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Tag 7 der Audimax-Besetzung: Hans Rauscher befragt Studierende in der Universität Wien über ihre genauen Beweggründe. Alle InterviewpartnerInnen legen dabei Wert auf Feststellung, dass sie nicht für "die BesetzerInnen" sprechen, sondern nur aus ihrer persönlichen Sicht die "Bewegung" - wie ein Studierender es nennt - beurteilen. Und: Man wolle noch länger mit der Besetzung fortfahren und hoffe gleichzeitig auf ein Gespräch mit der Regierung, auch wenn Minister Hahn mit seiner Bestellung nach Brüssel nun "abhanden gekommen" sei. Ein Blick in die "Volksküche" zeigt: Essen für die BesetzerInnen ist noch genug vorhanden. (rasch, derStandard.at, 28.10.2009)
Hans Rauscher analysiert die ersten Ergebnisse aus Kärnten und Niederösterreich, ihre Konsequenzen für die FPK und Anzeichen für die Nationalratswahl im Herbst
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Roland Düringer erklärt, warum er für keine Parteigründung zu haben ist und wie das "Ende der Wut" erreicht werden könne
Hans Rauscher analysiert den Auftritt von Werner Faymanns Alter Ego im U-Ausschuss: Staatssekretär Josef Ostermayer ließ sich nichts anhängen und blieb gewohnt höflich
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Der Genetiker Markus Hengstschläger erklärt, wie man durch harte Arbeit der Durchschnittsfalle entkommt
Die JournalistInnen Elisabeth Scharang, Christian Lerch und Martin Adel im Video-Interview über ihren Kampf gegen prekäre Arbeitsverhältnisse im ORF
Monica Culen, Mitbegründerin von Rote Nasen Clowndoctors, über die heilende Kraft des Humors und das Thema Sex im Altersheim
Der Ökonom Erich Streissler zeichnet den Weg aus der Krise: Höhere Steuern für das obere Drittel der Gesellschaft zumindest über fünf Jahre
Der österreichische Student über seinen Kampf gegen den mangelhaften Datenschutz und Schatten-Profile des sozialen Netzwerks
Schriftstellerin Ruth Klüger über ihre Zeit in Auschwitz und den abnehmenden Rassimus in den USA unter Obama
Hugo Portisch hält ein flammendes Plädoyer für die Europäische Union und die Gemeinschaftswährung
Hans Rauscher erinnert sich an einen Staatsbesuch von Gaddafi in Österreich unter Kreisky im Jahr 1982
Herbert Stepic, Chef von Raiffeisen Bank International, erklärt, warum die Banken nicht in der Krise sind, die Politik aber schon
ÖVP-Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel bricht eine Lanze für Schwarz-Blau und fordert eine Neupositionierung der ÖVP
siehe bilanz der UNI - WIEN, seite 114 - bilanz.
- B.IV. der Kassabestand+Guthaben bei Banken...
beträgt 32,2 MIO - und stieg um 12 MIO zu 2007 !!!
um 12 MIO
könnte man ca. 400 ( ! ) lehrkräfte einstellen und sohin das betreuungsverhältnis stark verbessern !
- die wertpapiere betragen ca. 104 MIO
...ca 1/3 der bilanzsumme ( ? ).
seite 116. G/V
10. Abschreibungen auf Finanzanlagen + Beteiligungen betragen 3,4 MIO ( ? )...
fazit :
- geben sie das geld DEN STUDENTEN Z U R Ü C K !
- erstatten sie - an die STUDENTEN - bericht, über die wahre...finanz. situation der UNI _ WIEN !
http://public.univie.ac.at/index.php?id=6087
Ich bin wirklich stolz auf unser Land: nicht wegen der schönen Landschaft, nicht wegen der Lippizaner nicht einmal wegen der Mozarkugen essenden Sängerknaben, sondern wegen unserer Studenten, die trotz jahrelanger, konsequenter Bemühungen seit Gehrer, jegliche intellektualität zu beseitigen, kritischen Verstand aus den Köpfen zu eliminieren und braves, konsumierendes, kritikloses Stimmvieh zu produzieren, diese Land aufzurütteln vermögen.
Ich finde es großartig, wie sie sich nicht auf Neiddiskussionen einlassen, den Verlockungen mit Feindbildern zu argumentieren widerstehen.
Die Hoffnung, dass sich dieses Land vom Obrigkeitsstaat der Dauerraunzer doch zu einer modernen Demokratie entwickeln könnte lebt!! Danke!
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