Gerecht, human und effizient

20. Oktober 2009 18:55
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    Das Fremdenrecht auf Fekter-Linie: Gratwanderung zwischen Humanität und Legalität? - Das Parlament entscheidet heute.

Die Hintertür für Schlepper und Kriminelle schließen, damit die Vordertür für bedrohte Flüchtlinge offenbleibt - Was soll daran falsch sein? Von Maria Fekter

Damit ein geordnetes Fremdenrecht human und gerecht gestaltet ist, müssen wir drei Grundsätze als Konsens außer Streit stellen:

1) Das Recht auf Asyl ist unantastbar. 2) Asylmissbrauch müssen wir effizient bekämpfen. 3) Die Gesetze des Rechtsstaats müssen vollzogen werden.

Regelungen im Asyl- und Fremdenrecht sind besonders sensibel, weil sie menschliche Schicksale betreffen. Verfolgung, Repressalien, Verstümmelung, Mord: Wovor Menschen in anderen Ländern fliehen, ist für uns in Österreich - einem der sichersten Länder der Welt - kaum vorstellbar. Dennoch ist es eine Realität, die uns ein Höchstmaß an Verantwortung abverlangt. Politischer Populismus auf dem Rücken von Verfolgten ist verwerflich.

Gefragt sind klare Regeln, die Recht und Ordnung verlässlich sichern. Meine Vorschläge für ein geordnetes Fremdenrecht sind human und gerecht gestaltet:

Wer bei uns Schutz sucht und nachweislich verfolgt ist, erhält diesen Schutz - und darüber hinaus tatkräftige Unterstützung für erfolgreiche Integration.

Wer am Asylrecht rüttelt, rüttelt an unserem Rechtsstaat. Dafür gibt es auch in politischer Hinsicht null Toleranz.

Gerade im Interesse schutzbedürftiger Menschen dürfen wir jedoch nicht zulassen, dass das Recht auf Asyl aus kriminellen Motiven oder für Wirtschaftsmigration missbraucht wird. Wer bei uns arbeiten will, muss sich um Arbeits- und Aufenthaltsbewilligung kümmern. Das hat allerdings mit dem Asylrecht nichts zu tun.

Wer in Österreich lebt, muss sich an unsere Gesetze halten. Die Vorteile und Pflichten unseres Rechtsstaates sind unteilbar. Sie gelten für alle - auch für Flüchtlinge.

Ein konsequentes Fremdenrecht ist nur für jene Personen ein Problem, die es missbrauchen.

Rasche Entscheidungen sind die humanste Form von Hilfe für ungerechtfertigte Anträge.

Effizienter Vollzug ist gerecht.

Die Fakten zeigen, wie wichtig die Unterscheidung zwischen Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten ist: Seit Jänner haben die österreichischen Asylbehörden 16 Prozent der Asylverfahren positiv erledigt. Beim Rest - das sind über 12.100 Fälle - lagen keine Asylgründe vor. Zudem wurden 1169 neuerliche Asylanträge als nicht zulässig abgewiesen. Und seit Jahresbeginn wurden über 1.178 Personen in ein anderes EU-Land überstellt, weil Österreich nicht für das Asylverfahren zuständig ist.

Wir wollen jenen helfen, die Hilfe brauchen. Unsere (finanziellen) Kapazitäten dafür werden durch Asylmissbrauch erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Lange Verfahren und mutwillige Folgeanträge schaffen eine inhumane Situation für Antragssteller. Wenn der Vollzug durch immer neue Anträge vereitelt wird, ist das eine ungerechte Form, den Rechtsschutz auszunutzen. Wir müssen die Hintertür für Schlepper und Kriminelle schließen, damit wir die Vordertür für verfolgte und bedrohte Flüchtlinge offenhalten.

Genau dieses Ziel ist mit meinen Vorschlägen verbunden. Sie bedeuten rasche Entscheidungen bei Asylverfahren und daher raschen, sicheren Schutz für Verfolgte. Sie werden dem Missbrauch einen Riegel vorschieben und konsequente Abschiebungen sichern. Und sie gewährleisten, dass Aufenthaltstitel für Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen zuwandern wollen, nur im Interesse Österreichs erteilt werden.

Medienberichte über Fälle, bei denen Verfahren jahrelang dauern, verschweigen meist, dass es sich um mehrere Anträge hintereinander handelt. Weil immer wieder neue Asylanträge, sogenannte Folgeanträge, von denselben Personen gestellt werden, insbesondere um die Abschiebung zu verhindern. Diese Praxis wird jetzt verkürzt und der Abschiebevollzug effizienter gestaltet.

Aber auch die betroffenen Personen müssen mitwirken, um dieses Ziel zu erreichen. Damit sie sich nicht ungerechtfertigt dem Asylverfahren entziehen, sind bereits in der ersten Phase des Verfahrens Meldeverpflichtungen notwendig. Auch die Praxis, durch immer neue Asylanträge eine endgültige Entscheidung zu verzögern, muss im Interesse der wirklich Schutzbedürftigen abgestellt werden. Über den Folgeantrag kann auch trotz Abschiebung entschieden werden.
In guter Tradition

Für minderjährige Flüchtlinge braucht es besondere Schutzbestimmungen. Die Praxis zeigt leider immer wieder Fälle behaupteter Minderjährigkeit, bei denen sich schließlich ein Alter von über dreißig Jahren herausstellt. Damit die Vorteile, die zu Recht den Schwächsten unter den Verfolgten zustehen, nicht missbraucht werden, sind Röntgenuntersuchungen zur Altersfeststellung sinnvoll.

Auch zum Nachweis von familiären Beziehungen sollen wissenschaftliche Methoden genutzt werden: Wer ein Verwandtschaftsverhältnis nicht durch Dokumente belegen kann, soll die Möglichkeit haben, dies mit einer DNA-Analyse zu tun.

Dass die Rechte, aber auch die Pflichten des Rechtsstaates für alle verbindlich sind, muss auch bei Verletzungen unserer Rechtsordnung gelten. Schon jetzt gibt es die Möglichkeit, ein Ausweisungsverfahren einzuleiten, wenn Anklage vor einem Landesgericht eingebracht wurde. Dieses Prinzip wollen wir künftig auch bei einer Anklage vor dem Bezirksgericht umsetzen. Wer von unserer Rechtsordnung Schutz erwartet, darf sie nicht verletzen. Die geplante Regelung entspricht selbstverständlich voll und ganz unserer Verfassung.

Ein geordnetes Fremdenrecht steht in der guten Tradition Österreichs und sorgt für den raschen und verlässlichen Schutz von Flüchtlingen und für humane rechtsstaatliche Verfahren.

Wer gegen ein geordnetes Fremdenrecht auftritt, unterstützt nicht die Verfolgten, sondern Asylmissbrauch, Schlepperei und Kriminalität. Und das geht auf Kosten jener Menschen, die wirklich unsere Hilfe brauchen. (Maria Fekter, DER STANDARD Printausgabe, 21.10.2009)

 

*Maria Fekter (VP) ist Abgeordnete zum Nationalrat und seit Juli 2008 Innenministerin. Eine Erwiderung von Alev Korun, Menschenrechtssprecherin der Grünen, lesen Sie in der morgigen Ausgabe.

    Kommentar posten
    Posting 1 bis 25 von 141
    1 2 3 4
    Diakonie Flüchtlingsdienst
    22.10.2009 15:19
    Rechtsberatung tut Not!

    Unser Engagement lässt sich nicht kürzen. Wir machen weiter. Der Diakonie Flüchtlingsdienst berät seit 20 Jahren Flüchtlinge in Traiskirchen. Seit September eben ohne staatliche Finanzierung und mit den Spenden jener, für die der Rechtsstaat beim Schutz der Schwächsten beginnt. Wir bitten um Eure/Ihre Solidarität mit Flüchtlingen. Online Spenden unter: http://fluechtlingsdienst.diakonie.at

    Ach ja, für alle die glauben Flüchtlingsarbeit sei ein Geschäft: Irrtum. Ohne Spendenfinanzierung hätten wir auch bisher keine professionelle Flüchtlingsberatung bieten können.

    Markus Sagmeister
    21.10.2009 20:37
    Vorschlag:

    Frau Fekter, die Berufungsmöglichleiten vor Gericht mit Ihrer Kollegin Bandion-Ortner abschaffen, weil das geht ja gar nicht an, dass Verfahren (wie das eines Westhentaler oder Winter) nicht langgezogen werden.
    So wären die Gerichte nicht überlastet.

    *Ironie*

    was auch immer...
     
    21.10.2009 20:28
    Rechtsverständnis von Frau Fekter

    Frau Fekter stellt wieder einmal ihr merkwürdiges Verständnis des Rechtsstaats offen zur Schau. "Schon jetzt gibt es die Möglichkeit, ein Ausweisungsverfahren einzuleiten, wenn Anklage vor einem Landesgericht eingebracht wurde. Dieses Prinzip wollen wir künftig auch bei einer Anklage vor dem Bezirksgericht umsetzen. Wer von unserer Rechtsordnung Schutz erwartet, darf sie nicht verletzen." Es bleibt zu hoffen, dass die Bedingung einem solchen Antrag stattzugeben, auch eine ordnungsgemäße Verurteilung des Gerichts darstellt. Erwähnt ist das mit keinem Wort. Auch wenn das dem Weltbild unserer Innenministerin (und auch der meisten Innenminister vergangener Legislaturperioden) nicht entspricht: Angeklagt ist nicht gleich schuldig!

    Kleidermann
    21.10.2009 21:11

    Für eine Ausweisung ist weder eine Verurteilung noch eine Anzeige nötig. Illegaler Aufenthalt genügt.

    Gilgamesch
    21.10.2009 19:39

    dieser text ist, obwohl simpel wie ein schulaufsatz, an zynismus kaum zu überbieten!

    denny_crane
    21.10.2009 23:01

    den hat sie wahrscheinlich selbst aus tiefster Überzeugung verfasst.

    andreas lamers
     
    21.10.2009 19:33
    Frau Fekter

    Ich bin mir nicht sicher aber es scheint doch das Ihnen entgangen ist das das Asylrecht ein Voelkerrecht ist, und dort auch geregelt wurde. Auf der einen Seite schreiben Sie es ist kein Platz fuer Polemik und dann unterstellen sie das jemand der ueber 30 ist mit einem unter 16 jaehrigen verwechselt werden kann, es tut mit leid aber das ist nicht einmal bei asiatischen Frauen moeglich. Auch finde ich es intressant das eine Beschuldigung fuer den Verlust des Asylstandes reicht oder ist das nur ungluecklich formuliert? Wobei eine Integration von Asylanten gar nicht vorgesehen ist, sind ja eine Einwanderer, sondern Gaeste. Wird es auch Schulungen fuer Beamte ueber Weltpolitik und Geographie geben? Entscheidungen auf Fakten basis?

    David Mungo
    21.10.2009 19:17
    Wie soll ein Flüchtling (mit Anspruch auf Asyl) nach Österreich gelangen,

    wenn nicht über einen Schlepper?

    G e o r g
    07.11.2009 11:38

    Und?

    David Mungo
    07.11.2009 13:23

    Schlepper sind somit die Voraussetzung dafür, dass bedrohte Flüchtlinge überhaupt bei uns ankommen.

    G e o r g
    18.11.2009 17:59

    Und?

    David Mungo
    18.11.2009 19:33

    Ich verstehe diese seltsame Berichterstattung über Schlepper nicht. Da wird oft der Eindruck erweckt, als würden Schlepper mit ihren Kunden irgendetwas machen, was die nicht wollen.

    G e o r g
    24.11.2009 10:43

    Ja, das kommt öfter vor. Schlepper werden im Allgemeinen im voraus bezahlt. Wenn die Geschleppten einmal in Abhängigkeit der Schlepper sind, können sie nicht mehr viel bestimmen. Schlepper sind ja keine humanitäre Reiseorganisation, sondern meist nur auf das Geld aus.

    Warum du nach Schleppern fragst, ist mir aber noch immer nicht klar.

    die naive
    22.10.2009 15:29

    Schon mal was von der Dublin-Verordnung gehört?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Vero... erordnung)

    David Mungo
    22.10.2009 18:13

    Nein, nie gehört. Ist darin festgelegt, dass die Leute z.B. per Flugzeug einreisen dürfen? Lässt man die in ihren Heimatländern überhaupt in den Check-in, wenn sie kein Visum haben?

    Der Doktor
    21.10.2009 18:25
    Wahrheit tut halt weh

    Diesen ganzen Entrüstungsschreibern sei ins Heft geschrieben: anders gehts leider nicht! Die erste Welt muss sich von der 2., 3. und 4. abschotten, weil der Standard der 1. Welt für alle den Weltuntergang bedeuten würde. Natürlich werden auch in Zukunft immer mehr Menschen versuchen, zu uns zu gelangen. Weniger aus politischen Gründen, als aus purer Notwendigkeit. Der Großteil der Menschheit lebt nunmal im absoluten Dreck. Millionen werden sich auf den Weg machen und am neuen eiserenen Schengen-Vorhang scheitern. Wir werden uns noch viel mehr abschotten müssen. Wem das nicht passt: kann gerne auf Trinkwasser, sanitäre Anlagen, Geschirrspüler, Waschmaschine, Auto, Urlaub, Zahnbürsterl, ärztliche Versorgung und unendlich viel mehr verzichten!

    Lache Lebe Liebe
    21.10.2009 21:29
    Nachtrag

    wahhh....
    also bin ehrlich schockiert über dieses Posting, deshalb muss ich nochmal meinen Senf dazu geben...

    sollen wir diese MENSCHEN vor unseren Grenzen also dahinvegetieren und verenden lassen, einfach abgeschoben und aus dem Sinn??

    und ich dachte, wir leben in einer CHRISTLICHEN Gesellschaft... was würde wohl Jesus dazu sagen?

    "Das Boot ist voll"... wie ich diesen Satz HASSE!

    OPEN YOUR EYES, OPEN YOUR MIND!!!

    Raphae1
    21.10.2009 21:21

    Ah ja, d.h. die Flüchtlinge klauen uns unser Trinkwasser und unsere Zahnbürsten. Noch eine Frage: Müssen wir dann auch auf Schokolade verzichten, oder dürfen die von Kindern geernteten Kakaobohnen weiterhin durch den eisernen Schengen-Vorhang?

    Lache Lebe Liebe
    21.10.2009 21:16
    dieses Postin tut weh!

    Warum lebt denn ein Großteil der Menschheit "im absoluten Dreck"???

    Weil wir, also die "1.Welt" unseren Wohlstand und unseren (zum Großteil verzichtbaren) Luxus auf Kosten der "3.Welt" aufgebaut haben, und auch jetzt noch unseren Dreck und Sondermüll dorthin transportieren...

    Außerdem... glaube kaum dass der österreichische "eiserne Schengen-Vorhang" auf Dauer standhalten könnte, weil wenn die "Millionen" angeströmt kämen, würden sie in ihrer Verzweiflung früher oder später mit Waffen und nicht mehr mit Bitten dastehen...

    Ich glaube, es wäre genug für alle da, wenn wir nur auf ein wenig verzichten könnten und endlich anfangen würden, nachhaltiger und effizienter mit unseren Ressourcen umzugehen.

    Ernst Kratochwil
    21.10.2009 22:00
    Weil wir, also die "1.Welt" unseren Wohlstand und unseren (zum Großteil verzichtbaren) Luxus auf Kosten der "3.Welt" aufgebaut


    Das ist ja falsch.

    Weil in diesen Gebieten wenig bis fast nichts (im Vergleich zu uns) produziert wird und von dem wenigen was erzeugt wurde, das meiste durch Korruption und Kriege wieder zerstört oder gestohlen wird.

    Die schlitzohrigen Industriestaaten kosten auch etwas an Wohlstand, aber das ist so gering, dass Sie es in der Aufstellung ganz weit hinten reihen können.

    Auch wenn es Ihnen nicht ins ideologische Konzept passt, das Allermeiste an der Misere ist hausgemacht.
    Das können Sie der meisten Berichte über diese Staaten (Wiki, Medien...) leicht selbst überprüfen.

    vandermonde
    22.10.2009 12:10
    Erzeugung nützt nicht sehr viel ohne die i.a. dazu benötigten Rohstoffe.

    Jetzt können wir uns natürlich fragen, aus welchen Ländern diese Rohstoffe stammen und wo der Nutzen der daraus produzierten Güter mehrheitlich gezogen wird.

    Einen besonderen Rohstoff stellt Gold dar - der Großteil der entsprechenden Reserven liegt in westlichen Banken, während die Länder in denen das Gold gefördert wurde (und wird) durch entsprechende Schuldenstände kaum mehr handlungsfähig sind.

    Wir können im übrigen auch noch subventionierte Getreide- und Tiefkühlfleischlieferungen aus den Industriestaaten dazu nehmen, die die lokalen Agrarsysteme zugrunderichtet.

    D.h. nicht, dass es keine "hausgemachten" Probleme gibt, aber die weltweiten Machtverhältnisse derart falsch einzuschätzen, zeugt von einer gewissen Naivität...

    Ernst Kratochwil
    23.10.2009 10:58
    Ihre Einwände haben entweder nix mit dem Thema zu tun,

    oder sind gänzlich unverständlich und nicht Themenbezogen.

    Rohstoffe?
    Nicht alle EL haben Rohstoffe und die wenigsten in so großer Menge dass sie davon leben könnten. In vielen Staaten werden die Einnahmen aus dem Rohstoffverkauf noch dazu unterschlagen oder in Waffenkäufe angelegt.
    Mit Rohstoffen die man nicht hat, kann man wirklich keine Schulden zahlen. Schulden heisst übrigens, dass diese Staaten früher Kredite (Geld Waren bekommen haben) bekommen haben.

    Können Sie konkrete Beispiele anführen wo (Staaten, Produkte) die Agrarsysteme zugrunde gerichtet wurden? Die Landwirtschaft der meisten EL hat eine zu geringe Produktivität bei sehr hohen Personalaufwand. Das Problem liegt nicht an d. Verfügbarkeit v. zu billigen Waren.

    Kleidermann
    21.10.2009 21:57

    Die sind doch längst mit Waffen da.
    http://www.salzburg.com/online/ti... ext=&mode=

    Gilgamesch
    21.10.2009 20:09

    was glauben sie, wie lange absolute abschottung schutz bietet? das ist eine vogel strauss-politik, die sie hier vorschlagen, vom zynismus gar nicht zu sprechen.
    die antwort kann nur globale zusammenarbeit heißen. wir müssen es schaffen, der vernetzung des kapitals die vernetzung der solidarität entgegenzustellen

    Der Doktor
    21.10.2009 20:29
    Jeder kann das träumen was er will!

    Das bleibt ihnen auch unbenommen. Die Realität sieht anders aus. Sie leben selbst in dieser Welt der Vorzüge und auf der "guten" Seite des Abwehrwalls. Der Rest ihrer mails kann getrost als Sozialromantik bezeichnet werden....

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    Posting 1 bis 25 von 141
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