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Terrorermittlungen als Online-Netzwerkspiel
drängt sich mir unausweichlich ein a* dazwischen auf.
da wären aber noch die weissen löcher. schon die alten römer wussten, dass weisse sturzflächen rund um ein lichtloch mehr licht durchs loch bringen, weil sie als reflektor wirken. das macht die löcher hell und freundlich und spart auch energie.
andererseits sind dunkle löcher hier trotzdem ressourcenschonender, weil sich das weiss aussenherum sozusagen selbst erschafft, ausser natürlich es sind so schwarze löcher die alle materie in sich einsaugen und nie wieder herauslassen. die sind nur dann von vorteil wenn man auf der anderen seite des loches ist.
am end' san dir meine verdauungsprobleme völlig egal, gott, solange in deiner umgebung kein stakkato an kleinen stinkefurzen losgeht!
ich weiß, serbische bohnensuppe ist gegen blähungen nicht gerade das um und auf, aber auch ich krieg' täglich hunger, und wer umweltbewußt iß/st, ißt eben, wenn er iß/st, mit substanz!!
künstlerische Freiheit.
Ich schreibe auch manchmal "dass" als "daß". Ich mag das scharfe "ß" und manchmal ist ein Buchstabe weniger sinnvoll. Manchmal nicht.
Wer wird sich wegen einem Buchstaben aufregen (außer ein Ößterreicher ; )
du lieber himmel - kurzer vokal bei "ss" (das scharf gesprochen wird), langer vokal bei "ß" (scharf) und "s" (weicher gesprochen).
wie schwer ist das?
sprichts du "fluss" mit langem "u"? "fluuhs"?
dafür "fuß" mit kurzem? "fusssssss"?
sagst du bei "das" einen kurzen vokal mit scharfem s "dasssssss ist so wie ich es sage" und dafür "dass" mit langem vokal und weichem s?
dann sag gleich mal "ich merke, daaahs ich nicht deutsch kann..."
nur weil du es nicht schaffts einen unterschied herauszuarbeiten, heißt das nicht, dass (!) er nicht sehr deutlich ist.
geh mal ins theater oder höre einem filmsynchronisator oder nachrichtensprecher zu (nicht in Ö3 allerdings, und nicht den wettertanten, die schaffen's nämlich auch nicht...)
Wenn Du nicht in der Lage bist akkustischen Argumenten zu folgen, dann glaubst Du vielleicht dem Gesetzestext
§ 4
In acht Fallgruppen verdoppelt man den Buchstaben für den einzelnen
Konsonanten nicht, obwohl dieser einem betonten kurzen Vokal
folgt.
[...]
(6) eine Reihe einsilbiger Wörter mit grammatischer Funktion, zum
Beispiel:
ab, an, dran, bis, das (Artikel, Pronomen), des (aber dessen), in, drin
(aber innen, drinnen), man, mit, ob, plus, um, was, wes (aber wessen)
Unterstell nicht immer Anderen Unkenntnis (das ist das was ich mit Oberlehrer gemeint habe)!
PS: Und dafür dass Du ein Wurßcht nicht als Satire erkennen kannst, kann ich wirklich nichts
Mich wundert es, dass Du nicht auf meine Argumente eingehen willst, weder auf akkustische noch auf den Gesetzestext der Rechtschreibreform die Du ja selbst vorher ins Spiel gebracht hast. Gerade Dir als Technik-affiner Mann sollte zumindestens eine Frequenz-Analyse zu denken geben. Sonst bist Du ja nicht so, bei anderen Diskussionen warst Du wohlbesonnen und hast versucht verschiedene Standpunkte einzunehmen - im Grunde bist Du mir eigentlich ganz symphatisch. Da ich aber nicht so wie Du mein Leben zu einem guten Teil im derstandard.at Forum verbringen will, werde ich aus dieser Diskussion jetzt aussteigen. Vielleicht sehen wir uns ja bei einem Anderen Artikel wieder.
Du brauchst Dich hier nicht als Oberlehrer gebärden, Du schreibst hier mit jemanden der durchaus eine Ahnung von der Materie hat. Zu glauben die deutsche Rechtschreibung würde der Ausprache dienlich sein, ist Schwachsinn. Auch wenn die Ausprache des Vokales durch die Schreibweise des Konsonanten danach (und davor) geändert wird (oder durch einen doppelten Vokal) ist das bei den verschiedenen Fassungen von "das" nicht der Fall. Das bildest Du Dir höchstens ein, weil Du es so gewöhnt bist. Wenn Du mir nicht glaubst nimm Dir ein Analyse-Programm und schau es Dir an - Ich habe das gemacht, und nicht bei denen die Du anscheinend als Prolos empfindest sondern auch bei "Sprechprofis".
meine gute, du hast geschrieben "Wurßcht ob dass daß ein S, zwei s, oder ein ß hat", und das ist eben völliger schwachsinn.
hättest du nur von "ss/ß" geschrieben, hätte man noch über die alten vs. die neuen "ss/ß"-regeln diskutieren können.
das einzelne "s" mit den geschärften versionen zu verwürfeln zeugt aber von einer gewissen ahnungslosigkeit.
apropos: wenn du behauptest "Zu glauben die deutsche Rechtschreibung würde der Ausprache dienlich sein, ist Schwachsinn.", dann hast du offenbar die letzte reform der "ss/ß"-regel nicht mibekommen, die genau das zum ziel hat, nämlich im gegensatz zu früher nicht mehr nach wortinnerem/wortende (mit einem schippel aussnahmen) zu unterscheiden, sondern nach der länge des davorliegenden vokals.
Der Dialekt, zumindest im Raum Wien, NÖ irrt sich in der Unterscheidung nie.
Man muss sich den gefragten Satz nur mundartlich vorsagen:
"Dass ia mia des Looch, des i eich gschenkt hob jo net faliats."
bei 'a' scharfes oder doppel S, bei 'e' einfaches S.
IST richtig eingestellt, anpassungsmaßnahmen eingeleitet: reduktion der verursacher durch 1. völkerwanderung und 2. die sich daraus ergebende rivalität auf einen stand von 1900. die sich daraus ergebende kurzfristige verschärfung ist in ca. 300 jahren voll kompensiert.-
31.10.2009
Das ist Karikatur auf höchstem Niveau!
Ein Paar Maxerln + 2 kurze Sätze = perfekt passende Aussage, Sinn und jede Menge Witz!
Ich weiß schon, dafür braucht´s Talent und auch Zeit. Aber trotzdem könnte sich der Herr Schopf ein Scheiberl abschneiden (Obwohl die letzten Arbeiten deutlich besser wurden. Ehre wem Ehre gebührt).
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