Ein Roboter für Hacker

31. März 2003, 12:21
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Fujitsu bringt humanoiden linuxbasierten Roboter - Voll programmierbar

Während Sony jahrelang dagegen gekämpft hat, dass Hacker die Persönlichkeit seines Hunderoboters Aibo verändern, geht Fujitsu einen gänzlich anderen Weg: Mit dem HOAP-2 (Humanoid Open Architecture Platform) bringt der Hardwarehersteller einen humanoiden Roboter, der von den UserInnen voll programmierbar sein soll.

Hacken

Zu diesem Zweck werden Informationen über das Kontrollsystem bereitgestellt, Änderungen am Code setzen allerdings C/C++ Kenntnisse voraus. Als Herzstück kommt eine 700 Mhz Pentium II-Prozessor zum Einsatz, Änderungen können an HOAP-2 dank eines USB-Ports oder auch optional mittels WLAN vorgenommen werden. Softwareseitig basiert das Ganze auf einer Real-Time-Linux-Variante.

Äußeres

Vom Aussehen her erinnert HOAP-2 etwas an seinen bekannteren Verwandten Asimo, er ist etwa einen halben Meter groß und wiegt 7 kg. (red)

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