Britische Blätter mit erfundenen Promigeschichten genarrt

15. Oktober 2009, 14:15
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Filmemacher Chris Atkins versorgte Tabloids mit erfundenem Klatsch

"Wir wollten herausfinden, wieviel Wahrheit in all diesen Promigeschichten steckt, die inzwischen unsere Nachrichtenmedien beherrschen", sagte der britische Regisseur Chris Atkins dem "Guardian". Mit frei erfundenen Geschichten über Stars und Sternchen hat er die Promi-Berichterstattung führender britischer Boulevardblätter bloßgestellt.

Obwohl einige seiner Geschichten völlig verrückt klangen, seien sie in keinem einzigen Fall überprüft worden, sagte Atkins. Zum Beispiel, dass die berühmte Bienenkorb-Frisur der Soul-Sängerin Amy Winehouse während einer Musikeinlage mit Freunden in Flammen aufgegangen sei. "Hätten sie die Fakten gecheckt, hätten sie innerhalb weniger Minuten herausgefunden, was für ein Unsinn das war".

Die Ergebnisse seiner Recherche zeigt Atkins in im Dokumentarfilm "Starsucker". (APA)

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    Chris Atkins narrte britische Boulevardblätter mit falschen Promi-Geschichten - auch von Amy Winehouse.

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