Die Hure Kaliforniens

15. September 2008, 14:53
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PRO
Ein Schriftsteller der seit Jahren nicht schreibt, mit jeder ins Bett hüpft, die nicht bei drei am Baum ist (wie meine Freundin B meint), und in jedem Satz mindestens einmal Schwanz sagt - sehr sympathisch. Die Serie entspricht gar nicht den konservativen Vorgaben einer US-Serie und Herr Duchovny ist erstaunlicherweise recht gut in seiner Rolle. Es gibt kein langes Geplänkel bevor es zur Sache geht und er nimmt sich auch gegenüber dem neuen Freund der Ex kein Blatt vor den Mund.

PRO
Ein Schriftsteller der seit Jahren nicht schreibt, mit jeder ins Bett hüpft, die nicht bei drei am Baum ist (wie meine Freundin B meint), und in jedem Satz mindestens einmal Schwanz sagt - sehr sympathisch. Die Serie entspricht gar nicht den konservativen Vorgaben einer US-Serie und Herr Duchovny ist erstaunlicherweise recht gut in seiner Rolle. Es gibt kein langes Geplänkel bevor es zur Sache geht und er nimmt sich auch gegenüber dem neuen Freund der Ex kein Blatt vor den Mund.

 

CONTRA
Vulgärer Schwachsinn und das in Doppelfolge. Ein erwachsener Mann der mit seinem Verhalten weder der Gesellschaft, seiner Familie oder sich selbst etwas Gutes tut. Bei jeder Begegnung probiert er erfolglos seine Ex-Freundin abzuknutschen und führt sich auf wie ein hormongeladener Jugendlicher. Am Schlimmsten ist Fräulein Zima: spielt jahrelang die kleine Tochter in "The Nanny" und legt den Grundstein für eine Filmkarriere um dann als Nackedei mit David in die Kiste zu hüpfen.

Zappfaktor: 7 (allerdings könnte sich das noch ändern …)

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