"Österreich" zahlt offene Vignetten-Rechnungen an Asfinag

30. Oktober 2009, 12:21
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Ausstehender Betrag samt Zinsen bis Jahresende beglichen - Erste Gelder schon geflossen - Klage sei damit hinfällig

  Der Streit zwischen der heimischen Straßenbaugesellschaft Asfinag und der Tagezeitung "Österreich" über offene Rechnungen für Autobahnvignetten, die von der Zeitung für die Abonnentenwerbung eingesetzt worden waren, ist offenbar beigelegt. Der Betrag werde samt Zinsen bis Jahresende beglichen, hieß es bei der Asfinag, teilweise sei das Geld schon geflossen. Damit sei auch die Klage, die die Asfinag im Juni beim Handelsgericht Wien gegen "Österreich" eingebracht hat, hinfällig.

"'Österreich' und die Asfinag sind zu einer normalen Geschäftsbeziehung zurückgekehrt und halten gegenseitige Geschäftsvereinbarungen ein", sagte "Österreich"-Geschäftsführer Wolfgang Zekert. "Im weiteren geben wir zu Kunden- und Lieferantenbeziehungen keine Auskunft", so Zekert. Konkret ging es in dem Streit um knapp 1,5 Mio. Euro. (APA)

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