GM-Chef: Keine weiteren Regierungshilfen nötig

29. Oktober 2009, 06:39
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Bisher zur Verfügung gestellte Mittel waren laut Henderson ausreichend

Washington - Der Autohersteller General Motors (GM) plant nach eigenen Angaben nicht, die US-Regierung um weitere Finanzhilfen zu bitten. Die plausiblen Szenarien zur Zukunft des Konzerns schlössen aus, dass weitere Hilfen nötig seien, sagte GM-Chef Fritz Henderson der Zeitung "Washington Post": "Die zur Verfügung gestellten Finanzmittel waren ausreichend." Das US-Finanzministerium hatte dem vormals weltgrößten Autokonzern während dessen Umstrukturierung mit rund 50 Milliarden Dollar (33,8 Mrd. Euro) unter die Arme gegriffen. (Reuters)

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