"Karriere ist ein Minderheitenprogramm“

Eva Tinsobin, 2. November 2009, 16:49
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    foto: wilhelm schraml

    Zur Person

    Christine Bauer-Jelinek ist Wirtschaftscoach, Psychotherapeutin, Bestsellerautorin ("Die geheimen Spielregeln der Macht") und Leiterin des Institutes für Macht-Kompetenz.

Die Realität der meisten Menschen ist eine Erwerbstätigkeit, der sie viele Jahre lang nachgehen - Christine Bauer-Jelinek im Interview - 'Wie wird man was?' Teil 2

Karriere und Erfolg sind zwei paar Schuhe. Wirtschaftscoach und Psychotherapeutin Christine Bauer-Jelinek hilft ihren Klienten bei der Klärung der eigenen Vorstellungen und schickt sie zum Machtkompetenz-Training in die "Kraftkammer". 

derStandard.at: Wenn wir bei Null beginnen: Was dürfen wir uns unter Karriere überhaupt vorstellen?

Christine Bauer-Jelinek: Das Denken, Sprechen oder Schreiben über Karriere findet oft als unreflektierte Selbstverständlichkeit statt. Dieses Thema wird so behandelt, als müsste jeder Mensch Karriere machen.

Aber Karriere ist ein Minderheitenprogramm. Denn im engeren Sinn bedeutet Karriere zu machen, sich in einer Organisation in eine immer höhere Position hinauf zu arbeiten. Dazu haben jedoch die meisten Menschen überhaupt keine Gelegenheit. Ihre Realität ist deshalb nicht Karriere, sondern eine Erwerbstätigkeit, der sie viele Jahre lang nachgehen.

Im besten Fall können sie zunehmend Verantwortung gewinnen und im Rahmen ihrer Erwerbstätigkeit erfolgreich sein. Erfolg ist etwas anderes als Karriere.

derStandard.at: Wie "wird man was"?

Bauer-Jelinek: Die Arbeitsverhältnisse haben sich grundlegend geändert. Heute bekommt man in Unternehmen nichts mehr automatisch. Nicht einmal mehr eine Prämie. Es gilt: "Wenn man etwas will, muss man es sich holen." Die Enttäuschung bei Angestellten, die jahrelang sehr gute Leistungen bringen, aber nicht auf sich aufmerksam zu machen verstehen, ist deshalb groß.

derStandard.at: Kann man Karriere planen?

Bauer-Jelinek: Karriere muss geplant werden. Früher hieß es: "Mir ist das alles passiert, ich bin geholt worden". In der freien Marktwirtschaft ist alles anderes. Die Planung der Karriere ist wichtiger als früher. Marketing und Selbstmarketing sind dabei unerlässlich.

Viele Klienten nehmen Coaching in Anspruch, weil sie sich nicht selbst vermarkten können und vor dem Problem stehen: Obwohl andere weniger qualifiziert sind, oder nicht das leisten, was ich leiste, bekommen sie den Job, oder kommen in die höhere Position. Das ist sehr kränkend.

In solchen Situationen geht es nicht mehr bloß darum, gut und erfolgreich zu arbeiten. Diese Kollegen wissen, wie man auftritt. Sie kennen die Spielregeln und nutzen alle Seilschaften. Neben Sachkompetenz kommt Machtkompetenz ins Spiel.

derStandard.at: Müssen Ehrgeiz und Wettbewerbsdenken beim Karriere-machen immer eine Rolle spielen?

Bauer-Jelinek: Karriere geht Hand in Hand mit Konkurrenz. Die Position, die ich haben will, wollen noch fünf andere. Die Spielregeln ändern sich. Wer sich für Karriere entscheidet, muss sich also die Frage stellen: Was kann ich tun, um an die Spitze zu kommen? 

Hier ist eine Entscheidung gefragt: Will ich Karriere machen, oder nicht? Entweder ich muss in die Kraftkammer und lerne die Spielregeln des Karriere-machens, oder ich entscheide mich für ein zufriedenes, erfolgreiches Arbeiten an dem Platz, an dem ich schon bin.

derStandard.at: Sollte man sich von dem Selbstverständnis, Karriere machen zu müssen, vielleicht besser verabschieden?

Bauer-Jelinek: Wer einfach ein angenehmes Leben führen möchte, sollte sich die Vorstellung, Karriere machen zu müssen, abgewöhnen. Wenn ich mich entschieden habe, nicht am Karriere-Wettbewerb mitzumischen, darf ich mich allerdings nicht aufregen, wenn mich Kollegen überholen, die kürzer dabei oder schlechter qualifiziert sind.

Viele meiner Klienten machen sich selbständig und sagen: "Ich bin konzernmüde. Ich arbeite lieber härter und mehr, aber ich bin mein eigener Chef." Natürlich ist Vermarktung und Selbstvermarktung hier ebenso wichtig, um erfolgreich zu sein aber die Machtspielchen der Großorganisationen müssen nicht mehr gespielt werden.

derStandard.at: Inwieweit spielt Selbstverwirklichung in der Karriere eine Rolle?

Bauer-Jelinek: Selbstverwirklichung ist ein Begriff aus den 1980er-Jahren. Heute erwarten sich Arbeitgeber, dass sich die Arbeitnehmer voll und ganz in den Dienst des Unternehmens stellen. Das betrifft auch die Kleidung im Beruf. Wir leben in einer so kreativen und individualistischen Zeit, aber Selbstverwirklichung in der Kleidung ist auch heute in den meisten Unternehmen nicht gefragt.

Die Formalisierung der Kleidung - der Dresscode - und ein gepflegtes Erscheinungsbild sind extrem wichtig. Darüber spricht jedoch kaum ein Unternehmen, denn das Eingreifen des Arbeitgebers in die Kleidung des Arbeitnehmers ist arbeitsrechtlich verboten. Das hat zur Folge, dass bei Entlassungen oft Ausreden verwendet werden. 

Es ist ein schmaler Grat, nicht unangenehm aufzufallen und trotzdem auf sich aufmerksam zu machen, sich zu zeigen und von den anderen abzuheben. Das beginnt schon bei der Bewerbung und setzt sich auf dem Weg nach oben fort.

derStandard.at: Kann ein Mensch, der auf "Understatement" setzt, überhaupt Karriere machen?

Bauer-Jelinek: Unterstatement ist gefragt - allerdings nur in Bezug auf die äußere Erscheinung. Was die Kleidung betrifft, soll man sich durchaus "durch weniger" von den anderen abheben. Im Auftreten muss man dagegen einen Weg finden, die eigene Leistung zu verkaufen. Mit Bescheidenheit geht hier gar nichts mehr. Mit dem Holzhammer allerdings auch nicht. 

Wesentlich für eine Karriere ist, die Spielregeln der Organisation zu kennen. So wie wenn man in ein anderes Land fährt. Mit Respekt, und ohne dass man sich verbiegt. (derStandard.at, Eva Tinsobin, 3.11.2009)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 64
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aculus populus
 
00
26.4.2011, 15:24
Dieses erbärmliche ACHTEN

auf Aussehen, Marketing und Selbstmarketing führt dazu dass in Schlüsselstellen nur arroganten, ignoranten und inkopetenten Idioten zu finden sind.

Trollbert
00
2.11.2010, 11:20

zutreffende Antworten, hebt sich ganz gut von dem ganzen erfolgreichersupermanagerwillichsein-interviews ab.

zur kleidung: sehr unterschiedlich, aber es gibt sie leider, die optisch geprägten, die sich vom schein beeindrucken lassen. kenne aber auch einige chefs, denen das gar nicht wichtig ist.

zur bildung: die zählt heute nicht mehr, bzw. nicht mehr in dem ausmaß wie früher. der konkurrenzkampf ist viel härter, also wird mit networking, saufengehen und freunderwirtschaft gearbeitet. muss man mögen...

Mr Gaga
 
01
1.11.2010, 18:47

"Die Formalisierung der Kleidung - der Dresscode - und ein gepflegtes Erscheinungsbild sind extrem wichtig." Ich verstehe das nicht, ich bekomme das 3D-Bild vom Karl-Heinz mit der Unschuldsvermutung nicht mehr aus meinem Kopf.

Sollte es Ihnen auch so gehen, hier ein paar Bilder zur Entspannung:
http://goo.gl/YKSO
http://goo.gl/JKtK
http://goo.gl/levF
http://goo.gl/C1tv

Hoffe es hilft.

Der Bockerer
02
9.11.2009, 14:39
Ich will eh keine Karrerie machen

sondern nur mehr Geld haben :)

Management Quatscher
03
9.11.2009, 19:54

pfui !!!

Sie müssen sagen, dass sie nicht wegen Geld arbeiten, sondern weil sie etwas bewegen wollen und sich irre arg mit den Werten und Visionen ihres Arbeitgebers identifizieren.

So wird das ganz bestimmt nix. Geld will er ! Pfui !!!

Der Bockerer
01
10.11.2009, 20:54
achso

warum sagt mir dass denn keiner *ggg*
wahrscheinlich muss ich froh sein, dass ich noch zum Kolletiv bezahlt werde *ggg*

Spaßmodus aus:

Ich finde diese Entwicklung vollkommen dramatisch. Von meinen Eltern habe ich noch gelernt, wenn man fleißig ist, kommt man voran und kann es zu was bringen (vom Vater vorgelebt). Heute muß ich feststellen, die Fortbildung hat mir rein gar nichts gebracht (jahrelang noch genährt durch "Leben langes lernen", auch ein fake der Bildungsindustrie).

Traurig finde ich auch, dass man zur Karriere gezwungen wird, um mehr zu verdienen. Die reine Fachkarriere (mehr Wissen und Können alleine reichen leider nicht). Mir genügt ein "einfacher" Job, der gut bezahlt wird, Chef muss ich nicht sein.

Der Bockerer
02
10.11.2009, 21:07
Fachkarriere

Traurig finde ich auch, dass man zur Karriere gezwungen wird, um mehr zu verdienen. Die reine Fachkarriere (mehr Wissen und Können alleine reichen leider nicht) wird leider überhaupt nicht gewürdigt.

Für manche ist eien Führungsposition gar nicht so wichtig, aber viele kommen unter Druck, eine machen zu wollen (wegen des Geldes), da ein Job auf unterster Ebene leider nicht mehr vernünftig entlohnt wird.

Das frustriert einfach nur und ich bin gespannt, wann es die ersten sozialen Unruhen geben wird.

my thoughts...
00
22.11.2009, 00:30

ich habe ihrem beitrag gut folgen können, bis zum schwenk zu den sozialen unruhen. ich halte das für unrealistisch. eine kleine soziale unruhe findet ja derzeit statt mit führungskräfte- und bonusbashing. ich denke, dass - wenn Sie fachlich Ihren Mehrwert für die Firma im Vergleich zu jüngeren unerfahreneren Kollegen nachweisen können - Sie sehr wohl bei Gehaltsverhandlungen eine die Erfahrung bezahlt bekommen. Oft ist es halt so, dass Ältere vielleicht mehr Erfahrung haben, nach entsprechender Dauer im Job aber manchmal auch weniger Einsatzwillen, als ein Junger...

Der Bockerer
00
22.11.2009, 08:50
Soziale Unruhen

Der Schwenk war etwas brutal, ich weiß. Ich könnte mir das schon vorstellen, denn ich kenne keinen Kollegen oder Kunden der wirklich zu frieden ist. Da bekommen IT-ler die 20 Jahre dabei sind keine Gehaltserhöhung (trotz nachfragens), ein Wechsel innerhalb des Konzerns brachte trotz versprechens nicht das höhere Gehalt, der Nachfolger bekam komischerweise mehr Gehalt. Ein sehr aktiver Gruppenleiter bekommt nicht das Gehalt eines Gruppenleiters, trotz nachfrage. Auch ich habe nachgefragt. Alle sind frustriert, da denke ich mir, dass es nur eine Frage der Zeit ist, siehe Studentendemos. Das sind nur die Vorboten ala Griechenland. Ist halt meine Meinung...

Der Bockerer
00
22.11.2009, 08:55
IT-ler

Der zitierte IT-ler mit 20 Jahren bekommt übrigens nicht das vielzitierte überbezahlte IT-Gehalt. Nein, lediglich Kollektiv.
Bei der IT hört die Vorrückungsstufen nach 8 Jahren auf.
Aber wahrscheinlich denken sich die IT Kollektiverfinder, dass man nach 8 Jahren eh keine Lust mehr hat und ein kleines, gutgehendes Lebensmittelgeschäft eröffnet, oder so *ggg*

Oder Manager wird *ggg*

Alter Knacker
00
9.11.2009, 03:50

so eine Karriere hat etwas von einer Gier, für die man Opfer bringt und die Leute wollen einen das nicht lassen und man scheitert oder man kommt hinauf mit ein paar Blessuren und es ist wie eine Kriegführung. Und was machen sie dann ? Warum hat z.B. der Fendrich Rauschgift genommen ? Er hat ja auch Karriere gemacht.

ORIGAMI.GRAZ
 
00
5.11.2009, 09:32
"Sie sind gut, aber ich kann meine Firma nur mit Lehrlingen wirtschaftlich führen"

Zitat: mein 1. Chef nach meinem Lehrabschluß. Folge: Neuer Job. Nach 5 Jahre gab es 14 Anwärter für 3 Posten. "Sie sind gut, leider keine Beziehungen..." (Seilschaften...).
Folge: Neue Arbeit (vor 25 Ja.).
"Wir brauchen sie wegen ihrer Kompetenz für eine heikle Position". Ich schaffte den Spagat zw.Kreativität und Firmentreue. Vorzeigebeispiel wie es funktionieren kann aber...
"Wir müssen sparen - 7 Posten wegrationalisiert - ungeachtet des menschlichen Leides und der betrieblichen Baustelle die hinterlassen wurde, Desaster bei den Kunden...

Ohne nebenberufliche Karriere mit Origami, europaweit gefragt, wäre ich reif für Burnout, Klapsmühle usw.

Karriere, Glück u. Zufall hängen zusammen Leistung und Können reichen meist nicht.

ka-r-li
01
21.11.2009, 15:02
origami

ha,

was für ein glücklicher zufall, daß ich ihr posting finde.

wo gibts in wien gutes origami-papier zu kaufen, außer online??

es wär echt nett, ein paar tipps zu kriegen!!!

danke!!!

ORIGAMI.GRAZ
 
00
24.11.2009, 20:47
Besorgung von Origamipapier ist langwierig aber nicht unmöglich

Das Problem ist, Papier ist schwer und eine Sendung verursacht hohe Transportspesen. Fa. BOESNER hat aufgehört damit weil unrentabel.

Einen Teil meines Origamipapiers beziehe ich von Japanern und Taiwanesen welche entweder in die Heimat reisen und mir mitbringen was sich am Weg anbietet. Alternativ gibt es Bekannte in Japan die mir Post schicken. Beides ist mit Luftpost nicht leistbar also Kleinmenge in 2 - 3 Monaten.

Eine weitere Quelle habe ich, wenn ich bei internationalen Origami-Tagungen teilnehme. Hier bieten die Verlage neben asiatischen Bücher auch Papiere an.

Einen kleinen Teil von Spezialpapier fertige ich selbst. Was suchen SIE? Wenn Sie wollen antworten Sie auf origami.graz@aon.at

austriannobody
02
4.11.2009, 09:39
und ich dachte immer,

dass man solange aufsteigt bis man in einer position vollkommen unfähig ist?

jedenfalls hab ich mir so immer gewisse dinge erklärt...

Vochomurka
04
3.11.2009, 19:58
sehr wahr

Faktum ist einfach, dass es sehr sehr viele sehr fachkompetente Menschen gibt. Ab einer bestimmten Ebene sinkt der Mehrwert der Fachkompetenz und es steigt der Mehrwert der Machtkompetenz. Klartext: Man muss nicht nur das Produkt und den Markt kennen, sondern man muss intern und extern ueberzeugen und beeinflussen koennen.

Das ist kein Grund, o tempora o mores zu jaulen, liebe Forums-Gemeinde. Es ist einfach ein Faktum, und es war schon immer so, dass man ganz an die Spitze nur mit sehr viel emotionaler Intelligenz gekommen ist. Der Unterschied zu heute ist, dass aufgrund der Automatisierung und des allgemein gestiegenen Wohlstands die Erfordernisse der emotionalen Intelligenz bereits viel frueher, also in mittleren Ebenen, anfangen.

Dante Alighieri
00
8.11.2009, 18:23

Ich finde Ihr Posting ausgezeichnet. Wäre interessant zu Ihrer Hypothese empirische Tests zu lesen.

my thoughts...
00
22.11.2009, 00:34

der fürst von macchiavelli - empirsche studie aus alten zeiten...

fussgängerüberführung
11
5.11.2009, 13:45
da haben sie sicher recht...

...nur tauschens doch bitte das word "emotionale intelligenz" mit "manipulationsfähigeit unter aussnutzung der emotionen anderer" aus.
Dann stimmts was sie meinen.

Sei passen ihre emotionen gesteuert (=intelligenz) an die der anderen an um diese zu ihrem zwecke zu manipulieren - sofern letztere nicht gleich handeln. Dann müssens die nächste stufe im NLP kurs belegen, um wieder einen vorsprung herausschlagen zu können in der innerbetrieblichen dilbertrealität...



Vochomurka
00
5.11.2009, 14:58
Bestreiten Sie das Phaenomen “emotionale Intelligenz” oder wollen Sie mit Ihrem Posting aussagen, dass es zwar emotionale Intelligenz gibt...

...Manager jedoch zu einer Spezies gehoeren, die emotionale Intelligenz zu einer manipulativen Abart gemacht hat und nur auf den eigenen Vorteil bedacht ist?
Ich nehme an zweiteres. Ich gebe ihnen recht, dass es solche Manager gibt. Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen aber sagen, dass diese nicht in der Mehrheit sind – leider gehoert es zum Geschaeft der Medien, negative Beispiele ueber Gebuehr aufzublasen – ein egozentrischer Manager wird durch zehn kooperative, bemuehte, fleissige, und emotional intelligente Manager aufgewogen. Und die, die (ceteris paribus) auf ihre Mitarbeiter eingehen koennen, gut verhandeln koennen, motivierend sind, haben die besten Chancen aufzusteigen.

Tullner Liebe
06
3.11.2009, 18:08
Leider die traurige Wahrheit...

Sie sagt die traurige Wahrheit ... Karriere macht man nur, wenn man sich absolut anpasst, zielstrebig dieses Ziel verfolgt und dabei vieles opfert. Und Kleidung, Aussehen und "Schleimen" ist ebenfalls wichtig.

Ich habe mich für den anderen Weg entschieden.

stuntman mike
 
01
3.11.2009, 17:18

Also die Frau redet von in den Hintern kriechen oder?

aculus populus
 
00
26.4.2011, 15:33

Jep!

Jukebox
01
3.11.2009, 15:34
"Viele Klienten nehmen Coaching in Anspruch ..."

... und am besten gleich bei Bauer-Jelinek persönlich.

Wer diesen Quatsch glaubt, braucht tatsächlich eine Therapie.

Phryx Sodalis
01
3.11.2009, 15:24

Institut für Macht-Kompetenz, Dresscode- Company... Das sagt schon alles. Dafür wird Geld verpulvert.

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