Japaner: Mit Abstand Umweltsieger

25. Oktober 2009, 16:40
  • Im Stil des Daihatsu Cuore findet man viele Kleinwagen ganz vorn in der Gesamtwertung.
    foto: werk

    Im Stil des Daihatsu Cuore findet man viele Kleinwagen ganz vorn in der Gesamtwertung.

Japanische Autos sind am umweltfreundlichsten, behauptet der Verkehrsclub Österreich in seiner Auto-Umweltliste, basierend auf VCD-Untersuchungen

Der Hauptgrund dafür ist neben der Tatsache, dass die Japaner sehr viele Kleinwagen im Programm führen, auch ihr Vorsprung in der Hybridtechnik.

An erster Stelle steht also der Toyota Prius Hybrid, gefolgt vom Winzling IQ. An dritter Stelle kommt dann wieder ein Hybrid, der Honda Insight. Neben dem für viele Zwecke ungeeigneten europäischen Smart fortwo (zweisitzig, kaum Kofferraum) findet man vor allem ziemlich charmefreie Kleinwagen im Stile eines Daihatsu Cuore ganz vorn in der Gesamtwertung.

Erst an zehnter Stelle folgt in der Wertung ein voll alltagstauglicher Europäer, der VW Polo 1,6 TDI BlueMotion. Allein vom CO2-Ausstoß her hätten einige Dieselfahrzeuge das Zeug, unter die Top Ten zu kommen, allerdings verhindert ihr Ausstoß an Mikropartikeln einen Platz ganz vorn.

In der Kategorie der Siebensitzer liegen vor allem Erdgasfahrzeuge deutscher Herkunft an der Spitze, einzige Ausnahme ist der Renault Scénic Diesel an vierter Stelle. Bemerkenswert: Obwohl Fiat aufgrund der vielen Kleinwagen im Programm insgesamt die klimaschonendste Modellpalette aller europäischen Hersteller aufweist, findet man kein einziges konkretes Modell unter den Top Ten, auch von den Franzosen schaffte es nur Renault. Wahrscheinlich wäre der Vorsprung der Japaner noch viel drückender, wenn sie mehr Dieselmodelle im Programm hätten. Die werden im Wesentlichen aber nur für bestimmte Modelle für den europäischen Markt hergestellt. (Rudolf Skarics/DER STANDARD/Automobil/23.10.2009)

Diese sogenannten "sparsamen" autos..

ich habe im Urlaub einen Chevrolet Matiz als Lehwagen gefahren, der verbrauchte auf der Autobahn bei 140-145 km/h ca 8,5L. Was ist daran sparsam? Das verbraucht mein 15 Jahre alter Volvo auch und der ist riesig.

Kleinwagen muß man ständig treten, um halbwegs annehmbar vom Fleck zu kommen, hochschalten bei 2000 Umdrehungen ist da nicht drinnen, daher auch der hohe Realverbrauch.

nur vollidioten müssen kleinwagen ständig treten

man kann auch normal autofahren

den realen verbrauch der BIGS will ich auch nicht wissen, ich bin der meinung, dass die das brauchen was das ego braucht

naja, das eine ist ein autobahnauto, das andere ein stadtauto. wobei ja der matiz kein japaner ist (bin sowas im griechenland-urlaub gefahren, und die sind leider technisch noch weit hinten). fair wäre der vergleich mit einem neuen toyota oder mazda zB.

naja...

keine ahnung ob die kiste wirklich so viel verbraucht,
ich bin meinen 11 jahre alten mitsubishi mit 1.3 liter 75ps mit 6,3 liter auf der autobahn gefahren... mit klima ein bisschen mehr. aber der punkt ist, dass die meisten wohl eher kurzstrecken fahren..

Kommt mir seltsam vor, ich bin heuer mit einem Panda mit 1.1L Motor von Taormina aufn Etna und zurueck, zu dritt im Auto, knapp 2000m Hoehenunterschied, Haelfte Autobahn und ein kleines Stueck Stadtverkehr, mit 10L auf 180 km, also Schnitt 5.5L, natuerlich eine lahme Kruecke, aber wahrscheinlich grad durch das viele Vollastfahren auch effizienter.

volllast? eher durch das nicht beschleunigen müssen (sondern konstant fahren).

Und wie wird das bewertet? CO2-Austoss, ein paar Strafpunkte fuer Dieselruss und das wars?

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