Bures mit Forschungsinitiative "Quick Start" zufrieden

23. Oktober 2009, 15:58
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Bislang 55 KMU-Projekte mit insgesamt sieben Millionen Euro gefördert

Wien - Mit der Nachfrage nach der Forschungsinitiative "Quick Start" ist Infrastrukturministerin Doris Bures zufrieden. Die Ressortchefin hatte bei den Alpbacher Technologiegesprächen im August eine Aufstockung der Forschungsförderung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) von rund 25 auf bis zu 45 Prozent angekündigt. Im Rahmen der Initiative seien mittlerweile 55 Projekte mit insgesamt sieben Millionen Euro gefördert worden, heißt es in einer Aussendung am Freitag.

Laut dem Büro von Bures soll die Initiative noch bis zum Frühling laufen. Die Ministerin hatte für das Sofort-Hilfeprogramm als Antwort auf die Wirtschaftskrise und den drohenden Rückgang der Forschungsförderung 25 Millionen Euro veranschlagt. Anlass für die Initiative war, dass Unternehmen aufgrund der Krise ihre Forschungsinvestitionen zurückgefahren haben.

Positiv beurteilt Bures auch den Andrang der KMU auf die Basisprogramme der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG). So seien um rund ein Viertel mehr Projekte beantragt worden als im Vorjahr. Sie gab sich überzeugt, dass durch die Initiative "ein Knick bei den Forschungsinvestitionen" abgefangen werden konnte. (APA)

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