Die Zukunft des Stadtverkehrs liegt im Untergrund

20. Oktober 2009, 17:48

Weltweit größtes Tunnelforschungsprojekt "Tunconstruct" abgeschlossen

Graz - Neue Forschungen im Tunnelbau erleichtern die Verlegung von Straßen und öffentlichen Verkehrsmitteln in den Untergrund von Städten. In Graz wurden am Dienstag die Ergebnisse des weltweit größten Forschungsprojekts für Tunnelbau "Tunconstruct" (Technology Innovation in Underground Construction) präsentiert. Elf europäische Staaten sowie Industriepartner beteiligten sich an dem vierjährigen Projekt, das unter der Federführung des Instituts für Baustatik der TU Graz neue Ideen bis hin zu anwendungsreifen Prototypen entwickelte.

Autoverkehr in den Untergrund verbannen

Tunnel bieten eine Antwort auf mehrere Probleme, die durch hohes städtisches Verkehrsaufkommen auftreten, so das Credo der Forscher. "In vielen Innenstädten gibt es zu Stoßzeiten kein Weiterkommen mehr. Der Stau führt zu einer beträchtlich höheren Lärm- und Umweltverschmutzung und beeinträchtigt somit auch die Lebensqualität der Stadtbewohner", berichtet Projektskoordinator Gernot Beer.

Langfristig sollten Autos aus dem Stadtbild der Innenstädte verschwinden. Da Tunnels für mindestens 100 Jahre Betrieb errichtet werden, seien schon heute politische Entscheidungen notwendig. "Die Verlegung der Straßen in den Untergrund oder die Verstärkung des U-Bahn-Systems ist ein Schritt in diese Richtung."

Im Untergrund werden Straßen nach Vorstellung der Wissenschaftler in Zukunft kreuzungsfrei verlaufen und steten Verkehrsfluss garantieren. Beer verweist auf die spanische Hauptstadt Madrid, wo bestimmte Durchzugsstrecken bereits in den Untergrund verlagert und freiwerdende Flächen in Parks und Grünanlagen umgewandelt wurden. "Der öffentliche Raum wird somit für andere Aktivitäten freigegeben. Unterirdisch ist ja theoretisch unbegrenzter Platz zur Verfügung." Die höhere Feinstaub-Belastung im Tunnels versuche man durch ein Tempo-70-Limit und entsprechende Filteranlagen in den Griff zu bekommen.

Wartung durch Roboter

Bis zu einem Drittel billiger könne der Tunnelbau laut Beer werden, indem man stärker auf neue Materialien wie etwa feste Betone zurückgreife und Maßnahmen für kürzere Bauzeiten verfolge. "Tunnelbohrmaschinen stehen oft die Hälfte der Bauzeit still, da sich ihre Werkzeuge schnell abnutzen. Tauscht man diese jedoch zeitgerecht aus oder dringt bei durch Sensoren festgestellten unbekannten Widerständen behutsamer voran, kommt man insgesamt schneller zum Ziel." Bereits in Betrieb befindliche Tunnels sollten künftig von Robotern gewartet werden, wodurch der Verkehrsfluss nicht behindert sei.

Weitere Fortschritte habe man laut dem Grazer Tunnelbauexperten im Bereich der Sicherheit erlangt, wo man bisher stets ein bestimmtes Restrisiko kalkulieren musste. "Besonders gefährlich waren stets die Setzungen, worunter man das Absenken des Bodens beim Vorantreiben des Tunnels versteht. Im Extremfall kann dadurch die Erde einbrechen und auch bestehende Gebäude einstürzen lassen, wie etwa das tragische Schicksal der Kölner Bibliothek gezeigt hat." Besseren Schutz vor Setzungen würde deren kontinuierliche Messung durch Glasfaserkabel bieten, was bisher während der Bauphase nicht möglich war.

China im Visier

Die Zukunft des Tunnelbaus wittert Beer vor allem in den chinesischen Großstädten, denen durch das steigende Verkehrsaufkommen häufige Smogbelastung bevorstehe. "Die europäische Tunnelbauindustrie kommt gegenüber chinesischen und japanischen Konkurrenz zunehmend ins Hintertreffen. Wir glauben, durch das Forschungsprojekt wieder einen Wettbewerbsvorteil gewonnen zu haben", so Beer. (red/pte)

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Posting 1 bis 25 von 37
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Gwandlaus
00
1.11.2009, 08:30
Die zukünftige Stadt wird auf soviel Verkehr wie möglich verzichten!

Die Waren werden mit Sammeltransport geliefert, die Auswahl per 3D Inet erfolgen, Education an der Bildwand zu Hause erfolgen.

Die Dächer werden begrünt und verbunden sein. Kranke werden in Intensivbetten zu Hause gepflegt und Politiker werden auf Knopfdruck der Mehrheit gehorchen.

Wer im Grünen der Exstraßen flaniert findet überall Aufenthalt in Webcaffees und Partner für Ratsch und Tratsch, wärend die Roboter die Güter erzeugen.

Wie lange noch? Bis die Informationsübermittlung und Speicherung so billig ist, daß es sich nicht lohnt für eine Massage zu verreisen.

Cyberwelt - was willst du mehr?

X0 Phia
01
25.10.2009, 06:39
Die Zukunft der Stadt ist die intelligente Stadt!

Sensoren, klein wie Sandkörner in den Beton gemischt machen eine Intelligenz die man sich nicht vorstellen kann.

Per Funk werden die Daten, Fahrzeug, Temperatur, Näße, Tempo, etc. einem Rechner zugeleitet, den jeder mit Abfragen "quälen" kann.

Der nächste Parkplatz, die nächste Behörde, der nächste Arzt sind die Kleinigkeiten.

Die Steuerung (Logistik) von Traffik liegt in der Kommunikation und bedingt Zusammenarbeit.

Das geht von der Preisauskunft über Artikellager bis hin zur Zustellung, aber wem sage ich das.

DerStandardleser sind entweder Koranschüler oder Bildungsnahe!

Schmeicheln darf man immer;-)

Prolet
00
26.10.2009, 06:50
Deine Texte schätze ich, doch hier ist Deine Mühe vergeblich!

Dieses Forum erkennt nicht einmal seine eigene Macht die es hätte...

Aber kollektive Intelligenz von millionen Sensoren ist hoch interessant, denkt man an das Inet, hat man eine Vorstellung was Vernetzung leistet.

Funk und Speichkapazität nebst Transertempo sind die Kriterien.

Wir werden damit Demokratie zurückgewinnen und Halunken, Parteiendiktatoren, etc. wird es an den Kragen gehen.

phoenixx78
00
24.10.2009, 11:14

Komme gerade von Boston... da hat es wunderbar geklappt, den grossen verkehr in der innenstadt unterirdisch zu legen...

tablespace65
01
22.10.2009, 02:06
Aus den Augen, aus dem Sinn?

Die Verlagerung des städtischen Verkehrs in den Untergrund kann und wird absolut keine Lösung des motorisierten Individualverkehrs sein! Abgesehen davon, dass bei derartigen Tunnellösungen exorbitante Kosten anfallen würden, bliebe noch immer das Problem, dass die vielen Fahrzeuge irgendwo in das Tunnelsystem hinein- und irgendwo wieder herausfahren müssten. Und auch die Frage, wo sie geparkt werden, bliebe ungelöst.

Dass eine derartige Lösung "technisch kaum Probleme" haben mag, ist unbestritten. Aber nicht alles, was technisch machbar ist, ist per se auch schon sinnvoll. Eine nachhaltige und zukunftsträchtige Lösung kann nur sein, möglichst viele Fahrzeuge aus dem großstädtischen Bereich fern zu halten...

randy handsome
04
21.10.2009, 18:22
der stadtverkehr mit dem auto...

...muss um einiges teurer gemacht werden durch spezielle stadtmauten, lärm- und abgassteuer und hohe parkgebühren für alle nicht-anrainer. mit dem geld kann man alternative verkehrskonzepte oder den öffentlichen verkehr finanzieren.

dass da natürlich die autofahrer-lobby aufscheien würde ist klar. ich sehe es aber nicht ein warum jemand für jede pimperl-besorgung sich in der stadt ins auto setzen muss, oder warum in fast jedem auto nur eine person sitzt.

für pendler muss P&R stark ausgebaut und mit attraktiven öffi-preisen (finanziert eben durch stadtmaut und parkgebühren) der umstieg auf diese leicht gemacht werden.

man muss den leuten einfach die lust und die abhängigkeit vom autofahren nehmen. sonst wird nie etwas passieren

Dungeon
00
21.10.2009, 16:44

Man könnte damit anfangen bereits bestehende straßen in den untergrund zu verlegen. zb den gürtel. drüber könnte man dann zb parks anlegen. damit wäre allen geholfen. den anrainern, den autofahrern, usw... allerdings lässt sich sowas in wien nicht realisieren, da immernoch genug leute dagegen wären.

ganz wird man autos so oder so nicht aus der stadt herauskriegen. wenn ich vom 23. in den 14. will brauche ich mit den öffis 45 min. und mit dem auto 20 min. das wird sich auch nicht so schnell ändern da die auslastung einer u-bahn oder schnellbahn zu gering wäre.

am besten währe es vermutlich die park&ride anlagen entweder gratis zu machen oder den fahrschein bei benutzung gleich zu inkludieren.

ENRICO PALAZZO! ENRICO PALAZZO!
03
21.10.2009, 16:00
In Wahrheit liegt die Zukunft Österreichs in den Bergen!

http://www.youtube.com/watch?v=6oe46xScjjM

sterngucker
 
01
21.10.2009, 16:02
Sea richchchchchtig!

maverick
11
21.10.2009, 10:10
ich hoffe ja nur,

daß die wiener stadt(ver)planer das nicht zu hören bekommen haben und jetzt, statt endlich den öffi ausbau so voran zu treiben, daß er eine sinnvolle, komfortable und zeitmäßig zumindest gleich schnelle alternative zum individualverkehr, darstellt, tunnels buddeln. also bitte liebe stadtplaner: baut doch lieber die u-bahnen bis an den stadtrand aus - Alle! und dann am besten noch eine u5, 7 und 8. intervalle von 3-5 min. in der stoßzeit sind nicht akzeptabel und park & ride in privater, nicht oder kaum geförderter hand, um 90 oder mehr euro im monat nutzt keiner! aber ich fürchte, das wird wohl ein brief ans christkind bleiben...

Proconsul
00
25.10.2009, 09:15

Viel besser als Milliardenteure U-Bahnen (die tagsüber kaum genutzt werde) sind der Ausbau der S-Bahn und Verlängerung und Beschleunigung des Strassenbahnnetzes.
Mit der S-Bahn können schon jetzt Pendler von P&R ausserhalb der Städte "abgefangen" werden.

Nothing Hill
00
21.10.2009, 09:08
Häää?

"... Wissenschaftler in Zukunft kreuzungsfrei verlaufen und steten Verkehrsfluss garantieren" - Träumerei, da fehlen ja elementare Grundkenntnisse von Verkehrsfluss!
und: der Energieeinsatz für die Belüftung, Kühlung, Aufzüge (bei jedem Haus - oder nur alle 100m?), etc ...
Wahrscheinlich kommt die energie dafür gratis und unterirdisch aus der Wüste ....

el peregrino
00
21.10.2009, 13:12
und die tunnels mit einem leitunssystem ummanteln um die erdwärme zu nutzen

das ist ja nicht neu, birgt aber ein gewaltiges potential zur energiegewinnung

Henry Flower
00
21.10.2009, 09:21
man kann den vortrag auch so übersetzen:

" de chinesen san deppert - denen werma schon noch was verkaufen könen... "

im übrigen glaube ich gehört zu haben, dass boston mit einem grösseren auto-tunnelsystem experimentiert hat, grandios gescheitert ist und jetzt wieder auf öffi-ausbau setzt.

phoenixx78
00
24.10.2009, 11:16

in boston funktioniert das wunderbar..

Zinnmo
 
07
21.10.2009, 10:34

Einzelne (Transit-) Strecken kann man durchaus in den Tunnel stecken. Die Überplattung der Donauuferautobahn oder die Pläne zur Versenkung von Strasse und Bahn auf der anderen Donauseite (Kai) sin dazu genauso Beispiele wie der Plabutschtunnel in Graz.

Für den innerstädtischen Verkehr sind Tunnel aber denkbar ungeeignet. Das Netz der Verbindungen ist viel zu divers, das Problem der Zufahrt bei Unglücksfällen wird riesig, und die abgase bleiben und werden konzentriert herausgeblasen. Das Auto gehört aus der Stadt heraus. Dazu braucht es gute Öffis und Kostenwahrheit: Warum ist Parken in Österreich noch immer so billig?

luke skywalker
10
21.10.2009, 16:40
Warum ??


Bin mal durch Brüssel gefahren. Da gibts eine quasi Tunnelautobahn unter der Stadt - mit vielen Ausfahrten an den größeren Kreuzungen.
Ein super System. Der Durchzugsverkehr fließt zügig, und die Stadt bekommt davon nichts mit. In der Stadt dort gibts quasi nur den Lokalverkehr.
Das sollten sich unsere Politiker mal ansehen.

Henry Flower
00
21.10.2009, 09:02
blödsinn, was bringt ein tunnel mehr als das oberirdische strassennetz, wenn beide die struktur eines kleineren stadtkerns bilden? und das soll kreuzungsfrei bleiben? historischen städten bringt das nix.

das problem und dessen lösung ist die anordnung der bauten auf der oberfläche. wir wollen alle in gegenden aktiv sein, wo man möglichst vielfältige aktivitäten (ziele) zu fuss erreichen kann. die historische innenstadt ist ein lösungsversuch, ebenso das grosse bürogebäude mit restaurant oben und einkaufspassage im keller, ebenso der innere teil von irgendeinem speckgürtel-dorf mit s-bahnstation und bauernmarkt.

das problem ensteht und kann nur gelöst werden in der raumplanung: überall eine gute baudichte einhalten, stadtgrenzen strikt überwachen, gezielt bestimmte orte rund um eine stadt zu kompakten satelliten-kleinstädte ausbauen.

in chinesischen großstädten wird auch mit tunneln kein traumzustand erreichbar sein...

Soph
01
21.10.2009, 13:13
Nur, historische Altstädte ...

... dafür umzustrukturieren (plattmachen) ist bei uns nicht ganz so beliebt. Oder wie soll sonst Raumplanung eine bestehende Situation verbessern?

Ich denke, es redet hier keiner davon, zwanghaft alle innerstädtischen Gässchen einen Stock tiefer zu legen. Es geht um die mittelgroßen Ringstrecken, und die müssen nicht zwanghaft so verlaufen, wie die Gässchen an der Oberfläche.

Aber die momentanen "Lösungsversuche" - "weil es zu teuer ist" gar nichts zu tun und hoffen, dass Autofahrer entnervt wegen der Staus und Ampeln irgendwann aufhören, zu fahren - führen nur dazu, dass die Anrainer stark befahrener innerstädtischer Strassen auf's noch freie Land ziehen und dort noch viel mehr Verkehr generieren.

Henry Flower
00
21.10.2009, 14:09
Oder wie soll sonst Raumplanung eine bestehende Situation verbessern?

ich habs schon gesagt: im Grunde genommen, das Bauen ausserhalb bestehender Orte extrem restriktiv handhaben, und strategisch bestimmte Orte zu Satelliten der Stadt bestimmen, die dann wachsen dürfen- aber wieder nur mit eine vernünftigen Wohndichte, damit sie mit ÖV bedient werden können.

In keiner österreichischen Stadt ist der Leidensdruck der Autofahrerinenn annähernd so, dass sie sich was anderes überlegen würden. In Österreich glaubt jeder, dass 20 Miunten im Stop/Go-Verkehr schlimm ist - praktisch ein Luxuszustand.

Da gehören die Daumenschrauben viel härter angezogen - Umeltzonen, Stellplatzabgaben für Parkplätze auf Privatgrund und am Ende, flächendeckendes Road Pricing.

Wie frech!
00
22.10.2009, 09:15

Das Problem ist hier nicht die Raumplanung - sondern die Schwierigkeit die Theorie dann politisch umzusetzen.
Die Menschen fahren einfach gerne mit dem Auto und wohnen gerne "im Grünen" auf günstigen Grundstücken. Die liegen natürlich so, dass man ein Auto "braucht" - die Lage macht ja den Preis im wesentlichen.
Wie Wahlen für jenen Bürgermeister/Politker ausgehen, der den Leuten das Autofahren "wegnehmen" will, wird wenig überraschend sein.

Satellitenstädte haben sich in der Praxis nicht richtig bewährt, das hat man bereits probiert. Daraus wurden dann die allseits beliebten Schlafstädte - tote Orte an denen eigentlich niemand gerne leben möchte.

Henry Flower
00
22.10.2009, 13:18
wohnen gerne "im Grünen" auf günstigen Grundstücken. Die liegen natürlich so, dass man ein Auto "braucht"

Ja, aber der Wunsch nach dem Eigenheim im Grünen ist nicht so elementär, wie hierzulande üblicherweise angenommen wird.

Er ist zerlegbar- in den Wunsch nach Privatsphäre; nach einem kindergerechten Zuhause; nach Grünraum; nach Erreichbarkeit der täglichen Ziele; nach einer örtlichen Gemeinschaft, etc. usw. - diese Bausteine können anders zusammengebaut werden, und die wirklich elementären Bedürfnisse können (vielfach auch besser) in dichteren Siedlungsformen erfüllt werden.

Ich bin in einer klassischen Pendlergegend am Rand einer größeren Stadt aufgewachsen und so ein Idyll ist das nicht - jetzt hab ich mitten in der Stadt alles und mehr was mir so ein verspeckgürteltes Dorf bieten könnte.

Henry Flower
00
22.10.2009, 13:09
Raumplanung habe ich nicht als Berufsstand gemeint, sondern als die gesamte Praxis, inklusiv politischer Umsetzung.

Freilich liegt dem Raumplanungsversagen auch ein strukturelles politisches Versagen zugrunde. DorfbürgermeisterInnen sind in überhaupt keinen verbindlichen Rahmen eingebunden, der die Interessen ganzer Regionen zu einem Gesamtkonzept zusammenfügt. Die Landesregierungen haben den Gemeinden gegenüber praktisch keine Zähne, und in den Landtagen sitzen sowieso viele BürgermeisterInnen.

Wir brauchen dringend eine grosse Reform von Ländes- und Gemeindekompetenzen. Diese Dinge gelingen viel besser in Deuschland mit den Landkreisen und Bezirken. Entweder wir schaffen das, oder die Folgekosten treiben ein paar Bundesländer in den wirklichen Bankrott.

ChesneyB
00
22.10.2009, 12:06

Wenn man aber die Städte autofrei hätte, dann könnte man das Wohnen im Grünen in der Stadt umsetzen und bräuchte gar kein Auto um damit irgendwo anders hinzufahren, wo es grün ist und kein Verkehrslärm herrscht, oder?

Henry Flower
00
22.10.2009, 13:22
wenn man vor allem 4 oder 5 stockwerke hoch baut-

was noch lange keine finstere massenhaltungskäfige bedeutet - dann gewinnt man auf relativ kleinem raum umso mehr grünfläche für alle.

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