Obamicans: Republicans for Obama

13. Februar 2008, 08:29
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Bisher gibt es noch nicht viele Berühmtheiten unter den Republicans for Obama, auch Obamicans genannt. Den grössten Bekanntheitsgrad bis heute hat Susan Eisenhower, die Enkelin des legendären Generals und zweifachen US-Präsidenten, die Obama in der Washington Post ihre Unterstützung zusagte: Ihrer Ansicht nach könnte Obama überparteiliche Zusammenarbeit erreichen und "Amerikaner dazu ermutigen, wieder gerade zu stehen".

Es ist jedoch zu erwarten, dass Susan Eisenhower nicht alleine bleiben wird: Am Wochenende äusserte sich auch der von der Bush-Regierung schmählich behandelte ehemalige Aussenminister Colin Powell ziemlich kryptisch: Er sei zwar Republikaner, aber er könne sich durchaus vorstellen, die Parteigrenzen zu überspringen. Und fuhr fort, seinen Wunschkandidaten zu beschreiben: Jemand, der nicht nur das Land, sondern auch seine eigene Partei einen könne.

Obama selbst erzählt bei einer Rallye, es sei jemand auf ihn zugekommen und habe geflüstert: "I am a Republican, but I voted for you". Obama flüsterte zurück: "Thank you".

Um das zu hören muss man bei diesem neunminütigen Video bis ganz kurz vor dem Ende gehen.

http://youtube.com/watch?v=y8xC57qnYBI

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