"This Is It" ist die Nr. 1

2. November 2009, 11:48

Sony kündigte am Wochenende an, die ursprünglich auf zwei Wochen begrenzte Spielzeit zu verlängern

New York - In den ersten fünf Tagen hat der neue Michael-Jackson-Film "This Is It" weltweit 101 Millionen Dollar (68,2 Mio. Euro) eingespielt. Die 60 Mio. Dollar, die der Sony-Konzern für den Ankauf des Dokumentarmaterials gezahlt hat, sind damit bereits locker wieder hereingekommen. Das Studio kündigte am Wochenende an, die ursprünglich auf zwei Wochen begrenzte Spielzeit zu verlängern.

Auch in Österreich ist der neue Michael-Jackson-Film "This Is it" an der Spitze der Kino-Charts gelandet. Wie es am Montag in einer Aussendung von Sony Pictures hieß, verzeichnete der Streifen seit seinem Start am Mittwoche 65.460 BesucherInnen.

Unterschiedliche Verlängerungen geplant

In den USA soll der Film bis zum beliebten Kino-Wochenende an Thanksgiving Ende November laufen, berichtete die "Los Angeles Times". Im Ausland sind unterschiedliche Verlängerungen geplant.

Wie schon beim Start am Mittwoch war auch am Wochenende das Ergebnis in den USA und Kanada eher durchwachsen. "This Is It" kam zwar auf Platz eins der Kinocharts, brachte von Freitag bis Sonntag aber lediglich 21,3 Mio. Dollar in die Kassen.

Mehr als Zwei Drittel der gesamten Einnahmen entfielen auf Länder außerhalb Amerikas, Deutschland trug 6,3 Millionen Dollar zum Gesamtumsatz bei. (APA)

Dyne
00
2.11.2009, 21:03

Armer Michael,wenn er das sehen könnte...
Postum ausgenutzt und vermarktet bis aufs letzte!

Wenigstens bekommt er posthum die musikalische Anerkennung die er schon zeitlebens verdient hätte.

King of Pop !

Alexandre P
00
2.11.2009, 22:06
Armer Michael,wenn er das sehen könnte...

.. würde er sich gar nix dabei denken.
er ist schon lebendig ausgenutzt und vermarktet worden bis aufs letzte.

Black-Humor
00
2.11.2009, 13:25
das geschäft mit dem MJ-Tod boomt...

da freut sich der jackson-clan.. und gleichzeitig wirds ruhig um den superdoktor murray. merkwürdig :)

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.