Die (gute) Nachrede des Josef Pröll

2. November 2009, 18:51

Nachreichungen, Präzisierungen und Ermunterungen aus dem Rhetorik-Büro des Finanzministers - nicht zuletzt unter dem Eindruck der Spitzenplatzierung Österreichs auf dem soeben veröffentlichten "Schattenfinanzindex" - Von Christian Felber

Liebe Steuerzahler und Staatsschuldenzahlerinnen! Meine Rede vom 14. Oktober "Projekt Österreich" hat verbreitet Begeisterung, aber auch einige Missverständnisse hervorgerufen, die ich bei dieser Gelegenheit ausräumen möchte. Nicht ganz unerwartet wurde mein Vorschlag für die Einführung des Transferkontos am gröblichsten fehlinterpretiert. Hinter diesem Vorstoß liegt allein die Absicht, alle Bereiche des öffentlichen Lebens mit mehr Transparenz zu durchfluten.

Das Transferkonto habe ich nur exemplarisch angeführt, als ein Element einer umfassenden Transparenzoffensive. Die unerwähnt gebliebenen Elemente will ich hier nachreichen. Der Ökonom Wilfried Altzinger hat dankenswerter Weise in einer Zeitungsrubrik, die sich "Kommentar der anderen" nennt, schon ergänzt, dass volle Transparenz nicht nur für Empfänger staatlicher Sozialleistungen, sondern auch von staatlichen Subventionen gelten müsste. Nichts logischer als das, und genauso war es auch gemeint. Und hier beginnt erst der durchdringende Triumphzug der Transparenz.

In meiner Rede habe ich über Leistungs- und Verteilungsgerechtigkeit gesprochen, aber es fehlte der entscheidende Aspekt der Transparenzgerechtigkeit. Damit meine ich, dass Kapitaleinkommen gegenüber dem Finanzamt eine gleich transparente Behandlung verdienen wie Arbeitseinkommen. Denn heute wird jeder Mindestlohn, jedes Kleingehalt vollautomatisch vom Arbeitgeber an das Finanzamt gemeldet.

Warum bürden wir den Unternehmen diese Last auf? Damit es nicht zu Vergesslichkeiten und zum Steuerbetrug kommt und die Ehrlichen nicht bestraft werden. Das leuchtet allen ein. Die Transparenzgerechtigkeit erfordert nun, dass auch Kapitaleinkommen - Zinsen, Dividenden und Kursgewinne - automatisch an das Finanzamt gemeldet werden, damit der Steuervollzug hier von gleichem Erfolg gekrönt sein kann wie bei den Arbeitseinkommen. 25 von 27 EU-Staaten praktizieren bereits diese Transparenzregel, nur Österreich und Luxemburg halten es noch mit dem Okkultismus.

In diesem Zusammenhang ersuche ich Sie um Verständnis dafür, dass ich vor wenigen Tagen das Betrugsbekämpfungsabkommen der EU mit Liechtenstein - gemeinsam mit meinem luxemburgischen Kollegen - verhindert habe. Der Grund dafür ist selbstverständlich nicht, dass ich Steuerbetrug begrüße und gar fördern will, das können mir nur boshafte Zungen unterstellen, sondern dass ich noch mehr Transparenz und Steuerehrlichkeit durchsetzen will als meine EU-Finanzministerkollegen.

Ich verfolge hier eine Schritt-für-Schritt-Strategie: Als erstes will ich in Österreich das Bankgeheimnis lüften. In der Folge werde ich mich dafür stark machen, dass die noch offenen Lücken in der EU-Zinsrichtlinie geschlossen werden und der grenzüberschreitende Informationsaustausch auf alle Kapitaleinkommen sowie auf juristische Personen wie Trusts oder Stiftungen ausgeweitet wird. Dann, verehrte Leserinnen und Leser, hat die EU ihre Hausaufgaben gemacht und kann - als dritten Schritt - von Nicht-EU-Staaten wie Liechtenstein den lückenlosen Informationsaustausch glaubwürdig einfordern. Das ist meine durchdachte Strategie.

Ein weiteres Element meiner umfassenden Transparenzoffensive betrifft die Einhebung der viel diskutierten Finanztransaktionssteuer. Das Wirtschaftsforschungsinstitut hat berechnet, dass eine EU-weite Einführung bei einem mittleren Szenario jährlich rund 150 Milliarden Euro einspielen würde. Zum Vergleich: Der gesamte EU-Haushalt beträgt derzeit 133 Mrd. Euro. Welcher Finanzminister möchte diese Jahrhundertchance versäumen?

Die Transaktionssteuer ließe sich ganz leicht einheben, indem jene drei Clearingstellen in Luxemburg und Belgien, die alle grenzüberschreitenden Kapitaltransfers der Welt abwickeln, unter öffentliche Kontrolle gebracht würden, als transparenter Teil des Europäischen Systems der Zentralbanken. Dann bräuchten wir nur zu den Clearinggebühren die Steuer aufschlagen, alle Transaktionen weltweit wären erfasst. Die Staatskassen würden sich füllen.

Abrundend werde ich die Verträge der Republik Österreich mit den Banken, welche mit Ihrem sehr verehrten Steuergeld gerettet wurden, offen legen. Weil da steht einiges drin, was das Licht der Öffentlichkeit verdient. Und um wirklich "Nägel mit Köpfen" einzuschlagen, wie ich es in meiner Rede formulierte, werde ich den Vorschlag von Attac aufgreifen und mich für den Aufbau von "Demokratischen Banken" einsetzen.

Die Demokratische Bank wird ihre Sparguthaben sicher verwahren, den kleinen Unternehmen günstige Kredite vergeben und Top-Service bieten. Sämtliche Bankgeschäfte sollten transparent einsehbar sein. Und die Bank soll nicht von mir und meinen Mannen, sondern von Ihnen, liebe Staatsbürger und Steuerzahlerinnen kontrolliert werden. Denn Transparenz schafft Vertrauen. Und Mitbestimmung stärkt die Demokratie.

PS: In diesem Zusammenhang bekenne ich, dass mein Vorstoß für ein Unterrichtsfach "Financial Education" nicht ausreichend durchdacht war. Dass der einzige Vertreter Österreichs in der EU-Arbeitsgruppe für "Financial Education" Manager bei Superfund ist, hat eine schiefe Optik auf meine Initiative geworfen. Deshalb ziehe ich diesen Vorschlag zurück und schlage stattdessen den Pflichtgegenstand Demokratiekunde vor.

PPS:: Dass die Worte "Freiheit" , "Demokratie" und "Menschenwürde" in meiner Grundsatzrede nicht vorkamen, hat nichts zu bedeuten. (Christian Felber, DER STANDARD, Printausgabe, 3.11.2009)

Zur Person: Christian Felber ist freier Publizist und Mitbegründer von Attac Österreich. Aktuelles Buch: "Kooperation statt Konkurrenz. 10 Schritte aus der Krise" (Deuticke).

    Kommentar posten
    Posting 1 bis 25 von 88
    1 2 3
    also dann ...
    01
    4.11.2009, 15:21
    kurz ergänzt : w e r ... sind denn die parasiten & trittbrettfahrer - mr. pröll ?

    klargestellt :
    arb.lose + pensionen sind KEINE transfers
    - aber versicherungsleistung !

    v.d. "echten transfers"
    profitiert das oberste terzil/dezil am meisten !

    ad. transfers (östat, integr.EK.steuer 2006, s.48,49).
    - jene die über 50 k p.a. verdienen = 5.949,-
    - ..."...".. unter 10 k p.a....."........ = 2.921,-
    (je st.pflichtiger).
    ad. sonstige transfers (75 % FBH) : 5.941,-/2.413,-.
    (je st.pflichtiger).
    - - -
    wer zahlt KEINE steuern ?

    - 31 % der lohn-abhängigen (lohnst. 2006, s.35)
    - 31,5 % der selbständigen (eink.steuer 2006,s.49)
    - 40,9% der kap.gesellschaften (köst 05, s.37)
    von den A G `s ...
    - zahlen 50,8 % ( ! ) keine köst (seite 41)
    sie zahlen 627 mio = 12,3 % der köst (5,07 mrd)

    also dann ...
    01
    4.11.2009, 15:32
    ergänzung : hr pröll... b e v o r sie

    - über transfers reden - und versicherungsleistungen wie arb.lose + pensionen mit diesem begriff verwechseln... sollten sie sich

    a. die s u b v e n t i o n e n = ca 9 mrd (!)
    etwas genauer ansehen. diese sind die ECHTEN transfers, da diesen ja keine gegenleistung gegen-übersteht.

    b. darüber gedanken machen, wieso österreich als STEUEROASE zwischen jersey und guerney ... liegt,

    c. um die erhöhung von vermög.bezogenen steuern "kümmern" - weil diese am NIEDRIGSTEN innerhalb der EU sind
    ein tipp : eine erhöhung auf eu-niveau
    = 4,2 mrd mehr steuereinnahmen (!)

    d. sie eine börsen-ust einführen (die es in london + new york l#ngst gibt) - was ca. 750 mio brächte.
    usw

    hr. pröll... sie sind auf einem auge blind !

    Linus Tintifax
    30
    3.11.2009, 18:51
    gut gemeint, herr felber

    leider nur ziemlich naiv. der tag an dem ihre hier genannten forderungen restlos erfüllt werden, wäre der tag an dem die globale tauschwirtschaft auf geldbasis aufhört zu existieren. sorry. aber zumindest ihr idealismus ist bewundernswert.

    amber103
    60
    3.11.2009, 18:01
    Big Brother Award an Attac!

    Also, Herr Felber, der Finanzminister sollte also Ihrer Meinung nach auf Knopfdruck wissen, wie es um meine privaten Konten steht? Dazu noch alle Kontobewegungen mit Zeit- und Ortsstempel? Könnte ja sein, dass ich irgend eine Steuer hinterziehe?

    Dann brauchen wir nur noch das Bargeld abschaffen. Beginnen könnte man mit den grossen Scheinen 20er, 50er...500er.

    Dann weiß unser FM, die CIA und mein Nachbar (Finanzbeamter) immer auf sofort auf Knopfdruck, ob ich ev. ein Terrorist bin.

    Nein, ich will nicht, dass der FM alles ganz genau weiß. Da ist es mir dann auch egal, wenn der eine oder andere mal mit einer Steuerhinterziehung durchkommt. Steuerhinterziehung kann man auch so ausreichend gut bekämpfen. Mehr braucht es nicht

    Pestassori
    12
    3.11.2009, 17:54
    Superartikel! Allen Politikern ins Stammbuch!

    Hab ich irgendwo in den nachfolgenden Negativpostings eine wirklich nachvollziehbar logische Gegenargumentation ge(über-)lesen ...

    dölerich hirnfidler
    43
    3.11.2009, 16:16

    schlägt attac ernsthaft banken-kolchosen vor? nach dem motto: der kapitalismus ist tot, jetzt nehmen wir die noch länger toten kommunistischen modelle? und solche geschichtsfernen wurschtln nimmt irgendwer ernst?

    50plus
     
    02
    4.11.2009, 00:08
    ... Kolchosen ...

    Und anstelle eines konstruktiven Gegen-Argumentes einfach die Kommunismus-Keule schwingen.
    Das agieren der Bankenwelt war ja auch sowas von erfolg- und segensreich für diesen Planeten und seine Menschen, dass es einfach keine Änderungen braucht!
    Aber was kümmert mich das Elend der Millionen, wenns mich persönlich reich macht, gell.

    1 Wolfgang 1
    12
    3.11.2009, 12:50

    Ich kenne das attac-Modell der "Demokratischen Bank" nicht, aber man kann Bankgeschäfte nie "transparent einsehbar" machen, bzw. würde, falls das gegeben ist vermutlich niemand bei dieser Bank Kunde werden. Und wie stellt man sich eine Kontrolle durch die Staatsbürger vor?

    amber103
    00
    3.11.2009, 18:22
    Kontrolle durch Staatsbürger ist doch einfach

    Bei einem offen Konto braucht dann dein Nachbar nur deinen und den Kontoauszug seiner Frau abgleichen, um zu erkennen, wann und wo Sie und die Frau des Nachbarn gemeinsam Geld ausgegeben haben.
    Er braucht dann nur noch einen Kurzschluss, und schon sind Sie als Ehebrecher entlarvt, er nimmt seine Pumpgun aus dem Schrank,... :-(





    mag2412
    19
    3.11.2009, 11:58
    fundamentale bürgerrechte


    fundamentale bürgerrechte

    diese formulierung wird immer öfter im zusammenhang mit
    steuerbetrügern,
    anlegerbetrug,
    wirtschaftskriminalität,
    bilanzfälschung,
    aktienbetrug,
    insidergeschäften,
    anlegertäuschung,
    korruption,
    kinderschändern,
    sexualverbrechern
    menschenhändlern
    kriminellen politker

    verwendet.

    gibt das nicht zu denken ??

    amber103
    10
    3.11.2009, 18:09
    Der anständige Bürger hat ja nichts zu befürchten...

    "Der anständige Bürger hat ja nichts zu befürchten" ist das beliebsteste Argument, wenn es darum geht Fundamentale Bürgerrechte abzubauen.

    * Vorratsdatenspeicherung warum nicht?
    * Gläseren Brieftasche, mit Zeitspempel jeder Kontobewegung? aber gerne doch?
    * Vollständige DNA Datenbank aller Bürger? haben wir noch nicht- dann wird es aber Zeit?
    * Briefgeheimnis welcher Anachronismus, EMail kann doch jeder lesen?
    ....

    Nein, der Staat sammelt schon jetzt zu viele Daten von anständigen Bürgern, die angeblich nichts zu befürchten haben. Ich befürchte den totalen Überwachungsstaat.


    natoll
    07
    3.11.2009, 11:47

    na diesen gespiegelten pröll würde man doch glatt wählen :)

    ja aber
    07
    3.11.2009, 10:41
    super kommentar

    die offenlegung der parteispenden waere auch noch in die liste aufzunehmen. die derzeitige regelung in oesterreich ist demokratiegefaehrdend.

    Linus Tintifax
    00
    3.11.2009, 19:01
    puh

    die bundesrepublik ist alleine schon aufgrund des jetzigen parteiensystems undemokratisch, von verfassungsmängeln mal ganz abgesehen. zur demokratisierung des staates sind transparente parteispenden in etwa so nützlich, wie es eine sehbrille für einen blinden beim lesen ist. die medien hingegen würden sich über ihren vorschlag sicher sehr freuen

    1116er
    01
    3.11.2009, 10:37
    und nachdem ich diese zeilen getippt hatte,

    bin ich schweißüberstömt aus meinem albtraum aufgewacht.
    herzlichst, euer josef.

    Fritz Wunderlich
    02
    3.11.2009, 10:37

    erstaunlich wie rasch schnauder die artikel zur steueroase österreich ins archiv verräumen lässt
    was hat er davon außer die sympathien der banken und des finanzministers, oder umgekehrt hat er was davon, wenn er sich dazu kritisch äußern würde? nein
    nur warum ist er dann jounalist, als pressesprecher oder öffentlichkeitsbeauftragter wäre er besser aufgehoben
    http://derstandard.at/fs/125674... n-der-Welt
    http://derstandard.at/fs/125674... rschwunden
    http://derstandard.at/fs/125625... ionssteuer
    http://derstandard.at/fs/125431... -fuer-schm

    Linus Tintifax
    00
    3.11.2009, 19:05
    geh fritz

    und über die zahlreichen werbeeinschaltungen (sehr häufig auch von banken und versicherungen) in den medien wundern sie sich nicht? hier eine frage für sie: wie frei ist unsere presse tatsächlich? viel spaß bei der suche nach der antwort.

    dancing Galaxy
    00
    3.11.2009, 10:26
    Meine Güte


    so einen Scharfsinn hätt ich dem Pröll nicht zugetraut.

    Nee-Chee
    02
    3.11.2009, 09:43
    Öhm...

    "Zinsen, Dividenden und Kursgewinne " werden auch jetzt schon von automatisch besteuert. (Halt nur, wenn sowohl Kontoinhaber als auch Bank in Österreich sitzen, was Felber vermutlich meint.)

    Dimple
    01
    3.11.2009, 09:58
    Kursgewinne nicht

    aber Zinsen und Dividenden. Und diese werden nicht dem FA gemeldet, weil es da ein Flat-Tax gibt (bei Dividenden beträgt diese übrigens 43,75%) und keine Abzugsmöglichkeiten. Die unselbständigen Einkünfte werden dem FA ja nur gemeldet, damit die Arbeitnehmer eine Jahres-Veranlagung machen, da hier schon Werbungskosten abgezogen werden können.

    lg
    Dimple

    natoll
    00
    3.11.2009, 11:52

    bei dividenden 43,75%? die abzugssteuer ist doch 25%.

    Dimple
    00
    3.11.2009, 12:02
    Ein einfaches Rechenbeispiel

    Ich kaufe mich in ein Unternehmen mit € 10.000,00 ein und das Unternehmen (sagen wir eine GmbH) erwirtschaftet eine Vorsteuer-Rendite aufs Eigenkapital von 10%. Damit gibt es auf meinen Anteil gerechnet einen Gewinn von € 1.000,00. Davon gehen € 250,00 an das Finanzamt (KöSt), der Rest wird an mich ausgeschüttet: € 750,00 abzüglich 25% KESt (€ 187,50) ergibt einen Nachsteuer-Gewinn von mir in Höhe von 562,50 oder andersrum gerechnet eine Steuerbelastung von 43,75%.

    lg
    Dimple

    Wiffzack :
    20
    3.11.2009, 14:41
    stimmt!

    und wenn ich die 562,50 ausgebe, muss ich davon nochmal USt zahlen – bleiben 468,75.

    Und der Greissler, bei dem ich das Geld ausgebe, bezahlt mit den 468,75 den Monatslohn seiner Teilzeitverkäuferin – dabei gehen 53,80 für die Sozialversicherung und 111,70 für Dienstgeberabgaben drauf.

    Bleiben 303,20 Nettolohn.

    Somit sind wir schon bei 69,68% Besteuerung!
    Und dieses Spiel ließe sich wohl bis auf gaaanz knapp an die 100% weiterspielen…

    Richtiger wirds dadurch auch nicht.

    Dimple
    00
    4.11.2009, 13:59
    In diesem Fall stimmt es schon

    Es geht hier um den Vergleich von Vergleichbaren: Ich beteilige mich an einer KG als Kommanditist und erhalte die beschriebenen 1.000 als Gewinnzuweisung. Diese werden auf KG-Ebene nicht besteuert, sondern nur bei der pers. Einkommensteuer und daher gibt es die normale Progression von 0-50% (je nach sonst. Einkünften).

    Bei der GmbH wurde die KöSt/KeSt so abgestuft, daß am Ende ein Steuersatz, der mit der 2. höchsten Steuerklasse vergleichbar ist, herauskommt.

    Hier geht es also nur um die Besteuerung des Gewinnes, heruntergerechnet auf den/die BeteiligungsinhaberIn und nicht um die Besteuerung von der Verwendung des Einkommens.

    lg
    Dimple

    Michael Jack Dundee
     
    00
    3.11.2009, 14:12

    Die Summe des Ertrages sowie der schon bezahlten Steuern des Ertrages kann dem Finanzamt gemeldet werden und gegebenenfalls Steuersenkend wirken.

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