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Die Akne vulgaris ist eine entzündliche androgenabhängige Erkrankung der Talgdrüsen.
Was die Pathophysiologie, Pathogenese und Therapie betrifft, gibt die Akne vulgaris keine großen Rätsel mehr auf. Das Wissen um eine der häufigsten Erkrankungen in der dermatologischen Praxis ist immens, trotzdem steht eine Frage noch häufig im Raum: Gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Verzehr einzelner Nahrungsmittel und der Entstehung von Akne?
„Es existiert eine starke Wechselwirkung zwischen Insulin und dem Androgenstoffwechsel", erwähnt Jolanta Schmidt, Leiterin der Akneambulanz an der Universitätsklinik für Dermatologie am Wiener AKH die Hypothese, mit der sich die Wissenschaft den Einfluss bestimmter Nahrungsmittel auf die Haut erklärt. Konkret geht es dabei nur um so genannte hyperglykämische Kohlenhydrate. Schokolade, Pommes, Weißbrot, Cola und Co gehören dazu. Ihre Auswirkungen auf den Kohlenhydratstoffwechsel werden in Zeiten wie diesen allerorts hinauf und hinunter gepredigt.
Blutzuckerspiegel und Androgene steigen
Hyperglykämische Kohlenhydrate machen dick, weil sie den Blutzuckerspiegel rapide erhöhen, damit eine hohe Insulinausschüttung induzieren, die Kohlenhydratspeicherung in Form von Glykogen anregen und bei vollem Speicher den Überschuss in Fettreserven umwandeln. Das Fatale an der ganzen Geschichte: Das Sättigungsgefühl ist von unbefriedigend kurzer Dauer, denn der Blutzuckerspiegel sinkt genauso schnell ab, wie er zuvor ansteigt. Deshalb kommt, was kommen muss - der Körper verlangt Nachschub und das rasch.
Nun, der Mensch wäre nicht ein so hochkomplexes Wesen, würden nicht sämtliche Organe und Gewebestrukturen und Zellen auch untereinander agieren. Somit erscheint es nur logisch, dass hochglykämische Nahrungsmittel nicht nur das von der Bauchspeicheldrüse produzierte Hormon Insulin beeinflussen, sondern außerdem exakt jene hormonelle Veränderung bewirken, die auch in Korrelation mit der Entwicklung von Akne steht.
Als hauptverantwortlich für die Entstehung der Akne vulgaris zeichnen sich dabei die Androgene. Diese männlichen Geschlechtshormone, die nicht ausschließlich den Männern vorbehalten sind, arbeiten nicht nur in der Pubertät auf Hochtouren, sondern werden auch nach dem Konsum diverser Leckereien im Überschuss produziert. Den Grundstein für die Entwicklung von Mitessern und Pickeln legen die Androgene, indem sie die Talgdrüsenaktivität und die Verhornung im Taldrüsenausführungsgang steigern.
Polycystisches Ovar und Akne
Wissenschaftliche Beweise in Form repräsentativer Studien gibt es dazu nicht, umso größer ist Jolanta Schmidts persönliches Interesse an diesem Thema. Gemeinsam mit Ihrem Team ist sie derzeit darum bemüht übergewichtige pubertierende Mädchen mit Akne und Zyklusstörungen für eine Untersuchung zu gewinnen. „Wir wollen herausfinden, ob es einen Zusammenhang zwischen dem polycystischen Ovarsyndrom, einem latenten Diabetes mellitus und der Akne vulgaris gibt", so die Wiener Akneexpertin. Das PCO oder Stein-Leventhal-Syndrom ist eine hormonelle Störung die zu einer erhöhten Konzentration männlicher Hormone im weiblichen Organismus führt und in der Folge mit Zyklusstörungen bis zur Unfruchtbarkeit einhergeht. „Die Akne kann hier ein wichtiger Hinweis darauf sein, dass ein PCO-Syndrom vorliegt beziehungsweise ein latenter Diabetes", ergänzt Schmidt und erhofft sich in Folge frühere Diagnosen und neue therapeutische Möglichkeiten, die nicht nur dem polycystischen Ovar, sondern auch der Diabetes und der Akne zweckdienlich sind. (Regina Philipp, derStandard.at, 21.10.2009)
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Nach Jahrelangem schweren Akne und Pickelleidens bin ich regelmäßig in die Sauna gegangen.
Antibiotikas Pillen und Cremes haben nicht helfen können sogar ein dreimonatiger Aufenthalt in der Uniklinik nicht. Mein Körper war schon ausgelaugt von Pillen und Tetrazyklinen ich war am Ende.
Da kam ein Bekannter und nahm mich mit in die Sauna. Ich habe alle Medikamente abgesetzt und meine Hautärztin wunderte sich nur "Was haben Sie denn genommen?"
Als Nebeneffekt habe ich auch keine Erkältungskrankheit mehr. Mit Ernährung hat es weinig ja eigentlich nichts zu tun. Ich versuche mich aber trotzdem gesund zu ernähren. Schokolade esse ich immer sehr gerne.
Nicht mit Pflegeprodukte, nicht mit Tabletten habe ich die Akne besiegt.
Einzig und allein durch eine Ernährungsumstellung hatte ich plötzlich keine Pickel mehr! Akne ist eine Zivilisationskrankheit, hervorgerufen durch falsche Ernährung!
Hier meine Erfahrungen und Tipps!
http://akne-ade.blogspot.com/
Nicht mit Pflegeprodukte, nicht mit Tabletten habe ich die Akne besiegt.
Einzig und allein durch eine Ernährungsumstellung hatte ich plötzlich keine Pickel mehr! Akne ist eine Zivilisationskrankheit, hervorgerufen durch falsche Ernährung!
Hier meine Erfahrungen und Tipps!
http://akne-ade.blogspot.com/
Meiner Meinung nach ist das mit Pickel vs. Akne so wie mit Verkühlung,Infekt vs. Grippe ...
Akne vulgaris ist eine Krankheit und wer diese wirkich hat, weiss, dass Ernährung KAUM Einfluss darauf hat...
Bei normalen 'Pickeln' machen Ernährung, Stress, Kosmetika SEHR WOHL einen Unterschied!
Also wenn ich da von mir ausgehe dann stimmt das. Immer wenn ich wiedermal die Finger nicht vom Schoko lassen kann und dann meist mehrere verschiedene Sorten auf einmal "teste" kommt am nächsten Tag der Pickel oda mehrere speziell im Bereich der Nase. was solls wenn da Schoko gut ist.
Naja sorry, das persönliche Ekelimpfinden in Ehren, aber es gibt Menschen die mit entzündeter Haut herumlaufen (wegen Akne, wegen Neurodermitis, wegen Psoriasis, Ausschlag etc) müssen und sehr darunter leiden. Genau wegen solcher Reaktionen der Umwelt oder Angst davor. Was zeigt das Bild schon groß, nur rote Haut. Stellen sie sich halt vor die Frau hat einen starken Sonnenbrand.
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