Nachlese Tag 4

Audimax bleibt besetzt

25. Oktober 2009, 21:50
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    Neue Plakate sollen auf die Besetzer hinweisen.

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    Auch am Sonntag ist das Audi-Max gut besucht.

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    Im Presseraum wurde eine Erste-Hilfe-Bereich eingerichtet.

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    "Halte die Uni Sauber. Danke!" - Die Studenten kümmern sich um ihre Universität.

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    In der Nacht von Samstag auf Sonntag war das Audi-Max wiedereinmal voll.

Auch Uni Graz bleibt bis auf weiteres besetzt - Demonstration für Mittwoch geplant - Noch kein Gesprächstermin mit Wissenschaftsminister Hahn

Das Audi-Max der Uni Wien ist seit Donnerstag besetzt, auch in Graz ist ein Hörsaal der Vorklinik durch die Studierenden okkupiert. Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Organisation für die kommenden Tage und die große Demo am Mittwoch - derStandard.at berichtete live von den Ereignissen an den Universitäten. Was am Samstag geschah als Nachlese.

*****

UPDATE 21:47: Laut Aussage beim Plenum im Wiener Audimax weigert sich die Universität Wien, den Studierenden die entstandenen Sachschäden aufzulisten, so lang keine (anzeigbaren) Verantwortlichen genannt werden.

UPDATE AUS GRAZ 21:15: Beim Plenum in der Grazer Vorklinik waren zwischen 60 und 70 Leute anwesend. Es gab eine Videoliveschaltung in das Wiener Audimax. In Wien riefen die Organisatoren die Anwesenden auf über Nacht zu bleiben, damit so eine mögliche Räumung verhindert werden kann.

Zwei Redner vom derzeit in Graz stattfindenden Elevate-Festival bekundeten ihre Solidarität mit den Studierenden: die Klima-Aktivistin Mona Bricke aus Berlin und der emeritierte Politikwissenschafts-Professor Joachim Hirsch aus Frankfurt am Main.

UPDATE 18:40: Auf der seit Dienstag besetzten Akademie der bildenden Künste in Wien findet morgen um "fünf vor 12" eine Protestaktion in der Aula statt. In den letzten Tagen haben Studierende aus Holzresten, Plastikrohren und "massenweise" Pappe einen 12 Meter langen und drei Meter hohen Hubschrauber gebaut. Damit soll auf die "Unsinnigkeit" des Bologna-Systems, welches sich an der Arbeitswelt orientiere, hingewiesen werden. Gerade in der Kunst sei ein großes Maß an "struktureller Freiheit" notwendig. "Der Helikopter symbolisiere die Machtdemonstration des Staates und karikiere die Leistungsschau am Heldenplatz und im Bildungswesen", heißt es in der Aussendung der Studierenden weiter.

UPDATE 18:30: Auch in Klagenfurt und in Innsbruck kommt es in den nächsten tagen zu Demonstrationen. In Innsbruck ruft die „Plattform Unbeschränkt Studieren“zu einer Demonstration am Donnerstag (29.10.2009) um 12 Uhr vor der Hauptuni auf. Zu einer Demonstration an der Uni Klagenfurt ruft der VSStÖ der Uni Klagenfurt schon am Dienstag um 12 Uhr auf.

UPDATE 18.20: Im Audi-Max finden heute Konzerte, ein Filmscreening und eine Party mit Hip-Hop- und Elektro-Musik statt.

UPDATE 18:10: Zu den Arbeitsgruppen: In den vergangenen Tagen haben sich eine Vielzahl von Arbeitsgruppen herausgebildet. Derzeit - die Zahl ist leicht schwankend - gibt es 44 Arbeitsgruppen. Diese organisieren die verschiedensten organisatorischen wie politischen Schwerpunkte. Die Vernetzungsgruppen stellen beispielsweise Kontakte zu Lehrende oder Schülern her, verschiedene Pressegruppen teilen sich die Medienarbeit. Andere Gruppen kümmern sich um Mobilisierung, Musik, die anstehende Demo oder rechtliche Fragen rund um die Besetzung.

UPDATE 17:30: Kurzer Rundgang durch die Uni - Nicht nur am Heldenplatz sondern auch auf der Uni Wien bereitet man sich auf den Nationalfeiertag vor. Neue Transparente und Luftballons an den Laternenstangen sollen den Protest nach aussen hin sichtbar machen. Ein großes Transparent mit den Forderungen wartet am Boden auf seine Fixierung. Man will "positiv sichtbar" werden, eventuell wird man analog zu den "Offenen Türen" in Ministerien, Bundeskanzleramt und Bundespräsidentschaftskanzlei die Öffentlichkeit und Passanten ins Audi-Max einladen. Im inneren des Universitätsgebäudes richtet man sich ein. Es gibt einen Erste-Hilfe-Raum, das Buffet ist fix aufgebaut, am Infotisch wird über die zahlreichen Arbeitsgruppen informiert. Die Uni wird zunehmend zum bewohnten Raum.

UPDATE 16:15: Auf der Bühne des Audi-Max findet gerade eine Theaterperformance statt. Gleichzeitig tagt das Organisationstreffen.

UPDATE 16:00: Fieberhaft wird an der neuen Homepage gebastelt. Es soll Foren für die einzelnen Arbeitsgruppen geben. Derzeit wird an 21 (!) Laptops daran gearbeitet. Neben den Besetzern an der Universität Wien zeigt sich auch die Vorklinik solidarisch mit den Kollektivsvertragsverhandlern in der Metallbranche.

UPDATE 15:10: Auch in Graz gehen die Besetzung weiter. Über das Internet versucht man sich mit den KollegInnen in Wien abzustimmen. Auch hier haben sich Arbeitsgruppen gebildet und die Vorbereitungen für eine HörerInnenversammlung laufen. Derzeit befinden sich ungefähr 40 Personen in der Vorklinik.

UPDATE 15:00: Im Audi-Max spricht Alex Callinicos, Professor für "European Studies" am King's College, London, über “Universitäten in einer neoliberalen Welt”. Hier zu sehen im Live-Stream.

UPDATE 14:30: Auch in Salzburg formiert sich der Protest. Um 17.00 findet auf der ÖH der Uni Salzburg ein "Vorbereitungstreffen für Uni-Proteste als Solidarität" für die Audimax-Besetzung statt. Die Homepage der Audi-Max-Besetzung ist übrigens überlastet und wird in kürze in neuem Glanz erscheinen.

UPDATE 14:10: Auf der Facebook-Seite der Besetzer des Hörsaals auf der Universität Graz ist das nächste dortstattfindende Plenum für 20 Uhr angekündigt.

UPDATE 13:25: Nicht nur zwischen den Studierenden wird geredet. Zwischen den Organisatoren der Besetzung und Universitätsmitarbeitern gibt es laufend Gespräche, vor allem über Sicherheitsfragen. Das letzte Gespräch hat heute Vormittag stattgefunden, heißt es aus dem Rektorat gegenüber derStandard.at. Für das Rektorat ist die Unklarheit wer wofür verantworlich ist, ein Problem bei der Diskussion mit den Besetzern, so Pressesprecherin Cornelia Blum.

UPDATE 13:15: Plenum ist vorbei.

UPDATE 12:45: Demonstration soll am Mittwoch um 17 Uhr stattfinden. Treffpunkt möglicherweise Unirampe. Flyer sollen dabei an PassantInnen verteilt werden und "dabei immer ein lächeln aufgesetzt" werden.

UPDATE 12:35: 16 Uhr Theateraufführung des "Theater der Unterdrückten". 19:00 findet das nächste Plenum statt.

UPDATE 12:10: Die Homepage des Protests vereint Twitter, Livestream und Infos.

UPDATE 12:05: Den Livestream verfolgen übrigens gut 900 Leute.

UPDATE 12:00: Hörsaal 24 ist Fixtreffpunkt für die Organisationstreffen. Ein paar neue Transparente schmücken den Audimax: "Reiche Eltern für Alle", "Weniger Bildung=Humpidumpi" und "Und dafür hama Geld" steht über einer an die Wand geklebter Bundesheeruniform. Man bedankt sich bei der MA 48, die den Müll in der Nacht abtransportiert hat. Für morgen sind Straßentheater vor dem Tag der Offenen Tür im Wissenschaftsministerium geplant. Eine eigene Website wird vorgestellt.

UPDATE 11:30: Plenum beginnt.

UPDATE 11:25: Das Podium wird immer gemütlicher. Eine Topfpflanze schmückt das Rednerpult, ein riesiges Graffiti, das gestern im Hof auf Spanlatten gesprüht wurde, ist aufgestellt, man schaut youtube-Musikvideos, um die Wartezeit bis zur Diskussion zu überbrücken.

UPDATE 11:10: Im Audimax sind ungefähr 100 Leute, langsam werden es mehr, Plenum steht an (Livestream), verzögert sich aber ein wenig.

UPDATE 10:30: Für ÖVP-Nationalratsabgeordnete Gabriele Tamandl ist Werner Faymann "persönlich hauptverantwortlich für die Zustände an den Universitäten". Die Änderungen bei den Studienbeiträge seien sein "Wahlzuckerl, durch das nun unsere Universitäten von ausländischen Studenten regelrecht überschwemmt werden". Auch ÖVP-Wissenschaftssprecherin Beatrix Karl zeigt sich verwundert. Faymanns SPÖ habe die "Schranken für NC-Flüchtlinge gesenkt". Karl fordert die Umsetzung des "3-Schritte-Plans" von Wissenschaftsminister Johannes Hahn, der Zulassungsbeschränkungen für jenen Fächern die in Deutschland mit einem Numerus Clausus beschränkt sind, die bessere Information von Maturanten und die "größere finanzielle Unterstützung bei gleichzeitig fairen Beiträge" vorsieht. Karl abschließend in ihrer Aussendung: "Protestieren und solidarisieren können die Zahl der Absolventen nicht steigern."

UPDATE 09:45: In Graz habe ungefähr 15 Studierende in der Vorklinik übernachtet und die Stellung gehalten. Eine Gruppe von Burschenschaftern ist in der Nacht mit Fackeln vor dem Gebäude aufgetaucht, sind dann aber abgezogen. Heute früh mehr Polizeikräfte vor Ort. Mittlerweile gibt es auch erste Solidaritätskundgebungen vom Mittelbau. Die Besetzung in der Vorklinik soll bis mindestens Dienstag andauern.

UPDATE 09:30: In der "Presse am Sonntag" zeigt sich Bundeskanzler Werner Faymann verständnisvoll: "Ich verstehe und respektiere die Anliegen der Studenten selbstverständlich", so Faymann. Hahn solle nun ein Konzept vorlegen wie die Universitäten zukunftsfähig gemacht werden, "ohne dass junge Menschen von höherer Bildung ausgeschlossen werden".

*****

Für heute 11:00 ist ein weiteres Plenum über die weitere Vorgehensweise angesetzt. Wer nicht im Audi-Max selbst dabei kann, hat auch heute die Möglichkeit via Livestream das Plenum zu verfolgen. Weiters findet um 13:00 ein offenes Plenum der IGPWK im Institut für Publizistik statt.

(Collette M. Schmidt, Sebastian Pumberger, Marijana Miljkovic, Julia Grillmayr derStandard.at, 25.10.2009)

 

Kommentar posten
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Illusionist
10
26.10.2009, 16:53
nach der uni:

chef: christian, kehre dort ein bisserl zusammen
christian: aber chef, ich bin doch magister !!
chef: ach ja, entschuldigung, sag karl er soll dir zeigen wie das geht ...

-----------------------
aus dem leben gegriffen
-----------------------

Peitschenknaller
01
26.10.2009, 14:54
Es gibt nichts traurigeres als ein geteiltes Land

Vergleicht man die Presse Abstimmung mit jener hier - genau umgekehrt.

Ich akzeptiere es das junge Leute die ÖVP wählen,
das diese WählerInnen aber so verbohrt sind und nicht merken das "ihre Partei" nach 40 Jahren Regierung mal in die Opposition gehört, das verstehe ich wirklich nicht.
Man studiert doch auch um sich zu bilden ;)

Das Land ist geteilt, Wien ist Links (wird es bleiben) die ÖVP Reise der Vernichtung wird weitergehen.

Frau Gehrer hat mit ihrer Universitätspolitik wirklich ganze Arbeit geleistet, nochmals Schwarz/Blau und wir können Österreich verkaufen.

PS: Herr mit 1 Milliarde Herr Pröll (wurscht was für Pröll) bevor sie die 19 Milliarden für Kärnten zahlen müssen. *gg*

Meerwelle
01
27.10.2009, 01:51

ÖVP ... 40 Jahre an der Regierung ... Was würde Bruno Kreisky an dieser Stelle sagen

;-)

unsub X.
00
27.10.2009, 02:07

"lernens Geschichte"
Mir kommt es aber solange vor und ausserdem - ist ja nur dir aufgefallen ;))

Illusionist
21
26.10.2009, 13:41
ständige forderungen ohne selbst zu fördern

wie ich das meine:

ihr habt forderungen die kosten verursachen, und wollt (verständlicherweise) keine studiengebühren zahlen. warum schafft es der staat nicht, seine akademiker im anschluss nach der graduierung wärend der berufslaufbahn ihren beitrag einzufordern ? schließlich ist es so das sie:
a) dem staat (uns) ungemein viel gekostet haben
b) eine höhere einkommenstruktur vorweisen
c) so auch selbst einen beitrag leisten für kommende generationen leisten was sie ja so kritisieren

und die phrasendrescherei hier, das hat kein akademiker-niveau.
aber mir ist schon klar, dass ihr auf kritik unansprechbar seid und euer ego keine diskussion zuläßt denn ihr habt ja recht :-) :-)

drwestbahn
00
26.10.2009, 20:19
Illusionen

ad a) Uniabsolventen geben dem Land auch viel an Kultur und Forschung zurück
ad b) wegen der höheren Einkommensstruktur zahlen sie später auch höhere Steuern
ad c) mit ihrer Ausbildung leisten sie in ihrem Tätigkeitsfeld einen Beitrag für kommende Generationen

Und: Nein, ich bin kein Student ;-)

jack johnson
 
01
26.10.2009, 22:15
Das Problem mit Steuern zahlen

ist halt, dass man dafür vorher einen job braucht..

vielleicht fragt's ihr mal' absolventen (ja auch Jusler+Bwler) wie es so auschaut mit arbeit, die auch sv-beiträge bezahlt..

und c) is auch wieder so ein rosarotes Plüschargument

Lew Ashby
11
26.10.2009, 10:09

"Laut Aussage beim Plenum im Wiener Audimax weigert sich die Universität Wien, den Studierenden die entstandenen Sachschäden aufzulisten, so lang keine (anzeigbaren) Verantwortlichen genannt werden."

und abermals zeigt sich, dass das system nicht mit anarchistischen strukturen umgehen kann und sich lieber selbst an die wand fährt.

Muhu
 
04
26.10.2009, 10:25

Wäre gespannt, wie gut Sie mit anarchistischen Strukturen umgehen können, wenn ich aus Protest gegen Verkehrshölle und Umweltverschmutzung die Seitenspiegel ihres Autos abbreche und Ihre Windschutzscheibe einschlage.

Hugo Barine
00
26.10.2009, 09:59

Heute tragen u.a. Christian Felber, Robert Menasse und Klaus Werner-Lobo vor, morgen kommt Robert Misik ins Audimax.

Und am heutigen Tag der offenen Tür gibt's Führungen durch das besetzte Audimax - wer sich eine Meinung bilden will, anstatt AG-Presseaussendungen auswendig zu lernen, möge doch kommen!

Muhu
 
02
26.10.2009, 10:09

Da bilde ich mir lieber eine eigene Meinung zur heimischen Flora und Fauna und gehe in den Wienerwald spazieren.

Z4ph0d
14
26.10.2009, 09:54
Die Jugend von heute ...

Erst heißt es immer die Studenten der "Generation Praktikum" besitzen keine Überzeugung und Werte mehr für die sie gemeinsam einstehen. Dann protestieren sie mal und dann regt man sich über den finanziellen Schaden auf der dabei entstanden ist. Das ist echt ein Witz! Daran sieht man gut wohin die "Werte" derjenigen gedriftet sind, die sich über sowas aufregen.

Illusionist
20
26.10.2009, 13:33
und sie sagen andere schreiben schwachsinn und haben die frechheit die krone zu empfehlen ?

sollten sie jemals graduieren weiß man welche zeit es geschlagen hat.
Behalten sie ihren wertekatalog und driften sie lieber in ihre scripte.

LGM
11
26.10.2009, 11:21

naja, wer einerseits mehr Mittel möchte, andererseits aber aber sich aufregt, dass man sich über den finanziellen Schaden, den die Besetzer bisher angerichtet haben, aufregt, ist halt nicht besonders galubwürdig.

Muhu
 
01
26.10.2009, 10:17

"Wir wollen mehr Geld" bezeugt wirklich von beeindruckenden Werten und Überzeugungen.

Lew Ashby
00
26.10.2009, 11:47

nicht "wir wollen mehr geld", meine liebe kuh, "das bildungswesen braucht mehr geld". und das ist eine legitime forderung.

Illusionist
10
26.10.2009, 15:01
was im grunde

wieder das gleiche ist - linke tasche rechte tasche, oder mit anderen worten: chinese-money !

auch wenn sie es nochmal anders formulieren, ändert es nichts an der tatsache.

per verser
31
26.10.2009, 10:11

Vor allem ist der "Schaden" gar nicht belegt - das hat sich der Stiefellecker Winckler aus den Fingern gesogen. Wahrscheinlich hat er seine verrotzten Taschentücher und andere Absurditäten zusammengerechnet und ist auf einen Phantasiebetrag gekommen, der gut klingt: 100.000 Euro, man stelle sich vor: 1 0 0 . 0 0 0 Euro ! (pathetisch deklamiert).

Ich wette, er hat die Reinigungskosten nach der legendären Tortung eingerechnet ;o)

LGM
01
26.10.2009, 11:23

Klar, weil Bier in elektronische Geräte kippen schadet denen ja auch nicht.
Was sage ich, es schadet ihnen nicht nur nicht, in studentischem Umfeld *brauchen* die das sogar, nebst regelmäßig abgestandenem Kaffee und Zigarettenstummeln

Lew Ashby
00
26.10.2009, 11:47

das ist nicht passiert, das wurde bereits freitag mittag als lüge entlarvt.

LGM
01
26.10.2009, 12:08

Nachdem ich die "Lüge" von Anwesenden gehört habe, soll ich das jetzt glauben weil?

per verser
00
26.10.2009, 15:43

anwesende, soso.

wissen sie, man glaubt gar nicht, wer wo überall nicht dabei war und nichts gesehen hat - jedoch eifrigst das gegenteil behauptet.

obwohl: gerade in der övp hatten ja früher das umgekehrte problem: zu verleugnen, daß sie dabei waren. dieses problem zieht sich in der övp bis in die spähren eines ehemaligen bundespräsidenten.

LGM
00
26.10.2009, 16:34

dunkel ist der Worte Sinn...
ich weiß schon, wem ich trauen kann

per verser
00
26.10.2009, 19:30

vielleicht geht auch ihnen noch ein licht auf.

standardin
03
26.10.2009, 09:43
weiter so...

... bis es eine neues sinnvolles universitätsgesetz gibt!
und DANKE für euren einsatz

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