondern etwas liebes, dass den Kriterien einer wissenschaftlichen Arbeitsweise entspricht. Und bitte aktueller als deine Planeten-X-Theorie.

Pro Freistaat Kärnten!
 
13
12.11.2009, 13:20
Lass es, F S 3 müsste erst mal den Wasserkreislauf kapieren

daran scheitert es schon mal.

Weiters scheitert er daran, dass er nicht verstehen wird, dass eine zusätzliche Größe in einem an sich ganz gut geschlossenen System das System ins Wanken bringt.

Und wehe, du kommst ihm mit Fakten oder verlinkst zu seinen eigenen Quellen, die ihm dann widersprechen!

Da kann er ordentlich zornig werden:-)

Searles
 
10
13.11.2009, 18:45

Aber es ist doch so lustig, seine Argumentationsmuster zu beobachten (ok, ich gebs zu, ich bin einer von der seltsamen Sorte: http://xkcd.com/242/ )

F S 3
24
11.11.2009, 14:48
Bei allem was gut und lustig ist. Irgendwann hört sich der Spaß auch mit ihnen auf…

…Das FS3 erspart sich in Zukunft sich mit ihnen auszutauschen. Ihre Realität kommt ja offenbar direkt aus dem Wagga-Wagga-Land der Dampfmaschinen.

So viel zu ihrem Bonmot mit dem angeblich "konstanten Wasserdampf".

Gehaben sie sich wohl, und viel Glück noch auf ihrem weiteren Lebensweg.

Searles
 
14
11.11.2009, 16:47

Ui wie schade. Find ich aber eh viel lustiger, mich einfach ueber dich lustig zu machen.

F S 3
24
11.11.2009, 15:29
Und damit es nicht wieder heißt, "wieso" - hier (wieder einmal) die entsprechende Erklärung…

…Es wird ja langsam wirklich langweilig, sich andauernd mit den Glaubenssätzen und Dogmen des CO2-KULTs auseinandersetzen zu müssen.

Siehe:
http://derstandard.at/?url=/pli... 7/13667115

Der Wasserdampf-Gehalt beträgt im Schnitt global zwischen 2-4%.

JEDE NATÜRLICHE VERÄNDERUNG des H2O-Anteils von etwa 3% auf 2,97% bewirkt genauso viel, als ob sie SÄMTLICHE GLOBALEN CO2-VORRÄTE innerhalb eines Tages "freisetzen" würden.

CO2 folgt der Temperatur - und nicht umgekehrt.

Adolf Kottan
 
35
11.11.2009, 16:40
@F S 3

zitiere dich: "Und damit es nicht wieder heißt, "wieso" - hier (wieder einmal) die entsprechende Erklärung…"

und dann kommt fs3s verlinkung auf fs3s post (was wahrscheinlich die erklärung sein soll): man kann schon sagen, wenn sich fs3 lächerlich macht, dann aber mit aller kraft.

wer richtige zahlen haben will, google books: Allgemeine Klimageographie s. 47-48
eine ältere quelle, aber noch immer x-mal aktueller, als alles von fs3.

F S 3
23
11.11.2009, 21:42
?? Ihre üblichen Nebelgranate??

Wie sehen dort u.a. eine Tabelle von jährlichen Emissionen diverser Substanzen.

Wie üblich haben sie den Einwand des FS3 offensichtlich weder verstanden,noch können sie die Unsinnigkeit einer Diskussion um "Treibhausgase" überhaupt nachvollziehen.

Es geht nur deshalb in der (künstlichen) Diskussion um angebliche Treibhausgase, weil sie da so ziemlich alles reininterpretieren können, was sie gerade politisch korrekt benötigen.

Abgesehen davon, daß es physikalisch gesehen, allem Anschein nach ein Unfug ist. - Aber nicht einmal das ist gesuichert.

Der Clue ist ganz einfach: SELBST DIE GERINGSTE (völlig natürliche) ÄNDERUNG DES H2O-GEHALTES UNSERER ATMOSPHÄRE BEWIRKT MEHR, ALS ALLES CO2 ZUSAMMENGENOMMEN.

Ist es wirklich so schwer für sie?

Adolf Kottan
 
13
12.11.2009, 12:42
@F S 3

2. kapitel, 2. punkt, wasserdampfgehalt in der A. (s. 47-48; widerlegt deine zahlen)

zitiere dich: "...noch können sie die Unsinnigkeit einer Diskussion um "Treibhausgase" überhaupt nachvollziehen."; ich kann die unsinnigkeit - auf grund der wissenschaftlichen faktenlage - sehr wohl nachvollziehen.

zitiere dich: "weil sie da so ziemlich alles reininterpretieren können, was sie gerade politisch korrekt benötigen."; na, was kann man den rein-interpretieren?

zitiere dich: "Abgesehen davon, daß es physikalisch gesehen, allem Anschein nach ein Unfug ist. - Aber nicht einmal das ist gesuichert."; als skeptiker solltest du die aussage nochmal überdenken.

zitiere dich: "Ist es wirklich so schwer für sie?" würdiger abschluß, für obiges post.

F S 3
22
12.11.2009, 14:56
:) Nett, daß sie sich die Mühe gemacht haben, ein 30 Jahre altes Buch hervorzukramen, welches angeblich irgendetwas "belegen soll", was sie leider nicht mit eigenen Worten zu erklären vermögen…

…Das ist halt leider ein oft anzutreffendes Symptom bei Anhängern des CO2-KULTs, wenn sie sich in die Enge getrieben fühlen. Dann schlagen sie gerne auf den diversen Argumentationshilfe-Seiten nach (vom IPCC zahlreich gesponsort), wo zuhauf die passenden Stehsätze vorgebetet werden, die dabei helfen sollen, ihren blassen Argumentscherln jenen Schimmer von Wissenschaftlichkeit zu verleihen, die unbeschlagene Laien zu blenden mag.

Das FS3 schmunzelt ob solcher PR, zündet eine weitere Kerze an und betet, daß der Klimagott jenen armen im Geiste doch die notwendige Erleuchtung schicken möge, die sie doch so dringend bräuchten.

Der Einfachheit halber:
http://www.theweatherprediction.com/habyhints/40/

Was ist ihrer Meinung nach also falsch?

Adolf Kottan
 
14
12.11.2009, 15:59
@F S 3

ah, der ipcc fälscht jetzt schon bücher, die über 30 jahre alt sind. denk dir den zeigefinger, der auf dich zeigt; haha!

zitiere dich: "Das FS3 schmunzelt ob solcher PR, zündet eine weitere Kerze an und betet, daß der Klimagott jenen armen im Geiste doch die notwendige Erleuchtung schicken möge, die sie doch so dringend bräuchten."; und du sprichst von einem co2-kult, nochmals: haha!

nur weiter so mein lieber fs3, du weißes rauschen im geiste: deine beiträge (wie ich schon weiter oben schrieb) werden wohl kaum, einen noch unbedarften leser, zum klimaskeptiker machen.

und meiner meinung; sind deine gesammelten verschwörungstheorien allesamt falsch (diese und auch jede andere).

daher: viel glück für deinen kampf, mit dem ziel mittelalter.

Hathor36
13
13.11.2009, 06:58
Aso, der Wasserdampfgehalt ist also konstant???

und wozu braucht man dann ein Hygro-Meter mit einer großen Skala? Da würde doch auch reichen: Die relative Feuchte liegt bei soundsoviel % und bleibt so die nächsten 100 Jahre....

Searles
 
11
13.11.2009, 18:57

Es geht um laengerfristige Schwankungen. Dass die Konzentration diverser Gase in der Atmosphaere lokal starken Schwankungen unterworfen ist, ist eh klar.

Hathor36
11
13.11.2009, 20:00
Und wie wollen Sie z.B. über Europa den CO2-Einfluss messen?

wenn man hier von einer Schwankungsbreite des Wasserdampfgehaltes von, sagen wir mal 1% ausgeht, was eher untertrieben ist, wie will man dann den Einfluss einer CO2-Steigerungn von 0.035% auf 0.038% messen.
Das gestaltet sich ja ungefähr so, also ob sie mit ihrem Quecksilber-Thermometer am Küchenfenster auf 1/1000 °C genau ablesen möchten....

Pro Freistaat Kärnten!
 
00
18.11.2009, 09:21
Vorschlag für Selbstversuch:

Wenn du eine Gastherme hast: sorge für eine schlechte Verbrennung, dann entsteht CO.

Dreh das Wasser heiß auf, lass die Badewanne einlaufen, kannst dur ruhig rinnen lassen, wegen überlauf.

Es dampft. Und CO strömt aus der Therme.

Während du beobachten kannst, wie das Wasser an den Wänden kondenstiert und in den normalen Kreislauf zurückfindet, warte mal, was mit dem CO passiert ........

Hathor36
11
13.11.2009, 19:54
Also der Wasserdampfgehalt in der Atmosphäre ist nicht nur lokalen Schwankungen unterworfen

ganz im Gegenteil: Insbesondere der gewaltige Unterschied zwischen der Atmospähre in den Tropen (Wasserdampfgehalt ca. 4 Vol %) und dem Wasserdampfgehalt in den Polarregionen (ca. 2 Vol. %) dazu kommt die Schwankungsbreite durch den Einfluss der Jahreszeiten, Sonneneinstrahlung usw...
und wenn man sich dann den globalen Luftmassen-Austausch ansieht..... also von "Konstanz" ist hier nirgendwo etwas zu sehen. Jedenfalls ist der Einfluss von Wasserdampf im Verhältnis zu den etwa 0.035% CO2 um einige Zehnerpotenzen stärker! Daran führt leider kein Weg vorbei, nicht mal ein Irrweg vom IPCC....

Searles
 
02
13.11.2009, 21:05

Schau, wenn du in einer Ecke ins Becken pinkelst, bleibts ja auch nicht nur dort waermer.

F S 3
12
12.11.2009, 16:12
Wie üblich - KEINE ernstzunehemende ANTWORT,…

…kein Argument -weder dafür noch dagegen - und noch viel weniger Verständnis für Physik.

Als kröneneden Abschluß unserer letztendlich unnötigen Unterhaltung würde ich ihnen empfehlen, ihren Nick von "Kottan" auf "Pilch" umzunenennen. Den "Adolf" können sie gerne beibehalten.

Herzlichst, ihr ganz persönlicher Kaffeeautomat
FS3, das andere Fern-Sehprogramm.

Der Oley
00
13.11.2009, 19:17
Machen Sie sich nichts draus

Der Adolf kennt keine Argumente. Wird er nach seinem Wissen und Überzeugungen gefragt erhalten Sie fast immer einen Wikipedia-Link.

Liegt vermutlich daran, daß er in der Schule gefehlt hat. Wer nicht lernt hat halt auch keine eigene Meinung außer einem lauten populistischen Gekreiche.

Darin ist der Adolf allerdings wiederum ein Meister. Na ein Kleingeist eben.

:-)

Adolf Kottan
 
00
18.11.2009, 15:20
@Der Oley

zitiere dich: "Der Adolf kennt keine Argumente." da muß ich sagen; diese aussage berut auf gegenseitigkeit.

zitiere dich: "Wer nicht lernt hat halt auch keine eigene Meinung..."; da muß ich dir vollkommen recht geben (der oley von der baumschule), und lerne (also du oley) mal naturwissenschaftliche erkenntnise (kann man zB. bei wikipedia schauen; haha i bin so lustig).

und noch eins: "Darin ist der Adolf allerdings wiederum ein Meister. Na ein Kleingeist eben."; oh da muß ich mich aber bedanken, aus deinem mund ist (kleingeist) ein sehr großes kompliment. und als dank gebe ich dir dieses kompliment zurück - du kleinkarierter kleingeist.

liab is a da oley: naturwissenschaftliche fakten ignorieren, aber natürlich überall "recht" haben.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 160
1 2 3 4

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.