Fußmarsch zu Red Bull

"Ich hatte das schon länger im Kopf"

Markus Peherstorfer, 1. November 2009, 18:15
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    foto: thorsten hainke

    On the road: Thorsten Hainke ging 130 Kilometer zu Fuß von München nach Salzburg für einen Job bei Red Bull Creative.

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    Unterwegs ließ er die Online-Community per Blog, Facebook und Twitter an seiner Wanderschaft teilhaben.

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    Acht Tage brauchte Hainke von München nach Salzburg. Was ihm unterwegs zugestoßen ist, kann man auf seinem Blog nachlesen.

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    Bei Red Bull Creative in der Salzburger Innenstadt wurde Hainke schon erwartet - die Aktion scheint gut angekommen zu sein.

Thorsten Hainke ist zu Fuß von München nach Salzburg gegangen - weil er bei Red Bull Creative anfangen will - Der Werber im derStandard.at-Interview über seinen Weg, Web 2.0 und Online-Werbung

Seinen möglichen neuen Kollegen hat die Aktion jedenfalls gefallen, berichtet der bayerische Werbetexter Thorsten Hainke im derStandard.at-Interview unmittelbar nach dem "Zieleinlauf" in Salzburg. Red Bull ist für ihn "eine eigene Welt", sagt er. In der Salzburger Inhouse-Agentur sieht er die Chance, mehr Ideen auch umsetzen zu können als bisher.

Der 130-Kilometer-Fußmarsch, den er per Blog, Facebook und Twitter begleitet hatte, war für ihn ein Experiment, sagt Hainke. Die Plattformen des Web 2.0 böten neue Chancen für die Werbung, dort sei "alles viel persönlicher als in der klassischen Werbung". Die Fragen stellte Markus Peherstorfer.

derStandard.at: Wie war das Bewerbungsgespräch?

Hainke: Das war kein typisches Bewerbungsgespräch, ich habe mich ja quasi selbst eingeladen. Für mich war das ein kleines Happening, da jetzt endlich einmal anzukommen. Begrüßt wurde ich schon draußen mit dem Schild "Berghütte für wandernde Bewerber". Ich bin dann durch den Hintereingang hineingegangen und habe ein bisschen gefilmt, weil viele gemeint hatten, sie hätten gern einen Livestream und wollen selber mitbekommen, was da passiert. Aber die Kamera habe ich dann gleich wieder ausgemacht. Nach dem großen Hallo haben wir uns erst mal hingesetzt und ein bisschen geplaudert.

derStandard.at: Und wie soll es jetzt weitergehen?

Hainke: Der Agentur war es wichtig, jemanden zu finden, dessen Charakter auch gut in die Agentur und zu den Mitarbeitern passt. Ich warte noch das Feedback auf meine Mappe ab. Die habe ich dort gelassen. Eigentlich habe ich zuerst einmal zugehört, was sie alles machen, dann war es schon Mittag und ich habe gesagt, Mensch, eigentlich kann ich auch einmal meine Mappe zeigen und alles, was ich schon gemacht habe. Dann habe ich Fotos mit den ganzen Mitarbeitern gemacht und die Leute gleich ein bisschen kennen gelernt. Die Idee ist jedenfalls gut angekommen. Da konnte ich mir einiges erlauben und zwischen den Mitarbeitern herumhüpfen, wie ich wollte.

derStandard.at: Wieso wollen Sie ausgerechnet zu Red Bull?

Hainke: Ich habe vorher gar nicht gewusst, dass Red Bull überhaupt eine Inhouse-Agentur hat. Ich habe das über einen Ex-Arbeitskollegen erfahren, der da vor drei Monaten angefangen hat. Der hat mir erzählt, dass das eine tolle Geschichte ist, eine etwas andere Agentur, für eine große Marke. Das fand ich ziemlich spannend. Und ich fand auch Österreich ziemlich spannend und einmal in eine andere Stadt zu wechseln. Ich hatte das schon länger im Kopf. Und dann habe ich mir gedacht, bevor ich auf der Couch herumsitze, mache ich irgendeine Aktion.

derStandard.at: Sie haben ihren Fußmarsch intensiv auf Blog, Facebook und Twitter begleitet. Wie viele Leute haben das verfolgt und welche Rückmeldungen gab es?

Hainke: Bis zu über 200 Besucher haben täglich meinen Blog verfolgt. Facebook war für mich auch mehr oder weniger neu, eine eigene Gruppe hatte ich bis jetzt noch nie gegründet, ich hatte so um die 250 Fans. Mich da so zu präsentieren, das war für mich ungewohnt. Getwittert hatte ich vorher auch noch nie. Auch da gab es aber ziemlich schnell eine Resonanz, 85 Menschen haben meine Meldungen mitverfolgt. Das war eben eine richtige Kampagne auf mehreren Kanälen, ich wollte einfach einmal schauen, was da passiert. Dazu gehörten auch die täglichen Umfragen, wo die Community bestimmen konnte, was am nächsten Tag passiert, dass ich mir die Haare rot färben oder in den Chiemsee hüpfen soll.

derStandard.at: Es war also ein Experiment in Web 2.0?

Hainke: Genau: Was da passiert, wie die Leute reagieren und wie die Idee generell angenommen wird. Und wenn dann Leute aus der Branche und auch von außerhalb E-Mails schicken, die einem viel Erfolg wünschen, dann sind die Leute wirklich dabei. Auf der Straße ist zwar oft die Frage gekommen, ob das ein Fake ist und die Aktion in Wirklichkeit eine Idee von Red Bull ist ...

derStandard.at: Aber wir können festhalten, es war keine Idee von Red Bull?

Hainke: Es war keine Idee von Red Bull, nein. Ich wusste ja auch nicht, wie die darauf reagieren würden. Eigentlich wäre es am besten gewesen, dass da die erste Postkarte kommt und die sich fragen, was das für ein Typ ist. Sie haben schon fünf, sechs Tage vor dem Start über Facebook von der Aktion erfahren, das hat aber nichts ausgemacht.

derStandard.at: Wie sind Sie denn auf die Idee gekommen?

Hainke: Das ist langsam gewachsen. Ich hatte mich von meiner alten Agentur getrennt und mein erster Gedanke war: Wenn ich jetzt auf der Straße stehe, muss ich auch auf die Straße gehen und mir Unterstützung von dort holen. Dann habe ich eben mit meinem alten Artpartner und Freund, Volker Heuer, über Red Bull geredet und daraus entstand immer mehr ein eigenes Konzept. Am Ende waren wir uns einig - wenn ich schon zu Red Bull gehe, dann gehe ich eben wirklich dort hin und so wurde quasi eine ganze Kampagnenidee daraus: Thorsten geht zu Red Bull. Und zwar zu Fuß. Es kam die Idee mit den Postkarten dazu und nach und nach die anderen Dinge: Stifte, Website, Twitter, Blog, Facebook, Gewinnspiel.

derStandard.at: Sie sind in München mit 1000 Postkarten im Gepäck gestartet - wie viele sind denn bis heute schon bei Red Bull eingetrudelt?

Hainke: Ich habe sie nicht genau gezählt, es könnten mittlerweile 40 oder 50 sein. Fast 500 Karten und Kulis habe ich verteilt, ein paar wenige davon auch irgendwo nur in einen Postkasten geschmissen, weil ich mir gedacht habe, es wäre cool, wenn aus diesem kleinen Örtchen eine Postkarte kommt. Aber meistens habe ich auch mit den Leuten geredet und ihnen die Aktion erklärt. Eine Postkarte war auch aus Amerika dabei, die hat sich jemand aus dem Internet ausgedruckt. Es ging aber auch weniger um die Postkarten, es ging um die Resonanz bei den Leuten.

derStandard.at: Was ist aus der Sicht eines Werbers gut an der Marke Red Bull?

Hainke: Es ist eine eigene Welt. Das ist ziemlich vielfältig, es geht nicht um Damenbinden oder um Waschmittel, sondern um eine lebendige Welt, die interessant ist und die stattfindet. Ich habe in der Werbung jetzt zwei Jahre lang Konzepte erstellt, und es wurde seltenst etwas umgesetzt, weil es am Kunden scheitert oder an eine andere Agentur geht. Oder man setzt sich durch, dann wird es aber so gemacht, wie der Kunde das will. Bei Red Bull hoffe ich, dass Vieles umgesetzt wird. Es geht bei Red Bull ja nicht nur um das Getränk - das macht auch die klassische Agentur -, bei Red Bull Creative geht es um die ganzen anderen Geschichten.

derStandard.at: Welche Onlinekampagne würden Sie denn selber gerne einmal für Red Bull machen?

Hainke: Das war ja jetzt schon fast eine Onlinekampagne. Aber eben für mich. Man kann mitmachen, man kann zuschauen, die Leute auf der Straße bekommen einen Stift mit der Internetadresse und können selber reinschauen. Es hat sich ja auch vieles online abgespielt. Deswegen war das für mich - nachdem ich selber nicht viel online gemacht hatte, ich war zwei Jahre in der klassischen Werbung - eine spannende Geschichte. Grundsätzlich geht es mir auch bei Red Bull nicht darum, eine reine Onlinekampagne zu entwickeln, sondern eine Idee zu entwickeln, die ganzheitlich umgesetzt werden kann - über mehre Kanäle, eben 360 Grad. Anders wird gute Werbung in Zukunft nicht mehr zu machen sein.

derStandard.at: Welche Online-Werbekampagnen finden Sie gut?

Hainke: Wie gesagt, ich finde Kampagnen gut, die nicht nur online stattfinden, sondern integriert in vielen verschiedenen Kanälen funktionieren. Die Horst-Schlämmer-Kampagne von DDB für den Golf letztes Jahr war zum Beispiel so eine, die zu Recht auch so einen großen Erfolg hatte, und zwar nicht nur in der Werbebranche, sondern auch bei der Zielgruppe. Außerdem hat sie extrem viel Spaß gemacht und spielte sich zudem hauptsächlich im Internet ab oder ging dort weiter.

derStandard.at: Was verändert sich im Werbebereich durch Plattformen wie Facebook und Twitter?

Hainke: Erst einmal geht viel Zeit verloren, weil man immer schaut, was es da Neues gibt. Wo früher Leute einfach ferngesehen haben und plötzlich waren vier Stunden vorbei, geht das heute über Facebook. Und Neuigkeiten verbreiten sich viel schneller - jemand stellt ein Foto rein, schickt den Link an hundert Leute, die finden es gut und schicken es weiter.

derStandard.at: Neue Chancen für neue Werbeformen?

Hainke: Sicherlich. Am Anfang haben manche Leute ja gesagt, mit dem Internet ist die bisherige Werbung tot. Aber sie wird eben nur neu positioniert und man muss sich dann eben auf die neuen Formen einstellen und etwas umdenken. Diese schnelle Weiterverbreitung ist sicher eine Chance. Und es ist alles viel persönlicher als in der klassischen Werbung. Wenn dir ein Kumpel sagt, ich habe gestern ein neues Getränk probiert und das musst du unbedingt versuchen, das schmeckt wahnsinnig toll - dann kaufst du es dir auch. Wenn der das sagt, dann glaubst du ihm das auch und erzählst es weiter. Das ist die beste Werbung. (derStandard.at, 2.11.2009)

Zur Person:

Thorsten Hainke (29) hat als Texter bei einer Reihe von Münchner Werbeagenturen gearbeitet. Am 22. Oktober hat er München zu Fuß verlassen, am 30. Oktober ist er in Salzburg bei Red Bull Creative angekommen. Unterwegs hat er Postkarten verteilt, mit denen Passanten seinen möglichen neuen Arbeitgeber überzeugen sollten, ihn als Texter anzustellen. Seinen Fußmarsch hat er per Blog, Facebook und Twitter im Internet begleitet.

Hintergrund: Werbetexter marschiert 130 Kilometer für Job

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Kommentar posten
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Harry-der-den-Wagen-holt
00
6.11.2009, 15:04
Schöne neue Welt!

Wäre interessant ob der Kerl den Job kriegt, so wie er sich darstellt ist er ja der perfekte Mann für alle Social Networks bzw. Web 2.0 Sachen. Und das wird schließlich immer wichtiger.

Gerade heute habe ich in der Mittagspause die medianet gelesen, [url=http://www.medianet.at/retail/co... k-co.html] Coverstory [/url] war auch Facebook, Twitter, MySpace und Co als neues Marketingtool. Laut diesem Artikel sind viele der Manager die an den Hebeln sitzten schlichtweg überfordert von der neuen Technik. Also lasst mehr leute wie den Wanderer hier an die Macht :-)

iUte
00
10.11.2009, 09:05
Das ist nicht ihr Ernst, oder?

Er hat in dieser Agentur nichts verloren!
Wir schreiben November 2009 und seit fast 3 Jahren existiert Twitter. Und er sagte im Interview: "Ich hatte vorher noch nie getwittert!"Ich begann im März 2007 Twitter zu nutzen und zwar damals mit 2 Accounts. 1x Privat und 1x für das Unternehmen "Qype.com", für dass ich damals als Manager gearbeitet habe.
Ich war zwar früh dran, aber wenn man mit vorne dabei sein will, dann ist das absolut notwendig.
Und wenn ich heute eine geniale Agentur suche, welche für mich arbeitet und diese Mitarbeiter haben, welche zuvor noch NIE mit dem Medium zu tun hatten, dann hätte ich enorme Zweifel!
Diese Agentur ist von mir hochgeschätzt und er wäre ne klassiche Fehlbesetzung!

Harry-der-den-Wagen-holt
00
11.11.2009, 15:13

Sie haben zwar zum Teil recht, trotzdem muss ich ein wenig widersprechen. Es spricht doch auch für jemanden, wenn er sich auf neue Technologien einlässt, auch wenn er keiner der early adopter ist. Ihrer Schlussfolgerung nach, wäre ja jeder der sich bis jetzt noch nicht mit Facebook, Twitter, usw. beschäftigt hat total unqualifiziert damit zu arbeiten, bzw. einen Job in diesem Berich auszuüben. Dann wäre ja die dafür qualifizierte Gruppe extrem klein.

iUte
00
11.11.2009, 15:25
Ihre Antwort

Sie müssen sich ja vorstellen, dass es folgendermaßen abläuft:

Der Kunde kommt zur Agentur und hätte gerne dieses und jenes in dem Bereich umgesetzt. Wenn dort aber Leute arbeiten, die sich nicht mit dem Medium auskennen, dann ist dem Kunden absolut nicht geholfen. Und jemanden wie wild auf die Web2.0-Sachen ranzusetzen, ist tödlich. Twitter & Co sind aus fatale Werkzeuge, die auch eine Firma mit einem falschen Klick ins "Aus" befördern können. Google verzeiht gewisse Dinge nicht und auch wenn hinterher Beiträge gelöscht werden, bleibt es wunderbar im Cache hängen. Darum sind auch die Agenturen für solche Dinge die richtige Anlaufstelle und dort sollten Leute sitzen, die dieses Medium aus dem "ff" beherrschen;) LG Ute -

Langstätter Toni
01
5.11.2009, 12:40

warum hat der einen helm auf?

mitrovic dejan
00
4.11.2009, 19:27
"Ilegalle Zuwanderung" einmall anders.

Langstätter Toni
00
5.11.2009, 12:38

was ist daran illegal?

Ivone Coster
01
4.11.2009, 16:22
Ich schwimme jetzt über den Atlantik...

weil ich bei Leo Burnett/New York als Creative Director anheuern will.
Und wenn´s nichts wird, hoffe ich mich dort so lange aufhalten zu dürfen bis meine Kleider wieder trocken sind!

mitrovic dejan
00
4.11.2009, 19:29
Bist du dort ankomst ist die firma in Konkurs,hi,hi

lemon juice
00
2.11.2009, 23:47

Bitte wie langweilig muss einem sein, wenn man so einem Selbstdarsteller bei seinem "Marsch auf Salzburg" via Facebook, Twitter usw. zusieht?

repo
00
2.11.2009, 20:47
Ich glaub, Google-Maps flunkert

Google-Maps hat mir gerade gesagt, dass ich zu Fuß in 8 Tagen und 12 Stunden in Hamburg bin. So um die 980 Kilometer sollen es sein. Ich glaube, Google-Maps flunkert. Naja, was solls. Ich werd trotzdem mal los.
... Achso, sagt den Typen von Kolle Rebbe das ich im Anmarsch bin.

Blick Winkel
00
3.11.2009, 13:16
Nein, das ist vollkommen korrekt

Bei ca. 5 km/h und 24 Stunden pro Tag schafft man das (rein theoretisch).

Nevim
01
2.11.2009, 17:04

"Ich habe in der Werbung jetzt zwei Jahre lang Konzepte erstellt, und es wurde seltenst etwas umgesetzt, weil es am Kunden scheitert oder an eine andere Agentur geht. Oder man setzt sich durch, dann wird es aber so gemacht, wie der Kunde das will."

Nona, dafür ist der Kunde ja der Kunde!

Super Sharp Shooter
01
2.11.2009, 16:59
ok, kann ich ja verstehen, die aktion.

aber warum das ganze für RED BULL CREATIVE?!?

Langstätter Toni
00
3.11.2009, 15:31

lies den artikel du schlaumeier

anatol wundermann
01
2.11.2009, 16:40

was für ein rückratsloser clown.
er passt herrlich in diese schöne werbewelt. ein großer misthaufen voller selbstdarsteller. wenn er im übrigen so textet wie er im interview spricht hat sich die reise ohnehin nicht gelohnt. so darf er dem mateschitz nichtmal ins stammbuch schreiben. oder wie unser rotschopf sagen würde: einen text ins buch machen.

thomas retsina
00
2.11.2009, 16:23

red bull sucht leute, die bereit sind über ihre grenzen zu gehen oder wie geht die auflösung? schön, leute. die saublödeste eigenkampagne, die ich je gesehen habe.

marco doerr
10
2.11.2009, 20:01
@anatol wundermann

was bist du denn für eine a****geige!

knievel
01
2.11.2009, 15:33

wird wohl nix werden wenn der für einen arbeitstag dann 16 tage an/abreise hat.
aber die pendlerpauschale könnt sich lohnen...

Lex Barker jun.
00
2.11.2009, 14:45
Ich habe schon länger was im Kopf.....

und von dem Red-Bull trinken jetzt auch die roten Haare!

Mann40
00
2.11.2009, 14:09

"Mr. Hainke hat sich bei der falschen Firma beworben"

Best regards, J. Heineken

In Zeiten wie diesen...
00
2.11.2009, 14:03
canossagang

kein wunder, dass mittlerweile bei anderen agenturen angefragt wird, wie man die red-bull spots auch als das erkennbar machen kann, was sie sein sollen - nämlich werbung für das neue handynetz und keine imagespots. und auch kein wunder, dass er herr bei diversen münchner agenturen texter war und bewusst keine namen nennt. sieht verdächtig nach ewigem praktikanten aus...mit rainer schönfelder attitüde, da kann ich meinen vorrednern nur recht geben.

stefan josef
 
09
2.11.2009, 13:43
Bei einem Tagesschnitt von 15 km

wird er wohl von so manchem Maria-Zeller-Weg-Pensionisten ausgelacht :-)

der Bastard, der dich nachhause bringt
02
2.11.2009, 14:02

Tja, vor lauter Twittern, facebooken und whatevern kommt man halt zu nix ;)

tramezzino
05
2.11.2009, 14:52

wie im richtigen berufsleben...

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