Josef Pröll spielte vergangene Woche "Joebama" und hielt eine visionäre Rede, gespickt mit Weisheiten aus der bäuerlichen Kreislaufökonomie, an die sich heutzutage Gott sei Dank nicht einmal mehr die Landwirte halten. Leistung muss sich wieder lohnen? Da sag ich nur Grasser, Meischberger und Co. - und biege mich vor Lachen. Apropos Leistung: Die Zockerbanken machen jetzt ja wieder voll Gewinn und schütten füllhornvoll Boni aus. Einen schönen Satz, den man lange in Erinnerung behalten wird, sagte vergangene Woche der Finanzvorstand von Goldman-Sachs: "Ich finde, dass die Öffentlichkeit unseren Erfolg nicht ausreichend honoriert." Was wäre denn seiner Meinung nach ausreichende Honorierung? Trillionen statt Milliarden?
Es ist nicht so, dass in Österreich alle Politiker schamlos lügen: Manche sind nur unfähig, sich verständlich zu machen
Der Fall wirft ein düsteres Schlaglicht auf die Bosheit mancher "inländischer Mitbürger"
Theorie: Vielleicht funktioniert das Land deshalb sogar ganz gut
Die Nullerjahre: Eine "höllische Dekade" (Time), ein "verlorenes Jahrzehnt" (Der Spiegel)
Die Welt ist voller Hypos. Die Krise wird zur "großen Stagnation"
Die Diskriminierung einer Religion ist ebenso der falsche
Weg wie die Privilegierung EINER Religion
"Soziale Hängematte" - Heißer Kandidat für das Unwort des Jahres
Auch FS Misik ist der Meinung, dass Maria Fekter nicht so schlimm wie
Hitler ist
Die Politik sollte den Schwung der rebellierenden Studenten nützen
Die Jubiläumsshow mit Werner Faymann, Dirk Stermann, Renate Schnee und den schönsten
Postings aus zwei Videoblog-Jahren
Wie ich Alexander Dubcek am Weg aufs Klo umrannte - und andere Erinnerungen aus dem Wendejahr 1989
Man soll über Konflikte reden. Aber es kommt auf den Zungenschlag an.
In einem sind sich SPD und SPÖ auch ähnlich: Kleinmut und Ideenmangel. Faymann sitzt nur noch eine Spur bequemer als Steinmeier
Die Wähler dürfen wählen, aber Angela Merkel bleibt ohnehin Kanzlerin
Was die Habgierigen Neid nennen, ist ein normales Gerechtigkeitsgefühl
Ein Jahr nach der Lehman-Pleite: Was haben wir aus dem Desaster gelernt?
"Exil-Juden aus Amerika" - und wer sonst alles nicht zu "uns" dazugehört
Was muss einem im Leben widerfahren sein, um so zu werden wie der
Krone-Kolumnist?
Warum man niederösterreichischen Polizisten nicht im Dunkeln begegnen möchte
Jetzt klopfen sich die Koalitionsparteien wieder gegenseitig. Na, das hat uns gefehlt.
Wer wird der neue Leittypus, nachdem die smarten Manager als korrupte Dodeln dastehen?
In Österreich regieren Wurschtigkeit und antidemokratische Versuchungen.
Europas Sozialdemokraten sind im Moment wieder ziemlich internationalistisch: Es geht ihnen fast in jedem Land gleich schlecht
Große Neffenwendung: Österreichs giftigster Greis als komischer Opa
Die Twitter-Revolution gegen die Erben der Musikkassetten-Revolution
Dass es nicht schlimmer kam, haben wir absurderweise dem Hans-Peter Martin zu verdanken.
Neben der Verhetzung hat der Populismus noch eine negative Folge: Politische Vertrottelung nämlich - Folge 78
Sechs Prozent Minus. Zieht Deutschland Österreich in den Keller?
Die "Krone" fährt eine aggressive Kampagne gegen Vermögenssteuern. Warum wohl?
Eine Grippe ohne Ekel-Namen, vor der würde sich ja keiner fürchten
Worin besteht der Unterschied zwischen "kurrupten" Schwellenländern und "sauberen" westlichen Volkswirtschaften?
Erinnern Sie sich noch an die Tierrechtsaktivisten, die vergangenes Jahr 104 Tage in U-Haft genommen wurden?
Wenn zu viele Menschen das Gefühl haben, dass Fairnessregeln stetig grob verletzt werden, dann sieht es schlecht aus für eine Gesellschaft
Von Blogger zu Blogger: Eine Video-Antwort an den Bundeskanzler
Die zweitgrößte "Glaubensgemeinschaft" fordert neuerdings Gehör: die derjenigen ohne religöses Bekenntnis
Als ÖVP-Chef ist Josef Pröll eine Erfrischung. Als Finanzminister würde man sich im Hinblick auf die Weltwirtschaftskrise etwas mehr Kompetenz wünschen.
Soap & Skin gilt als "Österreichs Next Wunderkind". Was steckt hinter dem Hype?
"Vollkaskomentalität" - die gibt es nur bei Bankern und Investoren
Plus: Die schönsten Songs zur Finanzkrise und kleines Extra als Warenkunde: der Crossplayer, der trendige MP-3-Player für Katholiken im schicken Kreuz-Design
Was, wenn aus Robert Misiks Mund Satan spricht, so wie aus den Harry Potter Romanen?
Folge 61: Vom Nutzen und Nachteil der Leidenschaften in der Politik
Folge 60: Islamistische Scheichs und pro-israelische Hardliner sorgen auch hierzulande für schönste Kriegsstimmung
FPÖ-Bubis lesen "Das Kapital" von Karl Marx - Was die Mitarbeiter von Martin Graf neben "Nazi-Dreck" sonst noch im Internet bestellt haben könnten
Folge 58: Über die rechten Recken: Die Mitarbeiter des dritten Nationalratspräsidenten
FS Misik Folge 57: Lebensmenschen, Nebenwitwen, Kapitalismuskrise & Obama-Wahl
FS Misik Folge 56: Robert Misik über die dunklen Seiten von Multikulti - und die besten Schuhe zum werfen.
FS Misik Folge 55: Ein Interview mit dem deutschen Attac-Star und Grünen-Kandidat Sven Giegold
FS Misik Folge 54: Kurbeln Sie die Konjunktur an - denn dieses Jahr ist der Weinhachtseinkauf eine gemeinnützige Großtat
FS Misik Folge 53: Der künftige Staatssekretär für Finanzen ist neben Agrarfachmann Pröll und Kirchenrechtler Lopatka der einzige, der immerhin Volkswirtschaft studiert hat
FS Misik Folge 52: Die Politik versagt mal wieder in der Bildungspolitik
FS Misik Folge 51: Wenn ein Postler Konkurrenz kriegt, kommen die Effizienzgewinne nicht bei mir an
FS Misik Folge 50: Amerika hat Obama, wir haben Häuptling Hohle Nuss. Wie kommt Change nach Österreich?
...und das ist nicht zuletzt das Verdienst der wundervollen Sarah Palin - FS Misik Folge 49
FS Misik Folge 48: Die "Weniger Staat, mehr Privat"-Irrlehre ist am Ende. Gut so.
FS Misik Folge 47: Es gibt zu Jörg Haider wohl kaum etwas pietätloseres als das gegenwärtige Verhalten der BZÖ-Leute
FS Misik Folge 46: Er war ein Borderliner, mit selbstzerstörerischer Ader. Sein Tod ist eine Metapher auf seine Karriere
FS Misik Folge 45: Adieu, Wolfgang Schüssel, der zweimal abgewählt werden musste und dessen Höflinge meinten, er habe Haider gezähmt
Oder: Die wirre Welt des HC Strache - FS Misik 43: Die FPÖ hat mit der Abschaffung des Verbotsgesetzes ein Wahlkampfthema gefunden
Folge 42: Robert Misik begibt sich auf Jamie Olivers Spuren und erklärt, warum eine Mehrwertsteuersenkung sinnvoll ist
FS Misik Folge 41: Das Grauen in den Weiten des Internets - Vor allem die Youtube-Videos der ÖVP präsentieren einen Parteichef, der wie die Persiflage eines Komödianten wirkt
FS Misik Folge 40: Die Frauen haben nichts als Karriere im Kopf und kriegen keine Kinder mehr, liest man
Franz Schuh lobt das Videoblog FS-Misik auf derStandard.at anlässlich der Verleihung des Staatspreises für Kulturpublizistik an Robert Misik
ist weltweit gescheitert.
Damit keine Missverständnisse aufkommen: Leistung ist sehr wichtig.
Aber dort, wo die wirtschafts- und Gesellschaftspolitik "leistungsfreundlich" ist, wird nicht mehr geleistet als dort, wo sie es (angeblich) nicht ist.
Was soll denn "Leistungsgerechtigkeit" überhaupt heißen? Oder anders gefragt: was hat Leistung mit Gerechtigkeit zu tun?
Das ist doch nur ein politisches Schlagwort für eine bestimmte Klientel.
Finde es schade, dass da im Beitrag einfach so drübergegangen wurde meiner Ansicht nach: verstehe darunter jedenfalls keine gerechte Entlohnung, sondern ein wesentlich abstrakteres Konzept für Leistung als Idee, und die kann eben mit Gerechtigkeit für mich nichts zu tun. Absolut gar nichts.
Er ist viel gefährlicher als Haider!
Haider das war kleingeistiges Spießertum, gemildert durch Hedonismus.
Pröll ist hingegen ein Erz-Puritaner. Seine Kleingeistigkeit tarnt sich als Weltoffenheit.
Leider wird dieser Wolf im Schafspelz nur von wenigen durchschaut.
Die Republik Österreich hat Schulden in der Höhe von
176 Mrd. €, aber die Einnahmen des Staates belaufen
sich auf 136 Mrd. €! Die Republik zahlt 7,3 Mrd. € an
Zinsen für diesen Schuldenberg. Herr Misik haben sie
Staatsanleihen? Wem zahlt die Republik die Zinsen?
Ich weiß wer kein absolut keine Wirtschaftskompetenz hat,
Sie Herr Misik!
Warum und wie ist die Krise entstanden in Amerika?
Sie ist entstanden durch Kredite, durch die Finanzierung
des Lebens mit Schulden. Ich will verreisen, her mit
dem Kredit, ich will eine Auto, her mit dem Kredit,
ich will ein Haus, her mit dem Kredit, aber was sind
ausreichende Sicherheiten? Die Menschen und auch
Banken haben absolut Verantwortungslos gehandelt!
MFG
begriffe wie
- sub-prime-krise (entstanden durch überbewertete grundstückspreise, haben als sicherheit für kredite hergehalten, die folgenschwere idee mit dem verkauf dieser kredite...)
- liquiditätskrise (banken haben zwar geld, aber keines flüssig. niemand wollte mehr kredite vergeben, da man nicht wusste, wieviele faule sub-prime-kredite der andere hat)
- kreditkrise (... und somit können auch größere und kleinere betriebe nicht mehr investieren bzw agieren -> fine)
...ja solche begriffe sind ihnen völlig fremd.
unser modernes wirtschaftssystem ist bei weitem noch nicht erforscht, viel kann- und wird geschehen, zb stagflation (usa 70, ger 93, jpn 99).
sie argumentieren eben ÖVP-like:
VWL= BWL
hat der Wirtschaftsexperte Pröll vor gar nicht langer Zeit als gutes Geschäft für den Staat bezeichnet. Jetzt sollen die Schulden die Arbeiter , Angestellten und Pensionisten zurückzahlen. Die Deutsch Bank hat 2009 1,8 Milliarden Profit gemacht, wie das, wenn man Ihnen glauben sollte.
Die Krise war schon vor Jahren vorherzusehen. Es war auch immer bekannt , daß die AMIS (private Banken) Dollar drucken, wie das WC-Papier.
Bei uns nimmt man das alles zum Anlaß den Sozialstaat endlich gänzlich niedzufahren, die Gehälter auf dem Krisenniveau zu halten und mit 1/3 Arbeitskräften den gleichen Ausstoß zu haben wie vorher mit der ganzen Belegschaft.
Diese Wirtschaftskompetenz der "schwarzen und blauen Mafiosi" wird die Welt vollends ruinieren
Was sie schreiben stimmt nicht, die Finanzkrise hat
den Schuldenberg von 176 Mrd. € nicht verursacht.
Die Hälfte von den 176 Mrd. € wurde von SPÖ-Finanzministern
verursacht und für Sozialleistungen ausgegeben.
Die Schulden der SPÖ-Manager aus der verstaatlichten
Industrie sind auch in diesem Berg enthalten.
Die Banken haben von Österreich ung. 10 Mrd. € an
Krediten bekommen, jene dürfen sie auch wieder
zurück zahlen.
Frage, was hat die Deutsche Bank mit den Schulden
der Republik Österreich zu tun oder mit unseren Banken?
Sie beschreiben nur die Auswirkungen und diese
noch dazu falsch, aber den Grund nennen sie nicht.
Die Immobilien haben als Sicherheit für die Kredite
gedient, aber jenes ist auch nur die halbe Wahrheit.
Die Liquiditätsprobleme der Banken hatten auch
mehrer Gründe, jene die sie beschrieben haben war
nicht der einzige. Kein Unternehmen braucht dauernd
Kredite, jenes ist ein absoluter Unsinn.
Sie sagen, mir wären die Begirffe völlig fremd, aber
sie kennen nicht einmal die genauen Fakten. Bitte
informieren sie sich besser, ich habe von der noch
"kleinen" Krise im Spiegel schon 2007 die Berichte
gelesen.
MFG
ein trotziges kind macht das auch.
zu den krediten:
unternehmen invesiteren in der regel ihren gewinn, brauchen sie kurzfristig geld (weil für ein paar monate der markt zusammenbricht, zum bsp), leihen sie von der bank. dies ist der normalfall. kurzfristig, wenn notwendig, lassen sich die investitionen nicht verflüssigen, einige unternehmen und auch banken sind deshalb zu grunde gegangen.
zu "mehreren gründen":
was denn jetzt? vereinfachungen oder nicht (siehe ihr posting 1)??
"2007 im spiegel":
sie sind mein held! hätte man nur auf sie als herold des spiegel magazins gehört, dann wäre es nicht soweit gekommen!
dass die vorgetragene ökonomistische Logik aus ideologischen Gründen die Eigenverantwortung von Menschen hinten anstehen lässt - was schon bei der zweifellos populistischen Empörung über Äußerungen aus der Finanzwelt, von Bankern, was weiß ich, sich manifestiert. Mich interessieren die Geschäfte dieser Leute für gewöhnlich überhaupt nicht, weil ich die Geldwirtschaft an sich ablehne. Das Problem des Antikapitalismus sehe ich eher darin begründet, dass die Ideologie das Kapitel eigentlich überhaupt nicht versteht. Das heißt von den niederen Instinkten respektive irgendwelchen Zwängen der Menschen leider für gewöhnlich nichts wissen will - ich sag einmal "Urlaub und schönes Auto" - weil er sie eben besser denkt als sie eigentlich sein können.
Der Grund für die Krise ist einfach, die Menschen in den
USA haben sich ihren Lebensstil mit Schulden erkauft.
Die Banken haben bei diesem dummen Spielchen
mitgespielt, die Regierung stand daneben und hat zu
geschaut.
Der Initialzünder für die Krise waren sinkende
Immobilienpreise, steigende Zinsen für die völlig
überschuldeten Bürger, die Kredite konnten nicht mehr
bezahlen werden und dadurch wurde die Konjunktur
abgewürgt, somit wurde die Kettenreaktion ausgelöst.
Die Symptome:
Einige Banken in Amerika hatten kein Geld mehr, die
waren bankrott - zahlungsunfähig, darum hat die
US-Regierung Banken teilverstaatlicht.
Was Misik über die Krise sagt ist einfach Unsinn.
sie können als ursache nicht die kredithungrigen menschen angeben, die (virtuell) auf einem immo-geldhaufen saßen.
warum stiegen die immobilienpreise? wie kommt es zu solchen überbewertungen? im rahmen welches wirtschaftsmodell kann so etwas entstehen?
deshalb nochmal die erklärung: unser heutiges weltwirtschaftssystem ist bei weitem noch nicht erforscht. da die opportunitäten der ökonomie manigfaltig sind, somit wirtschaftswissenschaftler alle hände voll zu tun haben, werden noch viele krisen eintreten, der zeitpunkt ist aber kaum vorhersagbar (zb stagflation ger 1993 und dann kam der internetboom...).
dass sie nun simpel verifizieren: die leute und deren lebensstil sei schuld, ist, pardon, dumm.
Wer hat die Kredite vergeben und wer hat sie gewollt?
Ohne Nachfrage kein Markt!
Ich weiß, in Banken arbeiten keine Menschen, alles
Aliens aus dem Weltall in Menschen gestallt! Ich weiß,
die Menschen wurden mit Waffengewalt gezwungen
sich die Kredite zu nehmen.
Warum stiegen die Immobilienpreise?
Wie kommt es zu solchen Überbewertungen?
Weil es Menschen wollen und sie es können auf einem
freien Markt!
im rahmen welches Wirtschaftsmodell kann so etwas entstehen?
Nur in einem, wo es keinen totalitären Staat gibt, der
es verhindert! In einem freien System, welches Fehler
von selber korrigiert und jenes leider auch auf eine
gnadenlose Art. Ein System, welches noch nie
dagewesen Wohlstand in Europa geschaffen hat!
MFG
dass Unternehmen nicht dauernd Kredite brauchen. Konkursreife Unternehmen, die aus politischer Räson nicht in Konkurs gehen dürfen, brauchen immer mehr Kredite, von denen alle Beteiligten wissen, dass sie nie zurückgezahlt werden können. Aber höchster politischer Wille ist hier (den abhängigen Banken) Befehl. Irgendeinmal muss die Sanierung (der Banken) dann kömmen. Und - auch wenn die SP da die Nase vorn hat, die VP kann da nicht zurückstehen und hats auch nie getan. So viel "Wirtschaftskompetenz" hat auch sie immer gehabt...
...wird es der thematik nicht gerecht. GS wurde mit 13mrd abgesichert. die ubs mit 70mrd Franken. gekostet hat es bis heute nichts, ausser dass die garantie "zieht", wenns denn sein muss.
der eigentliche missstand, dass öffentliche und halböffentliche unternehmungen mit steuergeld spekulieren wird hübsch beiseite gelassen. dass die roten und blauen bonzen gleichviel, wenn nicht mehr dreck am stecken haben wie die schwarzen ist nur nebensache. keine nebensache ist aber, dass wir "normalsterblichen" wieder mal mit unserem geld, unseren nicht unsicheren jobs und noch mehr existenzangst die kopf hinhalten müssen. der krug geht so lange... bis das volk die reissleine zieht...
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