Geschäft mit Luxusgütern bleibt flau

20. Oktober 2009, 09:04
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Das Geschäft des weltgrößten Luxusgüterkonzerns LVMH läuft in der Wirtschaftskrise weiter schlecht

Die Umsätze im dritten Quartal gingen um 0,6 Prozent zurück auf 4,135 Mrd. Euro, wie das französische Unternehmen am Montagabend mitteilte. Als Grund nannte der Konzern den Abbau von Lagerbeständen der von Dritten vertriebenen Marken. Zu dem Imperium gehören die Ledermarke Louis Vuitton, der Cognac der Marke Hennessy und Champagner aus dem Hause Dom Perignon.

Allerdings gebe es Hinweise, dass die negativen Trends der Vergangenheit zu Ende kämen, erklärte das Unternehmen weiter. Im ersten Halbjahr war der Konzerngewinn um 23 Prozent gesunken. Besonders das Geschäft mit Luxusuhren, Schmuck, Weine und Spirituosen hatte das Ergebnis belastet. (APA)

 

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