A Hard Act to Follow

26. Februar 2009, 13:05
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Vergangenes Wochenende konnte man Bobby Jindal unter anderem auf "Meet the Press" beobachten und teilweise auch bewundern: ein junger, redegewandter und blitzgescheiter Advokat der konservativen Republikaner, der Argumente gegen das so genannte "stimulus package" vorbrachte, die den berühmten "fiscal conservatives" (eine scheinbar schwindende Minderheit in der republikanischen Partei) das Herz höher schlagen liessen

Vergangenes Wochenende konnte man Bobby Jindal unter anderem auf "Meet the Press" beobachten und teilweise auch bewundern: ein junger, redegewandter und blitzgescheiter Advokat der konservativen Republikaner, der Argumente gegen das so genannte "stimulus package" vorbrachte, die den berühmten "fiscal conservatives" (eine scheinbar schwindende Minderheit in der republikanischen Partei) das Herz höher schlagen liessen.

Also wartete man gespannt auf die "Republican response" auf Barack Obamas zündende Rede, die vom Gouverneur von Louisiana, Bobby Jindal, vorgetragen wurde. Aber: Nicht nur standen bisher die meisten Redner nach einer "State of the Union Address" auf verlorenem Boden, die meisten machten auch noch eine jämmerliche Figur, Demokraten wie Republikaner. Jindal war keine Ausnahme, vielleicht noch etwas lächerlicher als seine unzähligen Vorgänger.

David Brooks, konservativer Kolumnist in der New York Times, unter anderem: "a disaster for the Republican Party . Brit Hume von Fox News: "This was not Bobby Jindal's greatest oratorical moment .

"Nachdem ich mir Jindal angeschaut habe , meinte ein demokratischer Stratege, "würde ich Geld bezahlen, um eine Rede von Sarah Palin zu sehen".

Let's face it: Obama is a Hard Act to Follow.

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