"Nook": Android-Reader tritt gegen "Kindle 2" an

Gregor Kucera, 24. Oktober 2009, 11:25
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    foto: archiv

US-Buchkette "Barnes & Noble" bringt eigenen eBook-Reader in den Handel und sagt Amazon den Kampf an

In den USA ist derzeit ein deutlicher Boom der so genannten eBook-Reader, also jener Endgeräte, die elektronische Bücher lesbar machen, erkennbar - zumindest bei den Herstellern. Immer mehr Unternehmen bringen neue Produkte in den Handel. Nun bekommt Amazons "Kindle" einen neuen Gegenspieler.

Android-Reader

So kündigte die US-Buchkette Barnes & Noble diese Woche seinen "Nook" getauften eBook-Reader an. In einem Vergleich zwischen "Nook" und Kindle 2 zeigt der Buchhändler welche Vorzüge das hauseigene Produkt haben soll. Eine wesentliche Besonderheit stellt das eingesetzte Betriebssystem dar - es handelt sich um Googles Android.

Aus den Fehlern gelernt

Im US-Fernsehen erklärten die Barnes & Noble-Verantwortlichen, dass man die Fehler, die Amazon bei seinem Kindle 2 gemacht habe, nicht wiederholen wolle und stattdessen deutliche Verbesserungen vorgenommen habe. So kann die Speicherkapazität des "Nook" mit Speicherkarten erweitert werden. Das Display ist farbig und berührungssensitiv, was eine deutlich verbesserte BenutzerInnen-Freundlichkeit brächte.

Ab November

Der "Nook" soll ab Ende November zum Preis von 259 Dollar bei der Buchhandelskette verfügbar sein. Nähere Details folgen in den kommenden Tagen.(Gregor Kucera aus New York, derStandard.at vom 23.10.2009)

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Posting 1 bis 25 von 35
1 2
Lrrr
 
00
10.11.2009, 23:59

wieso "BenutzerInnen-Freundlichkeit" aber keine "HerstellerInnen", "GegenspielerInnen" oder "BuchhänderlInnen" ?

Wenn schon sinnentleert genern, dann aber durchgehend, bitte!

JodT
00
27.10.2009, 14:36
Schritt für Schritt

- Könnte das nächste eine OLED-Schicht AUF einem E-Paper-Display sein?
- Dann ein schnelles E-Paper-Display.
-Dann ein farbiges schnelles E-Paper-Display.

Hot Sphinx
00
29.10.2009, 00:23
Meine Idee dazu

Vorne ePaper (Cover und Lesen bei Tageslicht) hinten OLED (Shopping, Navigieren, Farbe, Lesen im Dunkeln). Je nachdem was man gerade benötigt wendet man das eBook einfach.

JodT
00
6.11.2009, 13:47
wozu wenden. es muss doch transparente OLEDs geben

blam
00
26.10.2009, 11:37
schaut irgendwie besser aus als das Kinlde...

... ich hab mich mit ebook readern noch nicht so viel außeinander gesetzt, aber ich beim kindle kommt mir die platzaufteilung so ineffizient vor, die tasten und die tastatur nehmen so viel der gesamtfläche ein.

ich weiß nicht vielleicht macht das eh sinn, aber irgendwie widerspricht dass dem trend die tastenzahl gering zu halten...

¤
00
25.10.2009, 09:11
Was für ein Display hat das Ding?

Ist das ein normales Epaper Display?

Naeich
 
00
25.10.2009, 14:18
Ja .. plus gtrenntem farb touchscreen

... der touchscreen ersetzt die tasten, aber der epaper screen ist wie beim Kindle.

MonkeyBiz
132
24.10.2009, 21:28

ja verstehs auch nicht ganz...warum nicht gleich ein ordentliches internet tablet machen ? kann doch nicht sein, dass das nur apple checkt ?? sobald deren tablet da ist bzw die folgenden klone, hat sich das thema für ebook reader erledigt.

Applaus, Applaus.
00
25.10.2009, 14:48

noch nie ein e-paper display gesehen, stimmts?

ZEN1
00
25.10.2009, 11:11
ganz einfach

weil ein Tablet PC auf ink-technologie noch nicht wirklich bezahlbar ist. Und Lesen auf LCD displays nunmal auf Dauer unangenehm ist. Da wird auch der Apfel nichts ändern können.... Freu mich trotzdem auf nen Tablet von Apple ;)

¤
00
25.10.2009, 09:10

Wenn sie ein Tablet haben wollen können sie derzeit kein Epaper Display verwenden (weil viel zu langsam). Und ohne Epaper Display ist das Lesen aber extrem mühsam.

Orgonaut
00
25.10.2009, 00:12

Das nook ist schon mal nicht so schlecht. Eine längere Lesezeit als 10 Tage mit einer Ladung würde ich mir noch wünschen und unten ein OLED.

Ubuntor
04
24.10.2009, 23:35

mir geht das schon so auf die nerven...der unterschied ist die für das DISPLAY verwendete technologie (epaper oder was auch immer) die eben nicht wie ein normaler LCD screen zum lesen nicht wirklich taugt!

Muhu
 
00
25.10.2009, 10:02

Antworten Sie ab jetzt einfach: Ich verstehe auch nicht, warum nicht einfach einen LCD-Monitor auf den Rücken legt, statt einen teuren Tablet-PC zu kaufen.

DieWahrheitistdenMenschenzumutbar
51
24.10.2009, 20:57
x-teile mit geringen unterschieden

Wieso braucht es so viele unterschiedliche Teile zu je 200-500€. Netbook und E-Book Reader gingen doch schon mal zusammen ...

peter schmidt
 
21
24.10.2009, 18:45
also dieser kindl

ein hansdampf in allen gassen.

sechs elektrone
03
24.10.2009, 18:26
ich brauch was für

meine vielen pdfs - das muss einmal angegangen werden, dann kauf ich so ein Ding

Alexander Hechter
00
25.10.2009, 11:03

wenn Ihnen das Display nicht zu klein ist können Sie einen Sony PRS nehmen, bei dem klappt das recht gut. Nur *pdf mit Bildern und Zeichnungen sind fast ein wenig klein zum lesen.

Alex M
01
24.10.2009, 17:39
Den Reader finde ich interessanter!

http://www.youtube.com/watch?v=-dtgHfAMP5I

rough_rider
01
24.10.2009, 16:49
frage e-books

sind aber schon gleich teuer wie normale bücher oder?
z. b. www.libreka.de

also preislich ist das nicht so spannend, noch dazu: womit rechtfertigt sich der hohe preis (keine produktionskosten im klassischen sinn, keine distribution notwendig usw.).

The Resistance
01
25.10.2009, 15:07

eBooks sind -anders als Bücher - im vollem Umfang umsatzsteuerpflichtig.

der wandelnde Dunning-Kruger-Effekt
10
24.10.2009, 20:48

Ich weiß ja nicht, wie es in den USA ist, aber bei uns gibt es die Buchpreisbindung. Und da die Gesetzgebung prinzipiell hinter der technischen Entwicklung und Trends hinterher hinkt, wird es da vermutlich keine Sonder- oder Unterparagraphen, Ziffern oder Absätze für elektronische Bücher geben.

Gewelltes Blatt
20
25.10.2009, 08:01

Nach der Logik würden Taschenbücher so viel wie gebundene Ausgaben kosten.

der wandelnde Dunning-Kruger-Effekt
00
25.10.2009, 08:43

1) Existiert die Buchpreisbindung. Das ist Tatsache.
2) Lies mal die Antwort von @-e!-. Die scheint sehr einleuchtend zu sein und sollte die Frage beantworten.

barbel
11
25.10.2009, 00:50
Buchpreisbindung? - Ausrede!

Das in D geltende Recht sollte eigentlich dafür sorgen, das gleiche Buch überall zum gleichen Preis zu finden und damit die landesweite Versorgung über den Buchhandel zu gleichen Konditionen sichern. :( Wer mag, kann über den Aufstieg und die Methoden von Thalia Google bemühen.
Den anderen empfehle ich auch diese Suche:
http://www.google.de/search?q=... eisbindung
Heraus kommt bei der Lektüre: Die "Buchpreisbindung" verpflichtet niemanden dazu, das e-book so teuer wie ein Hardcover anzubieten, nur alle Buchhändler zu einem landesweit gleichen Preis. Dass die Interessensvertreter der Verlage nicht bereit sind, bei e-books eine Vereinbarung zu treffen, z. B., dass e-book-Preis=Buch-35%, kann man wohl unter "windfallprofit" abbuchen.

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